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Blog von purzelbaum

Blog von purzelbaum

Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt

Posts mit #stralsund Kategorie

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Stralsund, #Knut
Die Silhouette von Stralsund von Altefähr aus gesehen

Die Silhouette von Stralsund von Altefähr aus gesehen

Nachdem lange genug nicht klar war, wie sich die Weihnachtstage angesichts der Corona-Pandemie gestalten würden und man von einem Tag zum nächsten planen musste, habe ich mir, angesichts der Lockerungen der Kontaktbeschränkungen um die Weihnachtstage herum, ein Herz gefasst und habe mich auf den Weg nach Stralsund gemacht, um meine "Kernfamilie" zu besuchen, die ich seit einem Jahr nicht mehr gesehen hatte. Ich war mir bis zum letzten Moment nicht sicher, ob es das Richtige ist, was ich da tue, aber ich habe dann doch mein Herzlein in beide Hände genommen und bin losgefahren ;-)

Strelasundbrücke

Strelasundbrücke

Die Reise verlief unverhofft entspannt - der Zug war nur zu etwa einem Drittel (wenn überhaupt) gefüllt; jeder Fahrgast konnte sich ungewohnt ausbreiten; die Reise verlief pünktlich und alle Akteure verhielten sich vorbildlich, diszipliniert und mit An- und Abstand. Ich glaube, so entspannt bin ich lange nicht mehr Zug gefahren ;-)

Natürlich war es schön, meine Familie endlich wiederzusehen nach einem Jahr, auch wenn dieses Wiedersehen unter anderen Umständen stattfand als sonst. Stralsund ist zu dieser Zeit sehr verwaist - wie viele andere Orte auch, die hauptsächlich vom Tourismus leben.

Einen Ausflug nach Rügen und eine Runde durch die Altstadt fanden dennoch statt, das Wetter wollte nicht so richtig mitspielen, aber das spielte keine allzu große Rolle - man war weitgehend unter sich :-)

Segelbote in der Winterruhe auf Rügen

Segelbote in der Winterruhe auf Rügen

Es war ein ruhiger und irgendwie ungewöhnlicher Besuch bei meiner Familie nach einem Jahr, der mir aber unglaublich gut getan hat und nicht nur mir. Hoffentlich muss ich nicht wieder ein ganzes Jahr bis zu meinem nächsten Besuch warten; Ostern ist schon fest eingeplant :-)

Die Rückfahrt gestaltete sich wie auch die Hinfahrt - der Zug war fast leer, ich hatte einen Viererplatz mit Tisch für mich ganz allein und war überpünktlich zurück in Berlin. Im Nachhinein muss ich sagen, dass dieser Besuch in Stralsund viel zu kurz war und ich hoffe, bald wieder dort sein zu können.

Das soll es kurz und bündig von meinen Weihnachtstagen im Kreise der Familie gewesen sein und den Abschluss des Eintrages überlasse ich einmal mehr Knut :-)

Knut am 27. Dezember 2009

Knut am 27. Dezember 2009

Das Fotoalbum von meinem nachmättiglichen Sonntagsbesuch bei Knut und auch Gianna darf gern hier angesehen werden.

Das soll es von mir und dem Weihnachtsfest 2020 auch schon gewesen sein; die Reise zu meiner Familie war schön, wenn auch viel zu kurz nach einem Jahr, aber ich bin fest der Hoffnung, dass ich bis zum nächsten Mal nicht so lange warten muss!

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Stralsund, #Zoo Rostock, #Knut

Nun sind sie schon vorüber, die Weihnachtstage 2019 und mich hat Berlin nun auch wieder. Mich hat es traditionell um diese Zeit in den Norden verschlagen, genauer gesagt, an die Ostsee. Zuerst ging es natürlich am Montag nach Stralsund. Los ging es am Montag aus einem regnerischen Berlin, als in an meinem Ziel ankam, war es nicht nur trocken, es zeigte sich sogar die Sonne - ganz, wie es sich gehört :-)

Den ersten Teil des Dienstags zog es mich natürlich in den Zoo Rostock. Und auch hier schien die Sonne - zumindest zeitweise ;-)

Akiak

Akiak

Im Zoo war es an Heiligabend recht leer, was möglicherweise damit zusammenhing, dass dieser an diesem Tag bereits um 14 Uhr schließt. Vor der einzigen geöffneten Kasse standen wir zu dritt ;-) Nachdem ich meine Tageskarte erworben hatte, zog es mich natürlich sofort in Richtung Polarium und ich kam gerade richtig :-)

