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Blog von purzelbaum

Blog von purzelbaum

Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Stralsund, #Knut

Das war er also, der Monat September, der heute seinen Hut nimmt und sich standesgemäß mit sonnigen 19 Grad verabschiedete.

Ich war früh unterwegs und auf dem Weg in den Zoo, dazu dann mehr in den kommenden Tagen; der Zoo muss noch ein wenig warten ;-)

Blick aus dem Ozeaneum auf die nördliche Hafeninsel, im Hintergrund die Strelasundquerung

Blick aus dem Ozeaneum auf die nördliche Hafeninsel, im Hintergrund die Strelasundquerung

Und so geht es heute erst einmal weiter mit dem Ozeaneum, das ich während meines Urlaubs ebenfalls besucht habe. Eine längere Anreise war diesmal nicht nötig, da sich dieses nur drei Gehminuten entfernt von meinem Urlaubsdomizil befand :-)

Im Ozeaneum werden die Meeres- und Lebenswelten aus Ostsee, Nordsee sowie dem Nordatlantik thematisiert, es versprach also, maritim zu werden ;-)

Seenelke

Seenelke

Eröffnet wurde das Ozeaneum im Jahr 2008, es feierte in diesem Jahr also seinen ersten zweistelligen Geburtstag, ein Ereignis, über das man im Inneren auf Schritt und Tritt stolperte. Dennoch, meinen Glückwunsch zum zehnten Geburtstag :-)

Das Museum zeigt fünf Dauerausstellungen, die durch Sonderausstellungen ergänzt werden. In den ersten vier Räumen trifft man fast ausschließlich auf Dermoplastiken, die so gar nicht meins sind, von daher war ich dort sehr schnell durch und habe mich lieber an die lebenden Bewohner gehalten.

Seestern

Seestern

In diversen Aquarien werden Meeresbewohner aller Größen und Farben gezeigt. Beeindruckend ist natürlich das Tunnelaquarium, durch welches man hindurchlaufen kann, neben und über sich die Meereswelt. Und natürlich das gigantische Schaubecken mit 2,6 Millionen Liter Fassungsvermögen, in dem unter anderem eine ehemalige Bewohnerin des Aquariums Berlin lebt, die Sandtigerhai-Dame Nikki :-)

Humboldt-Pinguine

Humboldt-Pinguine

Auf der Dachterrasse des Ozeaneums befindet sich die Anlage der Humboldt-Pinguine. Und so ganz nebenbei hat man von dort oben einen fantastischen Überblick über Stralsund und hinüber zur Insel Rügen. Ob das die Pinguine interessiert, vermag ich allerdings nicht zu beurteilen ;-)

Einige weitere fotografische Eindrücke aus dem Ozeaneum können hier angesehen werden.

Es war ein interessanter Besuch dort, der mich allerdings nicht zum Wiederholungstäter werden lässt, so mein derzeitiger Eindruck ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt heute Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 30. September 2009

Knut und Gianna am 30. September 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden jungen Eisbären, die sich gerade erst kennenlernten, kann hier angesehen werden.

Nun gehen die freien Tage für mich zuende, morgen holt mich der Berufsalltag wieder ein, aber immerhin fällt in diese neue Woche mit dem Mittwoch ein Feiertag. Alles in allem nicht der schlechteste Start in den Alltag ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Rostock, #Knut

Der September biegt nun auf die Zielgerade ein und präsentierte sich heute mit Temperaturen, die die 15 Grad nicht übersteigen sollten, und zeitweise sonnig daherkam.

Ich war zwar am Vormittag kurz im Zoo, aber von dort gibt es nichts Nennenswertes zu berichten, das kann also warten ;-)

Und so fahre ich nun dort fort, wo ich gestern aufgehört habe und mache mit meinem Zoobesuch in Rostock und dort vor allem mit dem Polarium weiter.

Eingang zu den Eis- und Meereswelten

Eingang zu den Eis- und Meereswelten

Es war ein recht grauer Tag, nachts hatte es noch kräftig geregnet, aber tagsüber blieb es glücklicherweise trocken. Wir kamen kurz vor zehn Uhr im Zoo Rostock an und enterten direkt den Eingang Trotzenburg, um so schnell wie möglich das Polarium und natürlich die Eisbären sehen zu können ;-)

Das Polarium ist im historischen Teil des Zoos Rostock, also an alter Stelle errichtet worden, und umfasst nun eine Gesamtfläche von 12.500 qm. Bewohner sind neben den Eisbären noch die Humboldt-Pinguine.

