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Blog von purzelbaum

Blog von purzelbaum

Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Tierpark Berlin, #Knut

Nun ist er also da, der letzte Tag des Jahres 2019. Es war ein recht frischer Tag, die Sonne kämpfte sich vergeblich durch die Wolkendecke und so blieb es weitgehend grau und trüb.

Mich zog es zum Jahresabschluss noch einmal in den Tierpark, der noch recht leer wirkte - dieser Eindruck änderte sich jedoch vor der Eisbärenanlage - hier warteten bereits etliche Besucher auf den Eisbärentalk.

Hertha

Hertha

Auf der Anlage waren die beiden Hauptdarstellerinnen zu sehen - Hertha trank gerade bei Mama Tonja, verschwand nach Beendigung dieser Mahlzeit in der Höhle und kehrte mit einem Stöckchen zurück. Während Hertha damit auf der Anlage herumkasperte, saß Tonja auf der Anlage und gönnte sich bis zum Beginn der kommentierten Fütterung ein Päuschen ;-)

Tonja und Hertha

Tonja und Hertha

Alsbald erschien eine Tierpflegerin mit einem Futtereimer, der heute mit Äpfeln und Möhren gefüllt war. Tonja und Hertha warteten bereits am Ufer und dankten es wohl der Tierpflegerin, dass die ersten Äpfel in Ufernähe landeten ;-) Tonja blieb daher auf dem Trockenen und schnappte sich all das, was von dort aus zu erreichen war.

Hertha

Hertha

Hertha hielt es allerdings nicht lange am Ufer, mit einem mutigen Satz war sie alsbald im Wasser und erbeutete dort noch diverse Äpfel und Möhren. Tonja saß derweil auf dem Felsen und schien den Ausführungen der kommentierenden Tierpflegerin zu lauschen ;-)

Tonja und Hertha

Tonja und Hertha

Hertha tobte derweil übermütig durch das Wasserbecken, ertauchte noch einige Äpfel und war nicht mehr zu bremsen, als gegen Ende der Kommentierung noch eine Ladung Möhren ins Wasser flog ;-)

Hertha

Hertha

Die Tierpflegerin wurde am Ende des Eisbärentalks mit freundlichem Applaus bedacht und beantwortete noch die Fragen einiger interessierter Besucher. Tonja behielt ihren Aufenthaltsort am Ufer bei und war heute nicht gewillt, ein Bad zu nehmen.

Tonja

Tonja

Ich habe mich kurz darauf für dieses Jahr aus dem Tierpark verabschiedet und mich heimwärts befördern lassen.

Die Schlussrede des letzten Eintrages in diesem Jahr halten Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 31. Dezember 2009

Knut und Gianna am 31. Dezember 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei zwei glücklichen jungen Eisbärchen im Schnee kann hier angesehen werden. Es war ein toller Tag :-)

Das soll es hier im Blog für das Jahr 2019 gewesen sein. Es war ein ereignisreiches Jahr und mein persönliches Highlight war natürlich die kleine Hertha, die mit Mama Tonja Mitte März das erste Mal einen Ausflug auf die Außenanlage unternahm und mittlerweile zu einer properen kleinen Eisbärin herangewachsen ist. Ich wünsche ihr und Tonja und natürlich allen jungen Eisbären sowie allen anderen Tieren, dass sie gut und unbeschadet die Knallerei in dieser Nacht überstehen und gutgelaunt, gesund und munter in das neue Jahr 2020 starten können.

Silvester 2019

Und nun bleibt mir nur noch, allen Lesern einen Guten Rutsch in das Neue Jahr 2020 und ein ebenso gutes Ankommen dort zu wünschen! Man liest sich hoffentlich hier bald wieder!

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Rostock, #Knut

Nun sind es nur noch wenige Stunden, bevor das Jahr 2019 und mit ihr dieses Jahrzehnt zuende gehen werden. Dieser vorletzte Tag des Jahres startete trüb und grau, gestattete sich einen kurzen sonnigen Abschnitt und ist mittlerweile schon wieder dabei, in die Dunkelheit überzugehen. Ich war zwar heute kurz im Zoo - Neues zu berichten gibt es allerdings nicht.

Und so folgt heute mein Bericht aus dem Zoo Rostock, den ich an Heiligabend besucht habe.

Akiak

Akiak

Ich habe mich recht früh auf den Weg gemacht und kam pünktlich zur Fütterung bei den Eisbären an. Feste Fütterungszeiten gibt es nicht, von daher war das meinerseits einfach Glückssache, zum richtigen Zeitpunkt dort einzutreffen. Der Zoo war um diese Zeit recht spärlich besucht, so dass sich nur wenige Besucher zu diesem Event einfanden. Akiak und Noria machten sich umgehend über die riesigen Fleischbrocken her, die ihnen kredenzt wurden.

