Overblog
Folge diesem Blog Administration + Create my blog
Blog von purzelbaum

Blog von purzelbaum

Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Tierpark Berlin, #Knut

Der September hatte heute offenbar den Entschluss gefasst, sich noch einmal von seiner angenehmen Seite zu zeigen, bevor er den Hut nimmt. Strahlender Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad standen auf der Tagesordnung.

Also nichts wie hin in den Tierpark, dachte ich mir, eine Idee, die ich nicht allein hatte; bereits am Eingang stapelten sich die Besucher und der Weg zu den Eisbären - es war kurz vor Beginn des Eisbärentalks - war gut besucht. Das weite Rund um die Eisbärenanlage war bereits dicht besetzt und ich habe mir erst einmal ein Plätzchen suchen müssen ;-)

Tonja

Tonja

Auf der Anlage war heute nur Tonja zu sehen. Wie zu erfahren war, absolvieren Tonja und Wolodja aktuell eine Beziehungspause, was bedeutet, dass Tonja tagsüber auf der Anlage ist, während Wolodja abends und nachts dort seine Zeit verbringen darf. Ich habe noch eine Weile der Fütterung zugesehen und bin dann zu einem Tierparkrundgang aufgebrochen.

Edgar

Edgar

Die Waschbären ließen sich heute leider nicht blicken und so habe ich meine Schritte zum Alfred-Brehm-Haus gelenkt, um danach bei den Elefanten vorbeizusehen. Die Futterkugel war gut gefüllt und so rüsselten fast alle Bewohner der Anlage eifrig daran herum. Bis auf Edgar, der noch zu klein ist, um diese Kugel zu erreichen, und so war er im Alleingang auf der Anlage unterwegs und stromerte dort herum ;-)

Vari

Vari

Der Vari-Wald war ebenfalls gut besucht, obwohl die Bewohner desselben, bis auf einen, in ihren Bäumen hockten und dort schliefen ;-) Vorbei an den Hyänen, den Erdwölfen, die ich seit Ewigkeiten nicht gesehen hatte, an den Löffelhunden vorbei, die heute durch Unsichtbarkeit glänzten, habe ich bei den Katzenbären vorbeigesehen. Und beide ließen sich sehen, sofern das durch das dichte Laub möglich war ;-)

Romeo

Romeo

Nach einem Schwenk bei den Sekretären vorbei und einem erneuten, allerdings wiederum vergeblichen, Versuch, die Waschbären zu Gesicht zu bekommen, bin ich zur Eisbärenanlage zurückgewandert. Tonja hatte es sich inzwischen auf ihrem Mulchbett bequem gemacht, wälzte sich dort entspannt und betrieb so eine Art Eisbärengymnastik, wie ich sie bereits vor einigen Jahren bei einem ganz besonderen jungen Eisbären beobachten konnte :-)

Tonja

Tonja

Irgendwann war Tonja allerdings der Meinung, es wäre nun genug mit der Körperertüchtigung und legte sich, wenn sie denn schon einmal dort war, in das Mulchbett und schickte sich an, ein Nickerchen zu machen ;-)

Ich habe daraufhin die Gelegenheit genutzt, den Weg zum Ausgang einzuschlagen, auf dem mir Heerscharen von neu eingetroffenen Tierparkbesuchern entgegenströmten.

Ein Fotoalbum von meinem heutigen Besuch im Tierpark darf hier betrachtet werden.

Der Abschluss des Eintrages bleibt heute Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 30. September 2009

Knut und Gianna am 30. September 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden jungen Eisbären in ihrer ersten Kennenlernphase darf gern hier durchgeblättert werden.