Noria

Noria

Die Eisbären Akiak und Noria bekamen gerade ihre Weihnachtsbescherung in Form von mehreren riesigen Fleischstücken, mit denen sie beide eine Weile zu tun hatten, sich zum Teil abwechselten, wenn Akiak Norias Fleischbrocken interessanter fand und auch umgekehrt. Das ging völlig friedlich vonstatten, es war ja mehr als genug vorhanden :-) Sizzel war nicht zu sehen, wie ich hörte, testet sie zur Zeit die neu eingerichtete Mutterstube aus, allerdings nur vorsorglich. Sie zieht es im Moment vor, für sich zu sein; im Januar wird sie wieder draußen zu sehen zu sein. Auf einem Info-Schild war zu lesen, dass sich die Bären zur Zeit in der Winterruhe-Phase befinden und deshalb die Möglichkeit haben, sich in die Backstage-Bereiche zurückzuziehen.

Bärenskulptur

Bärenskulptur

Nachdem ich mich überzeugt hatte, dass Akiak und Noria noch eine Weile mit dem Futtern beschäftigt sein würden, habe ich mich ein wenig andernorts umgesehen. Im Zoo Rostock finden derzeit in den Abendstunden die Zoolights unter dem Motto "Geheimnisvolle Lichterwelten" statt. In diesem Rahmen befanden sich rundum Tierskulpturen auf dem Boden, zum Teil an den Bäumen befestigt, die des Abends angestrahlt werden. Und so habe ich mich erst einmal unter diesen ausgestellten Exponaten umgeschaut.

Muräne

Muräne

Natürlich habe ich mich zwischendurch auch im Polarium aufgehalten und dort die Aquarien besichtigt sowie die Infos über die Eisbären angesehen, die immer wieder ergänzt und aktualisiert werden.

Akiak und Noria
Akiak und Noria

Akiak und Noria

Zurück ging es zu Akiak und Noria, die sich unverändert und zunehmender gut verstehen. Da wird gemeinsam gefuttert und immer wieder die Nähe des anderen gesucht. Und so kuschelten die beiden letztlich gemeinsam im Mulchbett - so süß - aber Weiteres später mehr :-)

Marienkirche in Stralsund

Marienkirche in Stralsund

Natürlich habe ich den Großteil des Weihnachtsfestes in Stralsund mit meiner Familie verbracht, was wie immer sehr schön war. Und heute ging es dann auch bereits wieder zurück nach Berlin - sie war wie immer viel zu kurz, die Zeit ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich heute Knut und Tosca.

Knut und Tosca am 26. Dezember 2010

Knut und Tosca am 26. Dezember 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Tosca im tiefsten Winter darf gern hier durchgeblättert werden.

Das waren sie also, die Weihnachtstage 2019 - im Norden waren sie nicht winterlich, hier in Berlin wohl eher auch nicht, aber sie waren schön. Und so befinden wir uns nun "zwischen den Jahren", wie es so nett heißt;-)

Ein ausführlicherer Bericht aus Rostock folgt natürlich und Fotos ebenso - dies war heute nur eine vorweggenommene Kurzfassung ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Stralsund, #Zoo Rostock, #Knut
Gorch Fock

Gorch Fock

Nachdem ich einige Tage lang den Ostseewind genießen durfte, der mir zuweilen recht stürmisch um die Ohren pfiff, bin ich nun schon wieder in Berlin. Es war eine feine Zeit im Norden, die wie immer viel zu kurz ausfiel.

Ich habe mich am Freitag auf den Weg gen Norden gemacht, der Zug fuhr pünktlich ab und kam überpünktlich in der Hansestadt Stralsund an. Das Wetter unterschied sich nicht groß von dem in Berlin - die Sonne schien und es herrschten um die 18 Grad.

Akiak, Noria und Sizzel
Akiak, Noria und Sizzel

Akiak, Noria und Sizzel

Und natürlich musste auch dem Zoo Rostock ein Besuch abgestattet werden :-) Ich wollte doch sehen, wie es Akiak, Noria und Sizzel so ergeht. Die drei jungen Eisbären genießen dort ihr Leben, werden von den Tierpflegern verwöhnt und gehen immer entspannter miteinander um. Natürlich gibt es gewisse Vorlieben gegenüber dem einen oder der anderen, aber das ist bei einem Trio nur natürlich, aber dazu später mehr.

Sizzel und Akiak

Sizzel und Akiak

Es war wieder ein sehr schöner und erlebnisreicher Besuch im Rostocker Zoo, meine Kamera hatte wunde Füße und ich ebenso und ich werde mich nun daran machen, die Speicherkarte von den vielen Fotos zu befreien, die ich mitgebracht habe, aber dies wird noch etwas dauern.

