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Blog von purzelbaum

Blog von purzelbaum

Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Der vorletzte Monat des Jahres verabschiedete sich regnerisch, wobei das angedrohte Glatteis zumindest tagsüber glücklicherweise ausblieb. Und so habe ich mich am Nachmittag in den Zoo aufgemacht, der erwartungsgemäß recht leer war, wer rennt schon bei Regen in den Zoo, obwohl es am Nachmittag nur noch nieselte ;-)

Im Zoo wurde ich von einem nicht zu übersehenden Weihnachtsbaum begrüßt, der bereits festlich geschmückt war. Detail am Rande, mich zog es zu den Bären ;-)

Wolodja

Wolodja

Vorbei an den Polarwölfen, die immer noch die Bärenanlage bevölkern, ging es weiter zu den Eisbären. In das Wasserbecken der großen Anlage lief gerade frisches Wasser ein, die Wasserhöhe war aber immer noch eher gering, so dass Wolodja darin herumspazieren konnte. Offenbar hat unter der Woche eine Anlagenreinigung stattgefunden. Die kleine Nebenanlage von Katjuscha war leider leer.

Wolodja schien der niedrige Wasserstand nicht zu stören - er bespielte ein neues Spielzeug, das aus einer Kordel besteht, an deren Enden schwarz-weiße Bälle befestigt waren, die natürlich keine Bälle mehr sind ;-) Wolodja hatte jedenfalls seinen Spaß und angesichts des ansonsten sehr leeren Zoos auch etliche Zuschauer.

Verregnetes Novemberende
Verregnetes Novemberende

Nachdem ich Wolodja eine ganze Weile bei seinem Wasser-Ball-Vergnügen zugesehen hatte, wollte ich doch schauen, was sich auf der Anlage der Wildhunde so tut. Zu spät, ich sah gerade noch drei kleine Wildhunde in der Höhle verschwinden, offenbar hineingescheucht von einem der drei "Großen".

Polarwolf

Polarwolf

Auf der Bärenanlage stimmten sich die Polarwölfe gerade auf ihr Heulkonzert ein und so habe ich dort noch eine Weile gestanden, allerdings hatten die Sänger heute keine allzu große Ausdauer und so habe ich mich auf den Weg zum Ausgang gemacht.

Die Murmeltiere habe ich nicht gesichtet, was mich nicht groß erstaunte; es war ja doch zu kalt und ungemütlich heute.

Anchali & Co.

Anchali & Co.

Für die Elefanten galt dies nicht, sie schienen sich an den heutigen Temperaturen nicht zu stören, die Pellets auf der Anlage waren zu verlockend und so war man eifrig mit dem Einsammeln dieser beschäftigt.

Nun wurde es aber auch Zeit für mich, den Zoo zu verlassen, es machte sich bemerkbar, dass ich ohne Handschuhe unterwegs war.

Nach einigen Schwierigkeiten mit dem öffentlichen Nahverkehr kam ich dann endlich daheim an und war froh, mich erst einmal aufwärmen zu können ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt natürlich Knut vorbehalten.

Knut am 30. November 2008

Knut am 30. November 2008

Knut am 30. November 2009

Knut am 30. November 2009

Knut am 30. November 2010

Knut am 30. November 2010

Das soll es hier im Blog für diesen Monat gewesen sein - der Dezember und mit ihm das erste Adventswochenende steht vor der Tür und dieses Wochenende soll wettertechnisch ein ganz angehmes solches werden :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Knut

Diese letzte Arbeitswoche des Monats geht nun allmählich dem Ende zu und der November gleich mit. Nach dem dominierenden Dauergrau der letzten Tage ließ sich gestern und auch heute zeitweise die Sonne blicken - es gibt sie also noch ;-) Dafür wehte allerdings ein eisiger Wind, der den außerhäusigen Aufenthalt zu keinem Vergnügen werden ließ. Und so habe ich heute sowohl auf einen Zoo- als auch auf einen Weihnachtsmarktbesuch verzichtet und bin nach Abschluss des Arbeitstages auf kürzestem Weg heimwärts gegondelt.

