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Blog von purzelbaum

Blog von purzelbaum

Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Zoo Berlin, #Knut

Normalerweise ist der 31. Oktober in Berlin ein ganz normaler Arbeitstag - das Jahr 2017 bildet da eine Ausnahme - heute ist der Reformationstag auch hier, wie auch bundesweit, ein freier Feiertag :-)

Und so bin ich ganz entspannt und gemütlich in diesen Dienstag gestartet. Die Sonne hat ihre gestrige Stippvisite leider bereits wieder beendet und so kam dieser Tag grau, aber immerhin trocken daher.

Plato

Plato

Ich habe mich dennoch relativ früh auf den Weg in den Zoo gemacht, der um diese Vormittagszeit noch relativ leer war. Im Bärenrevier sah es allerdings ebenfalls recht leer aus; lediglich Kragenbär Plato grüßte freundlich von seinem Baumstamm herunter :-) Von Eisbärin Katjuscha sah ich lediglich ein wenig weißes Fell, das aus dem Höhleneingang lugte.

Jiao Qing

Jiao Qing

Ich habe daher den Weg zum Panda Garden eingeschlagen, der im Gegensatz zum restlichen Zoo zwar gut besucht, aber nicht sehr voll war. Auf den beiden Außenanlagen der Pandas waren geschnitzte Kürbisse platziert worden. Allerdings interessierten sich anfangs weder Jiao Qing noch Meng Meng dafür. Jiao Qing futterte in liegender Position seinen Bambus auf seiner Anlage, während Meng Meng es ihm in ihrem verglasten Wohnzimmer gleich tat ;-)

Orang Utan

Orang Utan

Ich habe nun erst einmal einen Rundgang durch den Zoo folgen lassen, im Raubtier- und im Tropenhaus vorbeigesehen und noch einmal das Bärenrevier aufgesucht, allerdings schlief Katjuscha nach wie vor tief und fest in ihrem Höhleneingang ;-)

Flamingos

Flamingos

Und so habe ich mich noch einmal zum Panda Garden aufgemacht.

Inzwischen hatte Jiao Qing den Kürbis auf seiner Anlage entdeckt, das Teil kurz vorsichtig untersucht, um sich gleich darauf daneben niederzulassen und seiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen :-)

Jiao Qing

Jiao Qing

Etwa zur gleichen Zeit hatte auch Meng Meng ihr Wohnzimmer verlassen und erkundete ihre Außenanlage. Der Kürbis wurde kurz unter die Lupe genommen, wobei Meng Meng wohl schnell der Meinung war, auf diese Art der Halloween-Deko gut verzichten zu können und sich lieber im Grünen erging. Allerdings nicht allzu lange, bald war sie wieder drinnen.

Meng Meng

Meng Meng

Ich bin nun noch einmal bei der Eisbärenanlage gewesen, habe mich überzeugt, dass Katjuscha offenbar vorhat, diesen Tag im Höhleneingang zu verschlafen und habe die Alpakas besucht, bevor ich mich in Richtung Ausgang begab. Mittlerweile begann sich der Zoo zu füllen, obwohl es immer noch grau und kalt war, was sich im Tagesverlauf auch nicht ändern sollte.

Eine kleine Fotoauswahl von meinem heutigen Zoobesuch kann hier angesehen werden.

Und natürlich bleibt der Abschluss des Eintrages auch diesmal Knut vorbehalten.

Knut am 31. Oktober 2009

Knut am 31. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna an diesem Tag darf gern hier durchgeblättert werden.

Es war ein feiner freier Tag mitten in der Woche, ein Feiertag, den es in Berlin vermutlich erst 2517 wieder geben wird ;-)

Und nun genieße ich den Abschluss dieses Tages und warte darauf, dass gleich kleine Monster, Vampire und ähnliche Gruselgestalten vor meiner Tür auftauchen und "Süßes oder Saures" tröten - gewappnet bin ich jedenfalls, mit Süßem natürlich :-)

Reformationstag, Halloween und Oktoberfinale

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Zoo Berlin, #Knut

Nachdem Sturmtief Herwart gestern über Berlin wütete, dafür sorgte, dass die Feuerwehr ein weiteres Mal innerhalb weniger Wochen den Ausnahmezustand ausrufen musste, Zoo und Tierpark gestern vorsorglich geschlossen blieben und auch die Bahn wieder etliche Linien einstellen musste, kam der heutige Montag zwar kalt, aber trocken und sonnig daher ;-)

Da morgen ein bundesweiter Feiertag begangen wird, bot sich dieser Tag für einen Brückentag an, den viele genutzt haben. Ich gehörte allerdings nicht dazu und so bin ich am frühen Morgen in einer fast leeren Bahn zu meiner Arbeitsstelle gegondelt ;-)

Egal, irgendwann war auch dieser Arbeitstag beendet und ich habe den sonnigen Nachmittag für eine Zoorunde genutzt, die mir gestern, unwetterbedingt, verwehrt blieb.