Noria und Akiak

Noria und Akiak

Und so habe ich noch einen feinen verlängerten Sonntag, der Zeitumstellung sei Dank, in Stralsund verbracht, bevor ich mich heute wieder auf den Heimweg nach Berlin machen musste oder durfte ;-)

Einmal an die Ostsee und zurück

Ich kam hier bei sonnigen 16 Grad an und packe erst einmal meine Siebensachen aus, die mich während meiner Kurzreise begleiten durften.

Das muss als Kurzbericht erst einmal genügen und wie immer überlasse ich den Abschluss des Eintrags meinem Herzenseisbärchen Knut.

Knut am 28. Oktober 2010

Knut am 28. Oktober 2010

Ich bin nun rechtschaffen müde, werde mich aber dennoch ein wenig den mitgebrachten Fotos widmen, glücklicherweise habe ich morgen noch frei :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Stralsund, #Zoo Rostock, #Knut

Es ist Sommer und natürlich wollte ich auch die Zeit nutzen, mich wieder einmal aus Berlin hinaus zu bewegen und in eine der Sommerhochburgen zu reisen. Die Ostseeküste war mein Ziel und so habe ich mich am Montag in aller Frühe auf den Weg zum Bahnhof aufgemacht. Der Zug zu meinem ersten Ziel, der Hansestadt Stralsund, versprach schon einmal gut gefüllt zu sein, diverse mit Fahrrädern versehende Reisende hatten das gleiche im Sinn wie ich. Vermutlich allerdings, um von Stralsund aus nach Rügen weiterzureisen.

Rathaus Stralsund

Rathaus Stralsund

Und so war der Zug in Richtung Norden gut bis sehr gut gefüllt und schlug sich tapfer bis an die Ostsee durch. Abgefahren in Berlin bei etwa 17 Grad, war es bei meiner Ankunft in Stralsund nur unwesentlich wärmer und sollte es auch die nächsten Tage bleiben - mehr als 20 Grad wurden es nicht, aber ich finde es immer noch ganz angenehm; der viel zu heiße Juni sitzt mir offenbar immer noch in den Knochen ;-)

Kein Badewetter also, was zur Folge hatte, dass die Stralsunder Innenstadt von Touristen und Urlaubern völlig überfüllt war, was wiederum dazu führte, dass ich mich am kommenden Tag auf den Weg in den Zoo Rostock aufgemacht habe, was allerdings auch so geplant war :-)

Sizzel, Noria und Akiak

Sizzel, Noria und Akiak

Auch der Zug nach Rostock war gut gefüllt mit Fahrrad-Touristen, die mir allerdings nicht in den Zoo folgten, dennoch erwartete mich bei meiner Ankunft dort eine längere Schlange vor den Kassen, die allerdings recht zügig abgearbeitet wurde und ich schnell in den Zoo zu den Eisbären durchstarten konnte.

Dort war es allerdings ebenfalls voll, was daran lag, dass gerade eine kommentierte Fütterung stattgefunden hatte. Die drei Eisbären - Akiak, Noria und Sizzel - waren noch damit beschäftigt, sich mächtige Fleischbrocken schmecken zu lassen.

Sizzel und Akiak

Sizzel und Akiak

Die drei Eisbären sind nun zusammen, können jederzeit von einer Anlage auf die andere wechseln und tun das auch gern und oft; sehr zur Freude der Besucher, die dann des Öfteren durch die Polarwelt an die Unterwasserscheiben oder daran vorbei zur nächsten Anlage am anderen Ende flitzen dürfen, um dort die Eisbären wiederzusehen. Wenn man "Glück" hat und dort angekommen ist, sieht man gerade noch das Hinterteil eines Eisbären, der sich gerade wieder auf den Rückweg dorthin macht, woher er gerade gekommen war ;-)

Akiak und Noria

Akiak und Noria

Es war jedenfalls ein erlebnisreicher Besuch im Zoo Rostock; das Verhältnis der drei Eisbären zueinander hat sich zum Positiven hin verändert und auch jeder der Bären hat eine Veränderung durchlaufen; die drei vertragen sich gut und gehen harmonisch miteinander um, spielen und baden, aber dazu morgen mehr.

