20. Januar 2017 5 20 /01 /Januar /2017 14:13

Diese Arbeitswoche ging heute zuende, in Berlin herrschen leichte Plusgrade und die Grüne Woche geht an den Start.

Ich habe mich am Morgen mit der U-Bahn, die heute einen Stolperstart hinlegte, zur Arbeitsstelle befördern lassen und das Wochenende am Nachmittag damit eingeläutet, eine Runde durch den Zoo zu drehen ;-)

Humboldt-Pinguin

Humboldt-Pinguin

Auf der Eisbärenanlage bot sich mir das gleiche Bild wie bereits gestern - eine schlafende Katjuscha im Höhleneingang. Nichts Neues also und so habe ich meine Runde fortgesetzt, zumal auch heute das Bärenrevier lediglich durch die Polarwölfe vertreten wurde ;-)

Natürlich musste ich bei den Pinguinen vorbeischauen, die heute ihren Ehrentag feiern :-)

Elenantilope

Elenantilope

Die Seebären waren heute nicht auf der Anlage, da dort gerade frisches Wasser einlief, und auch die Zwergotter habe ich heute nicht zu Gesicht bekommen.

Auf der Anlage der Zebras und Elenantilopen war man derweil damit beschäftigt, sich Tannenbäume schmecken zu lassen. Auch auf der Anlage der Anoas und bei den Tahren befanden sich Tannenbäume, blieben allerdings unbeachtet ;-)

Warzenschwein

Warzenschwein

Auf meinem Weg zum Ausgang kam ich bei der Anlage von Kragenbär Plato vorbei, dessen Hinterteil ich gerade noch im Höhleneingang verschwinden sah - schade, da kam ich wohl etwas zu spät ;-)

Auch die Elefanten befanden sich heute nicht auf ihrer Anlage, die gerade gesäubert wurde. Aber immerhin durfte ich einige Steinböcke auf ihrem Felsen bewundern ;-)

Steinböckchen

Steinböckchen

Trotz der etwas milderen Temperaturen war es auch heute wieder äußerst leer im Zoo, sowohl was die Besucher, aber auch die Tiere anging ;-)

Aus der anderen zoologischen Einrichtung der Stadt gibt es zu berichten, dass der Tierpark heute ein neues Video von Tonja und ihrem Zwerg Namenlos online gestellt hat.

 

Mittlerweile sind übrigens viertausend Namensvorschläge für das Eisbärchen eingereicht worden - zu den am häufigsten genannten zählen dabei Fritz, Kalle, Paul und Felle, nach dem ehemaligen Spieler der Eisbären Berlin, daneben gibt es auch diverse skurile Vorschläge, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich Knut.

Knut am 20. Januar 2009

Knut am 20. Januar 2009

Knut am 20. Januar 2010

Knut am 20. Januar 2010

Knut am 20. Januar 2011

Knut am 20. Januar 2011

Das soll es vom heutigen Freitag gewesen sein und nun kann es kommen, das Wochenende :-)

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17. Januar 2017 2 17 /01 /Januar /2017 16:51

Unglaublich, aber wahr, nach den ewig trüben und grauen Tagen der letzten Zeit, an denen man das Gefühl hatte, es wolle tagsüber gar nicht richti hell werden, ließ sich heute die Sonne blicken. Den Wetterfröschen zufolge durfte sich Berlin heute über acht Sonnenstunden freuen, die von einem wolkenlosen Himmel strahlte :-) Nichtsdestotrotz herrschen hier nach wie vor Minusgrade, aber man will ja auch nicht zuviel verlangen ;-)

Wenig Erfreuliches gibt es indes vom Flughafen Berlin Brandenburg zu berichten. So ganz neu ist das nicht und erwartbar war es so ein Stück weit auch, jedenfalls wurde heute bekannt, dass dieser Flughafen auch in diesem Jahr endgültig nicht an den Start gehen wird. Nicht, dass mich das groß überraschen würde, jedenfalls geht diese unerfreuliche unendliche Geschichte in eine weitere Verlängerung ;-)

Jedenfalls und dessen ungeachtet oder gerade deswegen, finde ich, ist es an der Zeit, Eisbärchen Knut wieder einmal die Hauptrolle des Eintrages zu überlassen.

