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Blog von purzelbaum

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Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt

Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Tierpark Berlin, #Knut

Es ist Mittwoch, der 18. Dezember, bis zum Jahresende verbleiben nunmehr noch dreizehn Tage, was im Umkehrschluss bedeutet, dass heute in zwei Wochen das neue Jahr und ein neues Jahrzehnt gleich mit, ihren Anfang nehmen. Aber bis dahin sind es noch ein paar Stunden ;-)

Ich habe den heutigen Vormittag genutzt, wieder einmal dem Tierpark einen Besuch abzustatten.

Hertha und Tonja

Hertha und Tonja

Im heute recht leeren Tierpark führte mich mein Weg natürlich direkt zur Eisbärenanlage. Tonja lag auf derselben, während eine recht dunkel gefärbte Hertha indessen ein wenig gärtnerte. Kurz darauf marschierte sie zur Mama und es wurde kurz geschmust, bis Tonja der Meinung war, dass es nun an der Zeit wäre, nach der Tierpflegerin mit dem Futtereimer Ausschau zu halten. Was Hertha ihr natürlich gleichtat ;-)

Hertha

Hertha

Gleich zu Beginn des Eisbärentalks flogen einige Äpfel ins Wasser. Während Hertha noch zögerte und sich ab und zu aufstellte, um zu sehen, ob sich nicht doch etwas Obst in Ufernähe verirrte, war Tonja recht zügig im Wasser und ließ es sich dort schmecken ;-)

Tonja

Tonja

Hertha brauchte etwas länger, überwand sich dann aber doch, ein Bad zu nehmen, als einige Möhren den Weg in das Wasserbecken fanden. Lange speiste sie nicht, das Spielzeug, das auf der rechten Seite im Wasser schwamm, war dann doch verlockender. Hertha bespielte kurz eine grüne Kugel, die runde Scheibe sowie die graue Riesenkapsel und paddelte dann erst einmal zur Mama, die kurz geärgert wurde, was Tonja mit der ihr üblichen Tiefenentspanntheit über sich ergehen ließ ;-)

Hertha
Hertha

Hertha

Und nun war die Sache an Tonja, sich mit den Spielsachen zu beschäftigen :-) Tonja bespaßte eine ganze Weile die große graue Kapsel, warf sie hoch und bearbeitete sie über und unter Wasser. Hertha indes tummelte sich im flachen Wasser auf der anderen Seite der Anlage.

Tonja

Tonja

Nachdem ich eine Weile diesen feinen Spielszenen beigewohnt hatte, ging es für mich auch bereits wieder in Richtung Ausgang, es war noch einiges zu erledigen, was ich sportlich durchzog.

Wie immer bleibt der Abschluss des Eintrages Knut vorbehalten.

Knut am 18. Dezember 2008

Knut am 18. Dezember 2008

Knut am 18. Dezember 2010

Knut am 18. Dezember 2010

Das war er also, der 352. Tag des Jahres 2019 und es bleiben noch dreizehn Tage, um sich an die neue Jahreszahl zu gewöhnen ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Nach den eher ungemütlichen vergangenen Tagen kam der heutige Dienstag mit sonnigen 12 Grad daher, was doch eine ganz angenehme Abwechslung war, wie ich finde ;-) Winterlich geht anders und so bin ich unverändert und weiterhin erfolglos auf der Suche nach dem Weihnachtsfeeling ;-)

Mich zog es bei dieser feinen Witterung wieder einmal in den Zoo, der eher mäßig besucht war.

Polarwolf

Polarwolf

Im Bärenrevier traf ich bis auf die Polarwölfe und Eisbärin Katjuscha, die schlafend im Höhleneingang lag, keine weiteren Bewohner an. Kragenbär Plato ließ sich ebenso wenig blicken wie die Nasenbären. Auf der Anlage der Wildhunde waren einige Tierpfleger zugange und werkelten dort heftig. So beschloss ich, wieder einmal dem Robbenrevier einen Besuch abzustatten.