Polarwolf

Polarwolf

Im Zoo merkte man bereits auf den ersten Metern, dass heute für viele meiner Mitmenschen dieser Brückentag auf der Tagesordnung statt - so gut besucht war der Zoo schon lange nicht mehr.

Im Bärenrevier war heute allerdings nicht so viel zu beobachten. Kragenbär Plato sah ich anfangs nicht, die Polarwölfe stromerten über ihre Anlage und den Nasenbären war es vermutlich zu kalt - sie glänzten durch Abwesenheit ;-)

Brillenpinguin

Brillenpinguin

Vor der Eisbärenanlage stand eine große Anzahl Zoobesucher auf der Seite des Vogelhauses. Nachdem ich die Anlage umrundet hatte, stellte ich fest, dass diese damit beschäftigt waren, andächtig Katjuschas Hinterteil zu betrachten, das aus dem Höhleneingang ragte - offenbar wollte sie hinein ;-)

So spannend fand ich das nun auch wieder nicht und so habe ich einen Abstecher zum Landwehrkanal unternommen, um nach den Alpakas zu sehen, aber diese ließen sich heute nicht sehen. Und so habe ich eine Runde um das Robben- und Pinguinrevier gedreht.

Plato

Plato

Zurück im Bärenrevier war mittlerweile auch Kragenbär Plato auf der Bildfläche seiner Anlage erschienen und erging sich im Sonnenschein auf derselben.

Angesichts der Tatsache, dass es so voll war im Zoo, habe ich auf einen Abstecher in den Panda Garden verzichtet - dort konnte man vermutlich kaum treten, geschweige denn, etwas sehen ;-)

Himalaya-Tahr

Himalaya-Tahr

Und so bin ich, diese Attraktion ignorierend, gemütlich in Richtung Ausgang spaziert, habe noch das Panzernashorn begrüßt, beim Tahr vorbeigesehen, die leeren Anlagen der Murmeltiere bewundert und eine Weile Anchali bei der Rüsselgymnastik zugesehen :-)

Anchali

Anchali

Und immer noch strömten die Menschen in den Zoo. Nun ja, in den kommenden Tagen muss man mit Sonnenschein nicht rechnen, dafür soll es ab morgen wieder regnen, da ist es wohl naheliegend, dass man diesen heutigen Tag für einen Zoobesuch genutzt hat.

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich wie immer Knut.

Knut am 30. Oktober 2009

Knut am 30. Oktober 2009

Knut am 30. Oktober 2010

Knut am 30. Oktober 2010

Das soll es für heute, den zweiten Tag der Winterzeit, nachdem uns gestern ein etwas längerer Tag beschieden war, gewesen sein. Morgen wird nun auch einmalig in Berlin ein Feiertag begangen, der diesmal nicht nur auf einige wenige Bundesländer beschränkt bleibt, und danach warten einige freie Tage auf mich :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Tierpark Berlin, #Knut

So wirklich lud das Wetter heute nicht dazu ein, das Haus zu verlassen, eher im Gegenteil. Null Sonnenstunden sagte mir der freundliche Wetterfrosch für heute voraus und so wie es ausschaut, handelt es sich bei dieser Prognose um keinen Irrtum. Richtig hell werden wollte es heute den ganzen Tag nicht, dazu pfiffen unfreundliche Sturmböen durch die Stadt.

Egal, es ist Samstag, ich habe frei und lasse mir diese Zeit zur freien Verfügung nicht einfach wegpusten ;-)

Wolodja

Wolodja

Und so war ich am Vormittag unterwegs in den Tierpark. Natürlich spazierte ich auch hier zuerst zur Eisbärenanlage, nachdem ich kurz den einzigen Brillenbären begrüßt hatte, der sich heute auf der Anlage gegenüber blicken ließ.

