10. Januar 2017 2 10 /01 /Januar /2017 16:25
Tag 10 in 2017

Nun ist das Jahr 2017 bereits zehn Tage alt und in Berlin ist nach den Ferien- und Urlaubstagen so etwas wie Normalität eingekehrt. Natürlich mit den üblichen Begleiterscheinungen wie krachend vollen Bahnen und verstopften Straßen - Alltag in Berlin eben.

Der Schnee vom Sonntag hat sich mittlerweile bis auf wenige Reste in Matsch verwandelt und natürlich eine etwas unschöne Färbung angenommen. Aber keine Bange, für die kommenden Tage ist Nachschub angekündigt - eine neue Schneefront ist bereits auf dem Weg ;-)

Der Zoo Berlin hat übrigens vor einiger Zeit einen Panda-Blog eingerichtet, der über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden hält - momentan geht es allerdings ausschließlich um diese minderschöne Baustelle, die gefühlt den halben Zoo blockiert, aber wer dennoch einmal schauen möchte, bevor es richtig spannend wird ...

Die Hauptrolle des heutigen Eintrages überlasse ich wieder einmal Knut - er hat es verdient :-)

Knut am 10. Januar 2009
Knut am 10. Januar 2009

Knut am 10. Januar 2009

Knut und Gianna am 10. Januar 2010
Knut und Gianna am 10. Januar 2010

Knut und Gianna am 10. Januar 2010

Knut am 10. Januar 2011
Knut am 10. Januar 2011

Knut am 10. Januar 2011

Das Fotoalbum von einem sehr spielfreudigen Knut im Schnee aus dem Jahr 2009 darf hier durchgeblättert werden.

Und morgen darf bereits wieder die Wochenmitte begrüßt werden, im Schnee oder auch nicht, ich lasse mich überraschen.

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4. Januar 2017 3 04 /01 /Januar /2017 17:38

Das Jahr 2017 hat mittlerweile Fahrt aufgenommen und seit gestern hat auch mich der Arbeitsalltag wieder. In Berlin und Brandenburg begann heute die Schule nach den Weihnachtsferien, aber in überschaubaren dreieinhalb Wochen darf sich die Schüler- und Lehrerschaft bereits über die Winterferien freuen ;-)

In diesem Jahr sind die Tiefs wieder einmal männlich und so trägt der erste Unhold, der zur Zeit sein Unwesen treibt, den Namen Axel. Besagter Herr wird als Sturmtief betitelt und hat deutschlandweit so unschöne Begleiterscheinungen wie Fluten, Polarluft, Schneefall und selbstredend orkanartige Sturmböen im Schlepptau. Der Ostseeküste droht die schwerste Sturmflut seit zehn Jahren. Man kann nur hoffen, dass Axel sich letztlich doch ein wenig am Riemen reißt und es nicht so schlimm kommt, wie befürchtet.

In Berlin hat es heute nacht lediglich einige Tannenbäume auf die Straßen geweht, die zwecks Abholung durch die Stadtreinigung am Straßenrand deponiert wurden - aber die sind ja schnell zur Seite geräumt ;-) Ansonsten konnte man sich über einen weiteren dauergrauen Tag freuen, der am frühen Nachmittag so etwas wie eine Ahnung von Schnee vom Himmel blies. Aber es blieb bei einer Ahnung, die sich bald in so eine Ahnung von Schneematsch verwandelte, welche schnell wieder wegtaute.

Bei diesem Wetter habe ich natürlich nur die nötigsten außerhäusigen Wege - zum Arbeitsplatz und wieder zurück absolviert und bin doch ganz froh, jetzt wieder im Warmen und Trockenen zu sein :-)

Aber natürlich darf auch hier und heute Knut nicht fehlen und so übernimmt das Eisbärchen die Hauptrolle des Eintrages, Sturmtief Axel hin oder her ;-)

Knut am 4. Januar 2009
Knut am 4. Januar 2009

Knut am 4. Januar 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Bärchen kann hier angesehen werden.