Noria

Noria

Natürlich vermisste ich Sizzel und auf meine Frage erfuhr ich, dass die Bärin es aktuell vorzieht, im Innenbereich zu bleiben. Und so kommt Sizzel derzeit in den Genuss, die Wurfhöhle auf Tauglichkeit zu testen. Tagsüber kommt sie für kurze Zeit ins Freie, möchte aber sofort wieder nach drinnen. Im Laufe des Monats Januar wird sie wieder auf der Außenanlage zu sehen sein, es sei denn, Sizzel signalisiert bereits vorher, dass sie wieder hinaus möchte. Allein fühlt sie sich nicht, aber sie war ja ohnehin immer mehr für sich ;-)

Skulptur einer Schneeeule im Rahmen der Lichterwelten

Skulptur einer Schneeeule im Rahmen der Lichterwelten

Akiak und Noria indes ließen es sich schmecken und gingen immer wieder mal sehen, ob der jeweils andere möglicherweise ein schöneres Stück Fleisch erbeutet hat. Und so wurde ab und an friedlich getauscht - es war schließlich genug Fleisch vorhanden ;-) Akiak und Noria sind ein ganz harmonisches und ausgeglichenes Eisbärenpärchen :-)

Zwischendurch habe ich mir immer wieder die im Umkreis aufgestellten oder in den Bäumen angebrachten Tierskulpturen angeschaut, die Bestandteil der Lichterwelten sind - eine Lichtershow, die in den Abendstunden im Zoo Rostock stattfindet. Da der Zoo an Heiligabend bereits um 14 Uhr schließt, kann ich nicht sagen, wie sich das Ganze optisch darstellt ;-)

Noria

Noria

Akiak beendete sein Fleischmahl recht bald und setzte sich eine Weile vor die Tür zum Innengehege, allein, ihm wurde nicht aufgetan ;-) Noria ließ es sich weiterhin schmecken und auch etliche Krähen nahmen nun am Festmahl teil. Spannender fand Noria allerdings die Tierpfleger, die ab und an vorbeikamen, um zu sehen, wie es ihren Schützlingen geht ;-)

Nach einer Weile vermisste Noria aber ihren Akiak und begab sich auf die Suche nach ihm ;-) Akiak hatte derweil die riesige Mulchecke geentert und sich dort eine tiefe Kuhle gebuddelt.

Akiak und Noria

Akiak und Noria

Natürlich hatte Noria den Akiak schnell entdeckt und gesellte sich zu ihm in die Kuhle. Ein wenig buddelte sie noch herum, bevor sie sich kurzerhand auf Akiak zurechtkuschelte. Und schon schlummerten die beiden - so eng zusammengekuschelt, schien es sowohl Akiak als auch Noria zu gefallen :-)

Das Fotoalbum von meinem Besuch im Zoo Rostock darf hier angesehen werden.

Es war wie immer sehr interessant und informativ und natürlich werde ich bei der nächsten Gelegenheit dort wieder vorbeischauen und hoffe, dann auch Sizzel zu sehen ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstredend Knut vorbehalten.

 

Knut am 30. Dezember 2008

Knut am 30. Dezember 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut an einem sonnigen vorletzten Dezembertag darf gern hier durchgeblättert werden.

Und nun ist es bereits stockdunkel, einige meiner Mitmenschen sind wieder fleißig damit beschäftigt, die Silvesterknaller auf Tauglichkeit zu testen, aber dies hält sich derzeit in Grenzen, vermutlich will man die Böller nicht vollständig vorzeitig in den Himmel jagen ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Der letzte Sonntag des Jahres brach heute an, dieses Jahr hat noch drei Tage zu bieten. Gestartet mit Minusgraden, schraubten sich die Temperaturen im Tagesverlauf auf rekordverdächtige 2 Grad hoch, dafür schien fast ganztägig die Sonne :-)

Mich zog es bereits recht früh in den Zoo Berlin, der bei meinem Eintreffen noch ziemlich leer war, was sich allerdings schnell ändern sollte.

Polarwolf

Polarwolf

Auf dem Weg zum Bärenrevier hörte ich bereits von Weitem das Heulen der Polarwölfe, die gerade ihr Sonntagskonzert zum Besten gaben. Auf der Eisbärenanlage ging es deutlich ruhiger zu - Katjuscha lag in ihrem Höhleneingang und schlief tief und fest.

