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Blog von purzelbaum

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Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Zoo Berlin, #Knut

Eine neue Woche nimmt heute ihren Lauf und gleichzeitig verabschiedet sich der Monat August, der heute mit erfrischenden 21 Grad und nur zeitweisem Sonnenschein daherkam. Es fühlte sich gut an :-)

In Berlin ist nach diesem wechselvoll-ereignisreichen Wochenende nun wieder Normalität eingetreten und auch mich hatte heute der Alltag wieder.

Paule und Pit

Paule und Pit

Geburtstagsparty für Pit und Paule

Aber natürlich möchte ich es nicht versäumen, den beiden Geburtstagskindern des Tages, Pit und Paule, zu ihrem ersten Geburtstag zu gratulieren, den die beiden Racker heute feiern durften. Und natürlich wurde aufgetafelt - die große rote gefrorene "Eins" dürfte vielen noch vom ersten Geburtstag von Eisbärchen Hertha in Erinnerung sein. Ich wünsche Pit und Paule natürlich viel Glück für die Zukunft und noch ein schönes Leben im Zoo, wobei deren Verbleib natürlich endlich ist - irgendwann geht es ab nach China, leider.

Orang Utan

Orang Utan

Und natürlich habe ich wieder einmal gebastelt - diesmal handelt es sich um das Fotoalbum aus dem Zoo vom 23. und 24. August, welches hier besichtigt werden darf.

Flamingos

Flamingos

Und wie immer überlasse ich den Abschluss des Eintrages meinem Herzenseisbärchen.

Knut am 31. August 2010

Knut am 31. August 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier durchgeblättert werden.

Das war er also, der meteorologische Sommer des Jahres 2020, der bis auf wenige Ausnahmen doch eher mitteleuropäisch ausfiel, was nach diversen und nicht enden wollenden Hitzesommern der vergangenen Jahre dann doch recht erfrischend war. Und morgen startet mit dem September dann auch der Herbst, meteorologisch natürlich ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Zoo Berlin, #Knut

Es ist Sonntag, der letzte im Monat August und somit auch der letzte in diesem Sommer, zumindest meteorologisch gesehen. Es war ein feiner Tag mit Temperaturen um die 23 Grad; erst am Abend droht Regen, wobei ich dies keineswegs als Drohung auffasse, sondern es der Natur eher gönne.

Ich habe mich frühzeitig auf den Weg gemacht und war somit auch recht früh im Zoo. Und natürlich verschlug es mich wie immer zuerst ins Bärenrevier.

Katjuscha

Katjuscha

Ein Nasenbärchen turnte kurz durch das Gebüsch und auch ein Polarwolf ließ sich kurz an der zerkratzten Besuchersichtscheibe blicken, bevor ich die Eisbärenanlage erreichte. Katjuscha befand sich diesmal nicht im Höhleneingang, sondern lag auf der Anlage, blinzelte kurz in die Runde, wackelte mit den Tatzen und hielt daraufhin ein Nickerchen, das sie offenbar nur kurz unterbrochen hatte ;-)

Also habe ich mich zu einer Zoorunde aufgemacht und bin zum Panda Garden aufgebrochen.

Eulenkopfmeerkatze mit Nachwuchs

Eulenkopfmeerkatze mit Nachwuchs

Dort war allerdings erst einmal gar nichts los. Jiao Qing ließ sich nicht blicken, Meng Meng saß in ihrem verglasten Wohnzimmer und der Nachwuchs war vorerst nicht zu entdecken. Und so verschlug es mich in das gegenüberliegende Tropenhaus.

Und hier hatte ich die Gelegenheit, die Eulenkopfmeerkatzen samt Nachwuchs bewundern zu dürfen, bei meinem letzten Besuch dort bekam ich nur den Papa zu sehen ;-)

Erdmännchen

Erdmännchen

Nach diesem feinen Erlebnis verschlug es mich wieder ins Freie - auf den Außenanlagen der Affen ging es eher gemütlich ab, dafür war bei den Erdmännchen um so mehr los. Natürlich saß wieder ein Wächter-Erdmännchen auf einer Erhöhung und hielt Ausschau, während sich der Rest der Bande auf der Anlage tummelte ;-)

Clyde

Clyde

Vorbei an den Flamingos, den Elefanten und den Giraffen ging es weiter zu den Sitatungas. Die ließen es sich gut gehen und lagen gemütlich im Gras herum, während ihr WG-Kollege, der Hornrabe Clyde, herumspazierte und die Aufmerksamkeit der Besucher genoss ;-)

Paule und Pit

Paule und Pit

Einen Besuch im Panda Garden später ließen sich nun auch Pit und Paule blicken. Die beiden Brüder, die morgen ihren ersten Geburtstag feiern werden, hatten das Klettergerüst geentert, auf dem sie miteinander spielten und rauften. Es war schön, dabei zuzusehen, leider wurde es innerhalb kürzester Zeit wieder sehr voll, so dass ich meinen Weg durch den Zoo fortsetzte.