Außerdem finde ich, ist es wieder einmal an der Zeit, Knut die alleinige Hauptrolle des Eintrages zu überlassen - naja, nicht ausschließlich :-)

Knut am 29. November 2008
Knut am 29. November 2008

Knut am 29. November 2008

Knut und Gianna am 29. November 2009
Knut und Gianna am 29. November 2009

Knut und Gianna am 29. November 2009

Knut am 29. November 2010
Knut am 29. November 2010

Knut am 29. November 2010

Das Fotoalbum von meinem Sonntagsbesuch bei Knut und Gianna darf gern hier angesehen werden.

Und natürlich möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit nicht versäumen, Giovanna, auch Gianna genannt, nachträglich zu ihrem gestrigen 12. Geburtstag zu gratulieren.

Happy birthday, Giovanna, alles Gute für das kommende Lebensjahr!

Hier ist es mittlerweile bereits wieder stockdunkel, aber es naht Hoffnung - in etwas mehr als drei Wochen werden die Tage wieder länger :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Zoo Berlin, #Knut

Dieser Monat zeigt sich unverändert von seiner dauergrauen Seite; so richtig hell wollte es in den letzten Tagen hier nicht werden. Gestern öffneten nun in Berlin die Weihnachtsmärkte - etwa achtzig an der Zahl sollen es sein - so kommt wenigstens ein wenig Farbe ins Grau ;-) Die Motivation, einen oder mehrere davon aufzusuchen, hat sich bei mir allerdings noch nicht gemeldet.

Katjuscha

Katjuscha

Im Zoo war ich seit Sonntag noch nicht wieder, allerdings ergibt es auch wenig Sinn, im Dunklen dort nach Tieren suchen zu wollen ;-) Und so lasse ich heute einen fotografischen Nachschlag vom Sonntag folgen, der hier gesichtet werden kann.

Wolodja

Wolodja

Und natürlich ist dort auch das Geburtstagskind des heutigen Tages vertreten, das heute sieben Jahre alt wird.

Happy Birthday, Wolodja :-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt auch diesmal Knut vorbehalten.

 

Knut am 27. November 2008

Knut am 27. November 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf hier durchgeblättert werden.

Das soll es von diesem dunkelgrauen Tag auch schon gewesen sein und vielleicht besuche ich morgen doch einen Weihnachtsmarkt ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Auch der heutige letzte Sonntag im Monat November kam dunkelgrau herbeispaziert. Die Sonne ließ sich heute wieder einmal nicht blicken, nach ihrer Dauerpräsenz der letzten Monate ist sie wohl nun der Auffassung, es reicht für 2018 ;-)

Und so habe ich mich am Vormittag gemütlich auf den Weg in den Zoo gemacht, darauf, dass es heute hell werden wollte, durfte man ohnehin vergeblich warten. Interessanterweise sind am Wochenende die Kassen vor dem Eingangstor geöffnet - die "Wintergasse" findet wohl nur unter der Woche Anwendung ;-)

Jiao Qing

Jiao Qing

Natürlich habe ich wie üblich zuerst bei den Eisbären vorbeigesehen. Katjuscha ließ sich anfangs nicht blicken, während Wolodja nebenan seine gestrige Schwimmerei wieder aufgenommen hatte.

Ich beschloss, erst einmal zu einer Zoorunde zu starten, um später noch einmal dort vorbeizuschauen.

Im Panda Garden waren beide Bären auf ihren Außenanlagen zu sehen. Während Jiao Qing in exponierter Lage publikumswirksam seinen Bambus verspeiste, versteckte sich Meng Meng hinter einem Gebüsch, man sah nur ein wenig weißes Fell hervorblitzen ;-)

Erdmännchen

Erdmännchen

Nach einer Runde durch das Tropenhaus habe ich mich nun wieder außerhäusig im Zoo umgesehen, die Erdmännchen begrüßt, die sich heute erfreulicherweise blicken ließen, die Flamingos besucht und bin dann bei den Elefanten vorbeispaziert, die sich völlig tiefenentspannt über ihre Anlage futterten.

Anchali

Anchali

Bevor ich zum Bärenrevier zurückging, habe ich noch einmal dem Panda Garden eine Stippvisite abgestattet. Jiao Qing saß immer noch an gleicher Stelle und gab sich der Bambusvernichtung hin. Meng Meng saß nun sichtbar auf ihrer Anlage und hatte sich zu einer schwarz-weißen Kugel zusammengerollt. Nach einem kurzen Gang durch die Adlerschlucht war ich dann aber wieder auf dem Weg zu den Eisbären.