Nun gut, bei diesen Temperaturen ist Bewegung nicht die schlechteste Idee und so habe ich mich zu einer Runde durch den Zoo aufgemacht ;-)

Orang Utan

Orang Utan

Nachdem ich festgestellt hatte, dass sich Jiao Qing im Panda Garden nicht blicken ließ, bin ich geradewegs in das Tropenhaus abgebogen. Dort durfte ich feststellen, dass es im Zoo keineswegs leer war - im Tropenhaus ging es durchaus trubelig zu ;-) Ich habe mich dort nicht lange aufgehalten und bin direkt wieder nach draußen weiterspaziert.

Jiao Qing

Jiao Qing

Mein zweiter Besuch im Panda Garden verlief erfolgreicher - Jiao Qing hatte sich mittlerweile eingefunden, saß gemütlich auf seiner sonnigen Anlage und futterte genüsslich seinen Bambus. Mittlerweile hatte sich auch der Panda Garden mit Besuchern gefüllt.

Bartkauz

Bartkauz

Nach einem Rundgang durch die Adlerschlucht zog es mich noch einmal ins Bärenrevier. Allerdings hatte sich seit meinem ersten Besuch dort nichts geändert. Eisbärin Katjuscha schlief unverändert im Höhleneingang, die Polarwölfe gönnten sich ein Päuschen und die Anlage von Kragenbär Plato blieb weiterhin leer.

Anchali & Co.

Anchali & Co.

Und so bin ich langsam zum Ausgang gestiefelt. Allerdings nicht, ohne vorher noch den Elefanten einen Besuch abzustatten, die sich als einigermaßen winterfest erwiesen und sich tapfer über ihre Anlage futterten. Nachdem ich noch die Panzernashörner Betty und Karl begrüßt hatte, ging es für mich schon wieder hinaus aus dem Zoo. Mittlerweile reichte die Besucherschlange vor der Zookasse bis zum U-Bahn-Eingang.

 

Karl

Karl

Nach dem Zoospaziergang bei sonnigem, aber eisigkaltem Wetter war ich dann doch recht froh, wieder daheim angekommen zu sein und mich aufwärmen zu können ;-)

Und auch heute bleibt der Abschluss des Eintrages Knut vorbehalten.

Knut am 29. Dezember 2008

Knut am 29. Dezember 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei einem sehr verspielten Eisbärchen ist hier zu finden.

Das Jahr 2019 hat nun nur noch wenige Stunden zu bieten, die ersten Silvesterknaller sind hier bereits im Einsatz, wie immer um dieses Datum herum. Eines bleibt schon einmal festzuhalten - es wird wohl ein schneeloses Jahr bleiben, schade eigentlich ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Tierpark Berlin, #Knut

Das Jahr 2019 biegt nun auf die Zielgerade ein, es ist Ende Dezember und mittlerweile ist es kälter geworden - heute steigen die Temperaturen auf 2 Grad, um des Nachts unter die Frostgrenze zu fallen. Was Schnee angeht, ist nach wie vor Fehlanzeige zu vermelden. Und so habe ich mich winterfest gekleidet und mit Handschuhen bewaffnet, am Vormittag auf den Weg in den Tierpark gemacht, der bei diesem dauergrauen Wetter eher spärlich besucht war.

Tonja und Hertha
Tonja und Hertha

Tonja und Hertha

Was nicht auf die Eisbärenanlage zutraf. Obwohl noch einige Zeit bis zum Eisbärentalk vergehen sollte, hatten sich dort schon etliche Besucher versammelt, um Neuigkeiten über Tonja und Hertha zu erfahren. Die beiden Hauptakteurinnen lagen derweil noch schlummernd auf dem Sonnendeck. Erst als das Mikrofon knackte, erhob man sich und hielt neugierig Ausschau nach der Tierpflegerin mit dem Futtereimer.

Hertha

Hertha

Alsbald flogen zwei Salatköpfe und mehrere Möhren ins Wasser. Was weder Tonja noch Hertha anfangs veranlassen konnte, ins Wasser zu springen und sich die Leckereien schmecken zu lassen. Hertha empfand diese Vorgehensweise wohl als absolute Frechheit und sie begann laut zu schimpfen ;-) Aber die kleine Dame überwand sich dann doch, war mit einem kühnen Satz im Wasser und begann, sich über die dort schwimmenden Leckereien herzumachen :-)

Tonja

Tonja

Tonja blieb indes am Ufer, setzte sich dort hin und schien den Ausführungen der kommentierenden Tierpflegerin zu lauschen. Neues war allerdings nicht zu erfahren, jedenfalls nichts, was ich nicht bereits bei früheren Eisbärentalks gehört hatte ;-)

