17. Oktober 2017 2 17 /10 /Oktober /2017 15:24
Sommer im Herbst

Es ist eigentlich nicht so richtig zu glauben - wir befinden uns mittlerweile in der zweiten Oktoberhälfte, das Laub leuchtet in den schönsten Herbstfarben und gleichzeitig ist der Sommer nach Berlin zurückgekehrt. Tagsüber werden hier Temperaturen um die 23 Grad erreicht und die Sonne scheint, als wollte sie etwas nachholen ;-)

Ansonsten nimmt die aktuelle Arbeitswoche ihren Lauf und hat gerade wieder den Turbo geschaltet. Trotz des tollen Wetters musste ein Besuch im Zoo bisher ausfallen, aber als Ausgleich habe ich hier noch eine fotografische Nachlese von meinen Zoobesuchen vom Wochenende untergebracht.

Sommer im Herbst

Aus dem Tierpark gibt es indes zu vermelden, dass Tonja heute ihre neu gestaltete Wurfhöhle bezogen hat, wie man hier lesen darf.

Offensichtlich fühlt sie sich ganz wohl, wie man beobachten kann.

Da heißt es natürlich - Däumchen drücken! Ich muss allerdings sagen, dass sich mein Optimismus diesmal etwas in Grenzen hält, kennt man die genaue Ursache, warum der kleine Fritz nur vier Monate alt wurde, immer noch nicht.

Ich hoffe dennoch oder gerade deswegen, dass diesmal alles gut ausgeht, selbstverständlich.

Der Abschluss des Eintrages bleibt wie immer Knut vorbehalten.

Knut am 17. Oktober 2009

Knut am 17. Oktober 2009

Das Fotoalbum von Knut und Gianna darf hier angesehen werden.

Das war es von diesem sommerlichen Wochenanfang - morgen darf bereits das Wochenbergfest begangen werden und so ganz langsam verabschiedet er sich dann wieder aus Berlin - der Sommer im Herbst ;-)

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15. Oktober 2017 7 15 /10 /Oktober /2017 12:45

Ein schöner Tag war das heute - es war, als würde der Sommer, der sich in diesem Jahr eher rar gemacht hatte, noch einmal auf eine Stippvisite vorbeischauen ;-) Temperaturen über 20 Grad, strahlender Sonnenschein und ein wolkenloser blauer Himmel durften heute in Berlin verzeichnet werden.

Grund genug, früh auf den Beinen und unterwegs zum Zoo zu sein, der um diese Zeit noch recht leer war, was sich allerdings schnell ändern sollte, verständlicherweise ;-)

Jiao Qing

Jiao Qing

Im Bärenrevier herrschte um diese Zeit noch Ruhe - Eisbärin Katjuscha lag auf der Anlage gegenüber dem Vogelhaus und schlief, die Polarwölfe und Kragenbär Plato waren noch nicht zu sehen und was bei den Lippenbären los war, war ohnehin nicht zu erkennen, da die die Anlagen umgebenden Glasscheiben noch dick beschlagen waren.

Und so habe ich den Weg zum Panda Garden eingeschlagen. Jiao Qing saß gemütlich auf der Bank auf seiner Außenanlage und ging seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Bambusfuttern, nach. Meng Meng war in ihrem verglasten Wohnzimmer, allerdings fast unsichtbar hinter dem dortigen Mobiliar verschwunden.

Fatou

Fatou

Ich habe daher beschlossen, erst einmal im Affenhaus vorbeizuschauen, das interessanterweise fast leer war. Natürlich, die meisten Bewohner des Hauses hielten sich auf ihren Außenanlagen auf. Die Orang Utans waren in luftigen Höhen unterwegs, bei den Gorillas war noch nichts los, dafür befand sich Gorilla-Dame Fatou bereits draußen und sammelte im Gras ihr Frühstück zusammen :-) Schön, sie auch wieder einmal munter gesehen zu haben, bei meinen letzten Besuchen hielt sie regelmäßig ein Schläfchen ;-)

Clyde

Clyde

Vorbei an den Flamingos und den Elefanten habe ich den Giraffen und der aus den Sitatungas und dem Hornraben Clyde bestehenden WG einen Besuch abgestattet.