Mittelalterliche Giebelhäuser in Stralsund

Mittelalterliche Giebelhäuser in Stralsund

Heute hieß es dann schon wieder Abschied nehmen von der Ostseeküste und den Heimweg nach Berlin antreten. Abgereist in Stralsund bei 16 Grad in der Frühe, kam ich bei etwa 23 Grad im sonnigen Berlin an - der Sommer ist zurück und verspricht Temperaturen bis zu 29 Grad in den kommenden Tagen ;-)

Der Abschluss des heutigen Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 17. Juli 2009

Knut am 17. Juli 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Nun möchte ich erst einmal hier wieder ankommen und mich über die Fotos aus dem Rostocker Zoo hermachen. Einige freie Tage warten noch auf mich und ich genieße nun das Heimkommen und den sonnigen Mittwochabend ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Stralsund, #Knut

Nun gehen sie also bereits wieder zuende, die Ostertage 2019, die mit einem Traumwetter und zum Teil sonnigen und schon fast sommerlichen Temperaturen über 20 Grad daherkamen. Ich habe dieses Wochenende wieder einmal zu einem Ausflug an die Ostsee genutzt, den ich am Samstag antrat.

Rathaus Stralsund und Kirche St. Nikolai

Rathaus Stralsund und Kirche St. Nikolai

Da ich nicht bereits am Karfreitag losfuhr, wie es die meisten tun, kam ich pünktlich und in einem nur mäßig gefüllten Zug in Stralsund an, wo ich auch bereits erwartet wurde. Und so habe ich es an diesem Tag bei einem Stadtbummel belassen und die Sonne genossen. Wie nicht anders zu erwarten, waren auch hier scharenweise Touristen und Urlauber unterwegs ;-)

Strelasundquerung

Strelasundquerung

Meinen Plan, einen der Zoos in Rostock oder Stralsund aufzusuchen, verwarf ich alsbald, da diese, aufgrund diverser Osteraktivitäten und witterungsbedingt natürlich, hoffnungsvoll überfüllt sein würden. Aber so ein Wochenende ohne Zoo oder Tierpark ist ja auch ganz schön, zumal, wenn man die Zeit in netter Gesellschaft verbringen darf :-)

Strelasund

Strelasund

Und so wurden einige Ausflüge auf die Insel Rügen unternommen, die ebenfalls sehr gut besucht war, verschiedene Strände getestet und sei es nur deshalb, dort im Sand zu sitzen und die Sonne zu genießen, auf die sonnenglitzernde Ostsee zu schauen und die dortigen Wasseraktivitäten zu beobachten. Und natürlich durfte ein Eis am Strand nicht fehlen :-)

Blick auf die Hansestadt Stralsund von Altefähr aus

Blick auf die Hansestadt Stralsund von Altefähr aus

Ostermontag und wieder zurück in Berlin

Und so bin ich ganz entspannt und erholt heute wieder nach Berlin zurückgefahren, bei sonnigen 22 Grad gelandet und durfte feststellen, dass hier das gleiche Bekleidungsdurcheinander herrscht wie an der Ostsee - entweder man ist kurzärmelig oder noch mit gefüttertem Anorak unterwegs. Was sich in den kommenden Tagen ändern dürfte; in Berlin werden Temperaturen bis zu 25 Grad erwartet, nicht zu vergessen, es ist immer noch April ;-)

Es war ein feiner Ausflug an die Ostsee, den ich sehr genossen habe und diesmal bleibt der Abschluss des Eintrages Knut und Gianna überlassen.

Knut und Gianna am 22. April 2010

Knut und Gianna am 22. April 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden jungen Eisbären darf hier angesehen werden.

Nicht zu vergessen ist, dass alljährlich am 22. April, also heute, der Tag der Erde begangen wird, der die Wertschätzung für die natürliche Umwelt stärken und dazu beitragen soll, unser Konsumverhalten zu überdenken und zu ändern. Ein langwieriges Unterfangen, leider.

Ganz so lange dauerte dieses verlängerte Osterwochenende leider nicht und so hat mich morgen bereits der Alltag wieder, allerdings erholter und entspannter als sonst :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Stralsund, #Knut

Natürlich ist diese Bezeichnung, welche den Zeitraum zwischen den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel meint, inhaltlich Unsinn, immerhin befinden wir uns immer noch im Jahr 2018. Tatsächlich hat diese Redewendung historische Gründe.

Für mich fand heute ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag statt, der irgendwie gemütlich und harmonisch verlief :-) Ein Zoobesuch war diesmal nicht drin, was natürlich in den kommenden Tagen bei Tageslicht nachgeholt wird. Und so setze ich heute den Bericht über meine Aktivitäten während der Weihnachtsfeiertage fort und beginne diesmal zeitlich gesehen von hinten ;-)

Rotfeuerfisch

Rotfeuerfisch

Am ersten Weihnachtsfeiertag verschlug es mich in das Meeresmuseum Stralsund, eine Idee, die eher spontan entstand, die ich aber nicht bereut habe. Gelegen auf der Altstadtinsel der Hansestadt, also sehr zentral, ist dieses Museum in einem ehemaligen Kloster untergebracht.