Akiak

Akiak

Die beiden Eisbären bewohnen eine Tundra-artig gestaltete Anlage, die abteilbar ist, so dass Akiak und Noria derzeit jede/r einen Teil der Anlage bewohnen, wobei am Mittwoch das erste Mal ein Anlagenwechsel stattgefunden hat. Diese Anlagen(-teile) sind sehr großzügig und weitläufig angelegt und bieten Rückzugsmöglichkeiten. Sie sind ausgestattet mit Mulchanteilen, Grasflächen, Bäumen und liegenden Stämmen und bieten die Möglichkeit, durch Sichtscheiben im Besucherzentrum die Bären beim Tauchen zu beobachten, was mir allerdings nur einmal aus der Ferne gelang, wobei ich erwähnen muss, dass besagte Sichtscheiben immer dicht umlagert sind ;-)

Noria

Noria

Die umlaufenden Mauern, die die Anlagenbegrenzung bilden, sind zwischendurch immer wieder mit Besuchersichtscheiben ausgestattet - man befindet sich auf dem gleichen Niveau wie das Eisbärengehege selbst - was dazu führen kann, dass man plötzlich Auge in Auge einem Eisbären gegenübersteht, nur getrennt durch besagte Scheibe - ein irres Erlebnis ;-)

Und so haben wir Noria und Akiak beim Baden, Tauchen, Spielen und an der Besucherscheibe flirtend beobachten können, wobei mein Eindruck ist, dass sich die beiden jungen Eisbären dort sehr wohl fühlen - sie haben ja wirklich ein feines neues Zuhause vorgefunden, etwas, was ich einem gewissen jungen Eisbären vor einigen Jahren mindestens genauso gewünscht hätte, aber es hatte nicht sollen sein...

Im Dahliengarten

Im Dahliengarten

Natürlich wurden auch noch andere Zoobewohner besucht und auch dem Dahliengarten ein Besuch abgestattet, der um diese Zeit in voller Blüte steht :-)

Am Nachmittag haben wir uns von den beiden Eisbären und aus dem Zoo verabschiedet und sind nach Stralsund zurückgefahren. Ich bin mir so sicher, dass ich in wenigen Wochen wieder dort sein werde :-)

Aber das war nun wirklich genug Text, ich lasse jetzt Bilder sprechen, die hier zu finden sind.

Und wie immer überlasse ich den Abschluss des Eintrages Knut.

Knut am 29. September 2010
Knut am 29. September 2010

Knut am 29. September 2010

Das soll es für heute gewesen sein, vom vorletzten Septembertag des Jahres 2018. Ich genieße jetzt einfach noch diesen feinen Samstagabend :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Rostock, #Stralsund, #Knut

Es ist Freitag, die Sonne scheint bei 16 Grad und es stürmt. Eine Witterung, die ich an der Ostsee genauso genossen habe und sie hier wieder antreffe. Es ist eben Herbst, endlich!

Und ich bin nun wieder zurück in Berlin nach meiner Kurzreise an die Ostsee. Es war eine turbulente Hinreise, die mich eigentlich auf direktem Wege nach Stralsund führen sollte, nur fiel kurzerhand und ohne Ansage gerade dieser Zug aus, so dass ich einen Umweg über Rostock nehmen musste, um von dort aus nach Stralsund weiterzufahren.

Nachdem dieser Zug nach Rostock nicht einmal bis nach Oranienburg kam, um dort erst einmal eine Stunde wegen einer Schrankenstörung auf der Strecke stehenzubleiben, kam ich über den Umweg Rostock dann doch dort an, wo ich hinwollte ;-)

Vor dem Eingang Barnstorfer Ring des Rostocker Zoos

Vor dem Eingang Barnstorfer Ring des Rostocker Zoos

Um am nächsten Tag dorthin zurückzufahren, wo ich am Vortag unfreiwillig umsteigen musste. Natürlich war nicht der Rostocker Hauptbahnhof unser Ziel, sondern der Rostocker Zoo, genauer gesagt, das vor wenigen Tagen neu eröffnete Polarium und dort, noch genauer, die beiden eisbärigen neuen Bewohner, Akiak und Noria :-)