Hier scheint die Sonne immer noch wie verrückt von einem unverändert wolkenlosen Himmel und ich genieße nun einfach noch diesen feinen Septembersamstag :-)

Kommentare anzeigen

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

So schnell kann es gehen, kaum hat sie begonnen, diese Arbeitswoche, konnte heute bereits deren Ende eingeläutet werden. Mein nächster Arbeitstag findet erst im Oktober statt ;-)

Der September hat offenbar die Absicht, sich versöhnlich zu verabschieden - heute fand in Berlin ein herrlicher Spätsommertag mit Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad statt. Grund genug also, das Wochenende mit einem nachmittäglichen Zoobesuch einzuläuten :-)

Katjuscha

Katjuscha

Im nicht allzu vollen Zoo zog es mich auch heute wieder zuerst zum Bärenrevier. Auf dem Weg dorthin fiel mir auf, dass die Volieren der Greifvögel, die lange Zeit abgesperrt und eine Baustelle waren, nun teilweise wieder einsehbar ist und die ersten Bewohner mittlerweile dort eingezogen sind.

Das Ergebnis schaue ich mir an, wenn auch die letzten Baustellenzäune dort verschwunden sind - ich wollte zu den Bären und Wölfen und Wildhunden ;-)

Die Polarwölfe waren wohl im hinteren und uneinsehbaren Teil ihrer Anlage. Eisbärin Katjuscha hingegen war fit und munter unterwegs und kam mir bei meinem Eintreffen vor ihrer Anlage direkt "entgegengetapst", um daraufhin weiter ihre Runden zu drehen :-)

Nachwuchs bei den Alpakas

Nachwuchs bei den Alpakas

Heute war nun auch wieder der Zugang zu den am Landwehrkanal gelegenen Tieranlagen offen und ich habe natürlich die Gelegenheit genutzt, den Alpakas einen Besuch abzustatten :-) Dort standen bereits einige Besucher und beschauten sich die mittlerweile geschorenen Alpakas, die natürlich einen etwas gewöhnungsbedürftigen Anblick boten. Ophelias jüngsten Nachwuchs, der nun auch schon einige Monate alt ist, hat man davon verschont und so war der oder die Kleine das einzige Alpaka mit dichtem Fell. Süß ist das jüngste Mitglied der Alpakatruppe - braunes Fell, schwarze Ohren, ein weißes Gesicht und weiße "Strümpfe" trägt es zur Schau :-)

Plato

Plato

Die Wildhunde verspeisten gerade ihren Nachmittagssnack, einen der Nasenbären sah ich gerade noch im Gebüsch verschwinden und die Polarwölfe spielten nach wie vor Verstecken vor ihren Besuchern ;-)

Kragenbär Plato sah das etwas anders - er fläzte sich gemütlich über einen Baumstamm und genoss die Nachmittagssonne, genüsslich die Augen geschlossen :-)

Lippenbär Rajath sah ich über die Anlage flitzen und nacheinander die Höhleneingänge inspizieren, Kaveri und Balou sah ich heute hingegen nicht.

Alpenmurmeltiere

Alpenmurmeltiere

Ich habe mich nun wieder gemächlich in Richtung Zooausgang aufgemacht, Panda-Wetter war heute nicht, von daher nahm ich an, dass Jiao Qing und Meng Meng in ihren verglasten Wohnzimmern waren, sodass ich auf einen Besuch im Panda Garden verzichtet habe.

Die Alpenmurmeltiere hatten auch heute wieder einen Snack in Form eines Maiskolbens serviert bekommen, was zu schmecken scheint, gleich zwei der netten Gesellen machten sich parallel über einen her.

Die Elefanten bepuderten sich auch heute wieder mit Sand, was angesichts der spätsommerlichen Temperaturen nicht verwunderlich scheint.

Sibirisches Steinböckchen

Sibirisches Steinböckchen

Bei den Steinböcken muss man sich auch in diesem Jahr über Mangel an Nachwuchs nicht beklagen, ich habe immer noch nicht herausbekommen, wie viele Jungtiere es dort diesmal sind. Das Panzernashorn hatte ein ganz anderes Problem - ihm hatte man ein Beschäftigungsutensil in Form von Holzrohren auf die Anlage gehängt, mit dem es ständig ins Gehege kam und schließlich ziemlich entnervt davon abließ - aber das ist vielleicht nur eine Frage der Übung ;-)

Natürlich überlasse ich den Abschluss des Eintrages auch heute Knut.