Im Panda Garden hatte sich derweil nichts nennenswertes getan - Jiao Qing schlief inzwischen, während Meng Meng immer noch Verstecken mit ihren Besuchern spielte.

Na gut, ich wollte sowieso noch einmal im Bärenrevier vorbeischauen ;-)

Polarwolf

Polarwolf

Kragenbär Plato war mittlerweile auf seiner Anlage unterwegs, während die Polarwölfe nebenan gerade ein Konzert gaben ;-) Eisbärin Katjuscha muss sich in der Zwischenzeit einige Meter bewegt haben, sie lag nun nicht mehr auf der Anlage, sondern hatte sich zum Weiterschlafen in den Höhleneingang umgebettet.

Nach einer kurzen Zoorunde und einem weiteren Besuch im Panda Garden - mittlerweile waren beide Bären in ihren verglasten Wohnzimmern - Jiao Qing futterte dort weiter, während Meng Meng sich nun endlich blicken ließ und ihr Mobiliar erkundete, um sich kurz darauf ebenfalls über ihren Bambus herzumachen, habe ich noch einmal an der Eisbärenanlage vorbeigeschaut.

Meng Meng

Meng Meng

Jedoch umsonst - von Katjuscha war unverändert nur der Hinterkopf zu sehen, der aus dem Höhleneingang lugte - offenbar hatte sie vor, diesen Sonntag und dieses fast sommerliche Wetter zu verschlafen. Also habe ich mich auf den Weg zum Ausgang begeben. Der Zoo hatte sich mittlerweile beträchtlich gefüllt und vor den Kassen stapelten sich die Einlassbegehrenden.

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich Knut.

Knut am 15. Oktober 2009

Knut am 15. Oktober 2009

Knut am 15. Oktober 2010

Knut am 15. Oktober 2010

Es war ein erfreulicher zweiter Tag dieses Oktoberwochenendes in der Monatsmitte, die Sonne scheint nach wie vor wie verrückt und morgen soll es so weitergehen, wobei sich die Temperaturen gar noch in sommerliche Gefilde hochschrauben wollen :-)

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14. Oktober 2017 6 14 /10 /Oktober /2017 13:11

Nun, so ganz richtig lagen die Wetterprognosen heute nicht - anstelle des vorhergesagten sonnigen Tages gestaltete sich der heutige Samstag grau und mit bedecktem Himmel. Aber immerhin, es regnete nicht, was ja schon ein gewaltiges Plus gegenüber den vergangenen Tagen bedeutete. Dachten sich wohl auch etliche Personen, die heute mit mir den Zoo bevölkerten ;-)

Ivo

Ivo

Ich kam am Vormittag dort an, stellte fest, dass auf der Eisbärenanlage Ruhe herrschte - Katjuscha schlief tief und fest; die Polarwölfe ließen sich auch nicht zu Aktivitäten hinreißen und Kragenbär Plato lief auf seiner Anlage seine Runden.
Nun gut, so habe ich erst einmal den Panda Garden aufgesucht und auch hier zeigte es sich, dass wohl etliche meiner Mitmenschen heute der Meinung waren, dass es keine schlechte Idee wäre, heute in den Zoo zu gehen. Jedenfalls war es dort dermaßen voll, dass ich mich erst einmal anderweitig umgesehen habe, gesehen habe ich im Panda Garden ohnehin nichts, zumindest keine Pandas ;-)

Victor und Drumbo

Victor und Drumbo

Die Menschenaffen waren heute auf ihren Außenanlagen zu sehen, fanden diese Maßnahme allerdings nicht so berauschend, sie saßen sämtlich unter den Felsüberhängen und wollten wohl lieber wieder hinein - Begeisterung sieht anders aus ;-)

Elefant Victor hatte Gesellschaft von seiner Lieblingsdame Drumbo und gemeinsam machten sie sich über frisches Gras her :-)