Seehund

Seehund

Vorbei an den Pinguinen und den abwesenden Zwergottern, auf deren Anlage sich derweil ein Fischreiher vergnügte, ging es weiter zu den Seehunden. Hier fand gerade die Kommentierung samt Training und Fütterung statt, die allerdings bereits dem Ende zuging.

Nachdem ich noch einmal bei Katjuscha und Co. vorbeigesehen habe, beschloss ich, einen Schwenk zu den Alpakas zu unternehmen.

Ophelia

Ophelia

Hier war die gesamte Mannschaft zugegen, futterte sich an Astwerk satt und sammelte nebenher noch ein wenig Herbstlaub von der Anlage. Weiter ging es danach zu den Elefanten.

Anchali & Co.

Anchali & Co.

Die kommentierte Fütterung lag wohl noch nicht lang zurück - jedenfalls waren Anchali, Pang Pha und Karla noch eifrig damit beschäftigt, sich über die Reste derselben herzumachen. Die Steinböcke gegenüber hatten es sich derweil auf ihrem Kletterfelsen bequem gemacht und genossen die Sonne.

Karl

Karl

Bevor ich den Zoo verließ, habe ich noch bei den Panzernashörnern, Mama Betty und ihrem nicht mehr ganz so kleinen Söhnchen Karl, vorbeigesehen. Die beiden ließen sich heute auf der Außenanlage blicken und genossen ebenfalls ihr Mahl und die Sonne wohl auch ;-)

Es war eine feine kleine Auszeit im Zoo und natürlich überlasse ich den Abschluss des Eintrages wie immer Knut.

Knut am 17. Dezember 2008

Knut am 17. Dezember 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei einem bereits weihnachtlich gestimmten Eisbärchen Knut kann hier angesehen werden.

Und ja, nun befinden wir uns bereits in der zweiten Dezemberhälfte, die Wintersonnenwende und somit der kürzeste Tag des Jahres findet in wenigen Tagen statt und in einer Woche ist dann auch schon Heiligabend. Und ich bin immer noch auf der Suche nach dem Weihnachtsfeeling ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Zoo Berlin, #Knut

Es geht nun schnurstracks auf die Weihnachtsfeiertage zu - der vorletzte Adventssonntag stand heute auf der Tagesordnung. So ganz weihnachtlich gestaltet sich das Wetter unverändert nicht - auch diesmal durfte man sich bei Regenwetter und einem dunkelgrauem Himmel amüsieren, der bis in den frühen Nachmittag anhielt.

Also habe ich mir tapfer meinen Schirm geschnappt und bin derartig gewappnet in den Zoo gefahren ;-)

Jiao Qing

Jiao Qing

Im Bärenrevier ging es um diese Zeit noch sehr leer zu, sowohl, was die Besucher als auch die Bewohner desselben anging - es war niemand zu sehen ;-) Ich habe mich daher erst einmal auf den Weg zum Panda Garden begeben. Jiao Qing scheint dieses Wetter zu mögen - er saß im Regen auf seiner Bank und genoss seinen Bambus. Die Besucher konnten immerhin auf der überdachten Panda Plaza stehen und ihn von dort aus beobachten ;-)

Fatou

Fatou

Da es fröhlich weiterregnete, habe ich das nächste Tierhaus aufgesucht, in diesem Fall das gegenüberliegende Tropenhaus. Dort habe ich eine quicklebendige Fatou begrüßen dürfen, während die benachbarte Gorillabande noch nicht zu sehen war - deren Anlage wurde gerade gesäubert. Auf meinem Rückweg zum Bärenrevier habe ich noch einmal bei Jiao Qing vorbeigesehen, der weiterhin tapfer dem Regen trotzte und sich dem Bambusverzehr widmete ;-)