Knut am 29. September 2010
Knut am 29. September 2010

Knut am 29. September 2010

Das soll es für heute gewesen sein, das Wochenende steht vor der Tür, das für mich allerdings eine normale Dauer haben wird, die Sonne ist nun untergegangen, aber morgen steht noch ein weiterer spätsommerlicher Tag in Berlin auf der Tagesordnung, wenn es denn stimmt ;-)

Und man darf sich auf ein Wochenende freuen, an dem in Berlin einmal so gar nichts los ist :-)

Kommentare anzeigen

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Diese Arbeitswoche hat wieder einmal den Turbo geschaltet; heute durfte das Halbfinale derselben begangen werden und so ganz nebenbei geht nun auch der Monat September seinem Ende entgegen. Das Wetter ist unverändert herbstlich, obwohl heute noch einmal 20 Grad erreicht wurden, aber wenigstens blieb es heute trocken und ich habe den Nachmittag genutzt, um eine Runde durch den Zoo zu drehen.

Plato

Plato

Im recht übersichtlich besuchten Zoo habe ich sofort den Weg zum Bärenrevier eingeschlagen. Lippenbär Rajath ließ sich heute nicht blicken, dafür war sein Nachbar, Kragenbär Plato, auf seiner Anlage unterwegs und war im Grünen auf der Suche nach irgendetwas ;-)

Die Nasenbären waren heute abwesend, desgleichen die Wildhunde.

Polarwolf

Polarwolf

Die drei Polarwölfe waren munter, flitzten über ihre Anlage und schienen sich gegenseitig zu jagen, was durchaus freundschaftlich wirkte. Natürlich musste zwischendurch ein Blick auf die Besucher geworfen werden, was ich sehr zuvorkommend fand ;-)

Nun wollte ich aber endlich zur Eisbärenanlage.

Katjuscha

Katjuscha

Und schon beim Näherkommen sah ich Katjuscha auf der Seite des Vogelhauses auf der Anlage sitzen, nicht zuletzt deshalb, weil dort Besucher standen. Katjuscha warf freundliche Blicke in die Runde, bevor es ihr offenbar zu langweilig wurde, sich bestaunen zu lassen. Oder sie war der Meinung, dass nun eine Anlageninspektion fällig ist und so begann sie, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen ;-)

Alpenmurmeltier

Alpenmurmeltier

Auf dem Rückweg habe ich bei den Alpenmurmeltieren vorbeigesehen, die Besuch von Krähen auf ihrer Anlage hatten, was diese gar nicht witzig fanden, die Murmeltiere meine ich, und daher etwas unruhig wirkten. Die Sibirischen Steinböcke sahen sich das Spektakel von ihrem Felsen von oben an.

Anchali & Co.

Anchali & Co.

Ein Abstecher zu den Elefanten musste natürlich sein - man sammelte Pellets von der Anlage, bepuderte sich mit Sand oder tat beides gleichzeitig.

Und schon ging es auf dem kürzesten Weg durch den Zooshop, bevor ich mich mit der S-Bahn heimwärts befördern ließ.

Der Abschluss des Eintrages bleibt wie immer Knut vorbehalten.

Knut am 27. September 2008

Knut am 27. September 2008

Knut am 27. September 2010

Knut am 27. September 2010

Und bevor ich es vergesse: Einen fotografischen Nachschlag aus dem Zoo vom Wochenende gibt es auch noch, nämlich hier.

Das soll es vom heutigen Wochenhalbfinale, dem letzten im September, gewesen sein, bald winkt das Wochenende und kurz danach ein freier Feiertag :-)

Kommentare anzeigen

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Knut
Kurzer Gruß aus dem herbstlichen Berlin

Der 269. Tag des Jahres 2017 ging heute an den Start und der Herbst hat sich in Berlin dauerhaft etabliert, obwohl hier morgen noch einmal Temperaturen um die 20 Grad erreicht werden sollen.

Das ereignisreiche Wochenende liegt nun auch bereits in der Vergangenheit, der Alltag ist wieder eingekehrt und an die Bundestagswahl erinnern nur noch die Wahlplakate unterschiedlicher Größe, Zielstellung und Couleur, die nach wie vor das Straßenbild zieren - mit dem Anbringen und Aufstellen derselben hat man es immer ziemlich eilig, mit dem "Abschmücken" eher weniger - ich bin gespannt, wann die Dinger verschwinden.