Knut am 17. Januar 2008

Knut am 17. Januar 2008

Knut am 17. Januar 2009
Knut am 17. Januar 2009

Knut am 17. Januar 2009

Knut und Gianna am 17. Januar 2010
Knut und Gianna am 17. Januar 2010

Knut und Gianna am 17. Januar 2010

Knut am 17. Januar 2011
Knut am 17. Januar 2011

Knut am 17. Januar 2011

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna ist hier zu finden.

Und hier habe ich noch einen ganz interessanten Artikel gefunden, der sich damit befasst, ob der kleine Eisbär aus dem Tierpark das Zeug zum Hype wie bei Knut hat, vergleicht die Situationen auf nicht ganz ernst gemeinte Art und Weise und der oben erwähnte Flughafen kommt auch vor - so schafft man Zusammenhänge *fg*

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11. Januar 2017 3 11 /01 /Januar /2017 17:15

Danach sah es heute morgen noch gar nicht aus, als ich bei eisigem Wind über die Schneereste vom Wochenende zur Bahn wanderte, um mich zu meiner Arbeitsstelle befördern zu lassen. Am Nachmittag begann es dann aber doch zu schneien und als ich aus der Bahn stieg, die mich heimwärts fuhr, war aus dem Schneefall ein nicht mehr ganz so schöner Schneesturm geworden. Der Schnee fiel nicht mehr von oben nach unten, sondern raste waagerecht auf einen zu. Als ich mich endlich durch das Schneegestöber zu meiner Haustür gekämpft hatte, hätte ich wohl jedem Schneemann Konkurrenz machen können. Dieses Wetter dauerte noch geraume Zeit an und wie zu hören war, kam es daraufhin in Berlin und der näheren Umgebung zu diversen Unfällen, die auch der geringen Sichtweite geschuldet waren, so dicht fiel der Schnee. Inzwischen schneit oder stürmt es zwar nicht mehr, aber der Himmel sieht immer noch so aus, als hätte er noch einigen gefrorenen Niederschlag in petto ;-)

Natürlich habe ich bei diesem Wetter darauf verzichtet, dem Zoo einen Besuch abzustatten, vor einigen Jahren wäre das anders gewesen, aber das war auch eine andere Zeit...

Und so lasse ich heute die Grüße von einigen Zoobewohnern hier, die ich am Sonntag besucht habe, aber da lag ja schließlich auch Schnee ;-)

Alpakas

Alpakas

Gorilla

Gorilla

Pekari-Nachwuchs

Pekari-Nachwuchs

Schimpanse

Schimpanse

Seebärin Lissy

Seebärin Lissy

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 11. Januar 2010

Knut und Gianna am 11. Januar 2010

Das Fotoalbum von diesem schönen Wintertag mit Knut und Gianna ist hier zu finden.

Die Wochenmitte liegt nun also hinter mir, es geht so ganz langsam auf das Wochenende zu, aber ich bin erst einmal gespannt, ob ich morgen im Tiefschnee zur Bahn stiefeln darf oder dorthin rutschen muss, da sich der Schnee über Nacht in Eis verwandelt hat - auszuschließen ist das nicht ;-)

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10. Januar 2017 2 10 /01 /Januar /2017 16:25
Tag 10 in 2017

Nun ist das Jahr 2017 bereits zehn Tage alt und in Berlin ist nach den Ferien- und Urlaubstagen so etwas wie Normalität eingekehrt. Natürlich mit den üblichen Begleiterscheinungen wie krachend vollen Bahnen und verstopften Straßen - Alltag in Berlin eben.

Der Schnee vom Sonntag hat sich mittlerweile bis auf wenige Reste in Matsch verwandelt und natürlich eine etwas unschöne Färbung angenommen. Aber keine Bange, für die kommenden Tage ist Nachschub angekündigt - eine neue Schneefront ist bereits auf dem Weg ;-)

Der Zoo Berlin hat übrigens vor einiger Zeit einen Panda-Blog eingerichtet, der über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden hält - momentan geht es allerdings ausschließlich um diese minderschöne Baustelle, die gefühlt den halben Zoo blockiert, aber wer dennoch einmal schauen möchte, bevor es richtig spannend wird ...