So, das Jahr 2017 kommt gerade in Fahrt und die erste Arbeitswoche des Jahres ist nun bereits auf dem absteigenden Ast - so schnell kann es gehen ;-)

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28. Dezember 2016 3 28 /12 /Dezember /2016 16:30
Das letzte Wochenhalbfinale des Jahres

Meine freien Tage gingen gestern zuende und so durfte ich mich heute wieder dem Arbeitsalltag stellen. Immerhin, es ist bereits Mittwoch und so fällt für mich diese letzte Arbeitswoche des Jahres 2016 etwas kürzer aus. Als ich früh die Bahn enterte, stellte ich fest, dass diese erstaunlich leer war - offenbar haben viele meiner Mitmenschen diese Tage zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel für einen Urlaub genutzt. Und so begab es sich, dass ich mir vorkam wie in einer Geisterbahn ;-) Dieser Eindruck änderte sich auf dem Rückweg am Nachmittag grundlegend, als ich in einer krachendvollen Bahn, umgeben von einem babylonischen Sprachwirrwarr, heimwärts fuhr.

Das Wetter bereitete der Hauptstadt einmal mehr einen regnerischen und grauen Tag, aber wenigstens hatte sich der Sturm verzogen und tobt sich nun wahrscheinlich anderswo aus ;-) Für die Tage nach Silvester werden für Berlin Frostgrade und Schneefall vorhergesagt oder angedroht - alles eine Frage der Sichtweise.

Es geht auf das Jahresende zu und die Vorbereitungen für die große Silvesterparty am Brandenburger Tor laufen auf Hochtouren - inclusive der unvermeidlichen Sperrung der Straße des 17. Juni zwischen besagtem Tor und der Siegessäule. Aus dem furchtbaren Ereignis der vergangenen Woche hat man offenbar seine Lehren gezogen, die Partymeile wird mit Betonklötzen gesichert, die Sicherheitskontrollen werden verschärft und ich hoffe, dass es eine schöne und gewaltlose Feier zum Jahreswechsel wird.

Und da ich der Meinung bin, dass es wieder einmal an der Zeit ist, Knut die Hauptrolle des Eintrages zu überlassen, kommt mein Lieblingseisbärchen nun zu Wort :-)

Knut am 28. Dezember 2008
Knut am 28. Dezember 2008

Knut am 28. Dezember 2008

Knut und Gianna am 28. Dezember 2009
Knut und Gianna am 28. Dezember 2009

Knut und Gianna am 28. Dezember 2009

Knut am 28. Dezember 2010
Knut am 28. Dezember 2010

Knut am 28. Dezember 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna kann hier angesehen werden.

Ich genieße jetzt einen ruhigen Abend, bevor ab morgen die Silvesterknaller verkauft und mit den ersten Probeböllern gerechnet werden darf ;-)

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23. Dezember 2016 5 23 /12 /Dezember /2016 16:46

Dieser Freitag vor Heiligabend präsentierte sich kühl und sollte einige Sonnenanteile bieten. Ersteres traf zu, letzteres leider nicht, aber so wirklich damit gerechnet hatte ich ohnehin nicht.

Egal, ich hatte frei und bin gemütlich in den Tag gestartet. Und natürlich musste ein Zoobesuch heute sein, obwohl ich mir für heute so einiges vorgenommen hatte, bevor es morgen auf die Reise geht.

Der Tag vor Heiligabend

Bevor ich den Zoo enterte, habe ich einen Abstecher zum Breitscheidplatz unternommen. Der Weihnachtsmarkt, der am Montagabend das Ziel eines furchtbaren Anschlages wurde, war bereits in vollem Gang. Das Meer aus Blumen und Kerzen nahm auch heute noch zu und etliche Passanten blieben davor stehen...

Erdmännchen

Erdmännchen

Im Zoo war es heute sehr leer, allerdings waren auch nur wenige Tiere draußen zu sehen. Eisbärin Katjuscha ging heute wieder einmal ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Schlafen, nach und präsentierte lediglich ein wenig Fell, das aus dem Höhleneingang lugte. Kragenbär Plato ließ sich gar nicht blicken.

Familie Pinselohrschwein

Familie Pinselohrschwein

Und so habe ich erst einmal einen Spaziergang durch den Zoo unternommen. Auf der Panda-Baustelle wird unverändert fleißig gewerkelt, so wie es aussieht, entsteht gerade das Fundament für das Gebäude, das künftig auf der Panda-Anlage stehen soll.

Der ehemalige Souvenirshop, der einige Wochen leer stand, wird gerade neu eingerichtet - die benachbarte Waldschänke erhält einen zusätzlichen Gastraum - eigentlich eine naheliegende Lösung.