Vom Marathon zeugen unverändert die blauen Linien längs der Laufstrecke, die wohl irgendwann vom Regen entsorgt werden sollen ;-)

Kurzer Gruß aus dem herbstlichen Berlin

Ansonsten verlief dieser Dienstag für mich relativ stressfrei, Zeit für einen Besuch im Zoo blieb allerdings keine und im Übrigen soll Knut hier wieder einmal zu Wort kommen. Er hat es sich immer noch und immer wieder verdient :-)

Knut am 26. September 2008

Knut am 26. September 2008

Knut am 26. September 2009
Knut am 26. September 2009

Knut am 26. September 2009

Knut am 26. September 2010
Knut am 26. September 2010

Knut am 26. September 2010

Das Fotoalbum von meinem Samstagsbesuch bei Knut 2009 darf gern hier angesehen werden.

Hier wird es allmählich dunkel, Herbst eben, morgen darf bereits die Mitte der Arbeitswoche begangen werden und ich beginne mich so ganz allmählich auf das kommende Wochenende zu freuen, aber noch ist es Dienstag ;-)

Kommentare anzeigen

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Zoo Berlin, #Knut

Nachdem bereits gestern Abend der Regen unvermutet einsetzte und die Nacht über anhielt, war es heute morgen vorübergehend trocken, von einem dauergrauen Himmel einmal abgesehen. Vermutlich nicht die besten Voraussetzungen für einen Marathonlauf, aber immerhin etwa 44.000 Teilnehmer machten sich dennoch auf den Weg. Ich konnte die Spitze des Läuferfeldes auf meinem Weg in den Zoo vom S-Bahnhof Tiergarten aus beobachten, der über die Straße des 17. Juni führt.

Jiao Qing

Jiao Qing

Angekommen im Zoo habe ich naturgemäß zuerst bei der Eisbärenanlage vorbeigesehen, die jedoch leer war. Kragenbär Plato lag in seinem Hochbett, es nieselte gerade wieder, und so war das so ziemlich das Beste, was er tun konnte.

Ich habe meine Schritte zum Panda Garden gelenkt; der ist wenigstens überdacht ;-) Und so wunderte es mich nicht, dass sich dort offenbar ein Großteil der Zoobesucher aufhielt.

Und es zeigte sich, dass Pandas gegen Regen tatsächlich nichts haben. Sowohl Jiao Qing als auch Meng Meng waren auf ihren Außenanlagen, ließen den Regen Regen sein und widmeten sich lieber ihrem Bambus ;-)

Meng Meng

Meng Meng

Ich habe nach dem Panda Garden nun das Tropenhaus aufgesucht, in dem sich allerdings nur wenige Bewohner aufhielten; die meisten waren ebenfalls auf ihren Außenanlagen, hatten sich dort aber lieber trockene Unterstände oder Felsvorsprünge gesucht. Affen sind eben anders drauf als Pandas ;-)

Anchali & Co.

Anchali & Co.

Eine Regenpause nutzend, habe ich mich dann wieder auf den Weg zur Eisbärenanlage gemacht, die unverändert leer war. Also ging es weiter zu anderen Zoobewohnern. Allerdings gab es nicht allzu viele, die diesem Wetter etwas abgewinnen konnten oder wollten. Etliche Anlagen waren heute leer.

Flusspferd

Flusspferd

Ich habe noch kurz der Kommentierung im Panda Garden gelauscht. Meng Meng war inzwischen im Innenbereich und futterte, während sich Jiao Qing noch auf seiner Außenanlage befand, auf der er inzwischen ein Schläfchen eingelegt hatte ;-)

Da es wieder einmal trocken war, habe ich noch eine weitere Zoorunde folgen lassen, bevor ich noch einmal bei der Eisbärenanlage vorbeigesehen habe, in der Hoffnung, Katjuscha zu sehen. Leider war die Anlage immer noch leer.

Humboldt-Pinguin

Humboldt-Pinguin

Um die Mittagszeit habe ich dann doch den Weg zum Ausgang eingeschlagen und habe mich heimwärts befördern lassen, gemeinsam mit einigen Teilnehmern am Marathon, die ihr Rennen bereits beendet hatten.

