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Blog von purzelbaum

Blog von purzelbaum

Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt

Veröffentlicht am von schneewittchen2008


Ich wünsche allen einen guten Rutsch und ein glückliches, schönes und gesundes neues Jahr 2009!!!

Knut schließt sich den Wünschen natürlich an und hofft, dass es heute nacht nicht gar zu lange und zu laut knallt.


Für dieses Jahr verabschiede ich mich. Bis später dann mal!!!

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Veröffentlicht am von schneewittchen2008

Der 30. Dezember ist für mich ein Datum, das mir eher nichts sagt, von der Tatsache einmal abgesehen, dass man die Stunden bis zum Jahreswechsel mittlerweile nachvollziehbar zählen kann. Ansonsten zeigt sich das abzeichnende Jahresende auf die unterschiedlichste Weise.

Das TV füllt seine Programme mit Jahresrückblicken aller Arten und Sorten. Es werden die bewegendsten, die lustigsten, die peinlichsten, und manchmal auch die wichtigsten Momente des ablaufenden Jahres gezeigt. Hierbei bleibt es immer der Redaktion des jeweiligen Senders überlassen, was man denn im Einzelfall für die besonderen Momente hält.

In der Pressewelt geht es nicht anders zu. Da beginnt die Jahresrückschau allerdings schon ein paar Wochen vorher.

Ja, und da wir mit schnellen Schritten auf den bevorstehenden Jahreswechsel zurennen, stellt sich natürlich für jeden einzelnen die Frage: Was nehme ich mir für das Neue Jahr vor oder lasse ich das mit den guten Vorsätzen lieber gleich ganz bleiben? Ich setze auf letzteres. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass es kein Datum wie den 1. Januar (das Jahr kann man beliebig ergänzen) braucht, um etwas umzusetzen. Ich denke nur, da soll sich jeder sein ganz persönliches Datum setzen.


Knut kann über solche Geschichten wie neue Vorsätze nur gähnen. Solange der Speiseplan stimmt und genug Spielzeug zur Verfügung steht, ist er glücklich. Einen Wunsch hat er für die Silvesternacht allerdings doch. Es soll nicht so laut knallen. Denn von Feuerwerken hält der junge Eisbär überhaupt nichts!

Das Fotoalbum von meinem heutigen Besuch bei Knut kann hier durchgeblättert werden.

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Veröffentlicht am von schneewittchen2008

Das merkte ich vor allem daran, dass die saisonalen "Feuerwerk"-Shops heute alle öffnen durften und ich überall Menschen begegnete, die sich mit Knallkörpern in allen möglichen Sorten eingedeckt hatten und bepackt ihrem nächsten Zielort zueilten. Probeknallerei habe ich allerdings - im Gegensatz zu den vergangenen Jahren - noch nicht gehört. Aber ich will es nicht beschreien.

Auch in den Supermärkten ist eine Veränderung zu bemerken. Die in den letzten Tagen preisgesenkten weihnachtsbedingten Artikel, die bis gestern noch sämtliche Gänge versperrten, waren wie von Zauberhand verschwunden und durch Silvesterartikel aller Coleur ersetzt worden. In geballter Menge. Ja gut, der Zeitraum, in dem sich das Zeug verkauft, ist einigermaßen endlich.

Ansonsten hält das höllekalte Wetter in Berlin unvermindert an. Wenn es zum Trost wenigstens schneien würde.


Knut sieht das, denke ich, genauso. Die Knallerei lässt ihn zumindest vorerst noch kalt. Ansonsten war es an einigen Stellen in seinem Gehege heute so rutschig, dass der Bär beschloss, sich lieber angenehmere Aufenthaltsorte zu suchen, wie seinen Sandkasten zum Beispiel. Ansonsten ist er gut drauf und ich wundere mich zunehmend, warum der Eisbärbengel keine kalten Füße bekommt. Aber über Schnee würde er sich sicherlich auch freuen.

Das Fotoalbum von meinem heutigen Besuch bei Knut kann hier durchgeblättert werden.

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Veröffentlicht am von schneewittchen2008

Wie der Titel schon sagt, heute war es draußen nur sehr begrenzt auszuhalten. Nach zehn Minuten hatte ich, trotz Handschuhen, schon kein Gefühl mehr in den Fingerspitzen. Ich habe es zwar sportlich genommen, aber mittels Bewegung bekommt man bei diesen arktischen Temperaturen vielleicht die Füße wieder warm, aber nicht die Hände. Egal, die Finger sind noch dran und so schlimm war es letztlich nicht.