Auf der Eisbärenanlage war natürlich nur Wolodja zu sehen, nachdem sich Tonja bereits in der vergangenen Woche in die Wurfhöhle zurückgezogen hatte. Wolodja seinerseits untersuchte eifrig seine Anlage und wartete auf den Pfleger mit dem Futtereimer, der bald darauf erschien. Kurze Zeit später flogen die ersten Äpfel ins Wasser, die sich Wolodja schmecken ließ. Die kommentierte Fütterung, auch Eisbärentalk genannt, fand heute ohne Mikrofon statt. Wie zu hören war, wird rund um die Eisbärenanlage auf alle vermeidbaren Geräusche verzichtet, um Tonja nicht zu stören oder zu beunruhigen.

Stürmischer Oktobersamstag

Ich habe nun erst einmal eine Runde durch den Tierpark folgen lassen, der witterungsbedingt ziemlich leer war. Natürlich wehte es auch hier heftig und viele Tieranlagen blieben heute leer. Elefanten sehen das offenbar etwas anders, sowohl die Afrikaner als auch ihre asiatischen Kollegen bevölkerten die Anlage. Auf der Anlage der Asiatischen Elefanten waren außerdem mehrere Tierpfleger zugegen, die gerade die dort angebrachten Beschäftigungsutensilien bestückten, was die Elefanten natürlich mit Interesse verfolgten :-)

Edgar

Edgar

Vorbei an den Giraffen habe ich den Weg zum Vari-Wald eingeschlagen, hatte allerdings keine allzu großen Hoffnungen, dort jemanden zu Gesicht zu bekommen. Weit gefehlt, die komplette Besatzung war draußen, futterte im Herbstlaub oder ließ sich von den Besuchern streicheln :-)

Vari

Vari

So allmählich habe ich mich wieder in Richtung Eisbärenanlage begeben, es wehte doch recht heftig in den unendlichen Weiten des Tierparks.

Immerhin, die Katzenbären, die sich bei meinem ersten Besuch dort noch versteckt hatten, zeigten sich nun. Das mag daran gelegen haben, dass gerade Futter serviert worden war. Katzenbärin Tabea kümmerte sich um die Apfelstücke, die in dem aufgehängten Futterkasten untergebracht worden waren, während Romeo sich am Boden um die Weintrauben kümmerte ;-)

Katzenbär Romeo

Katzenbär Romeo

Auf dem Weg zum Ausgang habe ich selbstverständlich noch einmal bei Wolodja vorbeigeschaut. Der tauchte und tauchte und holte ein Möhrchen nach dem anderen aus den Tiefen des Wassergrabens und ließ es sich schmecken. Offenbar versucht man nun, ihn zu beschäftigen und ihn von seinen stereotypen Schwimmrunden abzulenken :-)

Einige weitere Fotos von meinem heutigen Tierparkbesuch können hier angesehen werden.

Die Schlussrede des Eintrages bleibt wie immer Knut vorbehalten.

Knut am 28. Oktober 2010
Knut am 28. Oktober 2010

Knut am 28. Oktober 2010

Ich war dann doch ganz froh, wieder in meinen vier Wänden angekommen zu sein - der Sturm tobt sich gerade so richtig aus und mittlerweile regnet es nun auch wieder.

Ich genieße nun diesen Samstag, den letzten im Monat Oktober und den letzten Tag der Sommerzeit, im Warmen und Trockenen, bevor morgen der längste Tag des Jahres auf mich wartet :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Die Arbeitswoche ist nun vollbracht und vor uns liegt das längste Wochenende des Jahres, wie immer Ende Oktober, der Zeitumstellung sei Dank, die einem die eine Stunde zurückschenkt, die uns Ende März gemopst wurde ;-)

Ansonsten zeigte sich dieser Freitag von seiner minderschönen Seite - ich kam zwar noch trockenen Hauptes an meiner Arbeitsstelle an, kurz darauf begann es zu gießen wie aus Eimern. Immerhin, am frühen Nachmittag war es dann wieder trocken und ich bin in den Zoo gefahren - der Besuch dort fiel leider etwas kurz aus ;-)

Alpenmurmeltier

Alpenmurmeltier

Nachdem ich mich von dem amtierenden Alpenmurmeltier habe begrüßen lassen, bin ich gemütlich durch den fast leeren Zoo zum Bärenrevier spaziert.