Wählen gehen musste ich heute nicht, das habe ich bereits vor zwei Wochen per Brief erledigt und so kam ich pünktlich vor dem nächsten Regenguss in meinen vier Wänden an.

Das Schlusswort des Eintrages überlasse ich selbstverständlich Knut.

Knut am 24. September 2010
Knut am 24. September 2010

Knut am 24. September 2010

Nun geht dieser Marathon- und Wahl-Sonntag seinem Ende zu und ich warte nun gespannt auf die ersten Hochrechnungen, die ja nicht mehr lange auf sich warten lassen dürften. Ich hoffe, es gibt keine unschönen Überraschungen am Ende dieses Tages ;-)

Kommentare anzeigen

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Zoo Berlin, #Knut

Der erste Teil dieses Sport- und Wahlwochenendes nahm heute seinen Lauf. Noch war von den Ereignissen wenig zu spüren, bis auf ein paar Menschen, die Flyer verteilten, um doch noch einige Mitmenschen zu überzeugen, morgen ihr Kreuzchen an einer bestimmten Stelle zu machen und diverse Zeitgenossen, die mit den blauen Marathon-Taschen unterwegs waren, die offenbar derzeit zum Style-It-Piece mutiert ;-)

Ich habe mich am Vormittag gemächlich in Bewegung gesetzt und habe mich zum Zoo befördern lassen, der mir anfangs sehr leer vorkam.

Fatou

Fatou

Ich habe wie üblich zuerst den Weg zum Bärenrevier eingeschlagen. Kragenbär Plato tapste über die Anlage und suchte nach Leckereien, die Polarwölfe gaben sich ihrer Siesta hin und Eisbärin Katjuscha lag im Höhleneingang und präsentierte ein Ohr ;-)

Ich habe daher erst einmal eine Zoorunde folgen lassen. Im Panda Garden fand gerade die Kommentierung statt und hier war es dann doch etwas voller. Ich beschloss, dort etwas später vorbeizuschauen und bin erst einmal ins Tropenhaus spaziert.

Nun, dies war kaum besetzt, die meisten Tiere befanden sich auf den Außenanlagen und ich habe mich gefreut, die Grande Dame Fatou fit und munter dort begrüßen zu dürfen :-)

Victor

Victor

Die Elefanten Victor und Drumbo machten sich gerade über frisches Gras her, die Giraffe nahm ebenfalls ein spätes Frühstück zu sich und Hornrabe Clyde war heute fleißig. Er unterstützte die Gärtner und sammelte schon einmal Herbstlaub ein ;-)

Clyde

Clyde

Nun habe ich doch einen Ausflug in den Panda Garden gewagt - die Kommentierung war vorbei und es war nicht mehr gar so voll dort. Die Security steht zwar immer noch vor dem Eingang, hat aber kaum noch etwas zu tun, Warteschlangen gibt es nun keine mehr.

Beide Pandas befanden sich auf ihren Außenanlagen. Während Jiao Qing tief und fest schlief, befand sich Meng Meng auf Anlagenerkundung, um kurz darauf nachzusehen, ob die Tür zum Innenbereich nun endlich offen war. War sie nicht und so setzte Meng Meng ihre Wanderung fort.

Meng Meng

Meng Meng

Nun wollte ich aber doch noch einmal im Bärenrevier vorbeischauen und habe mich auf den Weg dorthin gemacht. Lippenbär Rajath befand sich auf Inspektionstour und nahm die Höhleneingänge seiner Anlage unter die Lupe; Kaveri tat es ihm gleich und ihr Söhnchen Balou stand etwas gelangweilt auf der Anlage herum.

Katjuscha

Katjuscha

Katjuscha befand sich immer noch in ihrer Höhle und vermittelte nicht den Eindruck, als hätte sie vor, diese heute verlassen zu wollen, sondern blinzelte nur etwas müde in die Richtung ihrer Besucher.