Socke

Socke

Und so habe ich mich auf den Weg gemacht, um die Panzernashörner Betty und Karl in ihrem neuen Domizil aufzusuchen. Wie ich hörte, wechseln die beiden die Anlage tageweise mit den Spitzmaulnashörnern Maburi und Maisha, die heute "Dienst" hatten, sich aber nicht blicken ließen - das Arrangement muss sich wohl erst noch einpegeln.

Na gut, direkt daneben wohnen die Alpakas und so habe ich Ophelias jüngstem Nachwuchs, ihrem Sohn Socke, der diesen Namen aufgrund seiner weißen Strümpfe verpasst bekam, einen Besuch abgestattet. Die größeren Alpakas sind nun wieder ihr Fell los und sehen aus wie Magermodels - Söckchen blieb davon verschont ;-)

Seelöwen

Seelöwen

Auf dem Rückweg zum Bärenrevier habe ich noch eine Runde um das Robbenrevier gedreht, um angekommen vor der Eisbärenanlage, feststellen zu müssen, dass Katjuscha nun bereits wieder im Höhleneingang lag und schlief. Nun gut, ich habe mich nun auch auf den Weg zum Ausgang begeben; der größte Besucheransturm ließ um diese Zeit noch auf sich warten.

Der Abschluss des Eintrages bleibt natürlich auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 30. August 2009

Knut am 30. August 2009

Das Fotoalbum von meinem Sonntagsbesuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Die Demonstrationen gingen heute in die Verlängerung und verliefen auch diesmal nicht gewaltfrei ab. Es kann doch nicht angehen, dass Berlin mehr und mehr zur Gewaltzone von Pandemie-Leugnern und Gestalten verkommt, die sich dieser Bewegung anschließen und letztlich etwas ganz anderes im Sinn haben - die Bundesrepublik in Frage zu stellen. Es ist für mich immer noch unglaublich, dass diese Veranstaltungen letztlich genehmigt wurden. Ich hoffe inständig, dass nun die richtigen Konsequenzen aus diesen Geschehnissen gezogen werden.

Das soll es von mir hier und heute gewesen sein, es ist Sonntag, der letzte im Sommer 2020, es regnet gerade milde vor sich hin und ich genieße es ;-)
 

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Knut

Es ist Samstag, der letzte im August, der mit freundlichen 24 Grad daherkam. Normalerweise wäre ich heute im Tierpark gewesen. Leider pendelt aktuell nicht nur die U-Bahn dorthin, parallel leistet sich nun auch noch die S-Bahn, die in diese Richtung fährt, einen Ersatzverkehr. Keine Option für mich, von daher fiel der Tierparkbesuch in dieser Woche für mich aus. In den Zoo wollte ich ebenfalls nicht fahren, zumal die City aktuell mit verschiedenen Demonstrationen und Gegendemos verstopft ist. Erste Ausschreitungen hat es bereits gegeben - es scheint ein "heißer" Samstag zu werden. Mir tun nur die Polizisten leid, die sich wegen dieser Aktionen ihr Wochenende in die Haare schmieren können ;-)

Und so überlasse ich heute Knut die alleinige Hauptrolle des Eintrages, überfällig war dies ohnehin schon :-)

Knut am 29. August 2008

Knut am 29. August 2008

Knut am 29. August 2009
Knut am 29. August 2009

Knut am 29. August 2009

Das Fotoalbum von meinem Samstagsbesuch bei einem sehr verspielten Eisbärchen ist hier zu finden.

Knut am 29. August 2010
Knut am 29. August 2010

Knut am 29. August 2010

Das Fotoalbum von meinem Sonntagsbesuch bei Knut darf gern hier durchgeblättert werden.