Neben Ausstellungen zur Meereskunde und -biologie findet man hier Informationen zur Geschichte der Fischerei und zur Nutzung der Meere.

Fingerkoralle

Fingerkoralle

Mich haben natürlich vorrangig die Aquarien interessiert, die Fische aller Arten, Farben und Formen aus den verschiedensten Gegenden der Meere, Schildkröten sowie eine ungeahnte Vielzahl von Korallen enthalten. Ebenso sind hier verschiedene Haie und Rochen zu sehen.

Seepferdchen

Seepferdchen

Weiterhin sind originalgetreue Exponate ausgestellt, wie bereits im Vorhof zum Museum ein Fischkutter aus dem Jahr 1949. Ältere Fischereiboote sind im Inneren des Museums als Modelle zu sehen.

Auch originalgetreue Nachbauten der Meereswelten können bewundert werden - spektakulär ist die fünf Meter hohe Nachbildung eines Korallenriffs, das sich über mehrere Ebenen hinzieht und das größte seiner Art in Europa ist.

Wasserschildkröte

Wasserschildkröte

Glücklicherweise war das Museum zur Zeit meines Besuches eher spärlich besucht, so dass ich mich nicht mit sich spiegelnden Besuchern in den Glasscheiben herumärgern musste ;-) Es war alles in allem ein schöner Aufenthalt in diesem sehr sehenswerten Museum, das Aquarium werde ich sicher noch einmal aufsuchen wollen, mich faszinierte dort vor allem die Korallenvielfalt.

Einige weitere Fotos aus dem Meeresmuseum können hier angesehen werden.

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 27. Dezember 2009

Knut am 27. Dezember 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut (und Gianna) darf gern hier durchgeblättert werden.

Das soll es für heute gewesen sein, ich sortiere weiterhin fröhlich meine Fotos von meinem Weihnachtsausflug und genieße diesen Donnerstagabend, bevor mich morgen für ein letztes Mal in diesem Jahr der Alltag in die Arme schließt ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Stralsund, #Zoo Rostock, #Knut

So schnell kann es gehen - kaum, dass ich mich am Sonntag von Berlin aus gen Norden auf die Reise gemacht habe, ging es heute auch bereits wieder zurück in die Hauptstadt. Begrüßt wurde ich hier von feucht-grauem Nieselwetter, nachdem ich wenige Stunden zuvor bei mildem Wetter losgefahren war.

Aber nun von vorn ;-)

Los ging es am Sonntag vormittag mit dem Zug, der pünktlich fuhr und auch pünktlich an seinem Ziel ankam. Da viele vermutlich die Gelegenheit genutzt hatten, die Reise in die Weihnachtstage bereits am Freitag oder Samstag anzutreten, dachte ich, es wäre eine schlaue Idee, am Sonntagvormittag loszufahren. Diesen dann doch nicht so ganz cleveren Einfall hatten außer mir leider noch ganz viele andere Mitmenschen, nun gut. Jedenfalls war ich in einem außerordentlich gut gefüllten Zug unterwegs in die Hansestadt Stralsund ;-)

Akiak

Akiak

Von dort aus habe ich mich am Montagmorgen auf den Weg in die Hansestadt Rostock aufgemacht, natürlich um dem hiesigen Zoo und vor allem den seit einigen Monaten im Polarium beheimateten drei jungen Eisbären einen Besuch abzustatten :-)

Ich kam flott bei meinem Zielort an und stellte fest, dass ich zu dieser Zeit die Einzige an der Zookasse war - was nicht heißen sollte, dass es im Zoo selbst leer war ;-)

Noria

Noria

Vom Eingang Trotzenburg muss man nur einmal scharf links abbiegen und die Treppen hoch spazieren und schon befand ich mich bei den Eisbären, wobei sich mir erst einmal eine leere Anlage präsentierte. Aber gut, von vorn sieht man ja nur ein Drittel dieses riesigen Areals der Eisbären. Als ich die Eis- und Meereswelt geentert hatte, sah ich, dass Akiak gerade allein auf seinem Teil der Anlage unterwegs war und am Ufer entlangtigerte.

Sizzel

Sizzel

An diesem Tag waren der Junge und die beiden Mädels, Noria und Sizzel, getrennt voneinander untergebracht; die Verbindungstür zwischen den beiden Anlagen blieb geschlossen. Noria und Sizzel störte das nicht groß - sie hatten ihren Spaß - zeitweise allein, aber meistens miteinander - während sich Akiak sichtlich langweilte ;-)

Ich habe mich am frühen Nachmittag wieder auf die Rückfahrt zurück nach Stralsund begeben; der Zoo Rostock schließt an diesem Tag etwas früher, wie es auch in Berlin der Zoo und der Tierpark handhaben.