Akiak

Akiak

In Anbetracht der alten Bärenburg, die ich ja kennengelernt habe, hat der Zoo Rostock in puncto Neubau der Eisbärenanlage oder des Polariums einen Quantensprung vollzogen. Beide Anlagen für die Eisbären sind mehr als doppelt so groß wie die frühere (Haupt-)Eisbärenanlage und nach neuesten Erkenntnissen gestaltet. Ich möchte jetzt nicht näher auf Details eingehen, ich muss erst einmal wieder ankommen und mich sortieren und nicht nur mich, sondern auch die unzähligen Fotos ;-)

Noria

Noria

Jedenfalls habe ich den Eindruck gewonnen, dass sich sowohl Noria als auch Akiak im Polarium schon gut eingelebt haben. Auf meine Nachfrage hin erfuhr ich, dass an diesem Tag zum ersten Mal ein Anlagenwechsel stattgefunden hatte, aber das nur am Rande. Ich finde die beiden jungen Eisbären sehr liebenswert und bezaubernd und habe den Eindruck, dass sie sich dort sehr wohlfühlen, auch wenn sie erst einmal getrennt ihre neue Heimat kennenlernen.

Es war ein erlebnisreicher und interessanter Besuch im Zoo Rostock und vorrangig im dortigen Polarium.

Am Donnerstag ging es in Stralsund weiter - das Ozeaneum wollte ebenfalls besichtigt werden.

Korallenriff

Korallenriff

Das Ozeaneum, gelegen auf der nördlichen Hafeninsel der Hansestadt, feiert in diesem Jahr den zehnten Geburtstag. Besucht habe ich diese Einrichtung das erste Mal im August 2008, kurz nach seiner Eröffnung, als einige Aquarien noch gar nicht bewohnt und einige noch im Bau befindlich waren. Vermutlich wurde das Ozeaneum deshalb erst 2010 zum Europäischen Museum des Jahres gekürt ;-)

Jedenfalls hat es sich gelohnt, wieder einmal dort vorbeizuschauen :-)

Gorch Fock

Gorch Fock

Die Rückfahrt von der Ostsee nach Berlin gestaltete sich unspektakulär, ich kam pünktlich am Hauptbahnhof an und durfte danach mit einer durch einen Notarzteinsatz auf der Stadtbahnstrecke nur vereinzelt fahrenden S-Bahn heimwärts gondeln. Was soll man dazu sagen?

Trotz aller Widrigkeiten war es ein toller Ausflug und solche Widrigkeiten scheinen ja das Salz in der Suppe zu sein. Nun ja, es ist und bleibt immer Geschmacksache ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt natürlich auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 28. September 2008

Knut am 28. September 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Eisbärchen Knut darf hier durchgeblättert werden.

Ich werde mich nun daransetzen, die Fotos von meinem Kurzurlaub an der Ostsee zu sichten und ein wenig an Alben zu basteln ;-) Es war ein feiner Urlaub mit schönen neuen eisbärigen und anderen tierischen und maritimen Bekanntschaften :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Heute begann nun meine Urlaubswoche, die glücklicherweise erst nach dem Ende der Hitzewelle stattfindet. Der heutige Tag kam mit Temperaturen um die 15 Grad und einem lustigen Wetterdurcheinander daher. Dieser Montag begann sonnig, allerdings sehr stürmisch. Am Nachmittag verdunkelte es sich mehrmals, der Sturm nahm zu und der dringend notwendige Regen fand statt.

Ich habe neben meinen Reisevorbereitungen natürlich noch am Vormittag im Zoo vorbeigesehen ;-)

Wolodja

Wolodja

Die Zoobesucherschaft bestand heute zu einem Großteil aus Kindergruppen, wie ich gleich am Eingang feststellen durfte. Und natürlich bin ich wie immer zum Bärenrevier spaziert, nicht ahnend, dass ich dort nicht wegkommen sollte, vom restlichen Zoo habe ich heute nichts gesehen ;-)

Bereits als ich mich der großen Eisbärenanlage näherte, hörte ich laute Geräusche aus dem Wasserbecken. Wolodja war dort mit seinem Surfbrett beschäftigt, ließ das Teil mehrere Male gegen die Anlagenwand sowie die Felsen knallen und zog ob dieser erzeugten Lautstärke eine Vielzahl von Besuchern an ;-)

Ein Montag zur freien Verfügung

Nachdem Wolodja an der Besucherscheibe seine kleinen Besucher begrüßt und mit ihnen geflirtet hatte - Kinder finden das spannend und freuen sich, während einige Erwachsene einen Satz rückwärts machten *g* - widmete er sich der grünen Kugel und jagte mit ihr durch das Wasserbecken.