Auf meinem Weg zum Ausgang habe ich noch einmal bei Kragenbär Plato vorbeigesehen, der nach wie vor auf der Suche nach Leckerlis war. Irgendwann ließ er sich vor einer Felsspalte nieder, möglicherweise war er dort fündig geworden ;-)

Nachdem ich mich durch den menschenleeren Zooshop geschlängelt habe, war ich dann auch bereits wieder auf dem Weg zur S-Bahn, die mich komplikationslos heimwärts beförderte.

Der Abschluss des Eintrages bleibt heute Knut vorbehalten.

Knut am 23. September 2010
Knut am 23. September 2010

Knut am 23. September 2010

Nachdem sich tagsüber noch zeitweise die Sonne am Himmel gezeigt hat, bedeckt sich dieser nun zunehmend mit einer dicken Wolkendecke, nach Regen sieht es jedoch nicht aus. Ich hoffe, es bleibt auch morgen trocken. Den Teilnehmern am Marathon zuliebe zum Einen und zum Anderen, weil morgen gewählt wird - seltsamerweise lässt sich er Eine oder die Andere tatsächlich davon abhalten, zum Wahllokal zu stiefeln, wenn es regnet. Schauen wir einfach mal ;-)

Kommentare anzeigen

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Zoo Berlin

Heute ging sie nun zuende, diese Arbeitswoche, die irgendwie den Turbo geschaltet hatte. Und seit heute gibt sich der astronomische Herbst die Ehre, genauer gesagt, seit 16:37 Uhr.

Dieser erste Herbsttag kam trocken und sehr sonnig daher, da kam ein Zoobesuch zur Einstimmung auf das Wochenende gerade recht :-)

Sehr voll war es im Zoo heute nicht und wie immer führte mich mein erster Weg ins Bärenrevier.

Knut-Statue mit Blumen

Knut-Statue mit Blumen

Kragenbär Plato war im Grünen unterwegs und sammelte dort offenbar Futter ein. Die Polarwölfe hatten ihre Mahlzeit bereits beendet und flitzten über ihre Anlage, es sah aus, als spielten sie so eine Art Einkriegezeck ;-)

An der kleinen Knut-Statue lagen heute Blumen zum Gedenken an Thomas Dörflein, der heute vor neun Jahren verstarb, aber auch für Lars. Auch vor der Besuchersichtscheibe der Eisbärenanlage wurde beider in Form von Blumen und Karten gedacht.

 

Katjuscha

Katjuscha

Eisbärin Katjuscha indes befand sich einmal mehr auf Anlagenspaziergang und nahm zwischendurch ihre Höhleneingänge unter die Lupe ;-)

Nach einem Besuch bei den beiden Wildhunden, die sich Bewegung auf ihrer Anlage verschafften, habe ich mich, vorbei an der leeren Anlage der Nasenbären, auf den Weg zum Panda-Garden gemacht.

Jiao Qing

Jiao Qing

Heute musste ich mich nicht mit spiegelnden Scheiben und bunt gekleideten Zoobesuchern herumärgern :-) Beide Bären waren auf ihren jeweiligen Außenanlagen und futterten ihre Lieblingsspeise. Jiao Qing tat dies liegend und mit geschlossenen Augen, während sich Meng Meng in sitzender Position der Bambusvernichtung widmete ;-)

Meng Meng

Meng Meng

Nach einem Abstecher zu den Lippenbären - Rajath sauste von einem Höhleneingang zum anderen; auf der Nachbaranlage tat Kaveri dasselbe, während Balou die Anlage umgrub - bin ich zum Ausgang geschlendert.

Die Alpenmurmeltiere waren vollständig vertreten - zwei hielten Wache, während die anderen beiden futterten.

Alpenmurmeltier

Alpenmurmeltier

Die Waldmurmeltiere habe ich heute nicht gesehen. Die Elefanten futterten Pellets und bewarfen sich zwischendurch mit Sand - auch eine schöne Beschäftigung :-)

Nun habe ich mich aber heimwärts befördern lassen und auf diesem Weg gewann ich allmählich den Eindruck, dass halb Berlin am Wochenende vorhat, am Marathon teilzunehmen, dermaßen viele Menschen rannten mit den blauen Marathon-Taschen durch die Weltgeschichte, in der sich wohl die Renn-Unterlagen und vermutlich etliche Give Aways befanden. Dann kann es ja losgehen ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich heute Lars.