Die Hauptrolle des heutigen Eintrages überlasse ich wieder einmal Knut - er hat es verdient :-)

Knut am 10. Januar 2009
Knut am 10. Januar 2009

Knut am 10. Januar 2009

Knut und Gianna am 10. Januar 2010
Knut und Gianna am 10. Januar 2010

Knut und Gianna am 10. Januar 2010

Knut am 10. Januar 2011
Knut am 10. Januar 2011

Knut am 10. Januar 2011

Das Fotoalbum von einem sehr spielfreudigen Knut im Schnee aus dem Jahr 2009 darf hier durchgeblättert werden.

Und morgen darf bereits wieder die Wochenmitte begrüßt werden, im Schnee oder auch nicht, ich lasse mich überraschen.

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4. Januar 2017 3 04 /01 /Januar /2017 17:38

Das Jahr 2017 hat mittlerweile Fahrt aufgenommen und seit gestern hat auch mich der Arbeitsalltag wieder. In Berlin und Brandenburg begann heute die Schule nach den Weihnachtsferien, aber in überschaubaren dreieinhalb Wochen darf sich die Schüler- und Lehrerschaft bereits über die Winterferien freuen ;-)

In diesem Jahr sind die Tiefs wieder einmal männlich und so trägt der erste Unhold, der zur Zeit sein Unwesen treibt, den Namen Axel. Besagter Herr wird als Sturmtief betitelt und hat deutschlandweit so unschöne Begleiterscheinungen wie Fluten, Polarluft, Schneefall und selbstredend orkanartige Sturmböen im Schlepptau. Der Ostseeküste droht die schwerste Sturmflut seit zehn Jahren. Man kann nur hoffen, dass Axel sich letztlich doch ein wenig am Riemen reißt und es nicht so schlimm kommt, wie befürchtet.

In Berlin hat es heute nacht lediglich einige Tannenbäume auf die Straßen geweht, die zwecks Abholung durch die Stadtreinigung am Straßenrand deponiert wurden - aber die sind ja schnell zur Seite geräumt ;-) Ansonsten konnte man sich über einen weiteren dauergrauen Tag freuen, der am frühen Nachmittag so etwas wie eine Ahnung von Schnee vom Himmel blies. Aber es blieb bei einer Ahnung, die sich bald in so eine Ahnung von Schneematsch verwandelte, welche schnell wieder wegtaute.

Bei diesem Wetter habe ich natürlich nur die nötigsten außerhäusigen Wege - zum Arbeitsplatz und wieder zurück absolviert und bin doch ganz froh, jetzt wieder im Warmen und Trockenen zu sein :-)

Aber natürlich darf auch hier und heute Knut nicht fehlen und so übernimmt das Eisbärchen die Hauptrolle des Eintrages, Sturmtief Axel hin oder her ;-)

Knut am 4. Januar 2009
Knut am 4. Januar 2009

Knut am 4. Januar 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Bärchen kann hier angesehen werden.

So, das Jahr 2017 kommt gerade in Fahrt und die erste Arbeitswoche des Jahres ist nun bereits auf dem absteigenden Ast - so schnell kann es gehen ;-)

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28. Dezember 2016 3 28 /12 /Dezember /2016 16:30
Das letzte Wochenhalbfinale des Jahres

Meine freien Tage gingen gestern zuende und so durfte ich mich heute wieder dem Arbeitsalltag stellen. Immerhin, es ist bereits Mittwoch und so fällt für mich diese letzte Arbeitswoche des Jahres 2016 etwas kürzer aus. Als ich früh die Bahn enterte, stellte ich fest, dass diese erstaunlich leer war - offenbar haben viele meiner Mitmenschen diese Tage zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel für einen Urlaub genutzt. Und so begab es sich, dass ich mir vorkam wie in einer Geisterbahn ;-) Dieser Eindruck änderte sich auf dem Rückweg am Nachmittag grundlegend, als ich in einer krachendvollen Bahn, umgeben von einem babylonischen Sprachwirrwarr, heimwärts fuhr.

Das Wetter bereitete der Hauptstadt einmal mehr einen regnerischen und grauen Tag, aber wenigstens hatte sich der Sturm verzogen und tobt sich nun wahrscheinlich anderswo aus ;-) Für die Tage nach Silvester werden für Berlin Frostgrade und Schneefall vorhergesagt oder angedroht - alles eine Frage der Sichtweise.