Meng Meng

Meng Meng

Einen weiteren Besuch im Panda Garden später war es dort immer noch voll. Jiao Qing sah ich aus der fünften Reihe in seinem Wohnzimmer sitzen und hinter einem riesigen Busch Bambus denselben futtern. Meng Meng hingegen erkletterte erst einmal das Mobiliar ihres Glaskastens, bevor sie sich einen dicken Bambusstab schnappte und sich ebenfalls der Vernichtung dieses edlen Gehölzes widmete ;-)

Ori

Ori

Bevor ich noch einmal zur Eisbärenanlage spazierte, habe ich noch eine Runde durch das Raubtierhaus gedreht. Gefreut habe ich mich, Ameisenbär Ori nicht nur schlafend erlebt zu haben - er erkundete seine beiden "Zimmer" und frühstückte nebenbei gemütlich :-)

Auch das Jaguarundi und die Sandkatze zeigten sich heute, auf die Erdmännchen habe ich heute vergeblich gehofft.

Katjuscha

Katjuscha

Nun ging es aber wirklich zurück zur Eisbärenanlage, vor der sich bereits etliche Zoobesucher versammelt hatten und fotografierten. Auf der Anlage selbst sah ich erst einmal nichts. Natürlich nicht, Katjuscha war im Wasser, badete genüsslich, schwamm ihre Runden, futterte Laub, das sie im Wassergraben fand und war aus ihrem Element, dem Wasser, überhaupt nicht herauszubekommen :-)

Ein grauer Samstag in der Oktobermitte

Ich habe mich jedenfalls sehr gefreut, Katjuscha nicht nur schlafend oder Höhleneingänge inspizierend beobachten zu dürfen, sondern wieder einmal im Wasser. Und sofort war die Anlage von Besuchern umringt ;-)

Auf meinem Weg zum Ausgang kamen mir immer mehr Zoogäste entgegen und auch vor den Kassen stapelten sich die Einlasswilligen - es versprach also, noch voller zu werden :-)

Die Schlussrede des Eintrages hält wie immer Knut.

Knut am 14. Oktober 2008

Knut am 14. Oktober 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf gern hier noch einmal durchgeblättert werden.

Das soll es von diesem anfangs grauen Oktobersamstag gewesen sein, ich darf nun vermelden, dass seit kurzem die Sonne scheint, das lässt ja für morgen hoffen :-)

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13. Oktober 2017 5 13 /10 /Oktober /2017 16:01

Das heutige Datum ist eines, das ich eher beiläufig zur Kenntnis nehme. Kein Grund, deswegen im Bett zu bleiben und zu hoffen, von Unglücken irgendwelcher Art verschont zu werden, ich habe mit diesem Tag bisher keinerlei negative Erfahrungen machen müssen und hoffe, das bleibt auch zukünftig so ;-) Immerhin, es ist Freitag, die Arbeitswoche ging heute zuende und endlich ist es mir geglückt, wieder im Zoo vorbeizusehen :-)

Polarwolf

Polarwolf

Der Zoo war heute ausgesprochen übersichtlich besucht, was einigermaßen verwunderlich ist nach den verregneten letzten Tagen ;-) Aber gut, ich genieße diese Besuche im fast menschenleeren Zoo.

Wie immer bin ich zuerst zum Bärenrevier spaziert. Kragenbär Plato wanderte über seine Anlage, während die Polarwölfe gerade ihr Heulkonzert beendeten, als ich näher kam. Kurz darauf verteilten sie sich über ihr Revier.

Katjuscha

Katjuscha

Nun wollte ich aber doch sehen, wie es Katjuscha so ergeht. Sie saß vor dem hinteren Höhleneingang vor dem Vogelhaus, warf freundliche Blicke in die Gegend, bevor sie sich wieder dem Studium des Höhleninneren widmete ;-)

Vor der kleinen Knut-Statue lag ein großer Strauß weißer Rosen - Thomas Dörflein hätte heute Geburtstag gehabt.