Kragenbär Plato sah ich anfangs nicht; die Polarwölfe machten sich noch über die Reste ihrer Mahlzeit her und die Wildhunde sausten wie aufgedreht über ihre Anlage. Mein Weg führte mich nun jedoch zur Eisbärenanlage.

Katjuscha

Katjuscha

Katjuscha befand sich heute wieder auf der großen Anlage und schritt dort ihre Wege ab. Auch hier waren nur wenige Besucher zugegen. Ich habe Katjuscha noch eine Weile bei ihrer Anlagenwanderung zugesehen und habe dann die Richtung zum Landwehrkanal eingeschlagen, um bei den Alpakas vorbeizusehen.

Ophelia

Ophelia

Nachdem diese vor zwei Tagen gerade im Haus verschwanden, als ich dort vorbeikam, befand sich heute die komplette Mannschaft auf der Anlage und futterte. Und dass, obwohl es heute noch ungemütlicher und vor allem stürmischer war als vorgestern - ist wohl offenbar alles eine Frage der Tagesform ;-)

Nun so spannend war das nicht und so habe ich mich auf den Weg zum Panda Garden aufgemacht.

Jiao Qing

Jiao Qing

Selbst dort war es unerwartet leer. Beide Pandas befanden sich in ihren verglasten Wohnzimmern. Jiao Qing saß in einer Ecke und begnügte sich damit, niedlich zu gucken, während Meng Meng ausgestreckt auf ihrer Bank lag und schlief.

Ich habe noch einmal im Bärenrevier vorbeigesehen und diesmal befand sich Kragenbär Plato in seinem Hochbett, in dem er genüsslich etwas Pelziges verzehrte. Nachdem ihm das Teil auf die Anlage fiel und sich sofort eine Krähe darüber hermachte, schaute Plato nicht gerade amused aus seinem Pelz, blieb aber, wo er war und überließ der Krähe die Beute ;-)

Anchali

Anchali

Inzwischen hatte ein erneuter Regenschauer eingesetzt und ich habe mich in Richtung Ausgang empfohlen, nicht, ohne vorher noch bei den Elefanten vorbeizusehen, die sich völlig unbeeindruckt von der Witterung gemütlich über ihre Anlage futterten ;-)

Als ich endlich daheim ankam, regnete es immer noch, am frühen Abend ließ sich lustigerweise kurz die Sonne blicken, bevor es weiterregnete ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich wieder Knut.

Knut am 26. Oktober 2008

Knut am 26. Oktober 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei einem äußerst verspielten Eisbärchen im Herbst 2008 darf gern hier durchgeblättert werden.

Und nun kann es kommen, das Wochenende, das längste des Jahres 2017 :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Dieser Mittwoch, der 298. Tag des Jahres, begann so, wie auch die vergangenen Tage verliefen. Bereits am frühen Morgen rauschten wahre Regenmassen vor meinen Fenstern vorbei und dieser Tag versprach nicht gerade ein golden-herbstlicher zu werden. Wurde er auch nicht - zumindest bis zur Mittagszeit.

Für mich taten sich diesmal ein Zeitfenster und eine Regenlücke gleichzeitig auf und ich habe es gewagt, in den Zoo zu fahren ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Viele meiner Mitmenschen trauten dem regenfreien Frieden wohl nicht und blieben dem Zoo lieber fern, so dass ich kaum Zoobesucher traf, als ich zum Bärenrevier spazierte.

Auf der Eisbärenanlage sah ich erst einmal keine Eisbärin namens Katjuscha. Die Anlage war schlicht und ergreifend leer. Erst als ich um dieselbe herumgewandert war, entdeckte ich Katjuscha auf der kleinen Anlage nebenan :-)

Ich habe mich jedenfalls gefreut, sie wieder einmal so nah zu Gesicht zu bekommen; Katjuscha wirkte fit und interessierte sich lebhaft für ihre wenigen Besucher ;-)

Verregnetes Wochenhalbfinale

Mein Besuch bei den Alpakas verlief weniger erfolgreich; ich sah gerade noch ein Alpaka-Hinterteil im Häuschen verschwinden, wo sich wohl bereits der Rest der Mannschaft aufhielt.

Die Anlage der Nasenbären war heute leer, während die Polarwölfe gegenüber gemütlich Siesta hielten ;-)

Polarwölfe

Polarwölfe

So viel los war heute auf den Anlagen nicht; viele Tiere trauten diesem ungemütlichen und unbeständigen Wetter wohl auch nicht so ganz.

