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Blog von purzelbaum

Blog von purzelbaum

Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Der vorletzte Monat des ersten Halbjahres 2018 nimmt heute seinen Hut und verabschiedete sich so unangenehm, wie sich bereits die vergangenen Tage präsentierten. Mit Temperaturen um die 32 Grad, knallheißem Sonnenschein und drückend-schwüler Witterung. Kein Wetter, wie ich es mag ;-)

Aber gut, ich musste heute wieder arbeiten und so war mir das weitgehend egal. Als ich früh zur Bahn wanderte, war es noch erträglich; als ich am Nachmittag meine Arbeitsstelle verließ, schlug die Hitzekeule erbarmungslos zu. Und so zog es mich auf direktem Weg heimwärts, um dieser Hitzewelle zu entkommen ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Wolodja

Wolodja

In den Zoo zog mich bei diesen Mördertemperaturen absolut nichts, aber da ich noch einen Fotonachschlag vom Dienstag und Mittwoch zu zeigen habe, lasse ich diesen stattdessen da, nämlich hier :-)

Schneeeule

Schneeeule

Ansonsten wurde verkündet, dass dieser Monat Mai 2018 wettertechnisch einige Rekorde aufstellt, wenn auch keine schönen. So ist dies der wärmste Mai seit 1989. Hitzephasen bis 35 Grad, da ist Berlin mit 33 Grad als Spitzenwert ja fast noch glimpflich davongekommen ;-) Dazu kommen Trockenheit und Waldbrandgefahren.

Der Frühling fand in diesem Jahr quasi nicht statt und ab Anfang April ging es fast übergangslos vom Winter in den Sommer über. Und der Mai bescherte uns Temperaturen wie im Hochsommer - irgendetwas läuft da grad gewaltig schief, scheint mir.

Immerhin, auch der morgige meteorologische Sommeranfang hat vor, Berlin mit 33 Grad zu beglücken. Wenn das weiter so verrückt verläuft, beginnt Mitte Juni voraussichtlich dann bereits der Herbst *g*

Jedenfalls hält auch heute Knut die Schlussrede des Eintrages, wie soll es denn anders sein :-)

Wir erleben derzeit eine Hitzephase mit bis zu 35 Grad, einer enormen Trockenheit im Nordosten und der damit verbundenen Waldbrandgefahr. Im Süden kommt es zu vielen Gewittern, deren Niederschläge dann oft den ganzen Monatssoll in wenigen Stunden bringen. Da ist so einiges aus der Spur geraten.

Man könnte sagen: Die Jahreszeiten verschieben sich nicht nur, sie fallen ganz aus. Der Frühling 2018 fand quasi nicht statt - zumindest nur sehr selten mit frühlingshaften Temperaturen. Februar und März waren zu kalt, ab dem 1. April ging es dann schlagartig vom Spätwinter in den Frühsommer. Und jetzt haben wir bereits im Mai Temperaturen wie im Hochsommer. 


(mehr dazu bei www.wetter.de)

Wir erleben derzeit eine Hitzephase mit bis zu 35 Grad, einer enormen Trockenheit im Nordosten und der damit verbundenen Waldbrandgefahr. Im Süden kommt es zu vielen Gewittern, deren Niederschläge dann oft den ganzen Monatssoll in wenigen Stunden bringen. Da ist so einiges aus der Spur geraten.

Man könnte sagen: Die Jahreszeiten verschieben sich nicht nur, sie fallen ganz aus. Der Frühling 2018 fand quasi nicht statt - zumindest nur sehr selten mit frühlingshaften Temperaturen. Februar und März waren zu kalt, ab dem 1. April ging es dann schlagartig vom Spätwinter in den Frühsommer. Und jetzt haben wir bereits im Mai Temperaturen wie im Hochsommer. 


(mehr dazu bei www.wetter.de)

Wir erleben derzeit eine Hitzephase mit bis zu 35 Grad, einer enormen Trockenheit im Nordosten und der damit verbundenen Waldbrandgefahr. Im Süden kommt es zu vielen Gewittern, deren Niederschläge dann oft den ganzen Monatssoll in wenigen Stunden bringen. Da ist so einiges aus der Spur geraten.

Man könnte sagen: Die Jahreszeiten verschieben sich nicht nur, sie fallen ganz aus. Der Frühling 2018 fand quasi nicht statt - zumindest nur sehr selten mit frühlingshaften Temperaturen. Februar und März waren zu kalt, ab dem 1. April ging es dann schlagartig vom Spätwinter in den Frühsommer. Und jetzt haben wir bereits im Mai Temperaturen wie im Hochsommer. 


(Quelle: www.wetter.de)

Wir erleben derzeit eine Hitzephase mit bis zu 35 Grad, einer enormen Trockenheit im Nordosten und der damit verbundenen Waldbrandgefahr. Im Süden kommt es zu vielen Gewittern, deren Niederschläge dann oft den ganzen Monatssoll in wenigen Stunden bringen. Da ist so einiges aus der Spur geraten.

Man könnte sagen: Die Jahreszeiten verschieben sich nicht nur, sie fallen ganz aus. Der Frühling 2018 fand quasi nicht statt - zumindest nur sehr selten mit frühlingshaften Temperaturen. Februar und März waren zu kalt, ab dem 1. April ging es dann schlagartig vom Spätwinter in den Frühsommer. Und jetzt haben wir bereits im Mai Temperaturen wie im Hochsommer. 


(Quelle: www.wetter.de)

Wir erleben derzeit eine Hitzephase mit bis zu 35 Grad, einer enormen Trockenheit im Nordosten und der damit verbundenen Waldbrandgefahr. Im Süden kommt es zu vielen Gewittern, deren Niederschläge dann oft den ganzen Monatssoll in wenigen Stunden bringen. Da ist so einiges aus der Spur geraten.