Katjuscha

Katjuscha

Und nun zeigte sie sich doch noch, die Katjuscha :-) Offenbar hatte sie gerade einen Snack verputzt, jedenfalls leckte sie sich noch hingebungsvoll die Vordertatzen ab. Sie sah fluffig und weiß aus, blieb auch oben auf ihrer Anlage - offenbar hatte sie keine allzu große Lust auf ein Bad in der grünen Brühe.

Nebenan hatte Wolodja seine Schwimmerei beendet und war gerade dabei, sich ein dickes MakeUp in der Mulchecke zu verpassen. Zwischendurch schien er sich mit einem Blick zu den Besuchern vergewissern zu wollen, ob ihnen das Ergebnis seiner Bemühungen gefällt. Tat es natürlich :-)

Wolodja

Wolodja

Ich habe daraufhin den Weg zum Ausgang eingeschlagen und feststellen dürfen, dass sich nun doch eine bemerkenswerte Schlange vor den Zookassen gebildet hatte.

Ich war jedoch ganz froh, mich komplikationslos nach Hause befördern lassen zu können und den Rest dieses dauertrüben Novembersonntags im Warmen und Trockenen verbringen zu dürfen ;-)

Und natürlich bleibt die Schlussrede des Eintrages auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 25. November 2009

Knut am 25. November 2009

Knut am 25. November 2010

Knut am 25. November 2010

Das war es also, das letzte Wochenende im November 2018, das seinem Namen alle Ehre machte.

Und morgen startet die Weihnachtsmarktsaison, nun denn ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Zoo Berlin, #Knut

Auch am heutigen Samstag stand ein typischer Novembertag auf dem Programm. Dunkelgrau war auch diesmal die Farbe des Tages, tagsüber blieb es jedoch trocken, bevor für die späten Abendstunden Regen oder gar Schneeregen vorhergesagt wird. Nun ja, ich habe es ohnehin vorgezogen, die erste Tageshälfte für meine außerhäusigen Aktivitäten zu nutzen und war natürlich auch im Zoo ;-)

Wolodja

Wolodja

Im Bärenrevier wurde ich auch heute zuerst von den Polarwölfen begrüßt, die nach wie vor die Bärenanlage bevölkern. Als ich mich der Eisbärenanlage näherte, hörte ich bereits von Weitem Geräusche im Wassergraben und einige Besucher, die sich dort aufhielten - vor der Anlage, nicht im Wassergraben ;-) Wolodja war im Wasser, spielte aber nicht, sondern hatte seine leidige Gewohnheit wieder angenommen, stereotyp zwischen Besucherscheibe und dem Felsen hin- und herzuschwimmen. Wie ich hörte, dauerte Wolodjas Schwimmerei zu dem Zeitpunkt schon eine ganze Weile an. Schade...

Jiao Qing

Jiao Qing

Vorbei an der kleinen Nebenanlage, auf der Katjuscha auch heute nicht zu sehen war, habe ich dem Panda Garden einen Besuch abgestattet. Dort war Jiao Qing gerade dabei, seine Außenanlage zu erkunden und warf nebenbei neugierige Blicke zu seinen heute recht spärlichen Besuchern. Meng Meng befand sich ebenfalls draußen und hatte wieder einmal den Rückwärtsgang eingelegt.

Haubenlangur

Haubenlangur

Natürlich habe ich danach dem Tropenhaus einen Besuch abgestattet, das dann doch etwas besser besucht war als der restliche Zoo. Die Bewohner waren meistenteils dabei, ihren Vormittags-Snack zu verputzen. Gorilla-Dame Fatou lag wie üblich auf ihrem Holzwollebett vor der Besucherscheibe und zeigte dem geneigten Besucher ihre Rückenansicht ;-)

Orang Utan

Orang Utan

Bevor ich wieder zurück ins Bärenrevier spaziert bin, habe ich noch einmal im Panda Garden vorbeigesehen. Meng Meng lief immer noch rückwärts, während sich Jiao Qing ein Nickerchen auf seiner Anlage gönnte ;-)

Im Bärenrevier hatte sich indes nicht viel getan - Katjuscha glänzte weiterhin durch Abwesenheit und Wolodja nebenan schwamm und schwamm.