Kuhfisch

Kuhfisch

Am folgenden Tag habe ich wieder einmal dem Meeresmuseum Stralsund einen Besuch abgestattet, das ich seit vielen Jahren nicht mehr von innen gesehen habe. Hier hat sich einiges getan, wie ich feststellen durfte - die meiste Zeit habe ich natürlich im Aquarium zugebracht, mit seiner einzigartigen Korallenvielfalt, Fischen in allen Formen, Größen und Farben; Schildkröten fehlen natürlich auch nicht. Riesige Skelette von Walen, die hier in der Gegend vor etlichen Jahren gestrandet sind (die Wale natürlich, nicht die Skelette) können angesehen werden. Und einiges mehr, aber dazu in einem gesonderten Beitrag.

Seesterne

Seesterne

Mein Kurzurlaub an der Ostsee ist nun auch bereits zuende und heute morgen ging es zurück nach Berlin. Auch die Rückreise begann püntklich und führte mich ohne Umwege an mein Ziel. Hier wurde ich von nasskaltem Wetter begrüßt, wie bereits eingangs erwähnt. Das übliche Dunkelgrau erwartete mich hier auch wieder, nachdem ich an der Ostsee doch einige Sonnenstunden genießen durfte.

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich heute Knut und Tosca.

Knut und Tosca am 26. Dezember 2010

Knut und Tosca am 26. Dezember 2010

Das soll es fürs Erste von meinem Kurzurlaub gewesen sein - ich ordne jetzt erst einmal meine Gedanken sowie Unmengen von Fotos, bevor ich weiterberichte :-)

Morgen beginnt für mich erst einmal eine kleine feine zweitägige Arbeitswoche ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Stralsund, #Knut

Das war er also, der Monat September, der heute seinen Hut nimmt und sich standesgemäß mit sonnigen 19 Grad verabschiedete.

Ich war früh unterwegs und auf dem Weg in den Zoo, dazu dann mehr in den kommenden Tagen; der Zoo muss noch ein wenig warten ;-)

Blick aus dem Ozeaneum auf die nördliche Hafeninsel, im Hintergrund die Strelasundquerung

Blick aus dem Ozeaneum auf die nördliche Hafeninsel, im Hintergrund die Strelasundquerung

Und so geht es heute erst einmal weiter mit dem Ozeaneum, das ich während meines Urlaubs ebenfalls besucht habe. Eine längere Anreise war diesmal nicht nötig, da sich dieses nur drei Gehminuten entfernt von meinem Urlaubsdomizil befand :-)

Im Ozeaneum werden die Meeres- und Lebenswelten aus Ostsee, Nordsee sowie dem Nordatlantik thematisiert, es versprach also, maritim zu werden ;-)

Seenelke

Seenelke

Eröffnet wurde das Ozeaneum im Jahr 2008, es feierte in diesem Jahr also seinen ersten zweistelligen Geburtstag, ein Ereignis, über das man im Inneren auf Schritt und Tritt stolperte. Dennoch, meinen Glückwunsch zum zehnten Geburtstag :-)

Das Museum zeigt fünf Dauerausstellungen, die durch Sonderausstellungen ergänzt werden. In den ersten vier Räumen trifft man fast ausschließlich auf Dermoplastiken, die so gar nicht meins sind, von daher war ich dort sehr schnell durch und habe mich lieber an die lebenden Bewohner gehalten.

Seestern

Seestern

In diversen Aquarien werden Meeresbewohner aller Größen und Farben gezeigt. Beeindruckend ist natürlich das Tunnelaquarium, durch welches man hindurchlaufen kann, neben und über sich die Meereswelt. Und natürlich das gigantische Schaubecken mit 2,6 Millionen Liter Fassungsvermögen, in dem unter anderem eine ehemalige Bewohnerin des Aquariums Berlin lebt, die Sandtigerhai-Dame Nikki :-)

Humboldt-Pinguine

Humboldt-Pinguine

Auf der Dachterrasse des Ozeaneums befindet sich die Anlage der Humboldt-Pinguine. Und so ganz nebenbei hat man von dort oben einen fantastischen Überblick über Stralsund und hinüber zur Insel Rügen. Ob das die Pinguine interessiert, vermag ich allerdings nicht zu beurteilen ;-)

Einige weitere fotografische Eindrücke aus dem Ozeaneum können hier angesehen werden.