Katjuscha

Katjuscha

Natürlich habe ich zwischendurch bei Katjuscha vorbeigesehen. Auch sie war heute aktiv, staunte mich aus dem Wassergraben an, in dem sie gerade ein Fußbad nahm. Ihrer grünlichen Fellfärbung war zu entnehmen, dass Katjuscha bereits im Wasser gewesen sein musste. Und so folgte kurz darauf ein wiederholtes Bad, wobei sich die Bärin den Algen widmete, die sie hingebungsvoll verzehrte. Das Zeug scheint ihr zu schmecken und gesund soll es ja außerdem sein ;-)

Ein Montag zur freien Verfügung

Froh, Katjuscha so wohlauf erlebt zu haben, bin ich nun wieder zu Wolodja zurück. Besagter Eisbär hatte nun seinen Aufenthalt im Wasser beendet und wälzte sich unter lautem Schnaufen im Mulchbett, was natürlich zur Folge hatte, dass er sich in Windeseile in einen (Fast-)Schwarzbären verwandelte. Worauf Wolodja sichtlich stolz zu sein schien :-)

Wolodja

Wolodja

Mein Zeitkonto für den heutigen Zoobesuch war damit auch ausgereizt, hatte ich doch noch einiges vor. Was sich auch als glückliche Fügung herausstellte, am frühen Nachmittag kam ich in meinen vier Wänden an und kurz darauf begann es tatsächlich zu regnen und so richtig zu stürmen. Mittlerweile hat sich die Wetterlage beruhigt, obwohl immer noch ein dickes Wolkengebilde den Himmel bedeckt.

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich wie immer Knut.

Knut am 24. September 2010
Knut am 24. September 2010

Knut am 24. September 2010

Es war ein feiner freier Montag und ich bin nun dabei, mein Ränzlein zu schnüren, bevor es mich morgen für einige Tage an die Ostsee verschlägt - ich freue mich drauf :-) Bis die Tage!

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Auch der zweite Teil dieses Wochenendes kam kühl und mit bedecktem Himmel daher, was ich nach diesen nicht enden wollenden Hitzetagen immer noch als sehr angenehm empfinde. Und dieser Tag machte dem astronomischen Herbstanfang alle Ehre :-) Da der Vormittag noch regenlos bleiben sollte und dies auch tat, habe ich mich in der Frühe auf den Weg in den Zoo gemacht, der noch recht leer war und auch im Laufe meines Besuches nicht sonderlich voll wurde ;-)

Erinnerungen an einen unvergessenen Tierpfleger

Erinnerungen an einen unvergessenen Tierpfleger

Auf meinem Weg ins Bärenrevier begegnete mir als erster Bewohner Kragenbär Plato, der tiefenentspannt über einem Baumstamm abhing und döste. Bevor ich die Eisbären begrüßte, habe ich die Knut-Statue aufgesucht, die mit Blumen geschmückt war. Daneben war eine kleine Gedenk-Ecke für Thomas Dörflein eingerichtet worden.

Wolodja

Wolodja

Nun wollte ich aber doch sehen, wie es Wolodja und Katjuscha so ergeht. Aus dem Wasserbecken der großen Anlage hörte ich bereits laute Geräusche und so durfte ich einen sehr spielfreudigen Wolodja erleben, der durch das Wasser tobte und das Surfbrett und die "Robbe" gleichzeitig und nacheinander bespielte :-)