Einer, der bei diesem Wetter in allerbester Laune ist, ist der hier:


Eisbär Knut machte heute seiner Spezies alle Ehre und tobte ausgelassen im Wassergraben herum, spielte mit den Zuschauern Ball, rutschte ein paar Mal auf gefrorenen Felsen in seinem Gehege aus und hatte einfach nur Spaß. Seinen frierenden Zuschauern wurde davon zwar nicht wirklich wärmer, aber beim Zuschauen bzw. Ballspielen hob sich doch die Laune.

Anschließend nahm Knut mittels Make Up noch einen Imagewandel vor:


Nun war der Eisbär wirklich nicht mehr als solcher zu erkennen. Aber was soll´s - ob schwarz oder weiß - Knut findet diese eisig kalten Temperaturen offenbar völlig in Ordnung und läuft zu seiner Höchstform auf.

Wir Menschen haben es da nicht so einfach. Trotz Mehrfachumhüllung ist einem einfach nur kalt. Und vor einer Woche hat der Winter erst begonnen. Ich sehe es positiv - seit dem 21. Dezember werden die Tage wieder länger. Ja, und irgendwann, nur noch nicht gleich, wird es sicherlich auch wieder wärmer.
Und ich bin mir sicher: Knut wird auch daraus das Beste machen.

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Veröffentlicht am von schneewittchen2008



So, der nadelnde Kollege da oben ist nun (fast) Geschichte. Weihnachten ist vorbei und wir befinden uns unvermittelt zwischen den Jahren. Über die Herkunft dieses Ausdrucks lasse ich mich hier nicht aus. Wer will, kann ja googlen.

Mein Weihnachts-Trip ist nun auch vorbei. Er war nett, ruhig und entspannend, wenn die Deutsche Bahn davor und danach nicht eine kurzweilige Reise mit einem Verkehrsmittel ihrer Wahl gesetzt hätte. Ich habe, man kommt fast nicht drauf, den Zug gewählt. Auf den beiden Trips Richtung Ostsee und zurück, habe ich mich schon gewundert, wer alles öffentliche Verkehrsmittel benutzen darf. Da trifft man Gestalten, bei denen man sich allen Ernstes die Frage stellt, wer heutzutage alles ohne Begleitung verreisen darf (und ich rede hier nicht von Kindern). Ich möchte das an dieser Stelle aber nicht weiter vertiefen... Immerhin, die Bahn war pünktlich. Ja doch, es war so.

Die Weihnachtstage verliefen soweit ganz harmonisch. Ich habe mir die Weihnachtsmärchenfilme im TV gegönnt, allen voran "Drei Nüsse für Aschenbrödel". Der Streifen wird ja in den Weihnachtstagen rauf und runter gesendet. Er ist zwar schon 35! Jahre alt und ich kann die Texte schon fast mitsprechen (besonders anspruchsvoll sind sie ja nicht), aber die Musik ist immer wieder zum Träumen schön. Obwohl ich irgendwo meine gelesen zu haben, dass der Film im Zuge der Digitalisierung auch eine Verbesserung nicht nur des Bildes, sondern auch des Tones erfahren hat. Hat dem Film nur gut getan. An anderer Stelle habe ich gelesen, dass es sich bei dieser Verfilmung des Aschenbrödel um den meistgesendeten Märchenfilm der Welt handelt. Wundert mich bei der Sendehäufigkeit um die Weihnachtstage nicht.

Und natürlich habe ich während meiner Reise auch den Tierpark vor Ort besucht, genauer gesagt den Tierpark Stralsund. Die Artenvielfalt ist zwar, vorsichtig ausgedrückt, nicht so groß wie im Zoo Berlin. Dafür dürfen da alle möglichen Vogelarten frei auf den Besucherwegen herumlaufen. Hat mir gefallen. Auch die Größenverhältnisse der beiden Tiergärten, was die Gehege für die Tierarten betrifft, können unterschiedlicher nicht sein. Zum Beispiel die Polarwölfe: Im Zoo Berlin hat man den Eindruck, die vier treten sich fast auf die Füße, so klein ist das Gehege. Im Tierpark Stralsund trifft man als erstes auf ein Schild, auf dem um Verständnis gebeten wird, dass die fünf Wölfe nicht immer zu sehen sein werden, da ihnen ein 5.500 qm großes Gelände zur Verfügung steht. Wir hatten aber Glück. Die fünf stimmten gerade ihr Wolfsgeheul auf einer nahe der Besucherplattform gelegenen Felsengruppe an. Eine der Wölfinnen stammt übrigens aus dem Zoo Berlin. Dazu nächstens vielleicht mehr.


Knut hat die Weihnachtstage ebenfalls gut überstanden und ist sicherlich wieder sehr verwöhnt worden. Gehört sich ja auch so für den "Superstar" des Berliner Zoos.