Alpaka-Nachwuchs

Alpaka-Nachwuchs

Natürlich musste ich bei den Alpakas in ihrer Anlage am Landwehrkanal vorbeischauen. Der jüngste Nachwuchs hatte heute offenbar einen Clown gefuttert, die Kleine wälzte sich mit Wonne auf dem Boden, um zwischendurch die Familienmitglieder um die Finger (oder Hufe) zu wickeln, was ihr ganz gut gelang ;-) Neben mir stand eine junge Familie, die mit der Entscheidungsfindung befasst war, welches der beiden kleinen Alpakas nun süßer sei, wobei man sich letztlich auf ein freundschaftliches Unentschieden einigte, was ich durchaus nachvollziehbar fand :-)

Jiao Qing

Jiao Qing

Ein Besuch im Panda Garden musste selbstverständlich auch sein. Hier ging es ebenfalls sehr übersichtlich zu. Jiao Qing lag in seinem Wohnzimmer gemütlich auf einem Holzkonstrukt und schlief tief und fest. Meng Meng war weder auf ihrer Außenanlage noch in ihrem verglasten Wohnzimmer zu entdecken. Nach einer Weile sah ich den offen stehenden Schieber, was darauf hindeutete, dass Meng Meng hinter den Kulissen war.

Alpenmurmeltier

Alpenmurmeltier

Auf meinem Weg zum Ausgang habe ich noch eine Weile den Alpenmurmeltieren bei Schmausen zugesehen und mich überzeugt, dass es auch den Elefanten nebenan schmeckt. Bei meinem unvermeidlichen Gang durch den Zooshop durfte ich feststellen, dass die Omnipräsenz der Panda-Devotionalien ein wenig zurückgefahren wurde. Den großen Mitteltisch besetzen nun wieder die Eisbären :-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich wie immer Knut.

Knut am 13. Oktober 2008

Knut am 13. Oktober 2008

Knut am 13. Oktober 2009

Knut am 13. Oktober 2009

Knut am 13. Oktober 2010

Knut am 13. Oktober 2010

Das war er nun also, der 13. Tag des Monats Oktober, der auf einen Freitag fällt.

Das folgende Wochenende soll ein sehr feines solches werden, was das Wetter angeht - morgen darf in Berlin mit 21 Grad gerechnet werden :-)

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10. Oktober 2017 2 10 /10 /Oktober /2017 15:21

So sonnig, wie das Wochenende sich verabschiedete, so ungemütlich startete gestern die neue Woche. Es ist kalt und grau, es regnet ständig und so richtig Spaß macht das Ganze gerade nicht ;-)

In Berlin kehrt nach dem Orkan Xavier nun allmählich Normalität ein, alles fährt, wie es soll, bis auf die Bahn. Die Strecke nach Hamburg ist momentan nur über Umwege erreichbar, während man in der Gegenrichtung bereits auf geradem Wege nach Berlin gelangt. Nun gut, ich muss in den kommenden Tagen nicht dorthin ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Für einen Zoobesuch blieb mal wieder keine Zeit, das Wetter spielte ohnehin nicht mit, aber einen fotografischen Nachschlag vom Wochenende aus dem Zoo gibt es dennoch zu betrachten, nämlich hier.

Sitatunga-Nachwuchs

Sitatunga-Nachwuchs

Die Schlussrede des heutigen kurzen Eintrages bleibt Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 10. Oktober 2009

Knut und Gianna am 10. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden jungen Eisbären darf hier durchgeblättert werden.