Es geht auf das Jahresende zu und die Vorbereitungen für die große Silvesterparty am Brandenburger Tor laufen auf Hochtouren - inclusive der unvermeidlichen Sperrung der Straße des 17. Juni zwischen besagtem Tor und der Siegessäule. Aus dem furchtbaren Ereignis der vergangenen Woche hat man offenbar seine Lehren gezogen, die Partymeile wird mit Betonklötzen gesichert, die Sicherheitskontrollen werden verschärft und ich hoffe, dass es eine schöne und gewaltlose Feier zum Jahreswechsel wird.

Und da ich der Meinung bin, dass es wieder einmal an der Zeit ist, Knut die Hauptrolle des Eintrages zu überlassen, kommt mein Lieblingseisbärchen nun zu Wort :-)

Knut am 28. Dezember 2008
Knut am 28. Dezember 2008

Knut am 28. Dezember 2008

Knut und Gianna am 28. Dezember 2009
Knut und Gianna am 28. Dezember 2009

Knut und Gianna am 28. Dezember 2009

Knut am 28. Dezember 2010
Knut am 28. Dezember 2010

Knut am 28. Dezember 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna kann hier angesehen werden.

Ich genieße jetzt einen ruhigen Abend, bevor ab morgen die Silvesterknaller verkauft und mit den ersten Probeböllern gerechnet werden darf ;-)

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23. Dezember 2016 5 23 /12 /Dezember /2016 16:46

Dieser Freitag vor Heiligabend präsentierte sich kühl und sollte einige Sonnenanteile bieten. Ersteres traf zu, letzteres leider nicht, aber so wirklich damit gerechnet hatte ich ohnehin nicht.

Egal, ich hatte frei und bin gemütlich in den Tag gestartet. Und natürlich musste ein Zoobesuch heute sein, obwohl ich mir für heute so einiges vorgenommen hatte, bevor es morgen auf die Reise geht.

Der Tag vor Heiligabend

Bevor ich den Zoo enterte, habe ich einen Abstecher zum Breitscheidplatz unternommen. Der Weihnachtsmarkt, der am Montagabend das Ziel eines furchtbaren Anschlages wurde, war bereits in vollem Gang. Das Meer aus Blumen und Kerzen nahm auch heute noch zu und etliche Passanten blieben davor stehen...

Erdmännchen

Erdmännchen

Im Zoo war es heute sehr leer, allerdings waren auch nur wenige Tiere draußen zu sehen. Eisbärin Katjuscha ging heute wieder einmal ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Schlafen, nach und präsentierte lediglich ein wenig Fell, das aus dem Höhleneingang lugte. Kragenbär Plato ließ sich gar nicht blicken.

Familie Pinselohrschwein

Familie Pinselohrschwein

Und so habe ich erst einmal einen Spaziergang durch den Zoo unternommen. Auf der Panda-Baustelle wird unverändert fleißig gewerkelt, so wie es aussieht, entsteht gerade das Fundament für das Gebäude, das künftig auf der Panda-Anlage stehen soll.

Der ehemalige Souvenirshop, der einige Wochen leer stand, wird gerade neu eingerichtet - die benachbarte Waldschänke erhält einen zusätzlichen Gastraum - eigentlich eine naheliegende Lösung.

Gaur

Gaur

Nachdem ich noch eine Weile beim Training von Seelöwe Enzo zugesehen habe und nach einem nochmaligen Schwenk zur Eisbärenanlage - Katjuscha frönte nach wie vor ihrer derzeitigen Lieblingsbeschäftigung und schlief - habe ich den Weg zum Ausgang eingeschlagen. Vorher habe ich noch die Elefanten besucht, die gerade eine neue Übung namens Synchronfuttern einstudierten ;-)

Anchali & Co.

Anchali & Co.

Dann wurde es aber auch Zeit, mich um all die anderen Dinge zu kümmern, die getan werden wollten, bevor ich mich morgen auf die Reise mache. Ein Vergnügen war das nicht gerade - egal, wo man hinkam, überall war es katastrophal voll, aber letztlich habe ich doch alles erledigt, was ich mir für heute vorgenommen habe.