Man könnte sagen: Die Jahreszeiten verschieben sich nicht nur, sie fallen ganz aus. Der Frühling 2018 fand quasi nicht statt - zumindest nur sehr selten mit frühlingshaften Temperaturen. Februar und März waren zu kalt, ab dem 1. April ging es dann schlagartig vom Spätwinter in den Frühsommer. Und jetzt haben wir bereits im Mai Temperaturen wie im Hochsommer. 


(Quelle: www.wetter.de)

 

Hitzephase mit bis zu 35 Grad, einer enormen Trockenheit im Nordosten und der damit verbundenen Waldbrandgefahr. Im Süden kommt es zu vielen Gewittern, deren Niederschläge dann oft den ganzen Monatssoll in wenigen Stunden bringen. Da ist so einiges aus der Spur geraten.

Man könnte sagen: Die Jahreszeiten verschieben sich nicht nur, sie fallen ganz aus. Der Frühling 2018 fand quasi nicht statt - zumindest nur sehr selten mit frühlingshaften Temperaturen. Februar und März waren zu kalt, ab dem 1. April ging es dann schlagartig vom Spätwinter in den Frühsommer. Und jetzt haben wir bereits im Mai Temperaturen wie im Hochsommer. 


(Quelle: wetter.de)

Hitzephase mit bis zu 35 Grad, einer enormen Trockenheit im Nordosten und der damit verbundenen Waldbrandgefahr. Im Süden kommt es zu vielen Gewittern, deren Niederschläge dann oft den ganzen Monatssoll in wenigen Stunden bringen. Da ist so einiges aus der Spur geraten.

Man könnte sagen: Die Jahreszeiten verschieben sich nicht nur, sie fallen ganz aus. Der Frühling 2018 fand quasi nicht statt - zumindest nur sehr selten mit frühlingshaften Temperaturen. Februar und März waren zu kalt, ab dem 1. April ging es dann schlagartig vom Spätwinter in den Frühsommer. Und jetzt haben wir bereits im Mai Temperaturen wie im Hochsommer. 


(Quelle: wetter.de)

 

Knut am 31. Mai 2009

Knut am 31. Mai 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Sonntagseisbärchen kann hier angesehen werden.

Das war er also, der Monat Mai 2018, mir steht noch ein Arbeitstag in dieser Woche bevor, der rein zufällig auf den meteorologischen Sommeranfang und noch viel besser, auf einen Freitag fällt :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Der Monat Mai ist nun bereits auf die Zielgerade eingebogen, während die aktuelle Woche gerade einmal Bergfest feiert. Ich startete heute in meinen letzten Urlaubstag und durfte mich einmal mehr über grandiose 32 Grad und schwül-warmes Wetter freuen ;-)

Was mich natürlich nicht davon abhielt, auch heute im Zoo vorbeizuschauen. Die noch etwas "kühleren" Vormittagsstunden nutzend, habe ich mich also auf den Weg dorthin gemacht.

Plato

Plato

Der Zoo war heute recht leer, was ich als gar nicht so unangenehm empfand, als ich mich auf den Weg zum Bärenrevier aufmachte. Hier und dort waren Rasensprenger aufgestellt und arbeiteten fleißig vor sich hin, was unterwegs für ein wenig Abkühlung sorgte ;-)

Im Bärenrevier sah ich als erstes Lippenbär Rajath, der über seine Anlage sprintete und den die Hitze offenbar völlig unbeeindruckt ließ. Kragenbär Plato sah das etwas anders und hielt sich lieber in seinem Felsenhochbett auf.

Brillenpinguin

Brillenpinguin

Auf der großen Eisbärenanlage war heute Katjuscha zu sehen, das heißt, zu sehen war anfangs nur ein Stück ihres Kopfes, der aus dem Höhleneingang herausschaute. Wolodja befand sich auf der kleinen Anlage und hielt neugierig Ausschau nach allem, was sich vor seiner Anlage so tat.

Ich beschloss, erst einmal eine Runde durch den Zoo einzulegen, um später noch einmal bei den Eisbären vorbeizusehen. Vorbei am Robbenrevier mit den badenden Pinguinen, die ich heftigst beneidete, ging es zu den Grévy-Zebras, bei denen sich am 22. Mai süßer Nachwuchs eingestellt hat. Das kleine Mädchen hielt sich dicht bei der Mama und futterte schon das erste Grünzeug.

Grévy-Zebra mit Nachwuchs

Grévy-Zebra mit Nachwuchs

Nach einem Schwenk zum Panda Garden, in dem so gar nichts los war, beide Bären befanden sich offenbar hinter den Kulissen, was auch erklärte, warum es dort so verdächtig leer war, habe ich mich wieder zurück zum Bärenrevier begeben.

Katjuscha lag noch in ihrem Höhleneingang und blinzelte mich kurz an. Wolodja untersuchte indes die Höhleneingänge auf der Mini-Anlage. Während Katjuscha auf der kleinen Anlage die Wahl hat, zwischen der Außenanlage und dem Innengehege zu wechseln, wie es ihr gerade gefällt, genießt Wolodja dieses "Privileg" offenbar nicht.

Katjuscha

Katjuscha

Katjuscha hielt es nun auch nicht länger in ihrer Höhle und so erhob sie sich und spazierte über die Anlage. Allerdings nicht lange, sie suchte sich alsbald einen schattigen Platz an der Felsmauer dem Vogelhaus gegenüber und ließ sich dort nieder.