Das soll es von diesem eigenartigen Samstag, dem letzten im August, gewesen sein. Ich hoffe, dass dieser Tag in Berlin letztlich größtenteils friedlich zuende geht; leider wird diese Stadt immer wieder zum Hotspot für derartige Ereignisse gewählt, was weder den Besuchern noch den Einwohnern gefällt. Hauptstadt eben ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Nun geht er also seinem Ende entgegen, der Monat August. Und dass es Herbst wird, ist immer deutlicher zu merken - die Temperaturen gehen dankenswerterweise zurück und die Sonne lässt sich des Morgens immer später blicken. Dieser Freitag glänzte mit 14 Grad in der Frühe und lässigen 23 Grad am Nachmittag - durchaus feine Temperaturen, wie ich finde.

Und eine wunderbare Witterung und Gelegenheit, um am Nachmittag im Zoo vorbeizuschauen :-)

Panda Pit oder Paule

Panda Pit oder Paule

Im heute recht übersichtlich besuchten Zoo ging es wie üblich zuerst ins Bärenrevier. Bis auf ein Nasenbärchen, das kurz auf einem Ast herumturnte, ließ sich kaum einer der Bewohner blicken. Katjuscha lag einmal mehr tief schlafend im Höhleneingang, so dass ich mich zu einer Zoorunde entschloss, um später noch einmal bei ihr vorbeizuschauen ;-)

Ceylon-Hutaffen

Ceylon-Hutaffen

Da es auch im Panda Garden sehr schläfrig zuging, bin ich in das gegenüberliegende Tropenhaus abgebogen und habe danach die Menschenaffen auf ihren Außenanlagen besucht. Bis auf einen Orang Utan, der sich mit dem Futterkasten beschäftigte, waren allerdings auch dort keine weiteren Aktivitäten zu beobachten.

Orang Utan

Orang Utan

Gorilla-Dame Fatou schlief im hinteren Teil ihrer Anlage und die Gorilla-Familie nebenan saß einfach nur herum. Vielleicht wartet man dort gespannt auf den Nachwuchs ;-)

Gorilla

Gorilla

Bei den Erdmännchen war dafür um so mehr los - die mittlerweile zur Großfamilie angewachsene Bande war munter unterwegs und heute gaben gleich zwei Erdmännchen oder -frauchen den Wächter oder die Wächterin, während der ganze große Rest auf der Anlage herumwuselte ;-)

Erdmännchen

Erdmännchen

Erstaunlicherweise ließ sich heute tatsächlich auch ein Stachelschwein blicken. Ich habe natürlich noch den Flamingos, den Elefanten, Giraffen sowie dem Hornraben Clyde und seinen WG-Kollegen, den Sitatungas, einen Besuch abgestattet, bevor es mich noch einmal zum Panda Garden zog.

Stachelschwein

Stachelschwein

Dort ruhte man gelassen weiter, so dass es mich nach einer Runde durch die Adlerschlucht wieder ins Bärenrevier verschlug. Aber auch hier sah ich nur den Rücken einer schlafenden Katjuscha aus dem Höhleneingang lugen, so dass ich mich langsam auf den Weg zum Ausgang begab.

Katjuscha

Katjuscha

Die Anlage der Panzernashörner blieb heute leer, statt dessen verkündete ein dort angebrachtes Schild, dass Betty und Karl vorübergehend umgezogen sind und sich nun im Wechsel mit den Spitzmaulnashörnern Maburi und Maisha die Anlage teilen. Der Neu- oder Umbau der Nashornanlage steht nun also bevor - zu sehen war davon heute allerdings noch nichts.

Es war ein interessanter Besuch im Zoo, wie ich fand.

Und selbstverständlich bleibt der Abschluss des Eintrages Knut vorbehalten.

Knut am 28. August 2010

Knut am 28. August 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf gern hier durchgeblättert werden.

Das soll es vom heutigen Tage gewesen sein - das letzte Augustwochenende steht bevor und ich sehe diesem gespannt entgegen ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Mein verlängertes Wochenende ist nun Geschichte und seit heute hat mich der Alltag wieder. Die Hitzewelle, die hoffentlich letzte in diesem Jahr, hat sich verabschiedet und angenehmeren Temperaturen Platz gemacht. Auch heute durfte man sich über maximal 23 Grad freuen, ab und an ließ sich die Sonne blicken, aber es ließ sich aushalten. Wenn man sich vorstellt, dass hier vor wenigen Tagen noch dreizehn Grad mehr herrschten...