Es war ein interessanter Besuch dort, der mich allerdings nicht zum Wiederholungstäter werden lässt, so mein derzeitiger Eindruck ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt heute Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 30. September 2009

Knut und Gianna am 30. September 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden jungen Eisbären, die sich gerade erst kennenlernten, kann hier angesehen werden.

Nun gehen die freien Tage für mich zuende, morgen holt mich der Berufsalltag wieder ein, aber immerhin fällt in diese neue Woche mit dem Mittwoch ein Feiertag. Alles in allem nicht der schlechteste Start in den Alltag ;-)

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Veröffentlicht in : #Zoo Rostock, #Stralsund, #Knut

Es ist Freitag, die Sonne scheint bei 16 Grad und es stürmt. Eine Witterung, die ich an der Ostsee genauso genossen habe und sie hier wieder antreffe. Es ist eben Herbst, endlich!

Und ich bin nun wieder zurück in Berlin nach meiner Kurzreise an die Ostsee. Es war eine turbulente Hinreise, die mich eigentlich auf direktem Wege nach Stralsund führen sollte, nur fiel kurzerhand und ohne Ansage gerade dieser Zug aus, so dass ich einen Umweg über Rostock nehmen musste, um von dort aus nach Stralsund weiterzufahren.

Nachdem dieser Zug nach Rostock nicht einmal bis nach Oranienburg kam, um dort erst einmal eine Stunde wegen einer Schrankenstörung auf der Strecke stehenzubleiben, kam ich über den Umweg Rostock dann doch dort an, wo ich hinwollte ;-)

Vor dem Eingang Barnstorfer Ring des Rostocker Zoos

Vor dem Eingang Barnstorfer Ring des Rostocker Zoos

Um am nächsten Tag dorthin zurückzufahren, wo ich am Vortag unfreiwillig umsteigen musste. Natürlich war nicht der Rostocker Hauptbahnhof unser Ziel, sondern der Rostocker Zoo, genauer gesagt, das vor wenigen Tagen neu eröffnete Polarium und dort, noch genauer, die beiden eisbärigen neuen Bewohner, Akiak und Noria :-)

Akiak

Akiak

In Anbetracht der alten Bärenburg, die ich ja kennengelernt habe, hat der Zoo Rostock in puncto Neubau der Eisbärenanlage oder des Polariums einen Quantensprung vollzogen. Beide Anlagen für die Eisbären sind mehr als doppelt so groß wie die frühere (Haupt-)Eisbärenanlage und nach neuesten Erkenntnissen gestaltet. Ich möchte jetzt nicht näher auf Details eingehen, ich muss erst einmal wieder ankommen und mich sortieren und nicht nur mich, sondern auch die unzähligen Fotos ;-)

Noria

Noria

Jedenfalls habe ich den Eindruck gewonnen, dass sich sowohl Noria als auch Akiak im Polarium schon gut eingelebt haben. Auf meine Nachfrage hin erfuhr ich, dass an diesem Tag zum ersten Mal ein Anlagenwechsel stattgefunden hatte, aber das nur am Rande. Ich finde die beiden jungen Eisbären sehr liebenswert und bezaubernd und habe den Eindruck, dass sie sich dort sehr wohlfühlen, auch wenn sie erst einmal getrennt ihre neue Heimat kennenlernen.

Es war ein erlebnisreicher und interessanter Besuch im Zoo Rostock und vorrangig im dortigen Polarium.

Am Donnerstag ging es in Stralsund weiter - das Ozeaneum wollte ebenfalls besichtigt werden.

Korallenriff

Korallenriff

Das Ozeaneum, gelegen auf der nördlichen Hafeninsel der Hansestadt, feiert in diesem Jahr den zehnten Geburtstag. Besucht habe ich diese Einrichtung das erste Mal im August 2008, kurz nach seiner Eröffnung, als einige Aquarien noch gar nicht bewohnt und einige noch im Bau befindlich waren. Vermutlich wurde das Ozeaneum deshalb erst 2010 zum Europäischen Museum des Jahres gekürt ;-)

Jedenfalls hat es sich gelohnt, wieder einmal dort vorbeizuschauen :-)

Gorch Fock

Gorch Fock

Die Rückfahrt von der Ostsee nach Berlin gestaltete sich unspektakulär, ich kam pünktlich am Hauptbahnhof an und durfte danach mit einer durch einen Notarzteinsatz auf der Stadtbahnstrecke nur vereinzelt fahrenden S-Bahn heimwärts gondeln. Was soll man dazu sagen?