Katjuscha

Katjuscha

Ein kurzer Abstecher zu Katjuscha zwischendurch musste natürlich auch sein. Die Bärin stand auf ihrer Anlage und schaute etwas skeptisch in die Richtung des benachbarten Wasserbeckens, wobei sie sich zu wundern schien, wer oder was für diese Geräuschentwicklung wohl verantwortlich war. Wolodja ging heute etwas ruppig mit seinem Surfbrett um, es knallte einige Male gegen die Besucherscheibe bzw. gegen die Felsen ;-)

Herbstanfang

Inzwischen hatte sich doch noch eine Handvoll Besucher vor der großen Anlage eingefunden. Es ist immer wieder interessant zu beobachten, dass ein spielender Eisbär bei den zusehenden Menschen sofort die Mundwinkel noch oben ziehen lässt ;-)

Wolodja spielte eine gute Stunde, bevor er sich an Land begab und ich daraufhin die Gelegenheit nutzte, eine Runde durch den Zoo zu drehen.

Flamingos

Flamingos

Obwohl es nun kühler geworden ist, was den Pandas eigentlich entgegenkommen sollte, waren weder Meng Meng noch Jiao Qing aktiv. Beide befanden sich zwar auf ihren Außenanlagen, gingen aber auch dort ihrer Lieblingsbeschäftigung nach und hielten ein Schläfchen. Nun gut. Im Tropenhaus war so gut wie gar nichts los und ein Schild verkündete, dass die Bewohner auf den Außenanlagen zu sehen sein sollten. Naja, nur war dort niemand ;-)

Der Alpaka-Nachwuchs

Der Alpaka-Nachwuchs

Nun gut, ich wollte ohnehin wieder zu den Bären zurück, habe aber vorher noch einen Abstecher zu den Alpakas unternommen. Die beiden "Zwerge" dieses Jahres lagen mittendrin, während der Rest futterte, wie immer eigentlich ;-)

Ich habe mich nun noch von Katjuscha und Wolodja verabschiedet, die sich beide im Ruhemodus befanden, wobei Wolodja nach der Wasserschlacht fast die Augen zufielen ;-)

Nun ja, ich bin wohl gerade rechtzeitig aus dem Zoo aufgebrochen, kaum kam ich zuhause an, begann es zu regnen.

Die Schlussrede des Eintrages hält heute natürlich Knut.

Knut am 23. September 2010
Knut am 23. September 2010

Knut am 23. September 2010

Das soll es vom vorletzten Wochenende dieses Monats September zum Beginn der herbstlichen Jahreszeit gewesen sein. Ich sichte nun noch meine Fotos und hoffe, vor meiner Fahrt an die Ostsee noch ein Album zusammenbasteln zu können. Das Wochenende ist nun zwar bereits fast Geschichte, aber ich habe ja nun erst einmal Urlaub :-)

Und da ich die Fotosichtung heute flott durchgezogen habe, ist hier dann auch das Ergebnis zu sehen, das Fotoalbum von meinem heutigen Zoobesuch :-)

Und hier regnet es erfreulicherweise immer noch fröhlich vor sich hin, während ich einen feinen Sonntagabend genieße :-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Tierpark Berlin, #Knut

Endlich! Er ist nun da, der Herbst, präsentierte heute angenehm kühle 17 Grad, zeitweise bedeckten Himmel und einige Regentropfen kamen zwischendurch auch aus demselben. Eine Wohltat nach den vielen Wochen mit Hitzegraden, tropischen Nächten, Dauersonnenschein und keinem Tropfen Flüssigkeit, der dem Himmel abgetrotzt werden konnte, was auch der Abwesenheit von Wolken zu verdanken war. Zeit zum Durchatmen :-)

Ich habe mich heute wieder einmal auf den Weg in den Tierpark gemacht, den ich einige Wochen lang arg vernachlässigt hatte ;-)

Tonja

Tonja

Angekommen am Tierpark stellte ich fest, dass meine Jahreskarte dringend eine Verlängerung nötig hat und bin erst einmal in das Service-Center abgebogen, das sich die Räumlichkeit mit dem Tierpark-Shop teilt. Nachdem dies erledigt war, habe ich mich auf dem schnellsten Weg zur Eisbärenanlage begeben - hier stand der Eisbärentalk kurz bevor. Und natürlich warteten schon diverse Besucher darauf, gemeinsam mit Tonja, versteht sich :-)