Lars am 8. November 2008

Lars am 8. November 2008

Ich habe mir in den vergangenen Tagen die Zeit genommen, in älteren Fotos herumzukramen und habe hier ein Album von und für Lars aus seiner Zeit im Zoo Berlin und im Zoo Rostock zusammengestellt; natürlich ist es nur eine Auswahl. Ich finde, das muss einfach sein, so ganz bin ich über diese traurige Nachricht immer noch nicht hinweg, das wird wohl noch eine ganze Weile dauern.

Nichtsdestotrotz wünsche in nun ein schönes Wochenende :-)

Kommentare anzeigen

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Knut
Ein kurzer Gruß aus dem Spätsommer 2017

Heute verabschiedet er sich also auch astronomisch, der Sommer 2017, bevor morgen der Herbst das Zepter übernimmt. Nun, wettertechnisch tat er das bereits vor einigen Tagen - die Temperaturen haben sich dauerhaft unterhalb der 20-Grad-Grenze eingependelt und nachts werden hartnäckig einstellige Plusgrade verzeichnet. Herbst eben. Wobei ich sagen muss, dass dieser Sommer eigentlich keiner war und größtenteils buchstäblich ins Wasser fiel.

Vielleicht darf man sich ja nun auf einen Goldenen Herbst freuen ;-)

Ansonsten ist die Zeit wieder einmal mit Siebenmeilenstiefeln unterwegs - die Arbeitswoche hat gefühlt kaum begonnen und schon lugt zaghaft das Wochenende um die Ecke.

In Berlin steht ein ereignisreiches Wochenende bevor. Neben der Bundestagswahl, die selbstverständlich nicht auf Berlin beschränkt ist, wird hier wieder einmal gerannt, geskatet und was auch immer noch alles - der Berlin-Marathon steht auf dem Programm und natürlich darf man sich hier wieder über diverse Straßensperrungen freuen. Bereits seit Wochenbeginn darf man auf den Straßen der Marathonstrecke die hübschen blauen Linien bestaunen, die die Ideallinie markiert. Für die Teilnehmer kann man nur hoffen, dass am Wochenende auch das Wetter mitspielt ;-)

Mangels aktueller Fotos aus dem Zoo - in dieser Woche fehlte mir teils die Zeit, teils die Motivation - überlasse ich die Hauptrolle des Eintrages wieder Knut.

Knut am 21. September 2008

Knut am 21. September 2008

Knut am 21. September 2009
Knut am 21. September 2009

Knut am 21. September 2009

Knut am 21. September 2010
Knut am 21. September 2010

Knut am 21. September 2010

Das Fotoalbum von diesem feinen Sonntag bei Knut 2008 darf gern hier durchgeblättert werden.

Nun liegt nur noch der morgige Freitag zwischen mir und dem Wochenende und ich hoffe, dass die Zeit morgen Nachmittag den Fuß vom Gas nimmt und etwas langsamer vergeht ;-)

Kommentare anzeigen

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Zoo Rostock, #Knut
Dienstag, der 19.09.

Es war ein schöner sonniger Herbsttag heute, aber für mich stand dieser Dienstag noch völlig unter dem Eindruck des gestrigen traurigen Ereignisses. Die Meldung über Lars hat es nun auch in diverse Zeitungen geschafft, nachdem der Zoo Rostock am heutigen Vormittag nun auch in einem längeren Artikel über das Geschehen informierte und von Lars Abschied nahm.

Mich wird das wohl noch eine ganze Weile beschäftigen, ich hatte so gehofft, Lars im neuen Polarium in Rostock besuchen zu können, aber das soll nun nicht mehr sein.

Im Zoo war ich heute nicht, lasse aber gern noch das Fotoalbum von meinem Sonntagsbesuch hier, das ich gestern eigentlich bereits im Blog verlinken wollte, aber das musste erst einmal warten, von daher kommt es erst jetzt.

Der Abschluss des Eintrages bleibt dem wunderbaren Söhnchen eines tollen Eisbärenmannes vorbehalten.