Die Lippenbären ließen sich heute gar nicht blicken und Kragenbär Plato, den ich bei meiner ersten Runde um das Bärenrevier nicht zu sehen bekam, ließ sich erst bei einer weiteren Umrundung blicken, hatte sich gemütlich über einen Baumstamm gelehnt und schien nicht allerbester Laune zu sein ;-)

Plato

Plato

Die Elefanten ließen sich von der Witterung absolut nicht beeindrucken und futterten sich emsig über ihre Anlage. Die Murmeltiere waren heute nicht zu sehen, da ihre Anlagen von den Tierpflegern gesäubert und mit Futter präpariert waren, auf Letzteres warteten allerdings bereits einige hungrige Krähen ;-)

Panzernashorn

Panzernashorn

Nachdem ich mich von dem amtierenden Panzernashorn verabschiedet hatte, habe ich den Weg zum Ausgang gesucht und gefunden und bin heimwärts gestrebt - mittlerweile sah der Himmel nicht mehr ganz so nett aus und versprach weiteres Ungemach in Gestalt von Regenfällen.

Die Schlussrede bleibt auch heute wieder meinem Lieblingseisbärchen vorbehalten.

Knut am 25. Oktober 2009

Knut am 25. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut, Gianna, Tosca, Nancy und Katjuscha darf hier angesehen werden.

Interessanterweise ließ sich am Nachmittag doch noch kurz die Sonne blicken, bevor jetzt wieder eine dicke Wolkendecke die Herrschaft über den Himmel übernommen hat ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut
Dauergrauer Oktober

Die neue Arbeitswoche nimmt ihren Lauf und der Monat Oktober zeigt sich, nach einigen Sonnenstunden am Sonntag, nunmehr von seiner dauergrauen Seite. Die Sonne glänzt durch Dauerabwesenheit, seit Montag liegt über Berlin eine dunkelgraue Wolkendecke, die ab und zu Regenschauer produziert. So richtig hell werden will es ebenfalls nicht, aber gut, mich stört das gegenwärtig nicht groß, da ich arbeiten muss. Die Mitmenschen allerdings, die hier ihre Herbstferien verbringen, finden das wohl gerade nicht so toll.

Immerhin, für den Sonntag werden zwei (!!) Sonnenstunden vorhergesagt ;-)

Dauergrauer Oktober

Aus dem Zoo habe ich vom Wochenende noch eine fotografische Nachlese mitgebracht, die hier angesehen werden kann.

Weiterhin gibt es zu vermelden, das Flusspferd Max oder auch Mäxchen genannt, heute morgen den Zoo Berlin verlassen hat, um sein neues Zuhause im türkischen Izmir Wildlife Park zu beziehen.

Flusspferd Max
Flusspferd Max

Flusspferd Max

Näheres darüber ist hier zu erfahren.

Ich wünsche Max ein gutes Ankommen in seinem neuen Domizil und ein feines Leben dort.

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 24. Oktober 2009

Knut und Gianna am 24. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf gern hier noch einmal durchgeblättert werden.

Nun steuert diese Arbeitswoche bereits ihrer Mitte zu, der Herbst zeigt sich nicht gerade von seiner freundlichsten Seite, aber ich habe beschlossen, das Beste daraus zu machen, bevor man sich am Sonntag auf zwei Sonnenstunden freuen darf ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Dieser Sonntag versprach anfangs eher minderschön zu werden, nachdem es in den frühen Morgenstunden noch kräftig geregnet hatte und der Tag trüb und grau begann. Erst weit nach acht Uhr begann es hell zu werden.

Ich habe mich dennoch unverdrossen auf den Weg gemacht und bin in den Zoo gefahren, der heute erstaunlich leer war, was mich aber natürlich nicht störte ;-)

Jiao Qing

Jiao Qing

Im Bärenrevier wurde ich von Kragenbär Plato begrüßt, der am Rand seines Wassergrabens saß und Grünfutter verzehrte. Die Eisbärenanlage hingegen war noch leer - keine Katjuscha weit und breit, dafür vergnügte sich eine Vielzahl Enten im dortigen Wassergraben ;-)

Nun gut, so habe ich erst einmal im Panda Garden vorbeigesehen, der ebenfalls erstaunlich übersichtlich besucht war.

