17. Oktober 2016 1 17 /10 /Oktober /2016 14:12

Die neue Arbeitswoche nahm heute ihren Lauf, in Berlin und Brandenburg beginnen die Herbstferien und das Wetter vom Wochenende ging heute in seine Fortsetzung. Die Sonne glänzte auch heute komplett durch Abwesenheit, sie hatte gegen die dicke dunkelgraue Wolkendecke über Berlin einfach keine Chance. Und so richtig hell werden wollte es auch heute nicht ;-)

Nun gut, mich störte es nicht sonderlich, da ich ohnehin den ersten Arbeitstag der Woche zu absolvieren hatte. Und so fiel auch heute ein Rundgang durch den Zoo aus. Einige tierische Grüße von Zoobewohnern, die ich gestern besucht hatte, lasse ich dennoch hier ;-)

Soldatenaras in trauter Zweisamkeit

Soldatenaras in trauter Zweisamkeit

Brauner Kapuziner

Brauner Kapuziner

Giraffe mit gutem Appetit

Giraffe mit gutem Appetit

Polarwölfe

Polarwölfe

Und natürlich überlasse ich die Schlussrede des Eintrages auch heute meinem Lieblingseisbärchen Knut :-)

Knut am 17. Oktober 2009
Knut am 17. Oktober 2009

Knut am 17. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Das soll es in Kürze von diesem 17. Oktober 2016 gewesen sein, an dem es nicht hell werden wollte und mittlerweile wird es hier richtig dunkel - es ist Oktober und der zeigt sich gerade von seiner äußerst trüben Seite ;-)

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16. Oktober 2016 7 16 /10 /Oktober /2016 14:04

So richtig hell werden wollte es heute den ganzen Tag nicht und eigentlich wäre es ein Sonntag, den man lieber zuhause in seinen vier Wänden verbringt. Aber so ganz uneigentlich wollte ich heute dennoch in den Zoo, war recht früh unterwegs und habe mich gemütlich mit der U-Bahn zu meinem Ziel transportieren lassen. Da auch heute die S-Bahn die Stadtbahnstrecke nicht befuhr, war besagte U-Bahn entsprechend gut besucht, aber ich kam an mein Ziel und das zählte für mich ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Der Zoo war bei meinem Eintreffen dort noch fast menschenleer, aber wer geht bei solch einer ungemütlichen Witterung auch in den Zoo? Ich natürlich! Ein Blick auf die Eisbärenanlage verriet mir, dass Katjuscha dort bereits unterwegs war und gutgelaunt ihre Anlage abspazierte ;-)

Erdmännchen

Erdmännchen

Ich habe daraufhin erst einmal, ungemütlich genug war es ja, einen Rundgang durch die Tierhäuser folgen lassen, die heute eher übersichtlich besucht waren.

Immerhin, das Affenhaus war nicht voll besetzt, eine Gruppe der Orang-Utans war dann doch auf der Außenanlage zu sehen. Mücke saß an der Scheibe und flirtete mit den Besuchern, während Töchterchen Satu in der Hängematte hockte, sich mit diversen Stoffteilen behängt hatte und das Schlossgespenst gab ;-)

Satu

Satu

Die kommentierten Fütterungen bei diversen Tierarten habe ich heute links liegen lassen und mich statt dessen einfach ein wenig durch den Zoo treiben lassen. Es war so schön leer und ruhig, allerdings wurde es mit der Zeit ungemütlich und kalt.

Zebras

Zebras

Um die Mittagszeit habe ich den Heimweg angetreten, der sich schwieriger gestaltete, als ich es mir vorgestellt hatte. Die S-Bahn fuhr nicht, die Buslinien in meine Richtung mussten, einer Demonstration sei Dank, umgeleitet werden, nur wohin, teilte einem niemand mit. Die Regionalbahn war auch keine Option und so blieb nur die U-Bahn, die Hurra!!!, zwar fuhr, aber nicht dann, wann sie sollte. Nach über einer Stunde war ich dann doch in meinen vier Wänden angekommen - ein absoluter Negativrekord ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt natürlich Knut vorbehalten.

Knut am 16. Oktober 2010

Knut am 16. Oktober 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf hier durchgeblättert werden.