Ich habe meinen ersten Arbeitstag der Woche sportlich über die Bühne gebracht und habe mich mit meinem gebuchten Zeitfensterchen am Nachmittag auf den Weg in den Zoo begeben.

Wildhund

Wildhund

Die Bewohner des Bärenreviers waren auch heute auf der ruhigen Schiene unterwegs - die Lippenbären sah ich gar nicht, einen relaxenden Polarwolf habe ich gesichtet, sowie Eisbärin Katjuscha, die einmal mehr schlafend im Höhleneingang lag. Auch die Wildhunde hatten für Aktivitäten nicht viel übrig - man lag im Schatten und hielt dort Siesta ;-)

Brillenpinguin

Brillenpinguin

Also habe ich eine Runde um das Robbenrevier folgen lassen, habe die Seelöwen und Pinguine begrüßt und bin an der Waldschänke vorbeispaziert, die heute überaus gut besucht war, daraufhin langsam in die Richtung der Elefanten geschlendert.

Panzernashorn Karl

Panzernashorn Karl

Vorher bin ich aber noch zu den Panzernashörnern abgebogen. Karl war bereits zugegen, schubste erst ein wenig den am Baum hängenden Autoreifen herum, bevor er sich über das in einer durchlöcherten Röhre befindliche Grünzeug hermachte. Seine Mama Betty hatte es nicht so eilig - sie näherte sich gemächlich ihrem Sohn und vor allem dem Grünzeug und tat es ihm gleich - dem Sohn, nicht dem Grünfutter ;-)

Tahr-Mini

Tahr-Mini

Nun ging es erst einmal zur Anlage der Himalaya-Tahre. Das Tahr-Mini turnte allein auf der Anlage herum - die Eltern hielten sich derweil lieber im Schatten auf.

Alpenmurmeltier

Alpenmurmeltier

Und bevor es nun endlich zu den Elefanten ging, musste ich erst einmal Ausschau nach den Murmeltieren halten. Bis auf einen Vertreter, der neugierig die Umgebung unter die Lupe nahm, ließ sich der Rest der Mannschaft allerdings nicht blicken ;-)

Elefanten beim Laubschmaus

Elefanten beim Laubschmaus

Anchali, Karla und Pang Pha freuten sich indessen über frische Laubäste und machten sich darüber her. Nach einem Blick auf den Steinbockfelsen ging es für mich aber bereits wieder hinaus - so richtig voll werden wollte es im Zoo heute nicht.

Steinbock

Steinbock

Mittels einer S-Bahn, die seit gestern ihren Wochentagsmodus wieder aufgenommen hat und nun alle drei bis vier Minuten die Stadtbahnstrecke befährt, ging es für mich dann auch heimwärts.

Und natürlich bleibt auch heute die Schlussrede des Eintrages Knut vorbehalten.

Knut am 25. August 2009

Knut am 25. August 2009

Knut am 25. August 2010

Knut am 25. August 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Das soll es kurz und bündig von meinem Start in die letzte Augustwoche gewesen sein - morgen drohen Unwetter und kühle Temperaturen, aber die Natur wird es hoffentlich freuen. Ich freue mich, dass morgen bereits das Wochenbergfest begangen werden darf ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Eine neue Woche ging heute an den Start und die Temperaturen pendeln sich wohl nun im annehmbaren Bereich ein - heute waren es nur noch 23 Grad, es war angenehm und ich hatte heute noch frei; meine Arbeitswoche startet erst morgen ;-)

Und so habe ich die Gelegenheit genutzt, an einem relativ kühlen Morgen im Zoo Berlin vorbeizuschauen. Dankenswerterweise fuhr die S-Bahn heute wieder, wie sie soll, so dass ich zügig an meinem Ziel ankam :-)

Zwergflusspferd

Zwergflusspferd

Im heute recht leeren Zoo bin ich, nachdem ich das futternde Zwergflusspferd begrüßt hatte, geradewegs zum Bärenrevier gestiefelt. Die Polarwölfe lagen auf ihrer Anlage und hatten die Ruhe weg. Eisbärin Katjuscha offenbar auch, sie lag auch heute im Höhleneingang und schlief ;-)