Hertha

Hertha

Hertha durchpflügte derweil das Wasserbecken und futterte sich durch den Salat und die Möhren. Die kommentierende Tierpflegerin wurde nach Beendigung ihrer Ausführungen mit einem freundlichen Applaus bedacht. Tonja saß immer noch geduldig am Ufer und behielt ihre Tochter im Auge ;-)

Tonja

Tonja

Mich hat es nun aber bereits wieder in Richtung Ausgang gezogen, bei diesen Temperaturen an einer Stelle zu stehen, stellt ja doch ein eher grenzwertiges Vergnügen dar, zumal es heute wirklich nicht so interessant war.

Als Ausgleich liefere ich das Fotoalbum aus dem Tierpark vom vergangenen Samstag nach, das hier besichtigt werden darf ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich einmal mehr Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 28. Dezember 2009

Knut und Gianna am 28. Dezember 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden jungen Eisbärchen kann man sich hier anschauen.

Das soll es vom heutigen letzten Samstag des Jahres 2019 auch bereits gewesen sein, das Jahr nimmt nun so allmählich seinen Hut und das neue Jahrzehnt steht quasi schon in den Startlöchern ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Berlin hat mich nach meinem Ausflug an die Ostsee nun wieder, obwohl witterungstechnisch zwischen den beiden Gegenden kaum ein Unterschied auszumachen ist. Die Temperaturen ähneln sich und das restliche Wetter (leider) auch. Obwohl es trocken blieb, zumindest bis zum frühen Nachmittag, wollte es am Vormittag kaum hell werden und es wird unverändert recht früh dunkel.

Ich habe mich am Vormittag dennoch auf den Weg gemacht und bin in den Zoo gefahren, um diesem einen Kurzbesuch abzustatten ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Vor der Kasse stand bereits eine längere Schlange Einlasswilliger und wartete auf die Gelegenheit, ein Ticket zu erwerben. Im Zoo angekommen, ging es dort allerdings noch recht ruhig zu, allzu viele Besucher gab es um diese Zeit noch nicht ;-) Ich war natürlich sofort auf dem Weg zum Bärenrevier. Vorbei an der leeren Anlage von Kragenbär Plato, der ebenfalls leeren Anlage der Nasenbären und der bewohnten Anlage der Polarwölfe ging es weiter zu Eisbärin Katjuscha, die bei meinem Eintreffen gerade ein Bad nahm :-)

Tag 361 in 2019
Tag 361 in 2019

Ich kann mich gar nicht mehr so recht erinnern, wann ich Katjuscha das letzte Mal im Wasserbecken gesehen habe, um so mehr habe ich mich gefreut, dass dies heute der Fall war :-) Katjuscha schwamm zielstrebig in die rechte hintere Ecke, in der sonst immer das Spielzeug dümpelte - nur war dort keines. Schade eigentlich, Katjuscha schwamm wieder zurück in den vorderen Teil des Wasserbeckens, schubberte sich kurz an der rechten Felseninsel und war dann auch recht schnell wieder an Land.

Tag 361 in 2019
Tag 361 in 2019

Nachdem sie sich ausgiebig an einem Felsen trockengerubbelt hatte, spazierte sie noch einmal die Höhleneingänge ab, um kurz darauf in ihrer Lieblingshöhle zu verschwinden. Von dort aus warf sie noch einen verwunderten Blick zu ihren Besuchern, bevor sie ganz in der Höhle verschwand. Ich weiß nicht, was geschehen wäre, wenn Katjuscha Spielzeug im Wasserbecken gefunden hätte, aber das gehört wohl in das Reich der Spekulationen ;-)

Für mich wurde es nun aber auch Zeit, den Weg zum Ausgang anzutreten. Bevor ich durch den Shop den Zoo verließ, habe ich noch die beiden Panzernashörner Betty und Karl begrüßt, die sich inzwischen draußen zeigten, sowie den Elefantendamen Pang Pha, Carla und Anchali einen schönen Tag gewünscht. Und schon hatte mich die Stadt Berlin wieder ;-)

Die Schlussrede des Eintrages hält einmal mehr Knut.

Knut am 27. Dezember 2009

Knut am 27. Dezember 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut ist hier zu finden.