Wolodja indes saß ausgesperrt auf seiner von der Sonne aufgeheizten Winzanlage und musste zusehen, wie er dort die Hitze und den Tag übersteht. Ich verstehe diese Vorgehensweise absolut nicht, wieso Katjuscha die Wahl zwischen Außenanlage und Innengehege hat, Wolodja hingegen nicht! Aber gut, vielleicht stecken dahinter Überlegungen, die meinen Verstand übersteigen würden *fg*

Wolodja

Wolodja

Nachdem ich noch eine Weile mit Wolodja "kommuniziert" habe, was er offenbar ganz nett fand, habe ich mich von ihm verabschiedet. Katjuscha hatte derweil ihren Schattenplatz verlassen und war auf dem Weg zurück zum Höhleneingang, vor dem sie stehenblieb. Kragenbär Plato döste unverändert in seinem Felsenhochbett.

Den Ausgang durch den Zooshop habe ich heute tatsächlich genossen - es war schön kühl dort drin ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich auch heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 30. Mai 2010

Knut und Gianna am 30. Mai 2010

Das Fotoalbum von meinem Sonntagsbesuch bei den beiden Eisbärchen darf gern hier durchgeblättert werden.

Heute gehen sie also zuende, meine freien Tage im Mai. Die Temperaturen werden sich wohl auch in den kommenden Tagen in ähnlichen Bereichen aufhalten wie heute. Aber das muss man sowieso nehmen, wie es kommt. Mir steht nun eine äußerst kurze Arbeitswoche bevor :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Zoo Berlin, #Knut

Nachdem ich gestern bereits bei Temperaturen über 30 Grad in Berlin gelandet bin, legte der heutige Tag noch eine Schippe drauf - es wurden 33 Grad, die Sonne schien penetrant vom Himmel, kein Lüftchen regte sich und es herrschte eine schwül-warme Witterung.

Ich hatte heute noch frei und habe den Tag mit einigen Erledigungen gestartet, die in die frühen Morgenstunden fielen, als es noch erträglich war. Am Vormittag bin ich dann in den Zoo gestartet, um mich dort endlich wieder einmal umzusehen ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Angekommen im Zoo, der heute vorwiegend von unzähligen Kindergruppen besucht wurde, bin ich gewohnheitsgemäß zuerst zum Bärenrevier gestiefelt. Lippenbär Rajath war auf seiner Anlage zu sehen; Kragenbär Plato suchte ich zunächst vergeblich, bis ich sah, dass auf der Anlage ein Tierpfleger zugange war und diese säuberte. Also ging es weiter zu den Eisbären.

Die große Eisbärenanlage schien auf den ersten Blick leer zu sein und so bin ich weiter zur kleinen Nebenanlage gelaufen. Dort standen immerhin einige fotografierende Besucher und so gesellte ich mich dazu und durfte dort Katjuscha begrüßen, die es sich in der prallen Sonne bequem gemacht hatte und interessierte Blicke in die Gegend warf :-)

Wolodja

Wolodja

Auf der großen Anlage tat sich nun doch etwas - Wolodja tauchte hinter den Felsen auf und zeigte sich neben der Mulchecke. Seinem Fell war deutlich anzusehen, dass er eine unverändert innige Beziehung zu dieser Ecke pflegt :-)

Ich habe nun erst einmal eine Runde durch den Zoo gedreht. Im Panda Garden war es recht leer, was nicht weiter verwunderlich war, beide Bären waren in ihren Wohnzimmern - Jiao Qing futterte und Meng Meng schlief.

Ich habe daraufhin meinen Spaziergang fortgesetzt und bin durch das Tropenhaus weiter zu den Außenanlagen der Menschenaffen gelangt. Die Orang Utans hatten sich schattige Plätzchen gesucht. Auf der Anlage von Gorilla-Dame Fatou werkelten zwei Arbeiter herum und auch die Nachbaranlage der Gorillas mit Chef Ivo war heute von Zoomitarbeitern besetzt. Einer von ihnen hatte sich ein Boot geschnappt und schipperte damit den umlaufenden Wassergraben ab, was ich so noch nie gesehen habe ;-)

Wolodja

Wolodja

Nach einem kurzen Schwenk durch die Adlerschlucht, die mir unverändert gut gefällt, bin ich noch einmal zum Bärenrevier zurückgewandert. Kragenbär Plato war nach der Säuberungsaktion nun auf der Anlage zu sehen; er lag mit dem Kopf voran in seinem Felsenhochbett und drehte mir seinen runden Hintern zu ;-)

Wolodja hatte es sich auf dem Felsen bequem gemacht und tat so gar nichts; Katjuscha nebenan zeigte sich nur noch kurz, um sich fotografieren zu lassen, bevor sie im vermutlich etwas kühleren Innengehege verschwand. Inzwischen hatte die Mittagshitze eingesetzt und da kann ich ihr Tun durchaus verstehen.

Katjuscha

Katjuscha

Wolodja war nun auch kurzerhand zu der Ansicht gelangt, dass es auf dem sonnigen Felsen deutlich zu ungemütlich wurde und hatte sich ins Wasser begeben, wo er an der schattigen Stelle des Wassergrabens herumdümpelte und von dort aus schaute, ob jemand schaut ;-)

Auf dem Weg zum Ausgang habe ich mich noch überzeugt, dass es den Elefanten unverändert gut schmeckt und habe mich durch den Zooshop geschlängelt. Unterwegs kamen mir weitere Kindergruppen entgegen; diese dürften heute etwa 90 Prozent des Besucheraufkommens ausgemacht haben ;-)

Victor und Drumbo

Victor und Drumbo

Auf dem Heimweg durfte ich einmal mehr feststellen, dass die S-Bahn nicht nur bei Wind und Unwetter, Regen und Schnee nicht funktioniert, Temperaturen über 30 Grad tun es auch. Egal, das ist offenbar ein Berlin-typisches Phänomen, aber irgendwann kam ich dann doch daheim an und dass zu einer Zeit, als es noch halbwegs erträglich war.

Die Schlussrede des Eintrages halten heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 29. Mai 2010

Knut und Gianna am 29. Mai 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Schwarzbärchen Knut und Weißbärchen Gianna darf hier angesehen werden.