Nasenbär

Nasenbär

Immerhin ließ sich nun doch einer der beiden Nasenbären sehen - er oder sie buddelte eifrig seine Anlage um, auf der Suche nach was auch immer. Und nun ging es weiter zum Panda Garden. Jiao Qing lag auf seiner Anlage und schlief tief und fest. Auf der Nachbaranlage war etwas mehr los ,-)

Pit und Paule

Pit und Paule

Dort turnten Pit und Paule auf einem Klettergerüst herum, zogen sich an den Ohren, veranstalteten halsbrecherische Übungen und hatten viel Spaß miteinander. Die Mama Meng Meng war nicht zu sehen, vermutlich saß sie in ihrem verglasten Wohnzimmer und ließ sich den Bambus schmecken - ihre beiden kleinen Rüpel kommen mittlerweile auch ganz gut ohne sie klar ;-)

Flamingos

Flamingos

Nach einem Schwenk durch das Tropenhaus und an den Außenanlagen der Affen vorbei, ging es weiter zu den Flamingos, die sich heute am See tummelten. Die Elefanten wollten natürlich auch begrüßt werden, ebenso wie der Hornrabe Clyde, der sich gestern nicht blicken ließ.

Schneeeule

Schneeeule

Ich habe nun einen Ausflug durch die Adlerschlucht folgen lassen, bevor ich noch einmal im Bärenrevier vorbeisah. Dort hatte sich zwischenzeitlich nichts Nennenswertes getan - der Nasenbär war verschwunden, die Polarwölfe genossen weiter ihre gemeinsame Ruhepause und Eisbärin Katjuscha schlummerte unverändert tief und fest in ihrem Höhleneingang.

Katjuscha

Katjuscha

Ich bin nun gemächlich in Richtung Ausgang spaziert, es war schön, die Ruhe im fast leeren Zoo zu genießen. Bevor ich den Zoo verließ, habe ich noch bei den Panzernashörnern Betty und Karl vorbeigeschaut, die gerade ihren vormittäglichen Snack genossen.

Karl

Karl

Und schon war ich draußen aus dem Zoo, die Großstadt hatte mich wieder. Aber es tat richtig gut, einige ruhige Morgenstunden im Zoo genießen zu können, aber auf mich warteten noch einige andere Aktivitäten, die in Angriff genommen werden wollten, was ich auch umgehend tat.

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich meinem Knut.

Knut am 24. August 2010

Knut am 24. August 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier durchgeblättert werden.

Nun kam tatsächlich noch ein kleiner Regenschauer herunter, die Natur wird dafür dankbar sein und auch ich habe es genossen, immerhin kühlte es sich daraufhin weiter ab und das ist eine absolut feine Sache ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Zoo Berlin, #Knut

Nachdem es gestern abend noch einen veritablen Regenguss bei Sonnenschein samt Regenbogen in Berlin zu bestaunen gab, hatten sich die Temperaturen des Nachts abgekühlt und landeten am frühen Morgen unterhalb der 20-Grad-Grenze. Was ich als sehr angenehm empfand, bis die Hitze aus der Wohnung heraus ist, wird es jedoch wohl noch einige Tage dauern ;-)

Ich war recht früh auf den Beinen und habe mich, bewaffnet mit meinem Zeitfensterchen, auf den Weg in den Zoo gemacht. Was diesmal etwas länger dauerte - die S-Bahn bot auf der Stadtbahnstrecke zuvorkommenderweise nur einen 20-Minuten Takt an ;-)

Faultier

Faultier

Angekommen im Zoo, der auf den ersten Blick recht übersichtlich besucht zu sein schien, bin ich wie üblich erst einmal zum Bärenrevier gewandert. Auf der Eisbärenanlage herrschte Ruhe - Katjuscha lag im Höhleneingang und schlief. Also ging es zum Panda Garden und es zeigte sich, dass sich dort die Besucher tummelten - vor dem Eingang standen die Besucher Schlange und wurden nur dann hineingelassen, wenn eine gleiche Zahl von Gästen den Panda Garden verließ - ich habe auf dieses Vergnügen verzichtet und bin in das gegenüberliegende Tropenhaus abgebogen.