Das war er nun, der 361. Tag des Jahres 2019, vier Tage vergehen noch, bevor ein neues Jahrzehnt beginnt und unversehens befinden wir uns vor dem letzten Wochenende des Jahres ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Stralsund, #Zoo Rostock, #Knut

Nun sind sie schon vorüber, die Weihnachtstage 2019 und mich hat Berlin nun auch wieder. Mich hat es traditionell um diese Zeit in den Norden verschlagen, genauer gesagt, an die Ostsee. Zuerst ging es natürlich am Montag nach Stralsund. Los ging es am Montag aus einem regnerischen Berlin, als in an meinem Ziel ankam, war es nicht nur trocken, es zeigte sich sogar die Sonne - ganz, wie es sich gehört :-)

Den ersten Teil des Dienstags zog es mich natürlich in den Zoo Rostock. Und auch hier schien die Sonne - zumindest zeitweise ;-)

Akiak

Akiak

Im Zoo war es an Heiligabend recht leer, was möglicherweise damit zusammenhing, dass dieser an diesem Tag bereits um 14 Uhr schließt. Vor der einzigen geöffneten Kasse standen wir zu dritt ;-) Nachdem ich meine Tageskarte erworben hatte, zog es mich natürlich sofort in Richtung Polarium und ich kam gerade richtig :-)

Noria

Noria

Die Eisbären Akiak und Noria bekamen gerade ihre Weihnachtsbescherung in Form von mehreren riesigen Fleischstücken, mit denen sie beide eine Weile zu tun hatten, sich zum Teil abwechselten, wenn Akiak Norias Fleischbrocken interessanter fand und auch umgekehrt. Das ging völlig friedlich vonstatten, es war ja mehr als genug vorhanden :-) Sizzel war nicht zu sehen, wie ich hörte, testet sie zur Zeit die neu eingerichtete Mutterstube aus, allerdings nur vorsorglich. Sie zieht es im Moment vor, für sich zu sein; im Januar wird sie wieder draußen zu sehen zu sein. Auf einem Info-Schild war zu lesen, dass sich die Bären zur Zeit in der Winterruhe-Phase befinden und deshalb die Möglichkeit haben, sich in die Backstage-Bereiche zurückzuziehen.

Bärenskulptur

Bärenskulptur

Nachdem ich mich überzeugt hatte, dass Akiak und Noria noch eine Weile mit dem Futtern beschäftigt sein würden, habe ich mich ein wenig andernorts umgesehen. Im Zoo Rostock finden derzeit in den Abendstunden die Zoolights unter dem Motto "Geheimnisvolle Lichterwelten" statt. In diesem Rahmen befanden sich rundum Tierskulpturen auf dem Boden, zum Teil an den Bäumen befestigt, die des Abends angestrahlt werden. Und so habe ich mich erst einmal unter diesen ausgestellten Exponaten umgeschaut.

Muräne

Muräne

Natürlich habe ich mich zwischendurch auch im Polarium aufgehalten und dort die Aquarien besichtigt sowie die Infos über die Eisbären angesehen, die immer wieder ergänzt und aktualisiert werden.

Akiak und Noria
Akiak und Noria

Akiak und Noria

Zurück ging es zu Akiak und Noria, die sich unverändert und zunehmender gut verstehen. Da wird gemeinsam gefuttert und immer wieder die Nähe des anderen gesucht. Und so kuschelten die beiden letztlich gemeinsam im Mulchbett - so süß - aber Weiteres später mehr :-)

Marienkirche in Stralsund

Marienkirche in Stralsund

Natürlich habe ich den Großteil des Weihnachtsfestes in Stralsund mit meiner Familie verbracht, was wie immer sehr schön war. Und heute ging es dann auch bereits wieder zurück nach Berlin - sie war wie immer viel zu kurz, die Zeit ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich heute Knut und Tosca.

Knut und Tosca am 26. Dezember 2010

Knut und Tosca am 26. Dezember 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Tosca im tiefsten Winter darf gern hier durchgeblättert werden.

Das waren sie also, die Weihnachtstage 2019 - im Norden waren sie nicht winterlich, hier in Berlin wohl eher auch nicht, aber sie waren schön. Und so befinden wir uns nun "zwischen den Jahren", wie es so nett heißt;-)

Ein ausführlicherer Bericht aus Rostock folgt natürlich und Fotos ebenso - dies war heute nur eine vorweggenommene Kurzfassung ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Zoo Berlin, #Knut

Bevor es in die Weihnachtstage geht, stand heute erst einmal der vierte Adventssonntag an und die Wintersonnenwende gleich mit. Der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres also, die gleichzeitig den kalendarischen Winteranfang markiert. Im Gegensatz zu den vergangenen Tagen ist es nun wieder merklich kühler geworden, die Sonne nahm sich heute eine Auszeit und demzufolge wollte es auch nicht so richtig hell werden.