Schöne Nachrichten gibt es aus dem Tierpark zu berichten, der heute ein neues Video vom Eisbärchen online gestellt hat.

Am Ende dieser minderschönen Woche sind das wirklich herzerwärmende Bilder - eine richtige feine Einstimmung auf das Weihnachtsfest :-) Und ein zuckersüßes Foto vom Eisbärchen habe ich hier gefunden :-)))

Den Abschluss des heutigen Eintrages überlasse ich Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 23. Dezember 2009
Knut und Gianna am 23. Dezember 2009

Knut und Gianna am 23. Dezember 2009

Das Fotoalbum von diesem feinen Tag im Schnee bei den beiden jungen Eisbären darf hier durchgeblättert werden.

Und nun heißt es für mich das Ränzlein zu schnüren, bevor es morgen auf die Reise geht ;-)

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22. Dezember 2016 4 22 /12 /Dezember /2016 16:20

Diese Woche vor Weihnachten, die so schockierend begann, biegt nun auf die Zielgerade ein. Der Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz, der noch am Montag Schauplatz einer Tragödie war, öffnete heute wieder und war äußerst gut besucht. Wie zu hören war, sind dort auch Besucher zugegen gewesen, die sonst Weihnachtsmärkte eher meiden. Heute taten sie es nicht, sondern besuchten genau diesen Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche, der heute mit Betonsperren gesichert wurde.

Nach dem Täter fahndet man mit Hochdruck, nachdem man kurz nach dem Anschlag bereits einen gefunden zu haben glaubte, der, wie sich später herausstellte, mit der ganzen Sache überhaupt nichts zu tun hatte... Ich hoffe nur, die Fahndung führt nun zum Erfolg.

Für mich endete heute die vorweihnachtliche Arbeitswoche und ich darf mich jetzt auf einige freie und Feiertage freuen :-)

Für einen Zoobesuch reichte heute die Zeit nicht - Weihnachtsvorbereitungen haben Vorrang - und so lasse ich einige Grüße von Zoobewohnern hier, die ich am Wochenende besucht habe.

Orang Utan

Orang Utan

Giraffen

Giraffen

Moorantilopen

Moorantilopen

Der jüngste Nachwuchs bei den Alpakas

Der jüngste Nachwuchs bei den Alpakas

Felsenpinguin

Felsenpinguin

Seit dem gestrigen kürzesten Tag des Jahres, der Wintersonnenwende, werden die Tage seit heute wieder länger - tageslichttechnisch gesehen natürlich - aber davon war natürlich heute noch nichts zu bemerken - das wird wohl noch einige Wochen dauern, bis das spürbar wird ;-)
 Aber immerhin, es geht wieder aufwärts :-)

Und natürlich bleibt auch heute der Abschluss des Eintrages Knut vorbehalten.

Knut am 22. Dezember 2008

Knut am 22. Dezember 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Es ist zwar erst Donnerstag, aber ich darf mich bereits heute auf einige freie und Feiertage freuen :-)

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20. Dezember 2016 2 20 /12 /Dezember /2016 18:29

Um eines vorwegzuschicken - ich war gestern abend zuhause und auf keinem Weihnachtsmarkt, als dieses furchtbare Ereignis in Charlottenburg, direkt neben dem Zoo, stattfand und ein Sattelzug durch die Menschenmenge über den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz fuhr oder raste oder besser noch, pflügte - über Menschen und durch Weihnachtsbuden. Zwölf Todesopfer und Dutzende Verletzte sind die Folge.

Anfangs war noch von einem Unfall die Rede, mittlerweile ist ein Anschlag daraus geworden, was wohl die treffendere Beschreibung des Geschehens ist.

Heute war die Beflaggung vor den öffentlichen Gebäuden auf Halbmast gesetzt, die Weihnachtsmärkte blieben geschlossen und man denkt nun über verschärfte Sicherheitskonzepte bei Großveranstaltungen nach. Weiterhin sind verstärkt Polizisten im Stadtgebiet unterwegs, die mit schusssicheren Westen und Maschinenpistolen ausgestattet sind.

Gerade überträgt der rbb den Gedenkgottesdienst, der in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, in unmittelbarer Nähe des schrecklichen Geschehens, stattfindet. Bilder vom Unfall- oder besser Tatort wurden gezeigt - ein Meer aus Kerzen und Blumen.