Jiao Qing hatte es sich auf einer Bank seiner Außenanlage bequem gemacht und ging dort seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Bambusfuttern, nach :-)

Meng Meng

Meng Meng

Meng Meng hingegen war in ihrem verglasten Wohnzimmer anzufinden, wo sie sich ebenfalls ihren Bambus schmecken ließ, bevor sie sich ihrem Mobiliar widmete und dieses erkundete ;-)

So spannend war das alles nicht und so habe ich mich wieder auf den Weg zum Bärenrevier begeben, um zu sehen, was sich dort in der Zwischenzeit getan hat.

Die Lippenbären Kaveri und Balou konnte ich noch kurz beobachten, wie sie sich über den Verkehrskegel hermachten, leider war kurz darauf Schluss damit, aber die verregneten Scheiben hätten wohl ohnehin keine vernünftigen Fotos zugelassen ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Angekommen vor der Eisbärenanlage sah ich, dass Katjuscha nun doch draußen war, die freundlich in die Runde grüßte, ansonsten aber nicht zu größeren Taten bereit war. Die letzten Enten flüchteten gerade aus ihrem Wassergraben ;-)

Ich habe nun erst einmal den Alpakas einen Besuch abgestattet, die futternd ihre Anlage bevölkerten, bevor ich noch einen Dreh durch das Tropenhaus absolvierte und eine kleine Zoorunde drehte.

Flamingos

Flamingos

Mittlerweile war aus dem grauen Sonntagvormittag ein sonniger geworden, kalt war es dennoch ;-)

Ich bin nun noch bei den Zebras vorbeispaziert, habe mich überzeugt, dass es dem kleinen, vor zwei Wochen zur Welt gekommenen, Zebrakind samt Mama gut ergeht und habe noch einmal bei der Eisbärenanlage vorbeigesehen. Katjuscha nahm inzwischen den hinteren Höhleneingang unter die Lupe.

Grevy-Zebra mit Nachwuchs

Grevy-Zebra mit Nachwuchs

Nach einer Runde durch das Vogelhaus, in dem es angenehm warm war nach der Zoorunde, habe ich noch einmal nach Katjuscha gesehen, die auf ihrer Anlage spazierenging, den im Höhleneingang liegenden Ball ignorierte und sich lieber am Felsen schubberte, bevor ich den Weg zum Ausgang einschlug. Allmählich war mir doch richtig kalt und ich sollte mir allmählich Gedanken über den Einsatz von Handschuhen machen ;-)

Die Schlussrede des Eintrages bleibt auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 22. Oktober 2009

Knut am 22. Oktober 2009

Knut am 22. Oktober 2010

Knut am 22. Oktober 2010

Mittlerweile hat sich die Sonne wieder verabschiedet und einer dicken, dunkelgrauen Wolkendecke Platz gemacht, Regenfälle nicht ausgeschlossen ;-)

Egal, es war dennoch ein feiner sonniger, wenn auch kalter, Sonntag im Oktober, den ich sehr genossen habe, bevor mich morgen der Alltag wieder hat ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Mit dem Goldenen Herbst ist es in Berlin, zumindest vorerst, vorbei. Der heutige Samstag kam trüb und grau daher, richtig hell werden wollte es nicht, zumal die Sonne keine Chance hatte, durch die dicke Wolkendecke zu dringen. Immerhin ist es, zumindest bisher, trocken geblieben.

Und so habe ich mich am Vormittag auf den Weg in den Zoo gemacht, dem ich bereits gestern einen Kurzbesuch abgestattet hatte.

Plato

Plato

Vor den Drehkreuzen des Zoos stehen nun Deko-Elemente in Form von Heuwürfeln, die mit Kürbissen geschmückt sind - wohl eine kleine Reminiszenz an den Herbst. Sieht nett aus und stört keinen ;-)

Auf meinem Weg zum Bärenrevier begegneten mir kaum Besucher, obwohl es draußen vor den Kassen hoch herging ;-)

Im Bärenrevier wurde ich zuallererst von Kragenbär Plato begrüßt, der über einen Baumstamm gelehnt auf seiner Anlage saß und nicht gerade gut gelaunt aus dem Pelz guckte ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Vor der Eisbärenanlage angekommen, konnte ich direkt erkennen, wo sich Katjuscha befand - sie lugte kurz hinter dem Felsen hervor, der gegenüber dem Vogelhaus liegt. Vor dem Vogelhaus angekommen, hatte es sich Katjuscha dort gemütlich gemacht und betrieb ausgiebige Fellpflege, wobei sie so ganz nebenbei ihre Besucher unter die Lupe nahm ;-)