Knut am 19. September 2009

Knut am 19. September 2009

Das Fotoalbum von diesem schönen Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Diese Woche, die so traurig begonnen hat, steuert nun auf die Mitte zu, eigentlich kann es ja nur noch aufwärts gehen, bevor Berlin ein turbulentes Wochenende bevorsteht ;-)

Kommentare anzeigen

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Zoo Rostock

Ich kann es noch nicht fassen, diese Arbeitswoche begann so entspannt, bei sonnigem Wetter und irgendwie lief alles gut, bis eben, als ich diese furchtbare Nachricht las.

Lars 12.12.1993 - 18.09.2017

Lars 12.12.1993 - 18.09.2017

Lars, der schöne Eisbärenmann und Papa von Knut, lebt nicht mehr. Er wurde heute morgen aufgrund eines inoperablen Lebertumors, der im Rahmen einer Zahnoperation und einem damit einhergehenden Gesundheitscheck und aufgrund daraufhin festgestellter erhöhter Leberwerte, eingeschläfert. Der Tumor wurde heute bei einem Ultraschall gefunden und nun hat sich der Zoo Aalborg schweren Herzens entschlossen, Lars etwaige Leiden zu ersparen.

Lars im Zoo Berlin
Lars im Zoo Berlin

Lars im Zoo Berlin

Lars kam am 12. Dezember 1993 im Münchner Tierpark Hellabrunn zur Welt und landete nach Zwischenstationen in den Zoos Bremerhaven, Münster und Neumünster im Jahr 1999 im Zoo Berlin, wo er zehn Jahre lang lebte. Dort traf er auf Tosca und das Ergebnis dieser Liaison wurde weltbekannt - Knut.

Was folgte, ist ebenfalls bekannt - Lars musste im Jahr 2009 nach Wuppertal umziehen, einer Initiative sei Dank, die Knut auf Teufel komm raus in Berlin halten wollte, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Ob man damit auch nur einem einzigen der beteiligten Bären den kleinsten Gefallen getan hat, darf nach wie vor in Frage gestellt werden.

Lars im Zoo Rostock
Lars im Zoo Rostock

Lars im Zoo Rostock

Nach dem Aufenthalt in Wuppertal, wo Lars Papa einer Tochter namens Anori, gemeinsam mit der Eisbärin Vilma wurde, zog er in den Zoo Rostock um, aus Platzgründen vermutlich, die Wuppertaler Eisbärenanlage ist eher ein Kachelbad, um dort Vilmas Mutter und Anoris Oma, Vienna, Gesellschaft zu leisten. Die beiden verstanden sich gut und bald zog auch Vilma wieder in der Rostocker Bärenburg ein. Das Ergebnis des Zusammenlebens war ein kleiner Junge, Knuts Halbbruder, Fiete genannt, und wieder musste Lars umziehen. Aalborg hieß das Ziel.

Hier wurde Lars ein weiteres Mal Vater, diesmal hieß die Mutter Malik, es sind Zwillingsmädchen. Lars verbrachte noch einige Monate auf der Nachbaranlage neben Mutter und Zwillingen, bevor heute morgen die traurige Entscheidung getroffen werden musste.

Lars und Tosca

Lars und Tosca

Ich könnte jetzt schreiben, dass diese wunderbare Eisbärenfamilie, Lars, Tosca und Knut, nun wieder vereint ist, aber das empfinde ich als falsch und das trifft es auch irgendwie nicht. Es gab diese Familie in diesem Sinne nie, alle drei waren ganz einzigartige und wunderbare Eisbären, alle auf ihre Art eigen und dennoch verband sie etwas ...

Ich kann jetzt grad nicht weiterschreiben, es tut einfach weh ...

Lieber Lars, ich hätte dich gern noch einmal besucht, aber es hatte nicht sollen sein! Mache es gut, da, wo du jetzt bist und grüße, wen immer du dort triffst! Du warst ein ganz feiner großer, sensibler, wunderschöner und lieber Eisbär!

Du fehlst...

Kommentare anzeigen

1 2 3 > >>

Besucherzähler

Drymat

Datenschutzerklärung

Gehosted von Overblog