Gaur

Gaur

Nachdem ich noch eine Weile beim Training von Seelöwe Enzo zugesehen habe und nach einem nochmaligen Schwenk zur Eisbärenanlage - Katjuscha frönte nach wie vor ihrer derzeitigen Lieblingsbeschäftigung und schlief - habe ich den Weg zum Ausgang eingeschlagen. Vorher habe ich noch die Elefanten besucht, die gerade eine neue Übung namens Synchronfuttern einstudierten ;-)

Anchali & Co.

Anchali & Co.

Dann wurde es aber auch Zeit, mich um all die anderen Dinge zu kümmern, die getan werden wollten, bevor ich mich morgen auf die Reise mache. Ein Vergnügen war das nicht gerade - egal, wo man hinkam, überall war es katastrophal voll, aber letztlich habe ich doch alles erledigt, was ich mir für heute vorgenommen habe.

Schöne Nachrichten gibt es aus dem Tierpark zu berichten, der heute ein neues Video vom Eisbärchen online gestellt hat.

Am Ende dieser minderschönen Woche sind das wirklich herzerwärmende Bilder - eine richtige feine Einstimmung auf das Weihnachtsfest :-) Und ein zuckersüßes Foto vom Eisbärchen habe ich hier gefunden :-)))

Den Abschluss des heutigen Eintrages überlasse ich Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 23. Dezember 2009
Knut und Gianna am 23. Dezember 2009

Knut und Gianna am 23. Dezember 2009

Das Fotoalbum von diesem feinen Tag im Schnee bei den beiden jungen Eisbären darf hier durchgeblättert werden.

Und nun heißt es für mich das Ränzlein zu schnüren, bevor es morgen auf die Reise geht ;-)

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22. Dezember 2016 4 22 /12 /Dezember /2016 16:20

Diese Woche vor Weihnachten, die so schockierend begann, biegt nun auf die Zielgerade ein. Der Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz, der noch am Montag Schauplatz einer Tragödie war, öffnete heute wieder und war äußerst gut besucht. Wie zu hören war, sind dort auch Besucher zugegen gewesen, die sonst Weihnachtsmärkte eher meiden. Heute taten sie es nicht, sondern besuchten genau diesen Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche, der heute mit Betonsperren gesichert wurde.

Nach dem Täter fahndet man mit Hochdruck, nachdem man kurz nach dem Anschlag bereits einen gefunden zu haben glaubte, der, wie sich später herausstellte, mit der ganzen Sache überhaupt nichts zu tun hatte... Ich hoffe nur, die Fahndung führt nun zum Erfolg.

Für mich endete heute die vorweihnachtliche Arbeitswoche und ich darf mich jetzt auf einige freie und Feiertage freuen :-)

Für einen Zoobesuch reichte heute die Zeit nicht - Weihnachtsvorbereitungen haben Vorrang - und so lasse ich einige Grüße von Zoobewohnern hier, die ich am Wochenende besucht habe.

Orang Utan

Orang Utan

Giraffen

Giraffen

Moorantilopen

Moorantilopen

Der jüngste Nachwuchs bei den Alpakas

Der jüngste Nachwuchs bei den Alpakas

Felsenpinguin

Felsenpinguin

Seit dem gestrigen kürzesten Tag des Jahres, der Wintersonnenwende, werden die Tage seit heute wieder länger - tageslichttechnisch gesehen natürlich - aber davon war natürlich heute noch nichts zu bemerken - das wird wohl noch einige Wochen dauern, bis das spürbar wird ;-)
 Aber immerhin, es geht wieder aufwärts :-)

Und natürlich bleibt auch heute der Abschluss des Eintrages Knut vorbehalten.

Knut am 22. Dezember 2008

Knut am 22. Dezember 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Es ist zwar erst Donnerstag, aber ich darf mich bereits heute auf einige freie und Feiertage freuen :-)

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20. Dezember 2016 2 20 /12 /Dezember /2016 18:29

Um eines vorwegzuschicken - ich war gestern abend zuhause und auf keinem Weihnachtsmarkt, als dieses furchtbare Ereignis in Charlottenburg, direkt neben dem Zoo, stattfand und ein Sattelzug durch die Menschenmenge über den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz fuhr oder raste oder besser noch, pflügte - über Menschen und durch Weihnachtsbuden. Zwölf Todesopfer und Dutzende Verletzte sind die Folge.

Anfangs war noch von einem Unfall die Rede, mittlerweile ist ein Anschlag daraus geworden, was wohl die treffendere Beschreibung des Geschehens ist.