Wildhunde

Wildhunde

Natürlich habe ich noch bei den Wildhunden vorbeigesehen. Auf der Anlage waren die drei "Großen" zu sehen, die allerdings jemand in Alarmbereitschaft versetzt hatte - Besucher gibt es... Die Hoffnung, die Jungtiere zu Gesicht zu bekommen, konnte ich daraufhin aufgeben. Und so habe ich mich in Richtung Ausgang in Bewegung gesetzt. Der Zoo war heute, für einen Samstag eher untypisch, eher mäßig besucht, allerdings lud die heutige Witterung auch nicht unbedingt dazu ein, hier vorbeizuschauen.

Auf meinem Rückweg durfte ich diverse Aufbauarbeiten mehrerer Weihnachtsmärkte beobachten - die ersten werden am Montag dann auch öffnen. Nun ja, mal sehen, ob ich in diesem Jahr den einen oder anderen besuchen werde - aktuell ist mir noch nicht danach ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich wie immer Knut.

Knut am 24. November 2009

Knut am 24. November 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut (und Gianna) ist hier zu finden.

Das war er also, dieser dauergraue letzte Novembersamstag des Jahres 2018. Mittlerweile ist dieser allerdings nicht mehr dauergrau, sondern tiefschwarz, November eben ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Auch dieser letzte Arbeitstag der Woche, der vorletzte Freitag im November, machte diesem Monat alle Ehre. Kalt, dauergrau und mit zeitweisem Nieselregen ausgestattet, kam dieser Tag daher. November eben. Die Sonne ist offenbar zu der Überzeugung gelangt, im Laufe des bisherigen Jahres genug für Berlin geleistet zu haben, womit sie zweifellos recht hat, jedenfalls glänzt dieser Planet sein Tagen durch Dauerabwesenheit.

Was mich nicht davon abhielt, heute im Zoo vorbeizuschauen, in dem es erwartungsgemäß sehr überschaubar zuging ;-)

Wolodja

Wolodja

Die ersten Vertreter im Bärenrevier, die ich zu sehen bekam, waren auch heute die Polarwölfe, die unverändert die Bärenanlage bevölkern. Derweil wurde auf der Wolfsanlage munter gewerkelt, was genau, war allerdings nicht zu sehen, da die Stellwände die Sicht versperren.

Auf der großen Eisbärenanlage lag Wolodja tief schlafend, mit einem Stock bewaffnet, auf dem Mulchbett. Katjuscha ließ sich heute nicht auf ihrer Anlage blicken. Die Baumarbeiten sind nun abgeschlossen und die Absperrung vor Katjuschas Anlage verschwunden.

Polarwolf

Polarwolf

So spannend war das Geschehen oder eher Nicht-Geschehen auf diesen beiden Anlagen nicht. Dafür hörte ich, wie die Polarwölfe sich gerade auf ein Heulkonzert einstimmten und bin dorthin spaziert. Als ich dort ankam, hatte sich das Trio gerade eingesungen und die Vorstellung war in vollem Gange ;-)

Wildhunde

Wildhunde

Auf der Anlage der Wildhunde sah ich auch heute nur die beiden Brüder, die die Höhle bewachten. Die Dame des Hauses samt Nachwuchs ließ sich leider nicht blicken. Wie ich hörte, zeigen sich die Kleinen immer wieder einmal kurz auf der Anlage. Wenn man Glück hat, bekommt man sie also zu Gesicht, ich hatte heute leider keines ;-)

Asiatischer Elefant

Asiatischer Elefant

Auf dem Weg zum Ausgang kam ich noch einmal bei den Polarwölfen vorbei, die ihr Konzert mittlerweile bravourös zuende gebracht hatten und nun über die Anlage wuselten.

Allzu viele Tiere ließen sich heute nicht blicken, wie ich feststellen durfte. Die Elefanten bildeten dabei eine Ausnahme, sie futterten sich unverdrossen über ihre Anlage.

Die Murmeltiere sah ich heute leider nicht, da ihre Anlagen gerade von Tierpflegern gesäubert wurden.