Hier wird es mittlerweile dunkel, und die kommenden Tage halten kein besseres Wetter bereit. Immerhin, ab Freitag, pünktlich zum Wochenende, darf man sich in Berlin über schönes Herbstwetter freuen :-)

Morgen wird bereits das Wochenhalbfinale begangen und in 75 Tagen ist Weihnachten ;-)

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8. Oktober 2017 7 08 /10 /Oktober /2017 13:00

Dieser Sonntag zeigte sich anfangs von der ungemütlichen Seite - früh wollte es nicht hell werden und es regnete bis in die Morgenstunden hinein. Grund genug, diesen Tag etwas ruhiger anzugehen, ich wollte zwar in den Zoo, aber weder in der Dunkelheit noch bei Regen ;-)

Und so kam ich erst kurz vor zehn Uhr im Zoo an, es tröpfelte zwar immer noch dezent vor sich hin, das gab sich aber bald, es sei denn, man hielt sich unter Bäumen auf, aber das lässt sich ja vermeiden ;-)

Jaguarundi

Jaguarundi

Nachdem mich im Bärenrevier Kragenbär Plato und Eisbärin Katjuscha begrüßt hatten, habe ich einen ersten Abstecher in den Panda Garden unternommen. Jiao Qing lag auf seiner Außenanlage und schlief, während Meng Meng in ihrem Wohnzimmer das Mobiliar erkletterte.

Ich habe daraufhin einen Rundgang durch das Raubtierhaus folgen lassen, das recht gut besucht war.

Das es noch belebter geht, erfuhr ich wenig später bei meinem Besuch im Tropenhaus. Dort stapelten sich die Besucher, stellenweise kam man nicht durch, da einige Kinderwagenschieber dort wahre Wagenburgen errichtet hatten. Die Bewohner des Tropenhauses waren heute größtenteils in ihren Innengehegen, bis auf die Gorillagruppe um Bandenchef Ivo, die von ihrem Außenaufenthalt nicht so begeistert war und lieber unter dem Felsendach hockte ;-)

Flamingos

Flamingos

Ich habe nun noch eine Runde durch den Zoo gedreht und auch bei den Flamingos vorbeigesehen, deren Bestand orkanbedingt etwas dezimiert wurde. Sie waren größtenteils draußen, bis auf einige wenige, die ich durch die Fenster im Haus sah. Von Sturmschäden war allerdings kaum noch etwas zu sehen.

Jiao Qing

Jiao Qing

Ich habe später noch einmal im Panda Garden vorbeigesehen. Mittlerweile hatte Jiao Qing sein Schläfchen beendet, saß in seinem Wohnzimmer und futterte gemütlich seinen Bambus, Meng Meng war immer noch auf Klettertour.

Nun wollte ich doch einmal sehen, was sich im Bärenrevier so tut. Den Lippenbären schien das heutige Wetter nicht so zu behagen, sie besetzten die Höhleneingänge und blieben dort ;-) Plato hing über einem Baumstamm ab und Katjuscha hatte ihr Plateau, auf dem sie mich kurz zuvor begrüßt hatte, verlassen und stand vor ihrem Höhleneingang ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Jetzt wollte ich doch aber sehen, wie es den Alpakas geht und bin zum Landwehrkanal spaziert. Die Alpaka-Mannschaft war vollzählig auf der Anlage anzutreffen und futterte Laub und Äste.

Nach einem kurzen Aufwärmprogramm im Vogelhaus, es war nach wie vor ungemütlich kühl und grau, habe ich mich von Katjuscha verabschiedet, die mittlerweile wieder auf dem Plateau stand und sich von ihren Besuchern bestaunen ließ, und den Weg zum Ausgang eingeschlagen.

Alpaka-Nachwuchs

Alpaka-Nachwuchs

Vor den Zookassen ging es heute ausgesprochen ruhig zu, aber dieser Sonntag zeigte sich anfangs auch von einer sehr unangenehmen Seite, die nicht unbedingt zu einem Zoobesuch einlud ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich Knut.