Das war er nun also, dieser Hochsommertag im Mai; die 30-Grad-Grenze wird auch morgen geknackt werden, bevor es dann vielleicht wieder einmal regnet. Eine kleine Abkühlung fände ich wirklich richtig nett, aber wer fragt schon nach meiner Meinung ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Stralsund, #Knut

So kann es gehen, kaum habe ich mich auf die Reise gemacht, schon bin ich wieder zurück in Berlin. Aber alles auf Anfang: Nach einer längeren urlaubslosen Zeit, von einigen Feiertagen zwischendurch einmal abgesehen, mussten wieder einige freie Tage her. Zum Ausspannen, frische Luft tanken und einfach mal eine andere Gegend als Berlin zu erleben. Das Datum passte hervorragend; Pfingsten ist nun vorbei, die kommenden Sommerferien liegen noch einige Wochen in der Ferne und größere Touristenströme in Richtung Ostsee waren im vom mir gewählten Zeitraum nicht zu erwarten :-)

Kirche St. Nikolai und gotische Giebelfassade

Kirche St. Nikolai und gotische Giebelfassade

Und so ging es am Samstagmorgen bei schwül-warmem Wetter zum Bahnhof. Mein Ziel war das Tor zur Insel Rügen, wo ich bereits erwartet wurde. Der Zug war hübsch leer und kam überdies pünktlich am Zielort an :-) Abgefahren bei knapp 30 Grad in Berlin, kam ich bei netten Temperaturen etwas über 20 Grad dort an und durfte mich an einem erfrischenden Ostseewind erfreuen :-)

Kirche St. Marien; Detail im Innenhof des Deutschen Meeresmuseums
Kirche St. Marien; Detail im Innenhof des Deutschen Meeresmuseums

Kirche St. Marien; Detail im Innenhof des Deutschen Meeresmuseums

Nachdem ich mein Apartment besichtigt und für wunderbar befunden hatte, ging es zu einer kurzen Runde durch die Stadt, in der sich ständig etwas verändert, was kein Wunder ist, der Sanierungsbedarf ist immer noch enorm und die Vorgaben durch den Status des UNESCO-Welterbes einigermaßen streng gefasst, so dass dies natürlich eine gewisse Innovationsbremse darstellt; die Investoren, die es tatsächlich ernst meinen, aber nicht davon abhält, hier ihre Energie und ihre Mittel hineinzustecken. Schön :-)

Wappen über einem hanseatischen Patrizierhaus; Giebelfassaden am Alten Markt
Wappen über einem hanseatischen Patrizierhaus; Giebelfassaden am Alten Markt

Wappen über einem hanseatischen Patrizierhaus; Giebelfassaden am Alten Markt

Es war eine feine, allerdings viel zu kurze Zeit bei feinem kühlem Wetter um die 20 Grad am folgenden Tag, die ich sehr genossen habe. Leider musste ich mich heute früh bei frischen 16 Grad wieder auf den Weg nach Berlin aufmachen. Der Zug war nur halbwegs pünktlich, dafür durfte ich die Klimaanlage in demselben einige Minuten länger genießen, bevor ich in Berlin aussteigen musste und mich dort die Hitzekeule erschlug. Eingestiegen in den Zug bei 16 Grad und ausgestiegen bei 32 Grad, was will man mehr, das nennt sich ja wohl Grenzerfahrung, wenn sich das Ganze in nicht einmal dreieinhalb Stunden abspielt ;-) Jedenfalls wäre ich am liebsten wieder zurückgefahren, durfte aber dann hören, dass sich die Temperaturen in den vergangenen Stunden dort ebenfalls in ähnliche Höhen geschraubt hatten ;-)

Nun gut, jetzt bin ich also wieder in Berlin, freue mich keineswegs wieder hier zu sein und mich morgen auf 33 Grad einrichten zu dürfen und würde am liebsten geradewegs nach Alaska auswandern.

Und den hier nehme ich dann gleich mit :-)

Knut am 28. Mai 2010
Knut am 28. Mai 2010

Knut am 28. Mai 2010

Und da das alles nicht in meiner Macht steht, werde ich das Beste aus der Situation gestalten, was bleibt mir anderes übrig. Immerhin, es war ein feiner Ausflug in eine der feinsten Gegenden Deutschlands und diese hat mich dort nicht zum letzten Mal gesehen :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Zoo Berlin, #Knut

Der heutige 145. Tag des Jahres hatte es sich offenbar zum Ziel gesetzt, den ersten Hauch von Hochsommer zu verbreiten. Die angedrohten 30 Grad wurden jedoch nicht erreicht, in Berlin blieb es bei 27 Grad; der Hochsommer lässt sich hier Zeit bis voraussichtlich Sonntag.

Für mich bedeutete dieser Freitag den ersten von einigen freien Tagen und so bin ich am Morgen zur Einstimmung erst einmal in den Zoo gefahren. Unmengen von Touristen und Urlaubern fuhren mit und etliche davon traf ich dann tatsächlich im Zoo wieder. Den Zeitpunkt fand ich etwas merkwürdig, Pfingsten ist vorbei, Ferien sind auch keine, aber vielleicht hatten die alle die gleiche Idee wie ich und haben heute einen Urlaubstag eingelegt; jedenfalls waren die Bahnen rappelvoll.

Angekommen im Zoo führte mich mein Weg natürlich zuerst zum Bärenrevier, wie soll es auch anders sein ;-)

Plato

Plato

Vorbei an Kragenbär Plato, der völlig tiefenentspannt auf seiner Anlage lag, mich kurz anblinzelte, um danach sein Vormittagsschläfchen fortzusetzen, ging es weiter zu den Eisbären. Angekommen an der großen Anlage sah ich bereits, dass etliche Besucher auf der Seite vor dem Vogelhaus standen und ins Wasser sahen und fotografierten. Wolodja schwamm leider wieder seine Runden...