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Veröffentlicht am von schneewittchen2008

Heute morgen habe ich mich als erstes davon überzeugt, dass Knut im Zoo Berlin die Aufregung des gestrigen Tages gut überstanden hat. Er hat. Knut schlief wie üblich hinter seinem Weihnachtsbaum, den er vor einigen Tagen bekommen hat, und begann sich gegen 10 Uhr zu räkeln, um möglicherweise wach zu werden. Aber das habe ich leider nicht mehr mitbekommen, da ich terminbedingt schon wieder los musste.

Auf alle Fälle hat der Bär es aufgrund des gestrigen Vorkommnisses natürlich wieder auf diverse Titelblätter geschafft. Aber wie es so ist - es lebe die Pressefreiheit - jede Zeitung schreibt etwas anderes.

Den Rest des Tages habe ich damit zugebracht, noch ein paar restliche Geschenke zu besorgen, diese zu verpacken, den Trolley für die morgige Reise parat zu machen und meine Wohnung in einen einigermaßen vorzeigbaren Zustand zu versetzen. Dabei habe ich mir allerdings die Frage gestellt, warum ich das eigentlich tue? Ich bin doch sowieso nicht da?! Nun ja, ist passiert. Um die Weihnachtsdeko muss ich mich dieses Jahr auch nicht kümmern. Bei Knut sieht das anders aus:


Knut hat, wie bereits oben geschrieben, schon seit kurzem einen Weihnachtsbaum auf seiner Anlage. Allerdings hat er ganz eigene Vorstellungen davon, was man mit so einem Teil anstellt. Aber den Weihnachtsbaum soll ja schließlich jeder nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten. Dekorieren? Nö, eher nicht. Und aufgestellt wird dieser Baum garantiert mit der Spitze nach unten ;-)

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Veröffentlicht am von schneewittchen2008

Ich fange heute mal von hinten an:


Dieser hier abgebildete Eisbär bekam heute unerwarteten Besuch. Ein Zoobesucher schwang sich über  die Absperrung, sprang danach in den Wassergraben und krabbelte dann auch noch den Bärenfelsen hoch, wo ihn Knut neugierig beäugte. Passiert ist nichts, da Knut ein begeisterter Fresser ist und sich mittels einer großen Rinderkeule von seinem Pfleger in die Höhle locken ließ, wo er das Teil - ich meine die Rinderkeule, nicht den Pfleger - sicherlich genüsslich verspeiste, während die Polizei den Knut-Gast aus dem Gehege holte. Freiwillig wollte dieser scheinbar nicht gehen. Knut geht es gut, kurze Zeit später spielte er wieder in seinem Wassergraben begeistert mit einem Ball.

Das Fotoalbum von meinem heutigen, nicht ganz unaufgeregten, Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.


Über den Gesundheitszustand des Kurzzeitgastes in Knuts Gehege ist mir nichts bekannt. Ich möchte gar nicht daran denken, was passiert wäre, wenn Knut nicht so friedlich seinen ungebetenen Gast "begrüßt" hätte. Nein, darüber denke ich gar nicht nach. Aber Knut hatte den doch gar nicht eingeladen ...

Ich habe mir heute meine Reisedokumente, sprich Fahrkarte, gekauft und bin jetzt am Packen. So richtige Leidenschaft lege ich da gerade nicht hinein und wahrscheinlich werde ich wieder die Hälfte vergessen. Ich werde es wie immer überleben.

Ansonsten wurde Berlin heute von solchen Stürmen heimgesucht, dass ich zeitweise geglaubt habe, ich hebe jeden Moment ab und gebe hier den "fliegenden Robert". So arg war es dann glücklicherweise doch nicht.

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Veröffentlicht am von schneewittchen2008

Die Hoffnung auf weiße Weihnachten habe ich auch für dieses Jahr - zumindest für den Berliner Breitengrad - aufgegeben. Obwohl sich der Wetterbericht derzeit noch nicht zwischen ganz ordinärem Schmuddelwetter oder was auch immer entscheiden mag. Selbst bei intensivem Nachdenken fällt mir nicht ein, wann es das letzte Mal weiße Weihnachten gab. Für Berlin kann ich da allerdings nur über einen sehr begrenzten Zeitraum von zwei Wintern zurückgreifen, aber im Rheinland war ja gleich gar nichts.

Das letzte, an das ich mich erinnere, sind weiße Ostern an der Ostsee. Und das wahrscheinlich auch nur, weil das Osterfest dieses Jahr schon am 23. März stattfand.