Fatou

Fatou

Nachdem ich das diesmal etwas aktivere Faultier besucht hatte, ging es auch bereits wieder nach draußen - es war mir schlicht zu voll dort drin. Immerhin hatte ich so die Gelegenheit, Gorilla-Dame Fatou beim Frühstück beobachten zu dürfen, das sie diesmal im hinteren und schattigen Bereich ihrer Anlage einnahm :-)

Familie Erdmann

Familie Erdmann

Die Erdmännchen waren vollzählig auf ihrer Anlage versammelt und tummelten sich um- und miteinander. Auch dort blieb ich nicht lange, da auch an dieser Stelle ein Besucherstau stattfand. Und so ging es weiter zu den Flamingos, die sich ungerührt ihrer Gefiederpflege widmeten ;-)

Victor

Victor

Nach einem Besuch bei den Elefanten und den Giraffen, letztere hatten gerade ihr Sonntagsfrühstück serviert bekommen und genossen dieses in lichter Höhe, ging es noch einmal zurück zum Panda Garden. Pandabärchen Pit unternahm gerade eine Klettertour, die auch von außen beobachtet werden konnte. Sein Bruder Paule schlief etwas weiter oberhalb auf dem Klettergerüst, Mama Meng Meng hielt sich vermutlich im verglasten Wohnzimmer auf und Papa Jiao Qing ließ sich auf seiner Außenanlage, soweit sie einsehbar war, nicht blicken ;-)

Pit

Pit

Nach einem Schwenk durch die Adlerschlucht - die Schneeeulen und der Bartkauz wollten schließlich auch begrüßt werden, ging es noch einmal zurück ins Bärenrevier. Katjuscha gab sich unverändert ihrem Sonntagsschläfchen hin, so dass ich eine Runde um das Robbenrevier folgen ließ.

Zwergotter

Zwergotter

Seelöwen

Seelöwen

Nach dieser feinen Runde ging es für mich wieder in Richtung Ausgang; der Zoo begann sich nun mehr und mehr zu füllen, zumal die Besucher mit dem nächsten Zeitfenster diesen zu entern begannen. Der Rückweg per S-Bahn ging dann doch schneller als erwartet vonstatten, ich musste nur acht Minuten warten und viele Mitfahrende ebenso - auf die nächste Bahn hätte ich allerdings 28 Minuten warten müssen. Wie man unter diesen Umständen den Mindestabstand einhalten soll, wenn nur alle zwanzig Minuten eine Bahn fährt, das dürfen mir die Herrschaften der Bahn bitte einmal schlüssig erklären - ich befürchte nur, dass ich eine diesbezügliche Antwort nie erhalten werde ;-)

Und so fuhr ich in einer gut gefüllten Bahn dann doch in Richtung Heimat und war froh, dieselbe bei meiner Wunschstation wieder verlassen zu dürfen.

Die Schlussrede des Eintrages hält natürlich wie immer Knut.

Knut am 23. August 2009

Knut am 23. August 2009

Das Fotoalbum von meinem Sonntagsbesuch bei Knut ist hier zu finden.

Das soll es von diesem vorletzten Augustwochenende auch bereits gewesen sein - die Arbeitswoche startet morgen für mich noch nicht - ich habe frei und wünsche mir Regen und weitere Abkühlung :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Tierpark Berlin, #Knut

Nach dem gestrigen Freitag, der Berlin drückend-heiße 36 Grad bescherte, startete dieser Samstag mit Regen und Temperaturen, die nicht über die 27 Grad hinausgingen. Der Regen hörte gegen Mittag auf, dafür wehte ein erfrischender Wind und es war die meiste Zeit bewölkt. Im Gegensatz zu den gestrigen Bedingungen kam mir die heutige Witterung wie eine Wohltat vor ;-)

Und so bin ich meiner Gewohnheit treu geblieben und habe dem Tierpark einen Besuch abgestattet. Allerdings musste ich auf dem Weg dorthin einige Umwege auf mich nehmen, da auf der U-Bahn-Strecke zum Tierpark wieder einmal ersatzverkehrt und gependelt wurde. Aber gut, ich kam dort an, wo ich hinwollte und war sogar schneller da als erwartet ;-)

Tonja

Tonja

Aufgrund des verregneten Starts in den Tag war es im Tierpark noch recht leer, als ich dort eintraf. Auf dem Weg zur Eisbärenanlage begegnete mir kein Mensch und auch vor der Anlage selbst ging es besuchertechnisch recht übersichtlich zu. Was nicht weiter verwunderte - die beiden Hauptdarstellerinnen lagen ruhend auf der Anlage. Tonja schlummerte auf ihrem Lieblingsplatz, dem Sonnendeck, ihre Tochter lag einige Meter entfernt etwas unterhalb ebenfalls auf einem Felsen und schaute wenigstens ab und zu einmal hoch ;-)

Hertha

Hertha

Also habe ich mich auf den Weg gemacht und bin in die unendlichen Weiten des Tierparks eingetaucht ;-) Die Stachelschweine ließen sich heute nicht blicken - ihnen hat der verregnete Start in den Tag wohl nicht so gefallen. Familie Katzenbär sah man ebenfalls nicht, aber vermutlich kümmerte man sich um den Nachwuchs, der im kommenden Monat dann auch zu sehen sein soll.