Auch heute fand in Berlin wieder ein verkaufsoffener Sonntag statt - den Grund liefert diesmal das heute zuende gehende Festival of Lights - ich habe mich davon allerdings nicht beeindrucken lassen ;-)

Und nun geht dieser dauergraue Sonntag bereits seinem Ende entgegen und morgen hat einen der Alltag bereits wieder eingeholt - soll er doch ;-)

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15. Oktober 2016 6 15 /10 /Oktober /2016 14:13
Verregneter Oktobersamstag

Nach dem gestrigen sonnigen Freitag kam der heutige Samstag eher trüb und grau daher. Na gut, regnen sollte es ja erst am Nachmittag ;-) Ich habe mich daher am Vormittag auf den Weg in den Zoo gemacht und durfte einmal mehr, die Geschichte des vergangenen Wochenendes geht in die Fortsetzung, eine Alternative zur S-Bahn suchen, um dorthin zu gelangen - auch an diesem Wochenende wird die Stadtbahnstrecke größtenteils nicht befahren - der Inbetriebnahme eines elektronischen Zugbeeinflussungssystems sei Dank und ein Ende ist auch nach diesem Wochenende noch nicht abzusehen ;-)

Rotkopfstärling

Rotkopfstärling

Nun gut, kaum war ich im Zoo angekommen, begann es zu nieseln, das Wetter hatte offenbar nicht vor, sich an die Vorhersagen der Wetterfrösche zu halten und schickte den Regen bereits vorzeitig an den Start ;-)

Ich habe mich dennoch unverdrossen auf den Weg zur Eisbärenanlage gemacht und sah von Katjuscha zu dieser Zeit nur ein wenig Fell aus dem Höhleneingang lugen.

Naja, es regnete und so habe ich erst einmal eine Runde durch das Vogelhaus gedreht ;-)

Hulmane

Hulmane

Meine weitere Zoorunde führte mich dann noch durch die anderen Tierhäuser, die überaus gut besucht waren, da es draußen unaufhörlich vor sich hin nieselte. Auf meinem Weg zum Affenhaus kam ich an der Anlage vorbei, auf der vor wenigen Wochen noch die Barasinghas zu sehen waren, die mittlerweile auf die Erweiterungsanlage umgezogen sind. Vor besagter Anlage wurde mittlerweile ein Schild angebracht, das darüber informierte, dass die Bewohner umgezogen sind, da hier in Kürze die Bauarbeiten für die neue Panda-Anlage beginnen. Die Sache scheint allmählich Gestalt anzunehmen.

Ophelia

Ophelia

Ich habe mich daraufhin noch einmal auf den Weg zum Bärenrevier gemacht. Kragenbär Plato, der sich vorher nicht blicken ließ, stand am Ufer des Wassergrabens und futterte Entengrütze. Die Polarwölfe hielten Siesta und ich habe erst einmal einen Schwenk zum Landwehrkanal unternommen, um zu sehen, was die Alpakas bei diesem Wetter so tun. Besagte Alpakas trotzten tapfer dem Regen und hatten gerade Besuch von einer Tierpflegerin, die dabei war, die Anlage zu säubern.

Katjuscha

Katjuscha

Und ein weiterer Besuch vor der Eisbärenanlage, der Niesel begann gerade in einen handfesten Regen überzugehen, zeigte Erfolg - Katjuscha hatte ihr Samstagvormittagschläfchen beendet und tapste über die Anlage, wobei sie wohl selbst nicht so wirklich eine Idee hatte, was sie mit dem angebrochenen Samstag noch so anstellen sollte ;-)

Ich habe mich daraufhin im Regen auf den Weg zum Ausgang begeben - es wurde nun wirklich ungemütlich. Den Rückweg heimwärts habe ich per Bus bewältigt und mir wieder eine kleine Stadtrundfahrt durch Berlin gegönnt ;-)

Die Schlussrede des Eintrages überlasse ich natürlich auch heute Knut.