Meng Meng

Meng Meng

So wahnsinnig spannend war das nicht, ich beschloss, später noch einmal bei Katjuscha vorbeizusehen, und habe mich erst einmal auf den Weg zum Panda Garden gemacht. Das war leider so ziemlich der falsche Zeitpunkt - die Kommentierung lief gerade und entsprechend voll war es dort. Jiao Qing lag auf seiner Außenanlage und verschlief dieses Ereignis. Meng Meng indes zog es vor, die Zeit für eine Klettertour auf ihrer Außenanlage zu nutzen :-)

Fatou

Fatou

Nach einem kurzen Ausflug in das Raubtierhaus habe ich mich ins Tropenhaus begeben und stellte fest, dass es im Zoo doch erheblich voller war, als es den Eindruck erweckte, wenn man ausschließlich die Außenbereiche aufsuchte.

Die Affen waren heute in ihren Innenbereichen anzutreffen und in den Gängen vor denselben stapelten sich die Besucher, so dass streckenweise kein Durchkommen war.

Ich habe mich jedenfalls gefreut, dass Gorilla-Dame Fatou fit und munter war und interessiert ihre Besucher musterte :-)

Jiao Qing

Jiao Qing

Ich habe nun noch einmal im Panda Garden vorbeigesehen. Voll war es dort immer noch, aber nicht mehr so überfüllt wie zur Zeit der Kommentierung. Beide Pandas waren mittlerweile in ihren verglasten Wohnzimmern. Während Jiao Qing das tat, was er immer tut, wenn er nicht gerade schläft, sich also der Bambusvernichtung widmete, spielte Meng Meng in ihrem Domizil Verstecken mit ihren Besuchern - manchmal sah man ein wenig schwarz-weißes Fell hinter dem Mobiliar hervorlugen, die "ganze" Meng Meng zeigte sich allerdings nicht ;-)

Ich bin nun noch einmal zur Eisbärenanlage zurückgewandert, stellte dort fest, dass Katjuscha ihre Fellpflege beendet hatte und nun schlief, während die Lippenbären immer noch durch Abwesenheit glänzten und Kragenbär Plato es sich am Zaun zum Bäreninnenrevier bequem gemacht hatte. Auf dem Weg zum Ausgang habe ich noch kurz der kommentierten Fütterung bei den Elefanten gelauscht, bevor ich mich zur S-Bahn begab, die mich heimwärts befördern sollte, was sie auch zuverlässig tat ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich wie immer Knut.

Knut am 21. Oktober 2009

Knut am 21. Oktober 2009

Knut am 21. Oktober 2010

Knut am 21. Oktober 2010

Mittlerweile geht der Nachmittag hier in den Abend über; die Sonne glänzt unverändert durch Dauerabwesenheit und der angekündigte Regen lässt auf sich warten.

Egal, ich genieße ihn jetzt einfach, diesen Oktobersamstag und mache mich nebenher in meinen vier Wänden nützlich. Die Tatsache, dass in zwei Monaten Weihnachten ist, blende ich jetzt einfach mal aus ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Voilà - es ist soweit; es ist Freitag und das Wochenende steht vor der Tür. Es war für mich eine ziemlich ausgefüllte Arbeitswoche in einer Zeit, die aus einer Mischung aus Spätsommer und Goldenem Herbst daherkam; leider hatte ich nicht viel davon.

Heute herrschten noch immer Temperaturen um die 20 Grad, die Sonne schien anfangs noch und ich beschloss, den Nachmittag für einen Zoobesuch zu nutzen.

Leider fing es direkt bei meinem Eintreffen am Zoo an zu tröpfeln, allerdings noch dezent, was mich nicht davon abhielt, den Zoo zu entern ;-)

Polarwolf

Polarwolf

Natürlich habe ich wie immer zuerst den Weg zum Bärenrevier eingeschlagen. Von den Lippenbären sah ich heute niemanden, während Kragenbär Plato seine Anlage erwanderte und nicht allerbester Laune zu sein schien - vielleicht mag er keinen Nieselregen ;-)

Den Polarwölfen schien das weniger auszumachen - sie erledigten noch die Reste ihrer Fütterung und flitzten dann zu dritt über ihre Anlage.