Trotz aller Widrigkeiten war es ein toller Ausflug und solche Widrigkeiten scheinen ja das Salz in der Suppe zu sein. Nun ja, es ist und bleibt immer Geschmacksache ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt natürlich auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 28. September 2008

Knut am 28. September 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Eisbärchen Knut darf hier durchgeblättert werden.

Ich werde mich nun daransetzen, die Fotos von meinem Kurzurlaub an der Ostsee zu sichten und ein wenig an Alben zu basteln ;-) Es war ein feiner Urlaub mit schönen neuen eisbärigen und anderen tierischen und maritimen Bekanntschaften :-)

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Veröffentlicht in : #Stralsund, #Knut

So kann es gehen, kaum habe ich mich auf die Reise gemacht, schon bin ich wieder zurück in Berlin. Aber alles auf Anfang: Nach einer längeren urlaubslosen Zeit, von einigen Feiertagen zwischendurch einmal abgesehen, mussten wieder einige freie Tage her. Zum Ausspannen, frische Luft tanken und einfach mal eine andere Gegend als Berlin zu erleben. Das Datum passte hervorragend; Pfingsten ist nun vorbei, die kommenden Sommerferien liegen noch einige Wochen in der Ferne und größere Touristenströme in Richtung Ostsee waren im vom mir gewählten Zeitraum nicht zu erwarten :-)

Kirche St. Nikolai und gotische Giebelfassade

Kirche St. Nikolai und gotische Giebelfassade

Und so ging es am Samstagmorgen bei schwül-warmem Wetter zum Bahnhof. Mein Ziel war das Tor zur Insel Rügen, wo ich bereits erwartet wurde. Der Zug war hübsch leer und kam überdies pünktlich am Zielort an :-) Abgefahren bei knapp 30 Grad in Berlin, kam ich bei netten Temperaturen etwas über 20 Grad dort an und durfte mich an einem erfrischenden Ostseewind erfreuen :-)

Kirche St. Marien; Detail im Innenhof des Deutschen Meeresmuseums
Kirche St. Marien; Detail im Innenhof des Deutschen Meeresmuseums

Kirche St. Marien; Detail im Innenhof des Deutschen Meeresmuseums

Nachdem ich mein Apartment besichtigt und für wunderbar befunden hatte, ging es zu einer kurzen Runde durch die Stadt, in der sich ständig etwas verändert, was kein Wunder ist, der Sanierungsbedarf ist immer noch enorm und die Vorgaben durch den Status des UNESCO-Welterbes einigermaßen streng gefasst, so dass dies natürlich eine gewisse Innovationsbremse darstellt; die Investoren, die es tatsächlich ernst meinen, aber nicht davon abhält, hier ihre Energie und ihre Mittel hineinzustecken. Schön :-)

Wappen über einem hanseatischen Patrizierhaus; Giebelfassaden am Alten Markt
Wappen über einem hanseatischen Patrizierhaus; Giebelfassaden am Alten Markt

Wappen über einem hanseatischen Patrizierhaus; Giebelfassaden am Alten Markt

Es war eine feine, allerdings viel zu kurze Zeit bei feinem kühlem Wetter um die 20 Grad am folgenden Tag, die ich sehr genossen habe. Leider musste ich mich heute früh bei frischen 16 Grad wieder auf den Weg nach Berlin aufmachen. Der Zug war nur halbwegs pünktlich, dafür durfte ich die Klimaanlage in demselben einige Minuten länger genießen, bevor ich in Berlin aussteigen musste und mich dort die Hitzekeule erschlug. Eingestiegen in den Zug bei 16 Grad und ausgestiegen bei 32 Grad, was will man mehr, das nennt sich ja wohl Grenzerfahrung, wenn sich das Ganze in nicht einmal dreieinhalb Stunden abspielt ;-) Jedenfalls wäre ich am liebsten wieder zurückgefahren, durfte aber dann hören, dass sich die Temperaturen in den vergangenen Stunden dort ebenfalls in ähnliche Höhen geschraubt hatten ;-)

Nun gut, jetzt bin ich also wieder in Berlin, freue mich keineswegs wieder hier zu sein und mich morgen auf 33 Grad einrichten zu dürfen und würde am liebsten geradewegs nach Alaska auswandern.

Und den hier nehme ich dann gleich mit :-)

Knut am 28. Mai 2010
Knut am 28. Mai 2010

Knut am 28. Mai 2010

Und da das alles nicht in meiner Macht steht, werde ich das Beste aus der Situation gestalten, was bleibt mir anderes übrig. Immerhin, es war ein feiner Ausflug in eine der feinsten Gegenden Deutschlands und diese hat mich dort nicht zum letzten Mal gesehen :-)

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