Knut am 15. Oktober 2010

Knut am 15. Oktober 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Mittlerweile regnet es nur noch minimal, die Sonne glänzt nach wie vor durch Abwesenheit und ich bin froh, wieder in meinen trockenen und warmen vier Wänden zu sein :-)

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11. Oktober 2016 2 11 /10 /Oktober /2016 17:09
Verregnetes Berlin

Nachdem gestern ein trockener und zeitweise sogar sonniger Tag Berlin beglückte, ging es heute weiter mit dem Regenwetter vom Wochenende. Was natürlich andere Folgen hatte als an einem Samstag oder Sonntag. Etliche Menschen mehr mussten ihren Weg zur Arbeitsstelle bewältigen, das Fahrrad fiel als Verkehrsmittel aus und so kam es, wie es kommen musste - die Bahnen waren krachendvoll - verständlicherweise. Ich habe mir das heutige Regenwetter größtenteils aus dem Bürofenster angeschaut und war ganz froh, dass ich bei dieser Witterung lediglich die Zeit für den Hin- und Rückweg zum Büro und wieder heimwärts außerhäusig verbringen musste ;-)

Das Dach des Europa-Centers hielt es trotz des Regens nicht davon ab, in Flammen aufzugehen. "Schuld" war ein sich dort befindliches Holzkonstrukt - die Rauchsäule war weithin sichtbar, trotz des Regens, aber immerhin ging das Ganze relativ glimpflich ab.

Da mir heute nicht danach war, im Regenwetter durch den Zoo zu schwimmen und ich weiterhin der Meinung bin, dass es wieder einmal Zeit ist, Knut die alleinige Hauptrolle des Eintrages zu überlassen, folgt diese nun :-)

Knut am 11. Oktober 2008

Knut am 11. Oktober 2008

Knut und Gianna am 11. Oktober 2009
Knut und Gianna am 11. Oktober 2009

Knut und Gianna am 11. Oktober 2009

Knut am 11. Oktober 2010
Knut am 11. Oktober 2010

Knut am 11. Oktober 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna ist hier zu finden und kann gern angeschaut werden.

Morgen wird bereits wieder das Halbfinale der Arbeitswoche eingeläutet, aber auch für den Mittwoch heißt es vermutlich: Nach dem Regen ist vor dem Regen ;-)

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8. Oktober 2016 6 08 /10 /Oktober /2016 14:16

Manchmal kommt es eben anders, als man denkt und so geschah es auch heute ;-) Früh wurde ich von morgendlichen Regengeräuschen geweckt und habe mich wenig später, mit einem Regenschirm bewaffnet, auf den Weg zur Bahn gemacht, um mich zum Zoo befördern zu lassen. Leider geriet das zur Fehlanzeige, ich wäre nur bis zum Bahnhof Friedrichstraße gekommen, um dann mit dem Schienenersatzverkehr weiterbefördert zu werden. Als Alternative wurde man auf den Regionalverkehr verwiesen. Na gut, ich habe dieses Angebot heute vormittag getestet und ich hatte wohl nicht allein diese Idee. Jedenfalls kam ich irgendwann in einem völlig überfüllten Regionalzug am Zoo an - ich hätte nie gedacht, dass eine Fahrt, die normalerweise eine Viertelstunde dauert, diesmal mehr als sechzig Minuten in Anspruch nehmen sollte - wieder eine Erfahrung mehr in Berlin ;-) Immerhin hatte die Fahrzeit den Vorteil, dass es zwischenzeitlich aufgehört hatte zu regnen :-)

Genickbandweber

Genickbandweber

Nachdem ich erfolgreich das Drehkreuz am Zooeingang überlistet hatte, war ich daraufhin auf fast menschenleeren Wegen auf dem Weg zur Eisbärenanlage. Von Eisbärin Katjuscha war allerdings nur ein halbes Ohr zu sehen, das aus dem Höhleneingang lugte, in welchem sie lag und schlief. Kältebedingt habe ich daraufhin erst einmal einen Rundgang durch das Vogelhaus unternommen, das deutlich besser besucht schien, als der restliche Zoo ;-)

Alpaka Ophelia

Alpaka Ophelia

Nach meiner Runde durch das Vogelhaus, habe ich nach einem kurzen Blick auf Katjuscha, sie schlief unverdrossen vor sich hin, die Alpakas besucht. Diese hatten ihrerseits gerade Besuch von einer Pflegerin, die sich gerade entfernte. Die älteste Tochter von Alpaka Ophelia, die schwarz-grau-weiße Olivia, hat vor wenigen Tagen den Zoo Berlin verlassen und lebt nun auf einem Bauernhof, wie ich gestern erfuhr.