Ecuadoramazone

Ecuadoramazone

Wieder zurück im Bärenrevier durfte ich feststellen, dass sich dort immer noch kein bäriger Bewohner blicken ließ, so dass ich kurz entschlossen eine Runde durch das Vogelhaus gedreht und mir dabei das Trommeln des Regens auf die Dächer angehört habe ;-) Als ich wieder ins Freie trat, regnete es immer noch, dafür tat sich auf der Eisbärenanlage etwas :-)

Bienenfresser

Bienenfresser

Eisbärin Katjuscha kam auf die Anlage getapst und stattete dem Plateau einen Besuch ab. Nachdem sie sich kurz umgesehen hatte, nahm sie einen Schluck Wasser aus einer der Pfützen, die sich dort gebildet hatten. Katjuscha wirkte recht munter, war allerdings etwas schwerfällig unterwegs, so dass sie es vorzog, dort zu bleiben, wo sie gerade war ;-)

Katjuscha
Katjuscha

Katjuscha

Ich habe mich nun von Katjuscha und aus dem verregneten Zoo verabschiedet, habe nun auch Kragenbär Plato entdeckt, der sich wieder sein Plätzchen im leeren Wassergraben gesucht hatte und dort schlief, bevor ich noch bei den Elefanten vorbeigesehen habe, die sich als regenfest erwiesen und sich über ihre Anlage futterten ;-)

Nach diesem Regenspaziergang durch den Zoo, war ich doch recht froh, wieder in meinen trockenen und warmen vier Wänden gelandet zu sein - der heute stattfindende verkaufsoffene Sonntag fand wieder einmal ohne mich statt ;-)

Die Schlussrede des heutigen Eintrages hält natürlich Knut.

Knut am 15. Dezember 2008

Knut am 15. Dezember 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei einem bezaubernden Eisbärchen Knut kann hier angesehen werden.

Nun geht dieser Sonntag allmählich in den Abend über; es ist mittlerweile stockdunkel und bis zur Wintersonnenwende müssen noch einige Tage erlebt werden. In einer Woche dürfen wir bereits das Weihnachtsfest genießen ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Tierpark Berlin, #Knut

Zumindest begann er ungemütlich, dieser Samstag. Früh wagten sich die Temperaturen kaum über die Null-Grad-Grenze, dazu war es dunkelgrau und es nieselregnete mehr oder weniger unterbrechungsfrei vor sich hin. Einfach ungemütlich, obwohl nun am Nachmittag auf einmal die Sonne vorbeischaut, was eigentlich gar nicht vorgesehen war ;-)

Trotz der unangenehmen Witterung habe ich mich am Vormittag auf den Weg in den Tierpark begeben.

Tonja

Tonja

Als ich vor der Eisbärenanlage eintraf, befanden sich etwas mehr als eine Handvoll Besucher vor derselben. Tonja und Hertha waren im Wasser und spielten dort. Tonja hatte Spaß mit der grauen Kapsel, während Hertha auf Tauchstation war. Kurz darauf erschien die Tierpflegerin mit dem Futtereimer und der Eisbärentalk begann. Tonja und Hertha blieben praktischerweise gleich dort, wo sie waren, im Wasser ;-)

Tonja und Hertha

Tonja und Hertha

Schnell landeten mehrere Äpfel im Wasserbecken, gefolgt von einigen Möhren, über die sich Mama und Töchterchen begeistert hermachten :-)

Hertha
Hertha

Hertha

Im Rahmen des Eisbärentalks war natürlich auch von Wolodja die Rede, der seinen Kurzaufenthalt in Rhenen gut genutzt hat - er ist wieder Papa geworden, es sind Zwillinge, die Mama ist Eisbärin Freedom. Natürlich heißt es nun Daumen drücken, dass die Zwerge gesund bleiben, wachsen und gedeihen. Wolodja lebt seit einiger Zeit im Zoo Rotterdam, soll aber, sobald Hertha den Tierpark verlassen hat, wieder dorthin zurückkehren.