Sichuan-Takin

Sichuan-Takin

Nach einem Abstecher zu den Takinen, die es sich ebenfalls schmecken ließen und den November einfach November sein ließen, habe ich mich durch den Zoo-Shop zum Ausgang durchgeschlängelt. Die Kassen links und rechts der Zootore sind derzeit geschlossen, ebenso die Drehkreuze. Wer in den Zoo möchte, darf seine Eintrittskarte am Schalter neben dem Service-Point erwerben; Jahreskarteninhaber dürfen ihre Karte nun wieder per Handscanner kontrollieren lassen - die "Wintergasse" ist eröffnet ;-)

Mittlerweile nieselregnete es auch bereits wieder und ich war dann doch ganz froh, mich per Bahn heimwärts befördern lassen zu können.

Das Schlusswort des Eintrages bleibt natürlich Knut vorbehalten.

Knut am 23. November 2008

Knut am 23. November 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier durchgeblättert werden.

Das soll es von diesem dunkelgrauen Freitag im November auch bereits gewesen sein. Einen kleinen Trost habe ich hier aber dennoch zu vermitteln - in einem Monat werden die Tage wieder länger ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Zoo Rostock, #Knut

Dieser Novembertag glich wie ein Abziehbild dem gestrigen - er kam in Dauergrau gewandet daher, richtig hell wollte es auch heute nicht werden, wobei sich die Temperaturen in der Spitze bei einem Grad über Null bewegten. Ohne Handschuhe ist man mittlerweile verloren, aber ich war da gewappnet ;-)

Aber dennoch wollte ich an diesem Tag wieder einmal im Zoo vorbeisehen, der vorhersehbar eher leer war.

Polarwolf

Polarwolf

Wirklich viel Neues gibt es nicht zu berichten - die Anlage von Kragenbär Plato wird nach wie vor von den Polarwölfen belagert, die es sich dort wohl sein lassen. An der Glasscheibe, die Knuts ehemaliger Anlage am nächsten liegt, wurde nun ein Schild angebracht, auf dem verkündet wird, dass die kommentierte Fütterung um 13.30 Uhr bei den Wildhunden beginnt, um dann bei den Polarwölfen ihre Fortsetzung zu finden, das Ganze wurde dekoriert mit einem Lageplan. Da dürfte sich der Umbau der Wolfsanlage wohl noch eine Weile hinziehen - Plato tut mir ernsthaft leid.

Katjuscha

Katjuscha

Auf der großen Eisbärenanlage war natürlich Wolodja zu sehen, der großes Interesse an dem zeigte, was vor Katjuschas "Haustür" vor sich ging. Nebenan war der Bereich abgesperrt, da dort großes Gerät aufgestellt war, mit dem die umstehenden Bäume bearbeitet wurden. Und so war Katjuschas kleine Anlage nur bis zur Hälfte erreichbar, danach stand man vor einem Absperrband.

Katjuscha interessierte das eher weniger - sie futterte gerade ein schwarzes, gefiedertes Etwas und präsentierte dabei ihr nicht eben sauberes Hinterteil. Sie machte einen sehr munteren und fitten Eindruck :-)

Wolodja

Wolodja

Wolodja seinerseits hatte sich bequem einen Felsenplatz in der ersten Reihe gesichert und schaute interessiert zu, was dieses schwere Gerät so anstellte - ein Junge eben ;-)

Da ich Wolodja bei seinen Beobachtungen nicht weiter stören wollte, habe ich den Weg zum Landwehrkanal eingeschlagen, um wieder einmal den Alpakas einen Besuch abzustatten.

Alpaka

Alpaka

Die Alpakas befanden sich vollständig auf ihre Anlage und futterten sich grüppchenweise über dieselbe. Nicht wirklich spannend, aber irgendwie beruhigend ;-)

Vor der Anlage der Wildhunde, die ich seit etlicher Zeit nicht mehr gesehen hatte, sah ich einige Besucher stehen und habe mich natürlich dazugesellt.

Wildhunde

Wildhunde

Zwei der Wildhunde lagen völlig tiefenentspannt im Herbstlaub und hielten eine Siesta ab. Auch eine feine Maßnahme, wenn man ein wenig Ruhe nötig hat ;-)

Mittlerweile wurde es immer kälter und pikanterweise begann es auch noch zu nieseln, so dass ich schleunigst den Weg zum Ausgang eingeschlagen habe.

Und wie ich gestern bereits erwähnte, feierte gestern Noria im Zoo Rostock gestern ihren dritten Geburtstag und wurde mit einer feinen Torte bedacht - natürlich durfte Sizzel mitfeiern - einige Fotos von der Party findet man hier.