Knut am 8. Oktober 2009

Knut am 8. Oktober 2009

Knut am 8. Oktober 2010

Knut am 8. Oktober 2010

Dieser Sonntag hat nun offenbar vor, sich versöhnlich zu verabschieden - es ist zwar unverändert kühl und windig, aber seit einiger Zeit scheint hier nun tatsächlich die Sonne :-)

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7. Oktober 2017 6 07 /10 /Oktober /2017 13:13

Der erste Samstag im Monat Oktober ging heute an den Start, Sturmtief Xavier hat sich mittlerweile in andere Gefilde aufgemacht und in Berlin hat man immer noch mit den Auswirkungen seines Wütens zu kämpfen. Die S-Bahn bedient immer noch nicht alle Strecken und dort, wo sie fährt, tut sie es nur ausgedünnt. Bei den Fernbahnen sieht es noch viel verheerender aus - einige Strecken sind voraussichtlich erst ab Montag wieder befahrbar.

Ich habe mich am Vormittag auf den Weg in den Zoo gemacht - mein gestriger Besuch musste ausfallen, da man sich im Zoo erst einmal daran machen musste, die Sturmschäden weitestgehend zu beseitigen und die Wege wieder passierbar zu machen, wie hier nachgelesen werden darf. Leider muss auch der Verlust einer Anzahl Flamingos beklagt werden, die Opfer des Sturmtiefs wurden, da man partout nicht ins Haus wollte - traurig.

Plato

Plato

Bei meinem Eintreffen im Zoo konnte ich, abgesehen von einem Baum mit Sturmschäden gleich im Eingangsbereich, erst einmal keine sturmbedingten Verwüstungen bemerken. Die Wege waren problemlos begehbar und ich lenkte meine Schritte selbstverständlich zuerst zu den Bären ;-)

Das Bärenrevier samt seiner Bewohner scheint den Orkan unbeschadet überstanden zu haben. Kragenbär Plato lag lässig über einen Baumstamm gelehnt und genoss die Oktoberluft; die Polarwölfe hielten Siesta und Eisbärin Katjuscha saß auf ihrem Lieblingsplatz dem Vogelhaus gegenüber und ließ sich freundlich von den Besuchern bestaunen ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Ich habe mich nun auf den Weg zum Panda Garden gemacht und kam dabei durch das Revier der Rotbüffel und Schweine. Nun, hier hat er dann doch gewütet, der Herr Xavier. Das Haus des Borneo-Bartschweins und der Rotbüffel wurde offenbar von einem umstürzenden Baum getroffen, dessen mächtige Wurzel ich am Wegesrand noch bewundern durfte. Das Dach des Hauses war jedenfalls etwas lädiert und die Anlage des Bartschweins war mit abgerissenen Ästen und Blättern übersät und natürlich nicht besetzt.

Meng Meng

Meng Meng

Die beiden Panda-Bären befanden sich heute in ihren verglasten Wohnzimmern. Während Jiao Qing schlief, futterte Meng Meng genüsslich ihren Bambus.

Ich bin nun weiter in das Tropenhaus spaziert, das heute im Inneren vollständig besetzt war, auf den Außenanlagen war niemand. Hier war man ganz entspannt unterwegs und am meisten habe ich mich über Gorilla-Dame Fatou gefreut, die gemütlich in ihrem Holzwollebett nahe der Scheibe lag und mit ihren Besuchern flirtete :-)

Hyazinth-Aras

Hyazinth-Aras

Ich bin nun noch einmal ins Bärenrevier zurück. Lippenbär Rajath inspizierte seine Höhleneingänge, während Kaveri und ihr nicht mehr so kleiner Balou wie verrückt auf dem Baumkonstrukt herumturnten, dass ich mich fragte, was die beiden heute gefrühstückt hatten, so schnell waren sie unterwegs ;-)

Katjuscha hatte sich derweil auf ihrem Plätzchen niedergelegt und blinzelte müde in die Runde.

Ich habe nun eine Runde durch das Vogelhaus folgen lassen - auch hier war man inhäusig unterwegs, die Außenvolieren waren heute nicht besetzt.

Alpaka-Nachwuchs

Alpaka-Nachwuchs

Nachdem ich den Alpakas einen Besuch abgestattet hatte, auch hier hatte Xavier keine nennenswerten Schäden hinterlassen, so dass die komplette Mannschaft auf der Anlage zu sehen war und dort futterte, habe ich mich langsam auf den Weg zum Ausgang gemacht. So wirklich voll werden wollte es im Zoo heute nicht, so richtig gemütlich waren die Außenbedingungen heute allerdings auch nicht.