Man kann nur hoffen und sich wünschen, dass der oder die Täter gefasst und zur Verantwortung gezogen werden. Den Hinterbliebenen der Opfer hilft das leider nicht, es muss furchtbar sein, wenn ein Angehöriger so kurz vor Weihnachten urplötzlich aus dem Leben gerissen wird, jemand, der nur einen fröhlichen Abend auf einem Weihnachtsmarkt verleben wollte...

Und natürlich darf man dem Terror keine Chance lassen, keinen Raum geben und sich durch ihn erst recht nicht in seiner Lebensführung und Lebensart beeinflussen lassen!

Was am Ende dieser zwei Tage bleibt, ist dennoch Trauer, Entsetzen und Fassungslosigkeit, aber auch der Mut, sein Leben so zu leben, wie man es möchte, und sich nicht in ein Angstgefühl drängen zu lassen.

Auf einem der Plakate, die ich aus dem gestrigen Anlass heute sah, ist mir ein Hashtag aufgefallen und ich glaube, das passt ganz gut.

#wirsindalleberliner

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9. Dezember 2016 5 09 /12 /Dezember /2016 16:46

Verliefen die letzten Tage noch sonnig, präsentierte sich der letzte Arbeitstag dieser Woche dauergrau. Nachts muss es geregnet haben, jedenfalls bin ich auf nassen Wegen heute morgen zur Bahn gestiefelt, die mich zu meiner Arbeitsstelle beförderte. Am Nachmittag verschlug es mich zur Einstimmung auf das Wochenende - nicht in den Zoo - ich besuchte den Lucia-Weihnachtsmarkt, der sich in den Höfen eines historischen Brauereiensembles befindet und als einer der schönsten Weihnachtsmärkte Berlins gilt.

Dauergrauer Dezemberfreitag

Hier wird die Tradition der nordischen Länder gepflegt - Namensgeberin ist die heilige Lucia, die schwedische Lichterkönigin. Und so werden hier Spezialitäten aus besagter Gegend angeboten, wie finnischer Glühwein, der Glögi, schwedischer Punsch, Rentier-Frikassee und Elch-Gulasch (muss ich nicht haben), aber auch schwedische Zimtschnecken, an dieser Stelle Kanelbullar genannt und auch Stockbrot darf nicht fehlen.

Mantelheizung

Mantelheizung

Die Mantelheizung dürfte auf Berlins Weihnachtsmärkten einzigartig sein - es handelt sich um mehrere mit dicken Mänteln drapierte Stühle, die unter dem Sitz jeweils mit einer Heizung ausgestattet sind - der Gag an der Geschichte ist allerdings, dass man den daneben stehenden Holzofen eigenhändig befeuern muss, bevor ein wärmender Effekt eintritt *g*

Dauergrauer Dezemberfreitag

Die unvermeidlichen Karussels fehlen hier natürlich nicht, aber es finden auch so originelle Dinge statt wie die wandernde Jurte oder die mit zwei Briefkästen versehene Wunschecke - ob die dort deponierten Wünsche beim Empfänger ankommen, vermag ich allerdings nicht zu beurteilen ;-) Man darf sich beim Bungee-Trampolinspringen und beim Armbrustschießen ausprobieren und die üblichen Verkaufsstände dürfen sich natürlich auch hier präsentieren, tun das aber immerhin im skandinavischen Flair und einem entsprechenden Angebot, zumindest größtenteils ;-)

Wunschecke

Wunschecke

Es ist jedenfalls ein schöner und uriger Weihnachtsmarkt, den man nur empfehlen kann. Zu spät sollte man dort allerdings nicht aufkreuzen, dann sind dort Massen unterwegs, die sich zwischen den Buden und Ständen hindurchwälzen ;-)

Dauergrauer Dezemberfreitag

Der Abschluss des Eintrages bleibt heute Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 9. Dezember 2009
Knut und Gianna am 9. Dezember 2009

Knut und Gianna am 9. Dezember 2009

Das Fotoalbum von diesem feinen Tag darf hier durchgeblättert werden.

Und nun kann es kommen, dieses Wochenende, das bereits den dritten Advent mit sich bringt :-)

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