Herbstlicher Septembersamstag

Kurz darauf erschien eine Tierpflegerin mit einem Futtereimer, der gefüllt war mit Salat, Äpfeln und Möhren. Tonja hatte sie (die Tierpflegern, nicht die Möhren) auch bereits erspäht und war auf dem Weg zum Ufer. Die runde Plüschmaus wartete nicht lange und war kurz darauf im Wasser, um sich über den Eisbergsalat herzumachen, der zuerst serviert wurde ;-)

Edgar und Pantha

Edgar und Pantha

Ich habe mich nun in die unendlichen Weiten des Tierparks begeben, um noch andere Bewohner desselben zu besuchen. Vorbei an den allgegenwärtigen Stachelschweinen und Sekretären, die wieder einmal eifrig mit dem Nestbau beschäftigt waren, suchte ich anfangs vergeblich nach den Katzenbären. Immerhin, die Elefanten waren präsent, taten allerdings nicht viel, außer Futtern natürlich ;-)

Schwarzweißer Vari

Schwarzweißer Vari

Auf der dem Vari-Wald vorgelagerten Lemuren-Insel waren drei Varis zu sehen, im Vari-Wald selbst waren es einige mehr, allerdings gaben die in den Bäumen hängende Pelzmurmeln, die zu keinerlei Aktivität zu bewegen waren ;-)

Natürlich habe ich nach Panzernashorn Betty und ihrem Söhnchen geschaut, das neulich den Namen Karl bekam, allerdings lagen die beiden in der äußersten Grabenecke und ruhten, wobei Betty ihren Nachwuchs perfekt vor neugierigen Besucherblicken abschirmte ;-)

Tabea

Tabea

Auf dem Rückweg zur Eisbärenanlage habe ich noch einmal einen Abstecher zu den Katzenbären unternommen und erblickte eine äußerst neugierige Tabea. Der Grund ihrer Aufmerksamkeit war eine Tierpflegerin, die gerade mit Futter herbeikam ;-)

Auf der Eisbärenanlage herrschte mittlerweile Ruhe. Im wahrsten Sinne des Wortes. Tonja hatte sich am Ufer niedergelassen und hielt Eisbärensiesta. Einige Male hob sie den Kopf, schaute sich um und setzte ihre Ruhepause fort. Nun gut, wer Ruhe haben will, bekommt sie von mir und so habe ich mich auf den Weg zum Ausgang begeben ;-) Einige weitere Fotos von meinem Besuch im Tierpark sind hier zu finden.

Der Abschluss des Eintrages bleibt heute neben Knut seinem Ziehpapi, vor allem ihm, vorbehalten.

Knut und Thomas Dörflein

Knut und Thomas Dörflein

Da gab es im Jahr 2006 einen engagierten Tierpfleger namens Thomas Dörflein, der dafür sorgte, dass ein kleiner Eisbär, der später von ihm den Namen Knut erhielt, den Tag seiner Geburt überlebte und sich später, dank seiner Fürsorge und Liebe zu einem unwiderstehlichen und bezaubernden und wunderschönen Eisbärenkind entwickelte. Dieser Tierpfleger, der durch Knut unfreiwillig ins Rampenlicht gezogen wurde, was so gar nicht seins war, er dieses Geschehen um seine Person um seines Ziehkindes willen aber über sich ergehen ließ, durfte leider nur 44 Jahre alt werden. Heute vor zehn Jahren wurde dieses Band, diese innige Beziehung zwischen Mensch und Tierkind, jäh zerrissen.

Knut musste fortan lernen, ohne seine wichtigste Bezugsperson auszukommen, was dank der engagierten und liebevollen Fürsorge der anderen Bärenpfleger ausgezeichnet gelang, auch dies darf man nicht vergessen.

Aber meine Gedanken gehen heute natürlich zurück zu Thomas Dörflein, ohne den es Knut nie gegeben hätte. Danke für alles, Herr Dörflein!

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Jean Paul

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Es sieht seit heute Nachmittag tatsächlich so aus, als hätte nun der Herbst das Zepter übernommen :-)

Aber von vorn: Der Tag begann mit Temperaturen um die 20 Grad, die sich im Verlauf auf 32 Grad hochschrauben sollten, dazu schien unverdrossen die Sonne und es war recht schwül. Aber gut, ich musste ja ohnehin ins Büro, um die Arbeitswoche zuende zu bringen. Den Nachmittag habe ich dann natürlich genutzt, um im Zoo vorbeizuschauen.