Und heute zog Akiak nach - er feiert seinen vierten Geburtstag, natürlich wurde auch dieser gebührend begangen; die Fotos sind hier zu finden.

Interessanterweise sind unter den Kommentatoren viele, die Noria (oder Norinka) und Akiak aus ihrer alten Heimat noch kennen, ihren Werdegang aus der Ferne mitverfolgen und sich einfach freuen, dass es den Bären in ihrem neuen Zuhause gut geht. Es ist eben ein Unterschied, ob man bereit ist, jemanden in eine neue Heimat gehen zu lassen, in dem Wissen, dass ihm dort ein besseres Leben geboten wird. Leider kommt es manchmal anders, wie man vor einigen Jahren im Zoo Berlin erleben durfte.

Das Fotoalbum von Knut und Gianna bildet heute dennoch, oder gerade deswegen, den Abschluss des Eintrages.

Knut und Gianna am 22. November 2009

Knut und Gianna am 22. November 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna kann gern hier angesehen werden.

Das war er also, dieser 22.11.2018, einem Novembertag, wie er nicht typischer ausfallen konnte. Ich sehe nun dem letzten Arbeitstag der Woche entgegen und freue mich schon ein wenig auf das danach stattfindende Wochenende ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Rostock, #Knut

Der Arbeitsalltag hat mich nach meinem Kurzurlaub seit gestern wieder und in Berlin herrscht mittlerweile typisches Novemberwetter. Dauergraue Tage, die Temperaturen schaffen es tagsüber nur noch knapp über die Frostgrenze, was durch den eisigkalten Wind allerdings ziemlich relativiert wird. November eben ;-)

Aktuelles aus dem Zoo Berlin gibt es nicht zu berichten, aber da war ja noch der Besuch in Rostock am Wochenende, den ich in meinem Eintrag am Sonntag nur kurz angerissen habe ;-)

Akiak

Akiak

Natürlich habe ich, als im den Zoo Rostock geentert hatte, den schnellsten Weg zum Polarium gewählt :-) Hier standen bereits etliche Besucher, bevorzugt natürlich vor den Scheiben, die nicht beschlagen waren. Allerdings waren das nicht viele (Scheiben, nicht Besucher) und so ging es dort entsprechend belebt zu. Noria und Sizzel waren in ihrem Mulchfeld unterwegs, spielten und rauften miteinander.

Ich habe dennoch erst einmal die Eis- und Meereswelt aufgesucht. Dort war an einer der Besuchersichtscheiben Akiak zu sehen, der es sich offenbar vorgenommen hatte, mit den Besuchern zu kommunizieren, sehr zur Freude dieser ;-)

Sizzel

Sizzel

Zurück bei Noria und Sizzel, hatten diese gerade ein kurzes Bad genommen, das wohl nur dazu diente, den Verkehrskegel aus dem Wasser zu bergen und in auf das Mulchfeld zu verfrachten. Und schon ging die Spielerei und Rauferei weiter. Aktuell gibt Sizzel hier den Ton an, sie ist ja die Ältere, aber Noria hält gut mit ;-)

Um die Mittagszeit bekamen die beiden Mädels einen wahren Monsterkürbis serviert, den Noria aus dem Wasser barg. Sizzel wartete an Land, vermutlich wollte sie nicht auf ihren hübschen dunkelbraunen Pelz verzichten, den sie sich an diesem Tag zugelegt hatte.

Kurz darauf ließen sich die beiden Eisbärinnen den Kürbis schmecken, der, nach einem kurzen Ausflug zu Akiak meinerseits, plötzlich aus zwei gleich großen Teilen bestand ;-)

Noria

Noria

Während Sizzel ihren Kürbisanteil verspeiste, spielte Noria zwischendurch ein wenig damit, ebenso mit dem Autoreifen, der sich auf der Anlage befand. Ihrer Ansicht nach ist der Kürbis wohl eher kein Leckerbissen, eignet sich aber hervorragend, um ihn ins Wasser zu werfen ;-)

Inzwischen war auch Akiak an Land gegangen und war kurz darauf im Innenbereich der Anlage verschwunden. Für mich wurde es nun Zeit, den Heimweg anzutreten.

Einige weitere Eindrücke aus dem Zoo Rostock sind hier zu finden.