Tonja
Tonja

Tonja

Diese Info interessierten Tonja und Hertha natürlich weniger - es folgte noch eine Ladung Möhren und diese wollte natürlich verspeist werden. Unglücklicherweise begann es pünktlich mit dem Beginn der kommentierten Fütterung zu regnen, was das Besucheraufkommen vor der Anlage nicht unbedingt wachsen ließ ;-)

Ich habe mich daraufhin auch recht schnell aus dem Tierpark verabschiedet, bevor ich komplett durchnässt war.

Wie immer bleibt der Abschluss des Eintrages Knut vorbehalten.

Knut am 14. Dezember 2008

Knut am 14. Dezember 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei einem sehr spielfreudigen Knut kann hier durchgeblättert werden.

Die Sonne hat nun mittlerweile ihr recht kurzes Gastspiel beendet und dem nächsten Regenguss Platz gemacht. Nun gut, ich bin im Warmen und Trockenen und gedenke dies heute auch nicht mehr zu ändern ;-)

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Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Nein, ich gehöre nicht zu den Zeitgenossen, die an einem solchen Tag am liebsten im Bett bleiben oder das Haus nicht verlassen, weil sich ein loser Dachziegel auf meinen Kopf verirren könnte ;-) Es war ein feiner freier Freitag und ein recht schöner solcher, zumindest für mich :-) Die Temperaturen verirrten sich heute zwar nur minimal über die Frostgrenze, dafür schien die Sonne und der für den Nachmittag prognostizierte Regen oder Schneeregen blieb aus.

Ich habe es dennoch vorgezogen, den Vormittag für einen kurzen Zoobesuch zu nutzen.

Polarwolf

Polarwolf

Die ersten Vertreter des Bärenreviers hörte ich bereits von Weitem - die Polarwölfe gaben gerade ein ausgedehntes Heulkonzert zum Besten. Und obwohl der Zoo recht spärlich besucht war, fanden sich zu diesem Ereignis einige Zuhörer und Zuschauer ein. Mich zog es jedoch kurz darauf zur Eisbärenanlage.

Katjuscha
Katjuscha

Katjuscha

Gewohnheitsgemäß schaute ich erst einmal in Richtung Höhleneingang, der allerdings leer war, da Katjuscha in ihrer vollen Schönheit auf der Anlage zugegen war. Nachdem sie sich anfangs ausgiebig an einem Felsen geschubbert hatte, tapste sie hernach etwas näher heran und betrachtete milde interessiert ihre drei Besucher ;-)

Nasenbär

Nasenbär

Nachdem ich mich von Katjuscha verabschiedet hatte, habe ich nach weiteren Bewohnern des Bärenreviers Ausschau gehalten. Die Polarwölfe hatten ihr Konzert mittlerweile unter tosendem Applaus beendet und ruhten sich nun aus. Dafür tummelten sich gegenüber die beiden Nasenbären auf ihrer Anlage und buddelten dort eifrig herum. Wonach sie suchten, konnte ich allerdings nicht in Erfahrung bringen.

Elefant an der Futterkugel

Elefant an der Futterkugel

Auf dem Weg zum Ausgang habe ich noch bei den Elefanten vorbeigesehen, die wie immer futterten. Auf der Anlage der Panzernashörner ließ sich nur Betty kurz blicken - die Tür zum Innenbereich stand offen - bevor sie wieder im Warmen verschwand. Ihr Söhnchen Karl ließ sich leider nicht draußen sehen.

Und schon hatte es mich aus dem Zoo wieder in den Berliner Alltag geschwemmt.

Der Abschluss des Eintrages bleibt natürlich Knut überlassen.

Knut am 13. Dezember 2009

Knut am 13. Dezember 2009

Einige weitere Impressionen von meinem Besuch bei Knut und auch Gianna gibt es hier zu sehen.