Noch schien die Sonne, aber der Sturm kündigte sich bereits an.

Sutra

Sutra

Angekommen im Zoo führte mich mein Weg natürlich zuerst zu den Bären. Kragenbär Plato lag im Gras und ähnelte einem großen schwaren Hügel ;-) Vor der großen Eisbärenanlage standen etliche Besucher und sahen zu, wie Wolodja die Höhleneingänge inspizierte. Ich bin erst einmal weiterspaziert und durfte feststellen, dass Katjuscha heute den Aufenthalt im Innenbereich vorzog. Nebenan beschäftigte sich Lippenbärin Sutra mit der gleichen Wissenschaft wie Wolodja - der Höhlenkunde ;-)

Wolodja

Wolodja

Nun bin ich wieder zu Wolodja zurück, der auch heute wieder eine leicht grünliche Fellfärbung aufwies und nach wie vor seine Höhlenstudien betrieb.

Weiter ging es zum Landwehrkanal, ich wollte doch sehen, wie es den Alpakas so ergeht. Und tatsächlich, dort angekommen entdeckte ich ein "frisches" Alpakakind, das sich inmitten der Mannschaft auf dem Boden niedergelassen hatte und immer wieder freundlich und neugierig in Augenschein genommen wurde :-)

Alpaka

Alpaka

Nachdem ich den Wildhunden einen Besuch abgestattet hatte, die im Gras lagen und die Reste ihrer Nachmittagsmahlzeit vertilgten, habe ich einen Blick auf die Anlage der Nasenbären geworfen. Und tatsächlich - einer der Bewohner ließ sich heute blicken und buddelte mit dem namensgebenden Körperteil im Sand ;-)

Nasenbär

Nasenbär

Inzwischen wurde der Sturm immer stärker und ließ Eicheln und Kastanien von den umliegenden Bäumen auf den Boden krachen. Das fand ich dann doch nicht mehr so angenehm und habe mich an der Anlage von Plato vorbei, der sich inzwischen verkrümelt hatte, aus dem Zoo wehen. Bevor ich den Zoo verließ, habe ich mich natürlich noch gebührend von dem diensthabenden Murmeltier verabschiedet ;-)

Alpenmurmeltier

Alpenmurmeltier

Nun ja, im Laufe der Zeit verdunkelte sich der Himmel zusehends, es stürmt unverändert weiter vor sich hin und mittlerweile regnet es - nicht stark, aber stetig. Das wurde auch bitter notwendig und ich darf nun die Ankunft von Elena vermelden *g*

Der Abschluss des Eintrages bleibt auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 21. September 2008

Knut am 21. September 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden. Es war ein nahezu perfekter Sonntag bei einem gutgelaunten und verspielten Eisbärchen, als noch keiner ahnte, was am kommenden Tag Trauriges geschehen würde. Zehn Jahre sind es morgen...

Ich hoffe nun, dass Elena neben Sturm und Regen noch die erhoffte Abkühlung bringt, noch ist davon nichts zu spüren, und freue mich auf das Wochenende und die darauffolgende Urlaubswoche :-)

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Veröffentlicht in : #Knut
Der 20. September und immer noch Hochsommer

Auch dieser Donnerstag glänzte mit Dauersonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad, was morgen noch einmal seine Fortsetzung erfahren wird. Ich muss es so sagen - ich freue mich auf Elena, das Sturmtief, das hier ab Freitagabend sein Unwesen treiben will und kühlere Temperaturen sowie hoffentlich Regen mitbringt ;-)

Ich habe den vorletzten Arbeitstag vor dem Wochenende fleißig über die Bühne gebracht und mich am Nachmittag direkt heimwärts befördern lassen. Nach einem Zoobesuch war mir heute nicht, aber ich bin ohnehin der Meinung, dass es allerhöchste Zeit ist, Knut wieder einmal die alleinige Hauptrolle hier im Blog zu überlassen :-)

Knut am 20. September 2008
Knut am 20. September 2008

Knut am 20. September 2008

Knut am 20. September 2009
Knut am 20. September 2009

Knut am 20. September 2009

Knut am 20. September 2010
Knut am 20. September 2010

Knut am 20. September 2010

Das Fotoalbum von meinem Sonntagsbesuch bei Knut im Jahr 2009 kann hier angesehen werden. An diesem Tag standen Wasserspiele und Schminkarbeiten auf der Tagesordnung, zwischendurch musste Knut aber immer wieder den Höhleneingang aufsuchen, da dort im Innenbereich bereits Gianna wohnte, die allerdings erst einige Tage später die Bildfläche, sprich: die Anlage, betrat. Es war eine tolle Zeit, die ich nie vergessen werde.