Die Schlussrede des Eintrages bleibt natürlich Knut vorbehalten.

Knut und Gianna am 7. Oktober 2009

Knut und Gianna am 7. Oktober 2009

Knut am 7. Oktober 2010

Knut am 7. Oktober 2010

Immerhin kam ich noch rechtzeitig genug zu Hause an, um den Regen, der hier seit Stunden herunterkommt, durch das Fenster betrachten zu dürfen.

Und ich genieße den Rest des Tages einfach weiterhin im Warmen und Trockenen :-)

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4. Oktober 2017 3 04 /10 /Oktober /2017 13:10
Ein ungemütlicher Oktobermittwoch

So ein Feiertag unter der Woche hat den Vorteil, dass die Arbeitswoche so ein Stück weit entzerrt wird und allgemein kürzer ausfällt. In diesem Fall durfte heute direkt die Mitte derselben begangen werden, obwohl für viele die Arbeitswoche wahrscheinlich heute erst begann. Die Bahn, die mich heute früh zu meiner Arbeitsstelle beförderte, war jedenfalls deutlich besser gefüllt als am Montag ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Ansonsten präsentierte sich dieser Mittwoch durch und durch herbstlich - kühl, grau und stürmisch, wobei die dicke Wolkendecke zusätzlich nichts Gutes verheißt. Ich habe am Nachmittag jedenfalls darauf verzichtet, mich durch den Zoo wehen zu lassen, habe aber noch eine fotografische Nachlese von meinem gestrigen Zoobesuch zusammengestellt, die hier angesehen werden kann.

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 4. Oktober 2008

Knut am 4. Oktober 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei einem verspielten und gutgelaunten Eisbärchen darf gern hier durchgeblättert werden.

Das soll es in aller Kürze vom ersten Wochenteilungstag des Monats Oktober gewesen sein und ja, so weit ist es nun gar nicht mehr hin, bis zum Wochenende, einem freien Feiertag sei Dank ;-)

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3. Oktober 2017 2 03 /10 /Oktober /2017 12:44

Dieser heutige Feiertag startete nicht gerade vielversprechend - am frühen Morgen rauschten die Regenmassen vor meinen Fenstern vorbei und der Tag begann grau, trüb und ungemütlich. Egal, es ist Feiertag, ich habe frei und als ich mich auf den Weg in den Zoo machte, war es zwar immer noch grau, trüb und ungemütlich, aber wenigstens regnete es nicht mehr.

Katjuscha

Katjuscha

Im Zoo war es heute ziemlich leer, auf dem Weg zum Bärenrevier begegnete mir kein Zoobesucher, lediglich ein Tierpfleger lief mir über den Weg. Nun, im Bärenrevier begrüßte mich zuerst Kragenbär Plato, der gerade seine Anlage enterte und in Beschlag nahm. Die Polarwölfe ließen sich noch nicht blicken. Eisbärin Katjuscha hatte es sich auf dem Felsen gegenüber dem Vogelhaus gemütlich gemacht und blinzelte mich einmal kurz müde an ;-)

Jiao Qing

Jiao Qing

Ich bin daraufhin zum Panda-Garden weiterspaziert, wurde freundlich von den Security-Leuten begrüßt, die offenbar mittlerweile etwas entspannter unterwegs sind, und habe mich zu den recht wenigen Besuchern gesellt. Jiao Qing saß gemütlich auf einer Bank seiner Außenanlage und ließ sich den Bambus schmecken. Meng Meng war ebenfalls auf ihrer Außenanlage und spazierte vor dem Eingang zu ihrem Wohnzimmer hin und her - offenbar wollte sie hinein ;-)