Kalifornischer Seelöwe

Kalifornischer Seelöwe

Mein nächster Weg führte mich zum Robbenrevier. Die Anlage der Seelöwen ist zum Teil mit Bauzäunen zugestellt, was dort genau geschieht, weiß ich nicht. Die Seelöwen selbst sind davon jedenfalls (noch) nicht betroffen; sie waren im Wasser unterwegs oder saßen auf dem Felsen und gaben die Sonnenanbeter. Es war die Zeit des Tages, an dem sich für kurze Zeit die Sonne zeigte, bevor sie wieder hinter der dicken, grauen Wolkenwand verschwand, die für den Rest des Tages den Himmel dominierte.

Plato

Plato

Da Katjuscha immer noch schlief, habe ich bei Kragenbär Plato vorbeigesehen. Nachdem er zuvor noch in seinem Hochbett lag und schlief, war er nun erwacht, gähnte einige Male heftig in die Oktoberluft und schien zu überlegen, was er nun mit dem Rest des Tages anstellen sollte. Zu einer Entscheidung kam er nicht, er blieb, wo er war ;-)

Ich habe mich nun auf den Weg zum Ausgang begeben und mich auf das Abenteuer der Rückreise vorbereitet *g*

Da ich die Fahrt mit der U-Bahn zu langweilig fand, die S-Bahn ersatzverkehrte und die Regionalzüge keine wirkliche Alternative darstellten, habe ich mich dem Bus anvertraut und bin mit einer bekannten Touristenlinie durch Berlin gegondelt, um dann doch endlich dort anzukommen, wo ich hinwollte, durfte mir dafür aber auf der Fahrt dorthin etliche Berliner Sehenswürdigkeiten anschauen. So eine kleine Touri-Tour durch Berlin ist auch einmal ganz nett, dauert nur etwas länger - aber was soll es, es ist Wochenende ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 6. Oktober 2009

Knut am 6. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna ist hier zu finden.

Ja, das war er, dieser 8. Oktober 2016 - nicht unbedingt durchstrukturiert, aber manchmal überraschen einen eben Dinge, die man nicht eingeplant hat und eröffnen neue Perspektiven. That´s life :-)

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25. September 2016 7 25 /09 /September /2016 14:33

Dieser überaus sportliche Sonntag in Berlin kam mit Temperaturen um die 23 Grad und Sonnenschein daher - eigentlich nicht nur für die Teilnehmer am Marathon ein ideales Wetter ;-)

Ich war früh unterwegs, aufgrund der zahlreichen Straßensperrungen waren kaum Autos unterwegs, und habe mich per S-Bahn zum Zoo befördern lassen. Als besagte Bahn die Station Tiergarten in Richtung Zoologischer Garten verließ, konnte ich das Läuferfeld auf der Straße des 17. Juni in Augenschein nehmen, die dort unter der Stadtbahntrasse entlangführt.

Im Zoo war es anfangs noch richtig leer, wohl auch aufgrund der umfangreichen Straßensperrungen.

Gorilla

Gorilla

Im Zoo angekommen, führte mich mein erster Weg natürlich zur Eisbärenanlage, wie immer ;-) Eisbärin Katjuscha war noch kurz zu sehen, bevor sie in ihrem Höhleneingang verschwand. Nichts Neues, daher habe ich mich zu einem Zoorundgang aufgemacht.