Ich war recht früh auf dem Weg in den Zoo, wobei mir die S-Bahn einen Strich durch die Rechnung machte - die Stadtbahnstrecke war wegen eines Polizeieinsatzes vorübergehend gesperrt. Also fiel meine Wahl der Verkehrsmittel auf die U-Bahn, die zuverlässig fuhr, für die gleiche Strecke allerdings die doppelte Zeit benötigt. Und so kam ich deutlich später als beabsichtigt im Zoo an ;-)

Polarwolf

Polarwolf

Im Bärenrevier waren bei meinem ersten Vorbeischauen heute lediglich die Polarwölfe anzutreffen, die mich freundlich und interessiert begrüßten. Die Eisbärenanlage war ebenso leer wie die der Nasenbären. Und auch Kragenbär Plato ließ sich nicht blicken.

Ich habe daher erst einmal eine Zoorunde folgen lassen, um später noch einmal dort vorbeizuschauen.

Fatou

Fatou

Der Panda Garden war zwar gut besucht, allein Jiao Qing blieb erst einmal unsichtbar, so dass es mich in das Tropenhaus verschlug ;-) Hier blieb es bei einer kurzen Runde, da dieses Haus von den sich dort aufhaltenden Kindern zu einer Art Indoor-Spielplatz umfunktioniert worden war, was mit einer gewaltigen Geräuschkulisse verbunden war. Daher habe ich mich, nachdem ich Gorilla-Dame Fatou und die anderen dortigen Bewohner begrüßt hatte, schnell wieder ins Freie begeben.

Clyde

Clyde

Bevor ich noch einmal den Panda Garden aufsuchte, habe ich erst einmal den Hornraben Clyde begrüßt, der sich auf seiner Anlage damit beschäftigte, das noch verbliebene Grün umzugraben.

Mein zweiter Besuch bei Jiao Qing verlief erfolgreicher als mein erster Versuch - der Panda erschien auf der Bildfläche und schaute sich interessiert seine Besucher an, wobei er fotogen mitten auf der Bildfläche stehen blieb - lieben Dank dafür :-)

Jiao Qing

Jiao Qing

Nach einer Runde durch die Adlerschlucht ging es für mich wieder zurück zum Bärenrevier. Von Kragenbär Plato war unverändert keine Spur zu entdecken und auch die Nasenbären zeigten sich nicht. Dafür hatte sich mittlerweile Katjuscha auf ihrer Anlage eingefunden und natürlich habe ich mich gefreut, sie zu sehen :-) Viel tat sie allerdings nicht - sie belagerte den Eingang zu ihrer Höhle und beäugte ihre Besucher.

Katjuscha

Katjuscha

Nachdem ich Katjuscha feine Weihnachten gewünscht hatte, ging es für mich auch bereits wieder aus dem Zoo hinaus, vor dessen Kassen sich eine beträchtliche Schlange gebildet hatte.

Ich war jedoch auf dem Heimweg und habe wie üblich den heutigen verkaufsoffenen Sonntag, welcher der umsatzstärkste des Jahres sein soll, wie ich hörte, aber wen wundert es, ignoriert ;-)

Und natürlich bleibt der Abschluss des Eintrages Knut vorbehalten.

Knut am 22. Dezember 2008

Knut am 22. Dezember 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf gern hier angesehen werden.

Und nun bin ich mit Reisevorbereitungen beschäftigt, die nächsten Tage verbringe ich im Norden und freue mich bereits darauf :-)

Und so wünsche ich allen, die hier hereinschauen, einen schönen vierten Advent, einen besinnlichen Heiligabend und schöne Feiertage. Lasst es euch einfach gut gehen, jeder so, wie er es mag :-)

Vierter Advent und Wintersonnenwende

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Tierpark Berlin, #Knut

So kann es gehen, in drei Tagen ist Heiligabend und hier in Berlin ist vom Winter unverändert nichts zu spüren, ganz im Gegenteil, es herrschten milde 12 Grad, die Sonne schien und es war einfach angenehm, sich außerhäusig aufzuhalten, was heute nicht wenige taten ;-)

Mich zog es bei dieser feinen Witterung wieder einmal in den Tierpark, den ich gegen halb elf Uhr enterte.