Streifenhyäne

Streifenhyäne

Die Streifenhyäne war endlich einmal wach, als ich dort vorbeikam, ich hatte sie bei meinen vergangenen Besuchen immer nur schlafend angetroffen. Alsdann habe ich die Elefanten besucht. Bei den Afrikanern waren noch zwei zugegen, nachdem zwei andere in den letzten Tagen bereits umgezogen sind. Und auch der Rest folgt bald - ein größerer Umbau des Elefantenreviers steht bevor, nach deren Abschluss dort nur noch afrikanische Elefanten zu sehen sein werden.

Asiatische Elefanten

Asiatische Elefanten

Weiter ging es in den Vari-Wald. Hier ging es recht munter zu - alle Varis waren zugegen, obwohl es kurz zuvor noch geregnet hatte, was nicht unbedingt das Lieblingswetter eines Varis ist ;-)

Schwarzweißer Vari

Schwarzweißer Vari

Vorbei an den abwesenden Tüpfelhyänen, den Löffelhunden - immerhin ließ sich einer der beiden blicken - ging es langsam zurück in Richtung Bären. Zuvor wurden aber noch die Dromedare sowie die Girgentana-Ziegen begrüßt ;-)

Löffelhund

Löffelhund

Angekommen vor der Eisbärenanlage stellte ich fest, das sich dort nichts Nennenswertes geändert hatte, bis auf die Tatsache vielleicht, dass Hertha etwas näher an die Mama herangerückt war und nun ebenfalls tief und fest schlief. Nun gut, vielleicht mussten sich die beiden von der Hitze der vergangenen Tage erholen - endlich ließ es sich wieder draußen aushalten ;-)

Tonja und Hertha

Tonja und Hertha

Ich habe daraufhin die Segel gestrichen und vor dem Verlassen des Tierparks noch bei den Präriehunden und Baumstachlern Station gemacht. Nun ging es aber in Richtung Heimat - der Rückweg verlief über die gleichen Umwege wie die Hinfahrt und ging auch diesmal unerwartet flott ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 22. August 2009

Knut am 22. August 2009

Das Fotoalbum von meinem Samstagsbesuch bei Knut kann hier angesehen werden. Das Bärchen war sehr verspielt im Wasser unterwegs und präsentierte im Anschluss eine kleine Räkelshow - es war so ein toller Tag bei meinem Herzenseisbärchen :-)

Ich genieße nun diesen relativ "frischen" Samstag und freue mich, dass die Temperaturen in den kommenden Tagen stetig sinken, wenn auch nur langsam, aber man muss ja schon mit Kleinigkeiten zufrieden sein *g*
 

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Nach der gestrigen Abkühlung und abendlichem ausdauernden Regen, was einen seit Tagen wieder einmal richtig durchatmen ließ, kehrte heute der Hochsommer zurück. Zwar waren es diesmal vorerst "nur" 26 Grad, aber das ist leider erst der Anfang - die nächste Hitzewelle ist im Anflug. Aber ein Tag Abkühlung reicht ja, scheint sich dieser August zu denken ;-)

Nasenbär

Nasenbär

Bevor es in den kommenden Tagen unerträglich wird, habe ich den heutigen Nachmittag für einen Besuch im Zoo genutzt; eine Idee, die außer mir noch etliche meiner Mitmenschen hatten ;-) Mich zog es natürlich zuerst ins Bärenrevier. Der erste Bewohner, der mir dort begegnete, war ein Nasenbär, der auf dem Boden blieb, während der Partner oben im Geäst herumturnte ;-)