So habe ich erst einmal an der kleinen Anlage vorbeigesehen.

Katjuscha

Katjuscha

Katjuscha saß gelassen auf der kleinen Anlage und posierte freundlich für ihre Besucher. Gegen Fotos hatte sie auch nichts und wollte auch keine DSGVO-konforme Einverständniserklärung dafür abgeben, abgelichtet werden zu wollen, obwohl ich sie über ihr Widerrufsrecht aufgeklärt habe *g*

Nun gut, ich habe nun erst einmal einen Spaziergang zum Panda Garden unternommen. Dort war zu der Zeit so gar nichts los - Jiao Qing lag auf der Außenanlage und schlief, während Meng Meng in ihrem verglasten Wohnzimmer einmal mehr den Rückwärtsgang kultivierte.

Erdmännchen

Erdmännchen

Danach habe ich mich im Tropenhaus umgesehen. Dort war es allerdings recht leer, da sich die meisten Bewohner auf ihren Außenanlagen aufhielten, die allerdings mehrheitlich die schattigen Stellen vorzogen oder sich in nicht einsehbare Bereiche zurückgezogen haben, was auf mein vollstes Verständnis stieß.

Die Erdmännchen sahen das allerdings anders, die flitzten über ihre neue Anlage und eines der netten Kerlchen stand hoch oben auf dem Hügel und hielt Ausschau. Feinde waren aber offenbar keine in Sicht, es wirkte recht entspannt :-) Auf meine Anfrage, es ablichten zu dürfen, auch mittels einer Einwilligungserklärung gemäß DSGVO, reagierte das Erdmännchen allerdings etwas genervt und erklärte mir, dass es mit so einem Bürokratenunsinn nichts zu tun haben wolle und mir gnädigst erlaubte, es zu fotografieren. Was war ich froh *g*

Meng Meng

Meng Meng

Bevor ich zurück zum Bärenrevier spaziert bin, habe ich dem Panda Garden noch einen Besuch abgestattet. Jiao Qing schlief unverändert auf seiner Außenanlage. Meng Meng indes wanderte draußen herum und begutachtete äußerst interessiert das Tor zum "Liebestunnel", den Verbindungsgang zwischen den Anlagen der beiden Pandas, der dafür gedacht ist, dass die beiden sich treffen können, wenn ihnen nach Paarung sein sollte, was bei den Pandabären bekanntlich nur maximal 72 Stunden im Jahr der Fall ist ;-)

Meng Meng konnte ich bezüglich einer Fotografiererlaubnis gemäß DSGVO leider nicht befragen, da sie noch kein Deutsch versteht und dieser Unsinn sowieso nur innerhalb der EU stattfindet.

Wolodja

Wolodja

Nun ging es aber doch zurück ins Bärenrevier. Kragenbär Plato schlief immer noch, Katjuscha hatte sich in das Innengehege zurückgezogen und Wolodja war wohl mittlerweile zu der Einstellung gelangt, das stereotypes Hin- und Herschwimmen doch arg langweilig ist. Und so hatte er es sich auf der Anlage bequem gemacht und warf neugierige Blicke auf seine Besucher, die ihn nicht ganz DSGVO-konform, einfach fotografierten ;-)

Ich habe mich nun auf den Weg zum Ausgang begeben. Vor den Zookassen hatte sich um diese Zeit bereits eine beeindruckende Schlange gebildet, es versprach also, noch richtig voll im Zoo zu werden. Besagte Besucherschlagen konnte und durfte ich natürlich nicht fotografieren, da ich nicht so viele Einwilligungsformulare gemäß der DSGVO bei mir hatte, genauer gesagt, hatte ich gar keine bei mir und so sind die lieben Besucher von meiner Kamera verschont geblieben. So ganz ernst gemeint bitte ich diesen Eintrag nicht zu verstehen, aber ich denke, dass jeder, der bei Verstand ist und sich informiert hat, versteht, was diese Verordnung anrichtet!

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich wie immer Knut.

Knut am 25. Mai 2008

Knut am 25. Mai 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf gern hier durchgeblättert werden.

Die Sonne scheint hier unverdrossen vor sich hin und ich genieße nun diesen feinen Freitag. Nebenbei schnüre ich noch mein Ränzlein, bevor es morgen für ein paar Tage an die Ostsee geht und ich die hochsommerlichen Temperaturen hier in Berlin erst einmal hinter mir lassen darf :-)

Ich hoffe, hier nicht allzuviel verraten zu haben, sonst könnte ja jemand Rückschlüsse ziehen, wo ich mich am Wochenende aufhalten könnte *fg*

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Dies ist also der erste Eintrag im Privatmodus hier im Blog, um das eingangs erwähnt zu haben. Als ich Ende 2008 dieses Blog startete, habe ich nie gedacht, dass es einmal so weit kommen würde. Nun gut, ich warte erst einmal ab, wie sich die Dinge so ab morgen entwickeln werden.

Dieser Donnerstag war für mich der letzte Arbeitstag dieser kurzen Woche und so bin ich recht gut gelaunt des Morgens zur Bahn spaziert, die mich zu meiner Arbeitsstelle beförderte. Auch heute schien durchgehend die Sonne, die Temperaturen schraubten sich im Tagesverlauf auf 27 Grad hoch, was noch nicht das Ende der Fahnenstange bedeutet. In den kommenden Tagen sollen die 30 Grad erreicht werden und man fabuliert bereits vom wärmsten Mai seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

Katjuscha

Katjuscha

Natürlich habe ich den Nachmittag und das sonnige Wetter genutzt, um im Zoo vorbeizusehen und habe schnurstracks den Weg zum Bärenrevier eingeschlagen. Überraschenderweise war heute im Zoo besuchertechnisch kaum etwas los ;-)

Kragenbär Plato saß auf seiner Anlage und war damit beschäftigt, seine Nachbarn, die Polarwölfe, zu beobachten. Allzu interessant kann das allerdings nicht gewesen sein, die taten nämlich nichts.