Hertha und Tonja

Hertha und Tonja

Bis zum Eisbärentalk sollte also noch etwas Zeit vergehen und das wussten wohl auch Tonja und Hertha. Die beiden Mädels hatten es sich auf dem Sonnendeck bequem gemacht und ruhten noch ein wenig. Und so langsam füllte sich nun auch das Rund um die Eisbärenanlage. Kurz bevor die kommentierende Tierpflegerin mit dem Futtereimer erschien, waren Tonja und Hertha bereits auf dem Weg zum Ufer - die innere Uhr geht offenbar richtig :-)

Tonja

Tonja

Kurz darauf flogen die ersten Äpfel ins Wasser und der Eisbärentalk begann. Sowohl Tonja und auch Hertha versuchten anfangs, nur das Obst zu futtern, was vom Ufer aus zu erreichen war. Viel war es nicht und so war Tonja dann doch recht schnell im Wasser, wurde dort fündig und ließ es sich schmecken :-)

Hertha

Hertha

Ihre Tochter fremdelte heute offenbar ein wenig mit dem nassen Element, außer einem Tatzenbad war diesbezüglich nichts drin. Aber auch Hertha wurde fündig, sie fand einen Apfel und die später gereichten Möhren flogen dann doch eher in Ufernähe ;-)

Hertha und Tonja

Hertha und Tonja

Kurz darauf war auch Tonja wieder auf dem Trockenen, was allerdings nicht lange anhalten sollte - einige Möhren wollten noch ertaucht werden und Tonja ließ sich nicht lange bitten. Hertha indes hoppelte am Ufer herum und futterte das, was sich von dort aus erreichen ließ ;-)

Tonja

Tonja

Als Tonja der Meinung war, alle Äpfel und Möhren gefunden zu haben, bog sie schnurstracks um die Felsenecke ab und schnappte sich die große graue Kapsel. Und nun gab es kein Halten mehr - Tonja war in Spiellaune :-)

Das Spielutensil wurde nach allen Regeln der Kunst in die Luft geschleudert, auf dem Rücken im Wasser liegend mit allen vier Tatzen gedreht und geworfen - kurzum, Tonja hatte ihren Spaß :-)

Hertha

Hertha

Töchterchen Hertha, die mittlerweile 130 Kilogramm auf die Waage bringt, wie berichtet wurde, blieb heute lieber an Land, fand dort ein Holzstück und vergnügte sich damit, allerdings behielt sie dabei immer ihre Mama im Blick, die vor ihr im Wasser spielte.

Ich habe mich nach diesem feinen Erlebnis auf den Rückweg gemacht - es geht auf Weihnachten zu und so war noch einiges zu erledigen.

Das Fotoalbum von diesem Tierparkbesuch folgt noch, heute kommt indes erst einmal das Album von meinem Mittwochsbesuch, das hier angesehen werden kann.

Und natürlich bleibt auch heute der Abschluss des Eintrages Knut überlassen, wem auch sonst :-)

Knut am 21. Dezember 2008

Knut am 21. Dezember 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei einem ganz entspannten Eisbärchen Knut darf hier betrachtet werden.

Es war ein feiner Samstag, der vorletzte im Jahr 2019, und ich werde mich nun neben diversen Weihnachtsvorbereitungen noch der heutigen Fotoausbeute widmen ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Knut

Auch der heutige Tag präsentierte sich überaus sonnig und diesmal mit vergleichsweise milden Temperaturen. Für einen Dezembertag deutlich zu warm, die Witterung erinnnerte eher an den Oktober oder an einen freundlichen Novembertag, von denen es bekanntermaßen in diesem Jahr nicht allzu viele gab ;-)

Ich habe am späten Vormittag einen kurzen Rundgang durch den Zoo gedreht, in dem allerdings so gar nichts los war, so dass ich mich kurze Zeit später aus demselben verabschiedete.

Sonniger Dezemberfreitag

Und so bin ich in das Europa-Center gepilgert, um mir dort die diesjährige Weihnachtslandschaft anzuschauen. Leider wurde diesmal keine durchgängige Geschichte präsentiert wie in den vergangenen Jahren - es war eher so eine Art vorweihnachtliches Sammelsurium verschiedener Szenen - offenbar sind den Machern die Ideen ausgegangen ;-)

Sonniger Dezemberfreitag
Sonniger Dezemberfreitag

Das Highlight war natürlich ein überlebensgroßer LED-Eisbär, der dort zum Fotoshooting einlud - die Ecke nannte sich passenderweise XXL-Eisbär-Selfiepoint. Weiterhin gab es ein großes Kuschelsofa mit zwei riesigen Bären als Sitzpartner ;-)

Alles in allem war diese Weihnachtslandschaft doch eher enttäuschend, uninspiriert und langweilig gestaltet.