Und nun heißt es: Warten auf Elena ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Immerhin, ein gutes hatte dieser Mittwoch; die zweite Hälfte der Arbeitswoche wurde eingeläutet. Der Hochsommer hält sich allerdings unverändert und hartnäckig in Berlin - mit Höchsttemperaturen um die 30 Grad und Sonnenschein von früh bis spät. Auch wenn es ab Samstag merklich kühler werden soll, kann man es gegenwärtig kaum glauben, dass am Sonntag nun auch astronomisch der Herbst beginnen soll ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Einen kurzen Zoobesuch habe ich mir am Nachmittag dennoch gegönnt, da ich ohnehin in der Nähe war. Im relativ leeren Zoo habe ich eine Runde um das Bärenrevier gedreht und durfte feststellen, dass dessen Bewohner von den derzeitigen Temperaturen offenbar auch genug haben. Lediglich Wolodja, der heute eine etwas grünliche Fellfärbung aufwies und die Höhleneingänge inspizierte, sowie Kragenbär Plato, der auf dem Rasen vor der Mauer zur Anlage der Polarwölfe lag, ließ sich dort niemand blicken.

Ich glaube, die Aktivsten heute im Zoo waren die Wassersprenger ;-)

Wolodja

Wolodja

Ich musste aus Termingründen ohnehin bald wieder los, habe aber noch einen Fotonachschlag aus dem Zoo vom Sonntag zusammengebastelt, der hier betrachtet werden darf ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt wie immer Knut vorbehalten.

Knut am 19. September 2009

Knut am 19. September 2009

Das Fotoalbum von einem sehr spielfreudigen Wasserbärchen Knut darf gern hier durchgeblättert werden.

So, die Arbeitswoche hat heute ihren Höhepunkt überschritten und schreitet nun gemessen auf das Wochenende zu. Und die Sonne scheint unverändert und unverdrossen von einem absolut wolkenlosen Himmel ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Zoo Rostock, #Knut

Es war ja angekündigt, dass der Herbst in dieser Woche noch einmal freundlicherweise dem Spätsommer Platz macht. Und so kommt es dieser Tage zum wiederholten Male zu einer Hitzewelle mit Temperaturen, die locker die 30-Grad-Grenze überwinden. Ich hoffe, es ist dies das letzte Mal in diesem Jahr.

Balou

Balou

Neuigkeiten aus dem Zoo Berlin gibt es keine zu berichten, da es mir nicht möglich war, dort vorbeizusehen, zumal bei diesen Temperaturen. Und so lasse ich stattdessen die Fotonachlese von meinem samstäglichen Zoobesuch da, die hier besichtigt werden kann.

Wolodja

Wolodja

Dafür gibt es aktuelle News aus dem Zoo Rostock. In das Polarium, das am Samstag feierlich eröffnet wird, sind nun nach den Humboldt-Pinguinen, die die Zeit des Neubaus in den Zoos Berlin und Wien verbrachten, nun auch die Eisbären eingezogen. In der vergangenen Woche trafen die knapp dreijährige Noria aus dem Zoo Brno sowie der noch nicht ganz vierjährige Akiak aus dem niederländischen Rhenen ein. Ich freue mich schon sehr, die beiden bald besuchen zu können :-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich meinem Lieblingseisbärchen Knut.

Knut am 18. September 2009

Knut am 18. September 2009

Knut am 18. September 2010

Knut am 18. September 2010

So, das soll es aber mit der Linksammlung für heute gewesen sein, morgen wird bereits wieder die Woche geteilt, auch wenn der morgige Mittwoch ähnlich hochsommerlich wie der heutige Tag daherkommen soll - aber irgendwann wird es schon noch Herbst ;-)

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