Heute war die Beflaggung vor den öffentlichen Gebäuden auf Halbmast gesetzt, die Weihnachtsmärkte blieben geschlossen und man denkt nun über verschärfte Sicherheitskonzepte bei Großveranstaltungen nach. Weiterhin sind verstärkt Polizisten im Stadtgebiet unterwegs, die mit schusssicheren Westen und Maschinenpistolen ausgestattet sind.

Gerade überträgt der rbb den Gedenkgottesdienst, der in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, in unmittelbarer Nähe des schrecklichen Geschehens, stattfindet. Bilder vom Unfall- oder besser Tatort wurden gezeigt - ein Meer aus Kerzen und Blumen.

Man kann nur hoffen und sich wünschen, dass der oder die Täter gefasst und zur Verantwortung gezogen werden. Den Hinterbliebenen der Opfer hilft das leider nicht, es muss furchtbar sein, wenn ein Angehöriger so kurz vor Weihnachten urplötzlich aus dem Leben gerissen wird, jemand, der nur einen fröhlichen Abend auf einem Weihnachtsmarkt verleben wollte...

Und natürlich darf man dem Terror keine Chance lassen, keinen Raum geben und sich durch ihn erst recht nicht in seiner Lebensführung und Lebensart beeinflussen lassen!

Was am Ende dieser zwei Tage bleibt, ist dennoch Trauer, Entsetzen und Fassungslosigkeit, aber auch der Mut, sein Leben so zu leben, wie man es möchte, und sich nicht in ein Angstgefühl drängen zu lassen.

Auf einem der Plakate, die ich aus dem gestrigen Anlass heute sah, ist mir ein Hashtag aufgefallen und ich glaube, das passt ganz gut.

#wirsindalleberliner

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9. Dezember 2016 5 09 /12 /Dezember /2016 16:46

Verliefen die letzten Tage noch sonnig, präsentierte sich der letzte Arbeitstag dieser Woche dauergrau. Nachts muss es geregnet haben, jedenfalls bin ich auf nassen Wegen heute morgen zur Bahn gestiefelt, die mich zu meiner Arbeitsstelle beförderte. Am Nachmittag verschlug es mich zur Einstimmung auf das Wochenende - nicht in den Zoo - ich besuchte den Lucia-Weihnachtsmarkt, der sich in den Höfen eines historischen Brauereiensembles befindet und als einer der schönsten Weihnachtsmärkte Berlins gilt.

Dauergrauer Dezemberfreitag

Hier wird die Tradition der nordischen Länder gepflegt - Namensgeberin ist die heilige Lucia, die schwedische Lichterkönigin. Und so werden hier Spezialitäten aus besagter Gegend angeboten, wie finnischer Glühwein, der Glögi, schwedischer Punsch, Rentier-Frikassee und Elch-Gulasch (muss ich nicht haben), aber auch schwedische Zimtschnecken, an dieser Stelle Kanelbullar genannt und auch Stockbrot darf nicht fehlen.

Mantelheizung

Mantelheizung

Die Mantelheizung dürfte auf Berlins Weihnachtsmärkten einzigartig sein - es handelt sich um mehrere mit dicken Mänteln drapierte Stühle, die unter dem Sitz jeweils mit einer Heizung ausgestattet sind - der Gag an der Geschichte ist allerdings, dass man den daneben stehenden Holzofen eigenhändig befeuern muss, bevor ein wärmender Effekt eintritt *g*

Dauergrauer Dezemberfreitag

Die unvermeidlichen Karussels fehlen hier natürlich nicht, aber es finden auch so originelle Dinge statt wie die wandernde Jurte oder die mit zwei Briefkästen versehene Wunschecke - ob die dort deponierten Wünsche beim Empfänger ankommen, vermag ich allerdings nicht zu beurteilen ;-) Man darf sich beim Bungee-Trampolinspringen und beim Armbrustschießen ausprobieren und die üblichen Verkaufsstände dürfen sich natürlich auch hier präsentieren, tun das aber immerhin im skandinavischen Flair und einem entsprechenden Angebot, zumindest größtenteils ;-)

Wunschecke

Wunschecke

Es ist jedenfalls ein schöner und uriger Weihnachtsmarkt, den man nur empfehlen kann. Zu spät sollte man dort allerdings nicht aufkreuzen, dann sind dort Massen unterwegs, die sich zwischen den Buden und Ständen hindurchwälzen ;-)

Dauergrauer Dezemberfreitag

Der Abschluss des Eintrages bleibt heute Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 9. Dezember 2009
Knut und Gianna am 9. Dezember 2009

Knut und Gianna am 9. Dezember 2009

Das Fotoalbum von diesem feinen Tag darf hier durchgeblättert werden.