Die Menschenaffen befanden sich bereits auf ihren Außenanlagen - die Orang Utans bastelten am Futterautomaten herum, während dieser bei den Gorillas heute unbeachtet blieb - es gab frische Holzwolle :-)

Amethystglanzstar

Amethystglanzstar

Nach einem weiteren Blick auf die Eisbärenanlage, geändert hatte sich dort seither nichts, bin ich im Vogelhaus eingekehrt, es gibt dort immer noch Arten zu entdecken, die sich eher selten blicken lassen oder schlicht unfotografierbar sind, aufgrund der engen Maschen, aber so allmählich bekomme ich wohl alle vor die Kamera ;-)

Plato

Plato

Es ging zwar auf die kommentierte Fütterung bei den Polarwölfen, Wildhunden und Nasenbären zu, aber die interessierte mich heute nicht. Kragenbär Plato hatte heute wohl einen seiner aktiveren Tage - er stand am Rand des Wassergrabens und futterte unentwegt die Entengrütze bzw. Wasserlinsen, die sich auf der Wasseroberfläche gebildet hatten. Naja, gesund soll das Zeug ja sein :-)

Katjuscha

Katjuscha

Eisbärin Katjuscha hatte derweil ihr Vormittagsschläfchen beendet, tapste zum Ufer und war ohne viel Umschweife drin im Wasser :-) Die große graue Kugel, die hinten im Wassergraben dümpelte, wurde ignoriert, stattdessen unternahm Katjuscha eine bedächtige Schwimmrunde, schubberte sich zuweilen und war nach einigen Minuten auch schon wieder an Land, wo sie sich am Felsen gründlich abrubbelte ;-)

Als ich um die Mittagszeit den Zoo verließ, hatte sich dieser etwas gefüllt und auch vor den Zookassen war nun ein wenig mehr Betrieb.

Auf der Heimfahrt sind mir einige Marathon-Teilnehmer begegnet, die sich dann doch lieber heimwärts befördern lassen wollten, als selbst zu laufen ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt auch heute Knut überlassen.

Knut am 25. September 2010

Knut am 25. September 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf hier durchgeblättert werden.

Wie ich später erfahren habe, wurde der Weltrekord im Marathon heute um 7 Sekunden verfehlt. So kann es gehen oder besser - laufen ;-)

Und nun geht auch dieser Sonntag bereits seinem Ende entgegen, aber immerhin fällt das kommende Wochenende feiertagsbedingt etwas länger aus :-)

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24. September 2016 6 24 /09 /September /2016 13:51

Ein Blick auf den Kalender verriet mir heute, dass in drei Monaten Weihnachten ist ;-) Nun ja, die ersten Weihnachtsleckereien liegen ja bereits seit einigen Tagen in den Supermärkten zum Verkauf bereit. Heute jedenfalls war daran noch nicht zu denken, bei Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad.

Und ich war natürlich wieder einmal am Vormittag auf dem Weg in den Zoo Berlin.

Schwarzkehlarassari

Schwarzkehlarassari

Mein erster Weg führte mich wie üblich zur Eisbärenanlage, wo ich gerade noch sah, wie Katjuscha in ihrem Höhleneingang verschwand und sich zur Ruhe bettete. Gut, so habe ich erst einmal eine Runde durch das Vogelhaus gedreht, in dem bereits wieder zwei kleine Bereiche als Baustelle markiert und abgesperrt sind. Möglicherweise Nacharbeiten nach der zweiten Neueröffnung, wer weiß es ;-)

Weißkopf-Maki

Weißkopf-Maki

Ich habe daraufhin eine Runde durch den Zoo und die Tierhäuser folgen lassen, in einigen Gehegen wurde saubergemacht, in anderen die Innenausstattung mit Beschäftigungsutensilien ausgestattet und in einigen Gehegen waren tatsächlich die angestammten Bewohner zu erblicken ;-) Die Menschenaffen waren auf ihren Außenanlagen, dösten oder beschäftigten sich mit den Futterautomaten, Gorilladame Fatou schlief im hinteren Teil ihrer Anlage, während die benachbarte Gorillagruppe gerade mit Gemüse verköstigt wurde ;-)

Flamingo

Flamingo

Von Weitem hörte ich bereits die Mikrofonstimme, die zur kommentierten Elefantenfütterung gehörte. Und natürlich sah ich bereits beim Näherkommen die versammelte Schar Zoobesucher, die sich dieses Schauspiel nicht entgehen lassen wollte. Mir war es zu voll und so habe ich noch einmal den Weg zum Bärenrevier eingeschlagen.

