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Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt

Ein eiskalter Sonntag in Berlin

Wie der Titel schon sagt, heute war es draußen nur sehr begrenzt auszuhalten. Nach zehn Minuten hatte ich, trotz Handschuhen, schon kein Gefühl mehr in den Fingerspitzen. Ich habe es zwar sportlich genommen, aber mittels Bewegung bekommt man bei diesen arktischen Temperaturen vielleicht die Füße wieder warm, aber nicht die Hände. Egal, die Finger sind noch dran und so schlimm war es letztlich nicht.

Einer, der bei diesem Wetter in allerbester Laune ist, ist der hier:


Eisbär Knut machte heute seiner Spezies alle Ehre und tobte ausgelassen im Wassergraben herum, spielte mit den Zuschauern Ball, rutschte ein paar Mal auf gefrorenen Felsen in seinem Gehege aus und hatte einfach nur Spaß. Seinen frierenden Zuschauern wurde davon zwar nicht wirklich wärmer, aber beim Zuschauen bzw. Ballspielen hob sich doch die Laune.

Anschließend nahm Knut mittels Make Up noch einen Imagewandel vor:


Nun war der Eisbär wirklich nicht mehr als solcher zu erkennen. Aber was soll´s - ob schwarz oder weiß - Knut findet diese eisig kalten Temperaturen offenbar völlig in Ordnung und läuft zu seiner Höchstform auf.

Wir Menschen haben es da nicht so einfach. Trotz Mehrfachumhüllung ist einem einfach nur kalt. Und vor einer Woche hat der Winter erst begonnen. Ich sehe es positiv - seit dem 21. Dezember werden die Tage wieder länger. Ja, und irgendwann, nur noch nicht gleich, wird es sicherlich auch wieder wärmer.
Und ich bin mir sicher: Knut wird auch daraus das Beste machen.

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