Aber weiße Weihnachten? Damit rechne ich schon gar nicht mehr. Wäre zwar nett, aber ich komme auch ohne aus. Hauptsache, es wird nicht schmuddelig.


Knut sieht das allerdings ganz anders: Der findet das weiße Zeug ganz köstlich und würde sich selbstredend über ganz viel weißen gefrorenen Niederschlag von oben freuen. Und ich bin mir sicher - nicht nur zu Weihnachten!

Das Fotoalbum von Knut vom heutigen Tag ist hier zu finden.

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Veröffentlicht am von schneewittchen2008

Jetzt ist es ja tatsächlich nur noch eine Frage von Stunden und der Weihnachtsstress liegt hinter einem. Knut sieht das alles ein bisschen entspannter:


Er spielt lieber. Knut muss sich um Geschenke ja keine Sorgen machen, er wird sicherlich genug bekommen. Wie seine Lieblingsleckereien, die da heißen Croissants, Weintrauben, Lachs... to be continued. Und es werden wahrscheinlich auch noch ein paar Bälle für ihn abfallen und Kuschelkissen und und und.

Ich habe heute schon meine ersten Weihnachtsgeschenke bekommen (und auch schon welche verteilt). Die Urlaubszeit beginnt und einige werden verreisen (ich auch) und von daher ist es sinnvoller, den lieben Freunden und Bekannten, die man unbedingt beschenken möchte, die Geschenke schon vorher zu geben. Die Weihnachtsgaben, die mir zuteil wurden - ich muss zugeben, so diszipliniert bin ich nicht, die bis zum 24. Dezember ungeöffnet liegen zu lassen - habe ich direkt geöffnet. Feine Sachen!

Auf das, was ich von meinen lieben Verwandten bekomme, muss ich tatsächlich bis Heiligabend warten. Aber das halte ich aus. Und Knut auch:


Er hält hier auch schon Ausschau. Und ich bin mir sicher: Knut bekommt genug Weihnachtsgeschenke. Auch wenn das Bärchen den Grund dafür gar nicht kennt. Aber das interessiert einen jungen Eisbären doch nicht! Hauptsache, er kann spielen! Und es schmeckt!

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Veröffentlicht am von schneewittchen2008

19. Dezember. Noch 5 Tage bis Weihnachten. Der große Wurf ist mir heute zwar nicht gelungen, aber so peu à peu kommt man ja bekanntlich auch vom Fleck.

Aber eines muss ich mal so eben feststellen: So viel Mistwetter wie in Berlin, gepaart mit Windböen, habe ich im Rheinland nicht erlebt. Heute habe ich meinen nächsten Schirm ruiniert. Zum Glück gibt es die Teile ja an jeder Straßenecke zu kaufen. Und die Verkäuferin, bei der ich meinen neuen Schirm heute erwarb, war immerhin so aufmerksam, direkt zu fragen, ob sie den Preisanhänger abschneiden soll. Immerhin kam ich mit einem Schirm in den Laden, der zusammengefaltet und klitschnass noch einigermaßen intakt aussah. Dem war nur nicht so. Erst stülpte es ihn um und nach dem Wieder-zurück-in-die-richtige-Form-basteln, stellte ich fest, dass eine Speiche gebrochen war und der Schirm aufgeklappt doch optisch einen eher jämmerlichen Eindruck machte. Also habe ich den direkt entsorgt und mich über meinen neuen gefreut. Die Farbe des neuen Schirms ist außerdem schöner. Wetten über die Lebensdauer schließe ich lieber nicht ab.

Ansonsten bin ich heute von früh bis spät in Berlin herumgehetzt, habe mich wiederholt über Mitmenschen geärgert, die das Geradeausgehen unvermittelt dann doch nicht mehr für so eine gute Idee halten und plötzlich die Richtung wechseln - und einen dann auch noch empört anschauen, wenn man scheinbar wie aus dem Nichts vor ihnen auftaucht. Meistens ist es der Typus, der mit Knöpfchen im Ohr, in der einen Hand den Kaffeebecher, in der anderen das Handy, unbedingt mitten auf der Kreuzung eine SMS absetzen muss. Heutzutage sind das aber auch harmlos aussehende Omis, die mit ihren Handys mittels Lautstärke ganze Stadtteile unterhalten und während des Gesprächs einfach nicht merken, wo sie hinlaufen. Glücklicherweise ist meines Wissens noch keine dieser Gestalten unter ein Auto geraten.


Knut hat das Problem natürlich nicht. Er schreitet hier ganz gelassen sein Gehege ab. Dass ihm dabei jemand in die Quere kommt, ist zwar nicht gänzlich auszuschließen, aber im Großen und Ganzen hat er seine Ruhe und kann seine Anlage entspannt genießen.

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