Das war er also, dieser Freitag, der Dreizehnte, der für mich äußerst erfreulich verlief. Und nun geht es in das dritte Adventswochenende ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Noch zwölf Tage sind es von heute an gerechnet bis Heiligabend und in Berlin will sich der Winter einfach nicht einstellen - das Wetter erinnert aktuell eher an den November. Ich habe dieser ungemütlichen und dauergrauen Witterung dennoch tapfer getrotzt und habe dem Zoo einen Besuch abgestattet, der sich nicht gerade über Menschenmassen beklagen muss, die ihn derzeit heimsuchen; es war sehr leer dort ;-)

Plato

Plato

Auf meinem Weg ins Bärenrevier begegnete mir jedenfalls - niemand. Der erste Bewohner desselben, den ich antraf, war Kragenbär Plato, der es sich im leeren Wassergraben bequem gemacht hatte. Seine Nachbarn, die Polarwölfe, gaben diesmal kein Konzert, sondern lagen auf ihrer Anlage herum. Von Eisbärin Katjuscha war zu dieser Zeit nur ein wenig weißes Fell zu entdecken, das aus dem Höhleneingang lugte.

Jiao Qing

Jiao Qing

Im Panda Garden ging es besuchertechnisch etwas lebhafter zu, was allein Jiao Qing zu verdanken war, der gerade einen Anlagenrundgang absolvierte, sich hernach ein wenig Bambus schnappte und es in unmittelbarer Nähe der Besucherplattform höchst publikumsfreundlich verspeiste ;-)

Fatou

Fatou

Weiter ging es in das Tropenhaus, das ebenfalls relativ dünn besucht war. Ich habe es genossen, nicht ständig über Bollerwagen stolpern zu müssen oder von Kinderwagen in den Hacken traktiert zu werden ;-) Gorilla-Dame Fatou saß entspannt in ihrem Innenkäfig und musterte ihre wenigen Besucher. Die Orang Utans speisten derweil.

Orang Utan

Orang Utan

Nach einer Runde durch die Adlerschlucht ging es wieder zurück ins Bärenrevier. Kragenbär Plato lag unverändert im leeren Wassergraben. Auf der Eisbärenanlage hingegen tat sich etwas. Katjuscha hatte sich mittlerweile erhoben und stand noch eine ganze Weile im Höhleneingang, bevor sie sich entschloss, doch einen Blick hinauszuwagen ;-) Weiter hinaus ging es für sie allerdings nicht, kurz darauf verschwand sie wieder in ihrem Refugium.

Katjuscha

Katjuscha

Auf dem Weg zum Ausgang habe ich noch die Nasenbären begrüßt, die sich plötzlich doch noch zeigten und die Anlage umzubuddeln im Begriff waren.

Ich habe mich noch von den Panzernashörnern Betty und Karl sowie den Elefanten verabschiedet, bevor ich den Zoo verließ, um den Rest des Tages mit anderweitigen Aktivitäten zu füllen.

Die Schlussrede des Eintrages bleibt heute Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 12. Dezember 2009

Knut und Gianna am 12. Dezember 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden jungen Eisbärchen kann man sich hier noch zu Gemüte führen.

So, das soll es für den heutigen Donnerstag, der eher an den November als an den tatsächlich stattfindenden Monat erinnerte, auch bereits gewesen sein. Ich genieße nun noch diesen Abend, es ist bereits stockdunkel, was derzeit immer früher am Tag der Fall ist, bis zur Wintersonnenwende vergehen allerdings noch einige Tage, bevor es dann so langsam wieder aufwärts geht ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Berlin, #Knut

So schnell kann es gehen - die Woche scheint kaum begonnen zu haben und nun wird bereits das Halbfinale derselben begangen. Die Sonne nahm sich heute eine Auszeit; es war ein dunkelgrauer Tag, der nun bereits wieder in die Dunkelheit übergeht, aber wenigstens blieb der angekündigte Niederschlag in Form von Regen oder gar Schneeregen bisher aus ;-)

Impressionen vom Lucia-Weihnachtsmarkt
Impressionen vom Lucia-Weihnachtsmarkt

Impressionen vom Lucia-Weihnachtsmarkt

Ich habe mir heute einen gemütlichen Tag gegönnt und den ersten Weihnachtsmarkt in diesem Jahr besucht. Meine Wahl fiel auf den Lucia-Weihnachtsmarkt im Innenhof der Kulturbrauerei, der auf die Legende vom Lucia-Fest zurückgeht und an besagter Stelle bereits seit nunmehr achtzehn Jahren stattfindet.