Katjuscha

Katjuscha

Nun wollte ich aber sehen, wie es Eisbärin Katjuscha geht. Angekommen vor der Eisbärenanlage sah ich erst einmal - nur Felsen, aber keine Katjuscha. Erst als ich die Anlage umrundet hatte, entdeckte ich sie. Katjuscha stand vor dem hinteren Höhleneingang, präsentierte ihr nicht eben sauberes Hinterteil und schien sich mehr für die Vorgänge in besagtem Eingang zu interessieren, so es dort welche gab. Immerhin schaute sie dann doch kurz heraus ;-)

Ophelia

Ophelia

Natürlich habe ich noch einen Abstecher zu den Alpakas unternommen, von denen allerdings nur drei zu sehen waren. Ophelia und ihr süßer Sprößling, der gerade Mamas Milchbar besuchte sowie ein weiteres Alpaka waren draußen; der Rest ließ sich leider nicht blicken.

Auf der Anlage der Nasenbären herrschte gähnende Leere und die Wildhunde sah ich gerade noch in ihr Haus flitzen. Kragenbär Plato hatte es sich mittlerweile auf einem Baumstamm bequem gemacht und warf von dort sehnsüchtige Blicke in den Bäreninnenhof ;-)

Jiao Qing

Jiao Qing

Nun wollte ich aber doch sehen, wie es den Pandas so ging und ich habe mich dorthin auf den Weg gemacht. Beide Bären befanden sich in ihren Wohnzimmern. Während Jiao Qing eifrig seinen Bambus vernichtete, hatte sich Meng Meng zu einer schwarz-weißen Kugel zusammengerollt und ruhte oder schlief, so genau ließ sich das nicht ermitteln ;-)

Anchali

Anchali

Auf dem Weg zum Ausgang habe ich noch bei den Murmeltieren vorbeigeschaut, von denen sich heute nur ein Alpenmurmeltier sehen ließ. Besagtes Murmeltier machte sich gerade über das Futter her und tat dies, indem es sich der Einfachkeit halber direkt in die Futterbox setzte, das Futter, welches daneben auf der Anlage lag, wurde großzügig den Spatzen überlassen. Gefuttert wurde bei den Elefanten ebenfalls, aber da ging es etwas unspektakulärer zu ;-)

Mittlerweile hatte es nun doch angefangen, richtig zu regnen, so dass ich den Weg zum Ausgang eingeschlagen habe.

Und natürlich bleibt der Abschluss des Eintrages Knut vorbehalten.

Knut am 20. Oktober 2009

Knut am 20. Oktober 2009

Knut am 20. Oktober 2010

Knut am 20. Oktober 2010

Hier nieselt es immer noch fröhlich vor sich hin, mittlerweile wird es dunkel und ich werde jetzt den Beginn des Wochenendes genießen, welches etwas kühler daherkommen soll als die vergangenen Tage, aber was soll es, auf mich warten zwei freie Tage :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Knut
Sonnige Oktoberwochenmitte

Es ist Mittwoch und der kurzzeitig zurückgekehrte Sommer nimmt wohl nun allmählich doch und vermutlich endgültig seinen Abschied. Der Tag startete mit Frühnebel, die Höchsttemperaturen verfehlten heute die 20-Grad-Grenze knapp, aber immerhin kam im Tagesverlauf dann doch noch die Sonne des Wegs und scheint seit ihrem Auftauchen ohne Unterlass.

Um es kurz zu machen, heute ist es wieder einmal an der Zeit, Knut die Hauptrolle des Eintrages übernehmen zu lassen :-)

Knut am 18. Oktober 2008

Knut am 18. Oktober 2008

Knut und Gianna am 18. Oktober 2009
Knut und Gianna am 18. Oktober 2009

Knut und Gianna am 18. Oktober 2009

Knut am 18. Oktober 2010
Knut am 18. Oktober 2010

Knut am 18. Oktober 2010

Das Fotoalbum von einem feinen Tag bei Knut an einem Samstag im Jahr 2008 darf gern hier durchgeblättert werden.

Der Großteil der Arbeitswoche liegt nun bereits hinter mir, in den kommenden Tagen hält wohl nun endgültig der Herbst Einzug und ich beginne schon einmal, mich ganz verhalten auf das Wochenende zu freuen ;-)

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