Auf der großen Eisbärenanlage war auch heute Wolodja, der gerade rückwärts aus der Höhle heraustapste, die Katjuschas Anlage am nächsten liegt.

Katjuscha ihrerseits lag mit dem Kopf voran auf ihrer Seite in der Höhle und präsentierte ihre plüschigen Hintertatzen.

Wolodja

Wolodja

Wer weiß, was da vorgefallen war, aber Wolodja ist nicht der erste junge Eisbär, den Katjuscha verschreckt ;-)

Wolodja lief nun noch einige Runden über seine Anlage und war dann schnell im Wasser, wo er leider wieder seine üblichen Schwimmübungen absolvierte, aber sich zwischendurch wenigstens kurz für seine Besucher interessierte.

Auf der Anlage der Wildhunde waren heute drei Tiere zu sehen, am Montag war man dort noch zu zweit unterwegs.

Plato

Plato

Vorbei an den abwesenden Nasenbären habe ich noch einmal bei Plato vorbeigesehen, der seinen langweiligen Beobachtungsposten bei den Polarwölfen aufgegeben hatte, es sich im Grünen gemütlich machte und genüsslich einen Salatkopf verspeiste :-)

Auf einen Besuch im Panda Garden habe ich heute verzichtet, da ich annahm, dass dies heute keine Panda-Temperaturen sind und die Bären ohnehin nur in ihren verglasten Wohnzimmern zu sehen waren. Bekanntlich lieben sie ja Temperaturen möglichst unter 20 Grad und idealerweise regnerisch und das traf heute nicht zu ;-)

Zwergpflusspferd

Zwergpflusspferd

Aber auch andere Tiere schienen dieses Wetter nicht so toll zu finden. Die Warzenschweine hatten sich verkrümelt, das Zwergflusspferd lag platt im Schatten auf seiner Anlage und die Murmeltiere ließen sich erst gar nicht blicken.

Dafür präsentierten sich die Elefanten gut gelaunt auf ihrer Anlage und zerknackten lautstark Laubäste.

Anchali

Anchali

Nachdem ich noch das diensthabende Panzernashorn besucht hatte, habe ich den Weg durch den Zooshop zum Ausgang eingeschlagen und war bald auf dem Heimweg.

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 24. Mai 2009

Knut am 24. Mai 2009

Das Fotoalbum von meinem Sonntagsbesuch bei einem verspielten Eisbärchen Knut kann hier angesehen werden.

Das soll es fürs Erste gewesen sein mit dem ersten Blogeintrag im privaten Modus. Die Sonne scheint unverändert und unverdrossen und vor mir liegen einige freie Tage, was will man mehr :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Nach dem feinen langen Pfingstwochenende hielt heute der Alltag wieder Einzug, der in Angriff genommen werden wollte. Das Wetter allerdings machte dort weiter, wo es gestern aufgehört hatte; mit Sonnenschein von früh bis spät und Temperaturen um die 24 Grad. Schön eigentlich, nur hatte ich relativ wenig davon.

Wolodja

Wolodja

Plato

Plato

Ein Zoobesuch fand heute erwartungsgemäß nicht statt, aber da ich noch ein Fotoalbum von meinem gestrigen Zoobesuch zusammenzustellen hatte, fiel das gar nicht so ins Gewicht. Und so lasse ich als Nachschlag oder Ausgleich, je nach Sichtweise, das Album aus dem Zoo vom Pfingstmontag da, welches hier angesehen werden kann.

Katjuscha

Katjuscha

Das soll es vom heutigen Tag auch bereits gewesen sein, ich genieße nun noch ein wenig die abendliche Maisonne und lasse Knut die Schlussrede des Eintrages übernehmen.

Knut am 22. Mai 2010

Knut am 22. Mai 2010

Das Fotoalbum von Knut und Gianna vom Pfingstsamstag 2010 darf gern hier durchgeblättert werden.

Das war er also, der heutige Start in die Arbeitswoche und dank des gestrigen Feiertages ist man schon fast wieder mittendrin in derselben ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Es ist doch immer wieder schön, wenn eine neue Woche direkt mit einem Feiertag startet. Dank des Pfingstmontags trifft das nun auch auf den heutigen Tag zu, der sonnig und mit Temperaturen um die 24 Grad versprach, ein wunderbarer Montag zu werden :-)

Ich war auch heute recht früh auf den Beinen und unterwegs zum Zoo. Dort angekommen stellte ich fest, dass es etliche Besucher noch eiliger hatten als ich, dort hinzukommen - der Zoo war bereits ordentlich gefüllt ;-)

Wolodja

Wolodja

Im Bärenrevier wurde ich zuerst von Kragenbär Plato begrüßt, der dösend auf einem Felsen lag und offenbar vorhatte, den Tag gemütlich anzugehen. Seine Nachbarn, die Polarwölfe sahen das wohl ähnlich und hielten Siesta.

Und so bin ich weiter zu den Eisbären spaziert. Wolodja war bereits aktiv und widmete sich der Laubernte. Zwischendurch kam er, sehr zur Freude der Besucher zur Sichtscheibe geschwommen, um danach weiter Blätter zu pflücken.