Meng Meng

Meng Meng

Nach einem Abstecher in das Raubtierhaus habe ich mich durch das Tropenhaus hinaus zu den Außenanlagen der Menschenaffen begeben. Hier gab man sich unterschiedlichen Beschäftigungen hin - die Orang Utans machten sich am Futterautomaten zu schaffen oder sammelten Frühstück im Gras, Gorilla-Dame Fatou ließ sich heute nicht blicken und auch auf der benachbarten Gorilla-Anlage ließ sich nur ein Vertreter sehen und suchte Leckerlis auf der Anlage zusammen ;-)

Orang-Utan

Orang-Utan

Ich bin nun weiter durch den Zoo spaziert, habe noch einmal im Panda-Haus vorbeigeschaut - mittlerweile schliefen beide Pandas; Jiao Qing auf seiner Außenanlage und Meng Meng in ihrem Wohnzimmer, bevor ich noch einmal zum Bärenrevier gestiefelt bin. Lippenbärin Kaveri und ihren nicht mehr ganz so kleinen Balou sah ich gerade im Höhleneingang verschwinden und Katjuscha schlief tief und fest.

Sitatunga-Nachwuchs

Sitatunga-Nachwuchs

Nach einem Abstecher ins Vogelhaus habe ich nun auch den Weg zum Ausgang eingeschlagen. Ab und an ließ sich zwar die Sonne blicken, hatte aber am Vormittag gegen die dicke Wolkendecke keine reelle Chance, es blieb ungemütlich und so war ich froh, wieder daheim angekommen zu sein. Und kaum war ich dort, klatschten die ersten Regentropfen gegen die Fensterscheiben ;-)

Die Schlussrede des Eintrages überlasse ich heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 3. Oktober 2009

Knut und Gianna am 3. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden jungen Eisbären, die sich zu dieser Zeit gerade erst kennenlernten, darf hier angesehen werden.

Hier geht das lustige Wetterdurcheinander unverändert weiter - gerade hat es noch geregnet, aktuell hat die Sonne wieder die Oberhand, aber das dürfte nicht der letzte Stand des Tages gewesen sein ;-)

Etwas Gutes hat so ein Feiertag mitten in der Woche - er entzerrt dieselbe sehr schön, bringt allerdings das Zeitgefühl etwas durcheinander, aber immerhin gerät die Restarbeitswoche nun etwas kürzer :-)

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2. Oktober 2017 1 02 /10 /Oktober /2017 14:38
Zwischen Wochenende und Feiertag

So ein Arbeitstag zwischen einem Wochenende und einem Feiertag wird ja gern als Brückentag genutzt, was für mich heute nicht galt. Und so war ich früh auf dem Weg zu meiner Arbeitsstelle; auf den Straßen waren kaum Autos unterwegs und die U-Bahn, mit der ich unterwegs war, glich einer Geisterbahn. Die Berliner schienen um diese Zeit noch größtenteils im Bett zu liegen und auch in meiner Arbeitsstelle ging es personell ausgesprochen übersichtlich zu. Nun gut, wenigstens gestaltete sich dieser Arbeitstag daraufhin sehr ruhig und entspannt.

Die Nutzer des Brückentages kann ich eigentlich nur bedauern, nicht nur, dass dieser Tag ausgesprochen grau und trüb daherkam, ab dem späten Vormittag regnete es auch noch. Aus den vorhergesagten gelegentlichen Schauern wurde ein veritabler Dauerregen ;-)

Die Zeit wäre zwar vorhanden gewesen, allein bei dieser Witterung zog mich heute nichts in den Zoo. Aber ich habe ja gestern noch einen fotografischen Nachschlag von meinem sonntäglichen Zoobesuch zusammengebastelt, der hier angesehen werden kann.

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 2. Oktober 2009

Knut am 2. Oktober 2009

Das dazugehörige Fotoalbum mit Knut (und Gianna) darf gern hier durchgeblättert werden.

Nun liegt dieser Montag, der für mich kein Brückentag war, hinter mir, der Himmel graut vor sich hin und der Regen kommt offenbar gerade so richtig in Stimmung, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass der morgige Feiertag dennoch ein feiner solcher wird ;-)

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