Und da Noria heute ihren dritten Geburtstag feiert, möchte ich es nicht versäumen, ihr alles Gute und ein feines Leben in Rostock zu wünschen - die besten Voraussetzungen hat sie ja. Und morgen setzt Akiak den Geburtstagsreigen fort - er wird vier Jahre alt :-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt auch diesmal Knut vorbehalten.

Knut am 21. November 2009

Knut am 21. November 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf gern hier durchgeblättert werden.

Das dauergraue Berlin hat mich nun also wieder, die Hälfte der Arbeitswoche ist bereits überstanden und schon darf man sich ganz verhalten ein wenig auf das Wochenende freuen ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Mein Ausflug an die Ostsee liegt nun hinter mir und Berlin hat mich wieder. Ich hatte den heutigen Montag noch frei und konnte einen dauergrauen und teilweise regnerischen und sehr kühlen Novembertag genießen. Und so zog es mich heute wieder einmal in den Zoo, in dem es heute eher ruhig zuging.

Und natürlich führte mich mein erster Weg in das Bärenrevier.

Katjuscha

Katjuscha

Nachdem mich die Polarwölfe auf der Bärenanlage mit einem Heulkonzert begrüßt hatten, bog ich um die Ecke und war auf dem Weg zu den Eisbären. Auf der großen Anlage sah ich erst einmal - keinen Eisbären. Erst als ich auf dem Weg zur kleinen Anlage war, sah ich ein äußerst dunkel eingefärbtes bäriges Hinterteil aus dem Höhleneingang lugen.

Gut, so habe ich erst einmal Katjuscha, der nunmehr 34-jährigen Eisbärin, einen Besuch abgestattet und habe ihr nachträglich meine Geburtstagsglückwünsche überbracht. Katjuscha sah sich aufmerksam um und machte einen sehr fitten Eindruck. Was mich sehr freute, da ich sie über eine Woche nicht mehr gesehen hatte, da sie bei meinen letzten Besuchen nicht auf der Anlage zu sehen war. Um so schöner, dass ich sie heute in Augenschein nehmen durfte :-)

Sutra

Sutra

Von der Lippenbärenanlage sah ich gerade einen Tierpfleger verschwinden und kurz darauf erschien die dort amtierende Lippenbärin Sutra, die sich mit ihrer Nase wie ein Staubsauger über einen Baumstamm hermachte, der vermutlich mit Honig "versüßt" worden ist. Fein, dass die Lippenbärin ein wenig verwöhnt wurde :-)

Nun wollte ich aber dem Panda Garden einen Besuch abstatten.

Jiao Qing

Jiao Qing

Hier fand gerade die Kommentierung statt und es ging daher etwas belebter zu. Übernommen wurde die Kommentierung diesmal von einer Tierpflegerin, die normalerweise im Robbenrevier anzutreffen ist, was der Geschichte aber keinen Abbruch tat :-)

Die Bewohner des Panda Gardens interessierte das naturgemäß eher wenig. Jiao Qing saß auf seiner Anlage und ging seiner Lieblinsbeschäftigung, der Bambusvernichtung, nach. Meng Meng war ebenfalls auf ihrer Anlage und ausnahmsweise im Vorwärtsgang unterwegs ;-)

Meng Meng

Meng Meng

Nach diesem Ausflug zu den schwarz-weißen Bären wollte ich nun aber wieder zu den weißen Bären zurück :-)

Katjuscha befand sich immer noch auf ihrer Anlage und schaute sich aufmerksam um. Und nun hatte auch Wolodja nebenan die Höhlenbelagerung aufgegeben und zeigte sich. Allerdings nicht lange - kurz darauf nahm er Kurs auf Katjuschas bevorzugten Höhleneingang am anderen Ende der Anlage und verschwand darin ;-)

Wolodja

Wolodja

Nun setzte doch tatsächlich der angekündigte Nieselregen ein und ich habe den Weg zum Ausgang gesucht (und selbstverständlich gefunden). Bevor ich durch den Shop den Zoo verließ, habe ich noch dem Panzernashorn und den Elefanten einen Besuch abgestattet und schon war ich wieder draußen und auf dem Weg zur Bahn, inzwischen nieselte es nicht mehr nur, es regnete ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich Knut.