Sonniger Pfingstmontag

Ich habe nun erst einmal nachgesehen, was sich auf der Nebenanlage so tut. Kurz gesagt, erst einmal nichts, Katjuscha war im Innengehege und so habe ich weiter Wolodja beobachtet. Er hatte seine Laubernte bald beendet und schwamm an Land, schnappte sich dabei ein eisbärgerechtes Spielzeug, das im Wasser dümpelte und bespielte es eine ganze Weile an Land :-)

Meng Meng

Meng Meng

Nun wollte ich aber doch schauen, was sich im "restlichen" Zoo so tat und bin zum Panda Garden gewandert. Dieser war um diese Zeit ebenfalls recht gut besucht. Jiao Qing befand sich in seinem Wohnzimmer und schlief in den Tag hinein. Meng Meng war da deutlich aktiver, sie war draußen auf ihrer Anlage und erkundete ihr Klettergerüst. Die Maus war bald auf der obersten Plattform angelangt, legte sich dort hin und ein Nickerchen ein ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Zurück im Bärenrevier stellte ich fest, dass vor der kleinen Eisbärenanlage mehrere Besucher standen und ins Wasser starrten. Katjuscha hatte inzwischen das Innengehege verlassen und nahm im schattigen Wassergraben ein Bad, freundliche Blicke zu den Besuchern eingeschlossen. Wolodja hatte es sich auf dem Felsen vor dem Vogelhaus bequem gemacht.

Sonniger Pfingstmontag

Eine Runde um das Robbenrevier später habe ich noch einmal bei den Eisbären vorbeigesehen. Wolodja döste auf seinem Felsen, während Katjuscha mittlerweile ihr Bad beendet hatte und sich auf dem Trockenen zeigte.

Allmählich wurde es immer voller im Zoo und ich beschloss, für heute die Segel zu streichen.

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich wie immer Knut.

Knut am 21. Mai 2009

Knut am 21. Mai 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut ist hier zu finden.

Es war ein feiner Abschluss der Pfingsttage und nun werde ich erst einmal die Fotos sichten, die heute entstanden sind - von einem Laub erntenden Wolodja, der später schön spielte, einer kletternden Meng Meng, einer badenden Katjuscha und was mir sonst noch alles vor die Linse lief. Aber das Ganze in ein Album zu gießen, schaffe ich heute sicher nicht mehr, aber morgen ist ja auch noch ein Tag :-)

Und auch heute noch einmal folgt ein Hinweis in eigener Sache: Vor dem Hintergrund der am 25. Mai 2018 in Kraft tretenden DSGVO und der derzeit herrschenden Rechtsunsicherheit, was die konkrete Umsetzung dieser Verordnung anbetrifft, verbunden mit der Tatsache, dass der französische Betreiber dieser Blogplattform gegenwärtig offenbar nicht die Absicht hat, sich dieser Thematik aktiv anzunehmen, werde ich das Blog im Laufe des 24. Mai 2018 auf privat stellen. Das bedeutet, dass beim Aufruf der URL anstelle des Blogs eine Anmeldemaske angezeigt wird. Wer sich hier im Blog weiterhin informieren möchte, kann gern Kontakt zu mir aufnehmen und die Anmeldedaten erfragen - entweder per Mail oder durch Nutzung des Kontaktformulares im Blog.

Vielen Dank für das Verständnis.

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut
Pfingstsonntag 2018

Dieser Pfingstsonntag zeigte sich von seiner besten Seite - Sonne pur und Temperaturen um die 23 Grad. Ich war früh auf den Beinen und unterwegs auf den Weg in den Zoo, den ich kurz nach Öffnung der Zootore erreichte. Traditionell finden heute und morgen in Zoo und Tierpark die Pfingstkonzerte statt, aber dieses Event habe ich ignoriert. Im "restlichen" Zoo ging es um diese Zeit jedenfalls noch übersichtlich zu.

Katjuscha

Katjuscha

Wie immer führte mich der Weg zuerst zum Bärenrevier. Kragenbär Plato lag auf einem Baumstamm und döste; auf der großen Eisbärenanlage hatte Wolodja wieder die Mulchecke in Beschlag genommen und schien auch noch nicht ganz munter zu sein. Katjuscha auf der kleinen Anlage hingegen begrüßte bereits freundlich ihre Besucher :-)

Jiao Qing

Jiao Qing

Ich habe mich nun erst einmal zu einer Zoorunde aufgemacht und den Panda Garden aufgesucht. Dort war um diese Zeit noch nicht allzu viel los - Meng Meng saß in ihrem Wohnzimmer und futterte Bambus; Jiao Qing schlief. Also ging es weiter in das Tropenhaus und zu den Außenanlagen der Orang Utans und der Gorillas. Als ich danach wieder am Panda Garden vorbeikam, saß Jiao Qing gemütlich im Grünen und ließ sich den Bambus schmecken.

Schneeeule

Schneeeule

Bevor ich wieder zum Bärenrevier spaziert bin, habe ich mir die neu eröffnete Adlerschlucht angesehen. Neben den Vogelvolieren gibt es nun auch einen begehbaren Bereich, in dem Schneeeulen und Bartkäuze untergebracht sind. Die Stars der Veranstaltung waren natürlich die Schneeeulen, die bei den Besuchern alle Hedwig hießen ;-)

Plato

Plato

Auf dem Weg zu den Eisbären kam ich bei Kragenbär Plato vorbei, der sich in der Zwischenzeit bewegt haben musste, um sich einen anderen Baumstamm zu suchen, auf dem er abhängen konnte ;-)

Wolodja hatte inzwischen seine Mulchecke verlassen und setzte sich bequem auf die Anlage. Kurz darauf erschien eine Tierpflegerin mit einem Futtereimer. Nachdem Katjuscha mehrere große Stücke Fleisch bekommen hatte, die sie in Windeseile aus dem Wasser holte, bekam auch Wolodja seine Ration. Auch er sammelte recht fix das Fleisch aus dem Wasser und ließ es sich an Land schmecken :-)

Wolodja

Wolodja

Ich beschloss nun, den Zoo zu verlassen, der sich allmählich immer mehr füllte. Auch vor den Zookassen war nun deutlich mehr Betrieb als bei meiner Ankunft im Zoo. Ein Fotoalbum von meinem heutigen Besuch im Zoo kann hier angesehen werden.