Und nun kann es kommen, dieses Wochenende, das bereits den dritten Advent mit sich bringt :-)

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2. Dezember 2016 5 02 /12 /Dezember /2016 17:01

Im Gegensatz zum gestrigen Gruselwetter präsentierte sich der Dezember an seinem zweiten Tag und pünktlich zum Einstieg in das Wochenende von seiner schönen Seite - es blieb trocken, es war zwar immer noch recht windig, dafür sind die Temperaturen einige Grade noch oben gegangen und - die Sonne schien.

Sonniger Dezemberfreitag

Daher habe ich die Gelegenheit genutzt, am Nachmittag den ersten Weihnachtsmarktbesuch dieser Adventssaison zu absolvieren ;-)

Und so habe ich mich durch die weihnachtlich geschmückten Gässchen des Marktes treiben lassen, der aus einer bunten Mischung aus Buden bestand, die das übliche weihnachtliche Sammelsurium anboten, dazu Leckereien aller Art, Kitsch und Kunst nicht zu vergessen, dazwischen einige Stände, die zum Glühwein einluden, natürlich die unvermeidlichen Buden, die alles Mögliche anboten, bei denen man sich ständig fragt, was diese auf einem Weihnachtsmarkt zu suchen haben, habe Schlittschuhläufern auf der Eisbahn zugesehen sowie Menschen, die sich im Eisstockschießen versuchten, selbstverständlich durften auch Karussels nicht fehlen - aber so richtig mitgenommen fühlte ich mich (noch) nicht - aber vielleicht bin ich einfach noch nicht so richtig in der Stimmung ;-)

Sonniger Dezemberfreitag
Sonniger Dezemberfreitag
Sonniger Dezemberfreitag

Aus dem Tierpark gibt es derweil Erfreuliches zu berichten - das Eisbärbaby wächst und gedeiht, hat nun auch die Augen offen und wiegt geschätzte drei Kilogramm. Mama Tonja kümmert sich unverändert rührend um ihr Zwerglein und erhält mittlerweile täglich Besuch von ihren Lieblingstierpflegern, die sie mit Äpfeln und Möhren versorgen.

Und ein neues Video vom Eisbärennachwuchs im Tierpark Berlin gibt es auch :-)

Ich drücke weiterhin alle verfügbaren Däumchen, dass es im Tierpark so fein weitergeht.

Die Schlussrede des Eintrages hält natürlich auch heute Knut.

Knut am 2. Dezember 2008

Knut am 2. Dezember 2008

Das Fotoalbum von diesem Besuch bei Knut, drei Tage vor seinem zweiten Geburtstag, kann hier angesehen werden.

Und nun kann es kommen, das Wochenende, das den zweiten Advent mit sich bringt ;-)

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1. Dezember 2016 4 01 /12 /Dezember /2016 18:04
Dezemberstart mit Sturm und Regen

Bis auf die Tatsache, dass heute das erste Türchen des Adventskalenders geöffnet werden durfte, legte der Monat Dezember in Berlin eher einen Gruselstart hin. Richtig hell wurde es auch heute nicht, dazu regnete es mehr oder weniger ununterbrochen durch und ein fieser Wind pfeift durch die Straßen und um die Ecken.

Dezemberstart mit Sturm und Regen

Und so musste der für heute geplante Weihnachtsmarktbesuch auch diesmal ausfallen. Um die 70 bis 80 solcher Märkte soll es in Berlin geben, wobei mir die Zahl etwas zu hoch gegriffen vorkommt. Wenn man natürlich jede Würstchenbude mit Weihnachtsdeko in der Auslage mitzählt, kommt das aber möglicherweise hin ;-)

Aus dem Zoo Berlin gibt es zu berichten, dass heute im Giraffenhaus eine Dauerausstellung eröffnet wurde, die über die Geschichte der ältesten zoologischen Einrichtung Deutschlands informiert, beginnend mit einer Menagerie auf der Pfaueninsel bis hin zum artenreichsten Zoo der Welt, die auch einige unschöne Kapitel der Geschichte des Zoologischen Gartens Berlin nicht ausspart, die man bis vor einigen Jahren doch lieber verschwiegen oder schlicht ignoriert hat. Ich werde mir das sicher einmal anschauen.