Knut am 19. November 2008

Knut am 19. November 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf gern hier durchgeblättert werden.

Und heute enden nun auch meine freien Tage, die wieder sehr erlebnisreich waren. Morgen holt mich der Alltag wieder ein und ich werde nun den Rest des Tages nutzen, um mich über die Fotos aus dem Zoo Rostock herzumachen ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Rostock, #Knut

Nachdem ich mich am Freitag morgen - ungeachtet der letzten unguten Erfahrungen mit der DB - wieder auf den Weg mit derselben in Richtung Ostsee aufgemacht hatte - der Zug fuhr nicht nur, er fuhr sogar pünktlich, fuhr tatsächlich die Strecke, die er fahren sollte und kam auf die Minute dort an, wo der Zug und ich selbst hinwollten, war ich erst einmal froh, in Stralsund angekommen zu sein und meine Familie dort besuchen zu können.

Und schon ging es am Samstagmorgen weiter nach Rostock, in den Zoo natürlich :-)

Sizzel

Sizzel

Die Straßenbahn zum Eingang Trotzenburg fuhr ebenfalls pünktlich, allerdings nur zweimal stündlich. Und so kam es, wie es kommen musste, vor der Kasse, die nur von einer einzigen Person besetzt war, sammelte sich in Windeseile eine respektable Schlange. Zumal besagte Kassendame nicht nur Tageskarten verkaufen, sondern auch Jahreskarten kontrollieren muss - eine separate Kartenkontrolle existiert nicht- ebenso muss sie auch noch Jahreskarten ausstellen, da es einen Servicepoint wie in Berlin nicht gibt. Nun ja, dann muss man eben ein wenig warten...

Akiak

Akiak

Natürlich bin ich sofort in Richtung Polarium spaziert, vorbei an den Pelikanen auf ihrer kleinen Insel im Teich, der direkt gegenüber dem Eingang liegt, ging es linker Hand sofort zu den Pinguinen, die einen Teil des Polariums bilden. Und schon ging es die Treppe hoch zu den Eisbären. Und schon zeigte sich der Nachteil verglaster Anlagen - sie waren bei diesen Temperaturen beschlagen. Die Rostocker waren immerhin so clever, kleine Nischen einzubauen, deren Scheiben einsehbar bleiben - ob das im Winter auch so ist, wird sich zeigen. Immerhin konnte ich dort zwei dunkelbraun eingefärbte Eisbärinnen namens Noria und Sizzel beobachten, die sich sichtlich gut verstanden und miteinander spielten :-)

Noria

Noria

Akiak war derweil auf seiner Anlage an der Besucherscheibe, die auch Unterwasseraufnahmen zulässt, zugange und schien sich sehr für seine Besucher zu intessieren, das Interesse blieb allerdings keineswegs unerwidert. Allerdings tat Akiak während meines Aufenthaltes nichts anderes, erst, als ein Pfleger ihn rief und hinter dem Gitter zum Innengehege auftauchte, kam Akiak aus dem Wasser und verschwand kurz darauf hinter den Kulissen.

Derweil hatten Noria und Sizzel einen Monsterkürbis serviert bekommen, aber dazu später und alles mehr von meinem Besuch aus dem Zoo Rostock - es war schön, aber dennoch ein wenig stressig ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Ich möchte jetzt erst einmal die Gelegenheit nutzen, Katjuscha aus dem Zoo Berlin ganz herzlich zu ihrem 34. Geburtstag zu gratulieren, den sie am Freitag feiern durfte, womit sie meines Wissens der älteste Zooeisbär Deutschland sein dürfte, ein Umstand, zu dem man auch dem Pflegerteam des Zoo Berlin gratulieren darf.

Happy Birthday, liebe Katjuscha, wenn auch nachträglich und ich hoffe, dass Du uns Besucher noch lange erfreust und möglicherweise, man möchte ja nicht gleich unverschämt werden, vielleicht auch einmal in den Genuss eines frischen Wassergrabens kommst!

Das Schlusswort des Eintrages bleibt natürlich Knut vorbehalten.

Knut am 18. November 2008

Knut am 18. November 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier gefunden werden.

Das soll es in Kürze von diesem Wochenende gewesen sein, ich muss erst einmal wieder ankommen und mich (und die Fotos sortieren), alles Weitere folgt in Kürze ;-)

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