Wildhunde

Wildhunde

Nach einem Schwenk zur Eisbärenanlage - Katjuscha lag wie erwartet schlafend im schattigen Höhleneingang - wobei sie dennoch etliche Zuschauer hatte, die ihr beim Schlummern zusahen, ging es weiter zu den Wildhunden. Die lagen im Schatten und dösten, zu mehr Aktivitäten waren sie heute wohl nicht motiviert genug ;-)

Brillenpinguin

Brillenpinguin

Daraufhin habe ich eine Runde um das Robbenrevier gedreht. Die Brillenpinguine hatten gerade Besuch von einer Tierpflegerin mit einem Futtereimer, der mit Fischen gefüllt war. Natürlich setzte sich die Schar sofort aufgeregt in Bewegung und eilte dem Futtereimer hinterher. Alsdann ließen sie sich füttern und standen dafür witzigerweise tatsächlich Schlange ;-)

Chico

Chico

Auch andernorts wurde gefuttert - Tapir Chico hatte einen Berg frischer Laubäste serviert bekommen und ließ es sich schmecken - natürlich ohne Beisein eines fütternden Tierpflegers ;-)

Die Elefanten hatten ebenfalls Laubäste auf ihrer Anlage und widmeten sich diesen; nebenbei wurde sich mit Sand abgeduscht.

Anchali

Anchali

Die Murmeltiere, deren Anlagen bei meinem ersten Vorbeischauen gerade gereinigt wurden, befanden sich nun wieder auf denselben und zeigten sich den Besuchern. Den Nachmittagssnack, der ihnen serviert wurde, ignorierten sie allerdings (noch) ;-)

Alpenmurmeltier

Alpenmurmeltier

Die Panzernashörner Betty und Karl waren da weniger zurückhaltend - auch hier wurde bei meinem ersten Besuch gerade die Anlage gereinigt und mit Grünzeug dekoriert. Betty und Karl fackelten indes nicht lange und ließen es sich schmecken :-)

Betty und Karl

Betty und Karl

Mittlerweile schneiten die Besucher des nächsten Zeitfensterleins in den Zoo und ich habe die Gelegenheit genutzt, mich für heute aus demselben zu verabschieden.

Es war wieder ein interessanter Besuch im Zoo mitten in der Woche, den ich sehr genossen habe.

Und natürlich bleibt der Abschluss des Eintrages Knut überlassen.

Knut am 18. August 2009

Knut am 18. August 2009

Knut am 18. August 2010

Knut am 18. August 2010

Das war sie also, die vorletzte Wochenmitte des Monats August. In der kommenden Woche sollen die Temperaturen wieder auf ein erträgliches Niveau sinken, aber vorher gilt es noch einige Hitzetage zu überstehen. Kommt gut durch dieselben und bleibt gesund.

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Es ist Dienstag und tatsächlich tauchten die Temperaturen heute wieder einmal unter die 30-Grad-Grenze. Genauer gesagt wurden es heute nur 24 Grad, dazu regnete es ab und zu dezent vor sich hin, was der gebeutelten und mittlerweile gehörig ausgetrockneten Natur herzlich wenig hilft, leider! Ich habe diesen kleinen Temperatursturz dennoch genossen, ein Zoobesuch fand heute dennoch nicht statt, weil nicht eingeplant. Solange man mit Zeitfenstern hantieren muss, sind spontane Besuche leider ausgeschlossen ;-)

Und so lasse ich heute noch einige Zoobewohner zu Wort kommen, die ich vorgestern besucht habe.

Rotbüffel bei der Betrachtung der Umgebung

Rotbüffel bei der Betrachtung der Umgebung

Familie Erdmann

Familie Erdmann

Flamingos bei der Gefiederpflege

Flamingos bei der Gefiederpflege

Meng Meng beim Bambusverzehr in ihrem verglasten Wohnzimmer

Meng Meng beim Bambusverzehr in ihrem verglasten Wohnzimmer

Blinzelnde Schneeeule

Blinzelnde Schneeeule

Blauflügel-Jägerliest

Blauflügel-Jägerliest

Katjuscha in ihrem schattigen Höhleneingang

Katjuscha in ihrem schattigen Höhleneingang

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 18. August 2009

Knut am 18. August 2009

Knut am 18. August 2010

Knut am 18. August 2010

Es war ein Tag zum Durchatmen, morgen wird es auch noch ganz erträglich und danach schlägt der Hitzehammer leider wieder zu. Aber immerhin wird es dann wohl endlich wieder etwas kühler - ich hoffe es und freue mich darauf :-)

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