Sonniger Dezemberfreitag
Sonniger Dezemberfreitag

Ich habe nun noch einen Gang über den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche folgen lassen, was bei Sonnenschein ein eher grenzwertiges Vergnügen ist. Gestern jährte sich das Attentag auf diesen Weihnachtsmarkt zum dritten Mal. Es waren etliche Kränze abgelegt worden, ein Meer aus Blumen und Kerzen war vor dem dort errichteten Mahnmal, das die Form eines goldenen Risses trägt, entstanden. Gestern abend wurde dort der Terroropfer gedacht und es war natürlich berührend zu sehen, dass diese nicht vergessen sind.

Ich habe mich nun wieder heimwärts begeben und noch so einiges erledigt, was in den vergangenen Tagen liegengeblieben war ;-)

Der Abschluss des Eintrages bliebt diesen beiden Schmusebärchen vorbehalten.

Knut und Gianna am 20. Dezember 2009

Knut und Gianna am 20. Dezember 2009

Einige weitere Fotos von meinem Besuch bei Knut und Gianna können hier angesehen werden.

Das war er also, der Freitag vor dem letzten Adventswochenende. Die Hoffnung auf weiße Weihnachten löst sich immer mehr in Luft auf, die Temperaturen geben dies einfach nicht her, schade eigentlich - da gibt es im Tierpark so eine kleine weiße Pelzkugel und eine größere natürlich auch, denen ich das durchaus gewünscht hätte ;-) Ob Katjuscha im Zoo daran ihre Freude hätte, man weiß es nicht - obwohl ich es ihr natürlich ebenso gönnen würde ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Nun geht es bereits in Riesenschritten auf die Weihnachtstage zu, die vermutlich schneelos über die Bühne gehen werden. Am frühen Morgen treiben sich die Temperaturen zwar regelmäßig um die Frostgrenze herum, schrauben sich dann im Tagesverlauf aber immer in die Nähe der zweistelligen Gradzahlen. Keine Chance auf Schnee also. Dafür ließ sich heute immerhin wieder einmal die Sonne blicken und ich habe den Vormittag für eine Runde durch den Zoo genutzt ;-)

Polarwolf

Polarwolf

Als ich mich dem Bärenrevier näherte, wurde ich bereits von Weitem vom Heulen der Polarwölfe begrüßt, die ihr Konzert allerdings gerade beendeten, als ich dort endlich vorbeikam. Außer ihnen und einer im Höhleneingang schlafenden Eisbärin Katjuscha war zu dieser Zeit kein anderer Bewohner anzutreffen, so dass ich mich erst einmal zu einem Spaziergang zu anderen Tieren aufmachte.

Jiao Qing

Jiao Qing

Im Panda Garden startete gerade die Kommentierung und Jiao Qing erhielt einen Panda Muffin, den er gemütlich auf seiner Anlage verspeiste, während der Tierpfleger mit seinen Ausführungen über die hier lebenden Pandas begann. Anfangs erfolgte eine kurze Erklärung auf englisch, danach ging es etwas ausführlicher auf deutsch weiter. Die Infos waren nicht neu für mich, so dass ich mich daraufhin in das Tropenhaus begab.

Gorilla

Gorilla

Nach einem Rundgang durch dasselbe ging es für mich wieder ins Freie. Hornrabe Clyde wollte begrüßt werden, der eifrig seine Anlage umgrub, es folgte eine Runde durch die Adlerschlucht, bevor es mich wieder ins Bärenrevier verschlug. Die Polarwölfe stimmten sich gerade auf ein neuerliches Heulkonzert ein, Eisbärin Katjuscha schlief unbeeindruckt dessen weiterhin im Höhleneingang und die Nasenbären ließen sich heute nicht blicken - vermutlich war ihnen heute zu kalt, um draußen herumzuturnen ;-)

Plato

Plato

Dafür hatte sich indessen Kragenbär Plato auf seiner Anlage eingefunden, stand im Grünen und schien etwas zu futtern. Er machte immerhin einen munteren und fitten Eindruck, was mich sehr freute :-)

Nun ging es aber für mich in Richtung Ausgang. Bevor ich allerdings den Zooshop enterte, habe ich noch den Panzernashörnern Betty und Karl einen Besuch abgestattet, die sich offenbar ebenso über das sonnige Wetter zu freuen schienen und fleißig futterten, was denn auch sonst ;-)

Karl

Karl

Es war zwar ein eisigkalter Besuch, aber dennoch ein feiner solcher im Zoo ;-)

Die Schlussrede des Eintrages überlasse ich diesmal Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 19. Dezember 2009

Knut und Gianna am 19. Dezember 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden Eisbärchen darf hier durchgeblättert werden.

Das soll es von diesem vorletzten Donnerstag des Jahres 2019 auch bereits gewesen sein - ich gönne mir nun einen feinen Abend und widme mich den Weihnachtsgeschenken ;-)

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