Katjuscha

Katjuscha

Eisbärin Katjuscha hatte ihr Vormittagsschläfchen mittlerweile beendet und sich vor ihrem Höhleneingang postiert, gab wie immer ein beliebtes Fotomotiv ab, indem sie, wie meistens, gar nichts tat ;-)

Ich habe daraufhin den Weg zum Ausgang eingeschlagen und mich heimwärts befördern lassen.

Vom Berlin-Marathon war zu dieser Zeit noch nicht viel zu bemerken - der Frühstückslauf hatte nur eine partielle Straßensperrung zur Folge und der Marathon der Skater, der dann zur Vollsperrung führt, begann erst am Nachmittag, bevor morgen dann der ganze große Rest auf die Strecke geht.

Und natürlich überlasse ich auch heute den Abschluss des Eintrages Knut.

Knut am 24. September 2010
Knut am 24. September 2010

Knut am 24. September 2010

Es war ein relativ ruhiger Samstag, die Sonne glänzt am Himmel und das spätsommerliche oder frühherbstliche Wetter setzt sich auch morgen fort - wahrscheinlich ideales Marathon-Wetter ;-)

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23. September 2016 5 23 /09 /September /2016 14:16

Die Arbeitswoche ging heute zuende und das Wochenende, sprich: der dann stattfindende Berlin-Marathon, wirft bereits seine Schatten voraus. Diese äußern sich gegenwärtig darin, dass die ersten Straßen bzw. Straßenabschnitte gesperrt sind und es bereits heute zu ersten Staus auf den Umfahrungsstrecken kam, bevor ab morgen und erst recht am Sonntag straßenverkehrstechnisch in der City so gut wie gar nichts mehr geht ;-)

Der heutige zweite Herbsttag 2016 präsentierte sich sonnig und mit Temperaturen um die 22 Grad.

Ich habe natürlich, wie immer freitags, das Wochenenende mit einem Zoobesuch eingeläutet.

Zwergflusspferd

Zwergflusspferd

Der Zoo befand sich heute in der festen Hand von Kindergruppen, ansonsten war er eher übersichtlich besucht. Dafür wurde an etlichen Stellen lautstark gebaut, was das Zwergflusspferd wohl eher weniger amüsant fand und so hatte es sich hinten an die Felswand gesetzt und schien ein wenig zu schmollen ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Vor der Eisbärenanlage hatten sich ungefähr fünf Besucher eingefunden, die Katjuscha betrachteten. Katjuscha tat es ihren Besuchern gleich und betrachtete zurück ;-)

Auf der Anlage der Alpakas ging es auch eher ruhig zu - zwei der Truppe hatten es sich vor dem Häuschen bequem gemacht, der Rest befand sich wohl drinnen.

Alpakas

Alpakas

Die Nasenbären wuselten im Gebüsch herum oder turnten in lichter Höhe auf den Bäumen herum, bei den Polarwölfen herrschte Ruhe.

Kragenbär Plato genoss den Sonnenschein, räkelte sich genussvoll und gab einige Ansätze von Bärengymnastik zum besten :-)

Plato

Plato

Den Baulärm schienen wohl auch die Alpenmurmeltiere nicht zu schätzen - ich sah noch eines im Bau verschwinden, der Rest hatte sich wohl bereits dahinein verkrümelt. Die Elefanten sahen das eher entspannter, sie futterten, natürlich ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 23. September 2010
Knut am 23. September 2010

Knut am 23. September 2010

Mittlerweile hat sich die Sonne hinter einer dünnen Wolkendecke versteckt, aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie wieder erscheint.

Und nun ist Wochenende, ein sehr sportliches sogar :-)

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21. September 2016 3 21 /09 /September /2016 14:19

Die Mitte der Arbeitswoche wurde heute eingeläutet, das Wetter ist sommerlich-herbstlich und weiß wohl derzeit nicht so ganz, in welche Richtung es nun eigentlich will, dabei findet morgen nun auch kalendarisch der Herbstanfang statt.

In Berlin wird ein Wochenendevent durch das nächste abgelöst - die Wahlplakate und -aufsteller verschwinden so peu à peu aus dem Straßenbild, dafür tauchen nun die ersten Markierungen in Form gestrichelter Linien auf den Straßen auf, die die Laufstrecke des Berlin-Marathons am Sonntag bilden und die Ideallinie markieren. Irgendetwas ist eben immer ;-)

Ich habe heute die Gelegenheit genutzt, wieder einmal eine Runde durch den Zoo zu drehen.