Der Abschluss des Eintrages bleibt natürlich auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 20. Mai 2009

Knut am 20. Mai 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei einem verspielten Knut an einem sonnigen Tag im Mai darf hier durchgeblättert werden.

Es war ein feiner Pfingstsonntag mit einem schönen Besuch im Zoo und morgen wartet natürlich ein weiterer freier Tag auf mich :-)

Nun noch ein Hinweis in eigener Sache: Vor dem Hintergrund der am 25. Mai 2018 in Kraft tretenden DSGVO und der derzeit herrschenden Rechtsunsicherheit, was die konkrete Umsetzung dieser Verordnung anbetrifft, verbunden mit der Tatsache, dass der französische Betreiber dieser Blogplattform gegenwärtig offenbar nicht die Absicht hat, sich dieser Thematik aktiv anzunehmen, werde ich das Blog im Laufe des 24. Mai 2018 auf privat stellen. Das bedeutet, dass beim Aufruf der URL anstelle des Blogs eine Anmeldemaske angezeigt wird. Wer sich hier im Blog weiterhin informieren möchte, kann gern Kontakt zu mir aufnehmen und die Anmeldedaten erfragen - entweder per Mail oder durch Nutzung des Kontaktformulares im Blog.

Es tut mir sehr leid, diese Entscheidung treffen zu müssen und hoffe, dass dieses Blog in absehbarer Zeit wieder auf öffentlich gestellt werden kann, wenn die DSGVO so weit konkretisiert wurde, dass man diese auch umsetzen kann, ohne gleich in eine Abmahn- oder Bußgeldfalle zu tappen.

Ich danke fürs Zuhören und bedanke mich bei meinen Lesern für die jahrelange Treue.

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Tierpark Berlin, #Knut

Dieser erste Tag des Pfingstwochenendes präsentierte sich sonnig und kam mit angenehmen Temperaturen daher. Ich bin gemütlich in den Tag gestartet und habe mich am Vormittag auf den Weg gemacht, um wieder einmal dem Tierpark einen Besuch abzustatten und zu sehen, wie es Tonja so geht. Ich wusste zwar, dass heute dort der Tag der Brandenburger stattfand, habe mich davon aber nicht abschrecken lassen und siehe da, es war nicht voller als am vergangenen Samstag, also es war voll, aber nicht überlaufen ;-)

Tonja

Tonja

Ich habe mich natürlich auch hier direkt auf den Weg zur Eisbärenanlage begeben. Obwohl noch etwas Zeit war bis zur kommentierten Fütterung, hatten sich hier bereits Heerscharen von Menschen versammelt, die sich um die Anlage herum verteilt hatten. Tonja lag entspannt auf dem Felsenthron, genoss den Sonnenschein und räkelte sich dort genüsslich.

Sonnensamstag vor Pfingsten

Natürlich war sie sofort bei Erscheinen der kommentierenden Pflegerin im Wasser und wartete dort, was nun Leckeres geflogen kommt. Nun, nach einer Weile flog tatsächlich eine Wassermelone ins Wasser, aber Tonja hatte zwischenzeitlich in der Besuchermenge etwas Interessanteres entdeckt - einen Luftballon :-) Der musste beobachtet werden! Erst als der Luftballon aus Tonjas Sichtfeld verschwand, näherte sie sich ganz gemächlich der Melone, schnappte sie sich und verspeiste sie genüsslich an Land.

Sonnensamstag vor Pfingsten

Nach einer kurzen Runde durch den Tierpark - je mehr ich mich von der Eisbärenanlage entfernte, desto leerer wurde es - bin ich noch einmal zu Tonja zurückspaziert. Auf dem Weg dorthin kamen mir dann aber doch etliche Besucher entgegen, die nun den Tierpark unsicher machen wollten ;-)

Sonnensamstag vor Pfingsten

Tonja hatte indessen ihre Melone verzehrt und hielt sich kurz auf dem Felsengipfel auf. Ich habe erst einmal dem Brillenbärchen und seiner Mama Julia einen Besuch abgestattet, die sich hinten auf ihrer Anlage aufhielten.

Nach kurzer Zeit fand Tonja, die inzwischen auf der Anlage unterwegs war, einen großen Laubast und nahm ihn umgehend in Beschlag. Der Laubast wurde auf den Felsenthron transportiert, wo sich Tonja ggemütlich niederließ und sich über das Laub hermachte :-)

Einige weitere Fotos von meinem heutigen Besuch aus dem Tierpark, aber vor allem bei Tonja, kann hier angesehen werden.

Sonnensamstag vor Pfingsten

Ich habe mich nun zum Ausgang begeben, allmählich begann sich der Tierpark immer mehr zu füllen. Überhaupt war es heute sehr voll in Berlin - verschiedener Events sei Dank, die zwei DFB-Finalspiele natürlich, überall begegnete man Fußballfans der beteiligten Mannschaften, die sich in Berlin bis zum Anpfiff noch die Zeit vertrieben. Dazu kommt der Karneval der Kulturen und nicht zuletzt findet auf dem Tempelhofer Feld auch noch ein Formel E-Rennen statt. Immerhin, wer heute nicht wusste, wie er den Tag verbringen soll, dem ist wohl nicht zu helfen ;-) Aber bevor ich hier den Veranstaltungskalender für Berlin gebe, höre ich lieber mit dieser Aufzählung auf und überlasse Knut das Schlusswort des Eintrages.

Knut am 19. Mai 2009

Knut am 19. Mai 2009

Knut am 19. Mai 2010

Knut am 19. Mai 2010

Das war er also, dieser Samstag vor den Pfingsttagen 2018 - die Sonne scheint lustig und ununterbrochen von einem wolkenlosen Himmel und ich freue mich auf zwei weitere freie Tage :-)

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