Und natürlich überlasse ich den Abschluss des Eintrages auch heute Knut.

Knut am 1. Dezember 2008

Knut am 1. Dezember 2008

Knut am 1. Dezember 2009

Knut am 1. Dezember 2009

Knut am 1. Dezember 2010

Knut am 1. Dezember 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut am 1. Dezember 2008 darf hier durchgeblättert werden.

Der Sturm schwingt sich hier gerade zu neuen Höchstleistungen auf, es regnet unaufhörlich vor sich hin und ich bin froh, im Warmen und Trockenen zu sein - es war wettertechnisch wahrlich kein feiner Dezemberstart ;-)

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18. November 2016 5 18 /11 /November /2016 16:41

Dieser Freitag, an dem sowohl diese Arbeitswoche als auch der Staatsbesuch endete, geriet wettertechnisch ziemlich durchwachsen. Milde Temperaturen, windig, ein wenig Sonnenschein am Vormittag, der umgehend von Regenschauern abgelöst wurde, und eine kurze regenlose Zeit am Nachmittag, die ich dankbar für einen Zoobesuch genutzt habe, bevor es wieder zu regnen begann ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Dieses Wetterdurcheinander schien nicht gerade dazu beigetragen zu haben, dass es im Zoo allzu voll war. Im Gegenteil, es ging dort eher übersichtlich zu.

Eisbärin Katjuscha ist nach ihrem Aufenthalt auf der kleinen Anlage wieder auf die gereinigte große Anlage zurückgekehrt, schien jedoch keine Motivation zu haben, den frisch gefüllten Wassergraben für ein Bad nutzen zu wollen ;-)

Felsenpinguin

Felsenpinguin

Nachdem ich noch kurz bei den Polarwölfen vorbeigesehen habe, sie hielten Siesta, habe ich einen Abstecher ins Robbenrevier unternommen. Die Seelöwen schwammen im Wasserbecken ihre Runden und im benachbarten Pinguinhaus hielten sich tatsächlich einige Besucher auf, die zusahen, wie die Königspinguine tauchten und die Felsenpinguine ihren Landaufenthalt genossen.

Plato

Plato

Bei Kragenbär Plato habe ich natürlich auch vorbeigesehen. Plato hatte es sich am Baumstamm mit Blick in den Innenhof des Bärenreviers bequem gemacht, warf sehnsüchtige Blicke dort hinein, aber behielt nebenbei auch seine wenigen Besucher im Auge ;-) Die Lippenbären waren heute ebenfalls auf ihren Außenanlagen, bevölkerten allerdings mehrheitlich die Höhleneingänge.

Anchali

Anchali

Die Alpenmurmeltiere habe ich heute nicht zu Gesicht bekommen, obwohl Futter auf der Anlage lag. Die Elefanten jedoch waren munter unterwegs, futterten, bewarfen sich mit Sand und Anchali war auf Klettertour :-)

Hinter den Drehkreuzen am Eingang steht mittlerweile ein mit Geschenkpäckchen dekorierter Weihnachtsbaum, während im Zooshop das Eisbärenfieber ausgebrochen ist :-)

Freitag, der 18. November 2016

Die Rückfahrt mit der S-Bahn verlief etwas bizarr - auf dem Bahnsteig standen Menschenmassen, als wäre mindestens eine halbe Stunde keine Bahn mehr gefahren. Eine Anzeige verkündete, dass einige Züge ausfallen und alle anderen sich verspäten würden. Als Grund wurde der bereits oben erwähnte Staatsbesuch genannt. Ach ja, da waren die Herrschaften mit ihren Staatskarossen wohl alle auf den S-Bahn-Gleisen unterwegs? Ich bin jedenfalls schon intelligenter veralbert worden *g*

Egal, irgendwann kam ich dann doch ans Ziel und war froh, vor dem erneut einsetzenden Regen zuhause angekommen zu sein :-)

Und auch heute überlasse ich die Schlussrede des Eintrages Knut.

Knut am 18. November 2008

Knut am 18. November 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Und ab jetzt ist Wochenende und ich freue mich auf ein schönes und nicht allzu verregnetes solches ;-)

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