Polarwölfe

Polarwölfe

Im heute eher mäßig besuchten Zoo wurde ich zuerst von einem futternden Alpenmurmeltier begrüßt. Vorbei an einem ebenfalls futternden Zwergflusspferd ging es weiter zum Bärenrevier. Die Lippenbären Rajath und Kaveri hatten sich jeweils einen Höhleneingang gesucht und ruhten darin. Kragenbär Plato lag lang ausgestreckt mitten auf seiner Anlage und sah eher nicht so aus, als wäre er bereit zu großen Aktivitäten. Die Polarwölfe warteten dagegen offenbar immer noch auf eine Fütterung, die Mittwochs nicht stattfindet, so ein Fastentag muss eben einmal in der Woche sein ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Eisbärin Katjuscha sah von ihrem Höhleneingang aus zu, was sich vor der gegenüberliegenden Fasanerie heute so tat. Besagte Fasanierie ist seit Wochen für die Besucher gesperrt, versehen mit den üblichen Bauabsperrungen, die verkünden, das sich dort etwas tut. Worum es dort drinnen genau geht, ließ sich bisher nicht ermitteln, aber heute waren dort einige Baufahrzeuge unterwegs und die musste Katjuscha natürlich im Auge behalten ;-)

Kalifornische Seelöwen

Kalifornische Seelöwen

Mein Rundgang führte mich an den Nasenbären und den Wildhunden vorbei - erstere turnten im Gebüsch herum, letztere lagen in der Sonne und ließen sich dieselbe auf das Fell scheinen. Ähnlich sah es bei den Kalifornischen Seelöwen aus - eine Seelöwin hatte es sich mit dem Nachwuchs auf dem Stein inmitten der Wasserfläche niedergelassen und dort wurde gemeinsam gekuschelt und sich gesonnt :-)

Anchali & Co.

Anchali & Co.

Auf meinem Weg zum Ausgang habe ich noch bei den Elefanten haltgemacht, die sich gerade über einen Haufen frisches Gras freuten und diese feine Gabe entsprechend würdigten :-)

Der Abschluss des heutigen Eintrages bleibt natürlich Knut vorbehalten.

Knut am 21. September 2008

Knut am 21. September 2008

Das Fotoalbum von diesem feinen Septembersonntag bei Knut darf hier durchgeblättert werden - da war die Welt noch in Ordnung ...

So, morgen geht die Arbeitswoche bereits in die zweite Halbzeit und man darf sich schon einmal ganz vorsichtig auf das Wochenende freuen ;-)

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19. September 2016 1 19 /09 /September /2016 15:22
Wieder im Alltag angekommen

Das Wahlwochenende ist Geschichte und dass der Wahlgewinner mit etwas mehr als 20 Prozent der Wählerstimmen über die Ziellinie gehen würde, hat schon einen ziemlichen Seltenheitswert. Nun bleibt die endgültige Farbgebung im neuen Abgeordnetenhaus abzuwarten, aber da muss man sich natürlich erst einmal sondieren ;-)

Ansonsten präsentierte sich dieser Montag zwar kühl, aber sonnig. Ein Zoobesuch fand heute real nicht statt, dafür war ich per TV dort :-)

Und so überlasse ich heute Knut die alleinige Hauptrolle des Eintrages.

Knut am 19. September 2008

Knut am 19. September 2008

Knut am 19. September 2009
Knut am 19. September 2009

Knut am 19. September 2009

Knut und Tosca am 19. September 2010
Knut und Tosca am 19. September 2010

Knut und Tosca am 19. September 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei einem sehr spielfreudigen Knut am 19. September 2009 kann hier angesehen werden.

Das soll es in aller Kürze vom heutigen Start in die vorletzte Septemberwoche gewesen sein - der Sommer scheint sich nun verabschieden zu wollen und Platz für den Herbst zu machen - ich werde das beobachten ;-)

Und in Berlin geht gerade die Sonne unter und zaubert zauberhafte Farben an das Firmament :-)

Wieder im Alltag angekommen
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