Vorweihnachtliches Wochenbergfest
Vorweihnachtliches Wochenbergfest
Vorweihnachtliches Wochenbergfest

Nun ja, da ich diesen Weihnachtsmarkt bereits seit Jahren besuche, habe ich diesmal nichts Neues vorgefunden - irgendwie glich er wie ein Abziehbild dem der vergangenen Jahre - ein Weihnachtsgefühl stellte sich bei mich (noch) nicht ein, aber es bleiben ja noch einige Tage ;-)

Es bleibt bei einem kurzen Eintrag heute, wobei ich es natürlich nicht versäumen möchte, Knut den Abschluss desselben zu überlassen :-)

Knut am 11. Dezember 2010

Knut am 11. Dezember 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut - damals lag tatsächlich Schnee um diese Zeit - kann hier angesehen werden.

Ich gönne mir nun noch einen feinen Wochenbergfestabend, auf Schnee wartet man hier leider vergeblich, aber der Winter hat ja gerade erst begonnen, ich gebe die Hoffnung nicht auf. Ich kann mir vorstellen, dass es den einen oder anderen Eisbären gibt, der sich darüber freuen würde, Schnee zu erleben, gerne auch zum ersten Mal ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Tierpark Berlin, #Knut

Auch dieser Dienstag kam sehr sonnig daher, obwohl sich die Temperaturen nun wieder etwas abwärts bewegt haben. Und auch heute blieb es niederschlagsfrei.

Ich habe mich dieses Mal wieder einmal in den Tierpark begeben, der heute recht besucherarm war. Bis zum Eisbärentalk war noch etwas Zeit und so war es bei meinem Eintreffen vor der Anlage dort ebenso noch ziemlich leer.

Tonja

Tonja

Auf der Anlage lag Tonja dahingestreckt, während es sich Hertha im Höhleneingang bequem gemacht hatte und zu dösen schien. Die künstliche Eisscholle ist mittlerweile aus dem Wasserbecken entfernt worden, so dass Hertha nun einige Monate warten muss, bevor sie ihre Bemühungen, dort hinaufzuspringen, fortsetzen kann. Aber ich bin überzeugt, im nächsten Jahr schafft sie es ;-)

Hertha

Hertha

Pünktlich um elf Uhr erschien die kommentierende Tierpflegerin mit dem Futtereimer und der Eisbärentalk nahm seinen Lauf. Tonja und Hertha erschienen am Ufer und freuten sich über die Äpfel und Birnen, die in Ufernähe landeten. Ins Wasser wollte anfangs keine von beiden ;-)

Tonja und Hertha

Tonja und Hertha

Tonja zog es heute vor, an Land zu bleiben, während Hertha nach einer Weile ihre heutige Wasserscheu überwand und mit einem kühnen Sprung zu einem Bad ansetzte ;-) Bald darauf fand sie ein Stöckchen und hatte eine Weile Spaß damit.

Hertha

Hertha

Etwas später flogen zwei Salatköpfe ins Wasser, was die salatliebende Tonja nicht ins Wasser locken konnte - es war kein Eisberg-, sondern Kopfsalat. Da blieb Tonja lieber am Ufer sitzen und hoffte wohl, dass noch etwas Besseres käme, was allerdings nicht der Fall war ;-)

Tonja

Tonja

Hertha war ja nun einmal im Wasser und schwamm sofort zum Salat, um sich diesen schmecken zu lassen. Da sie die Salatköpfe erst einmal gründlich auseinandernahm, hatte sie später genug im Wasser zu tun, um auch das letzte Salatblatt ausfindig zu machen und es zu verspeisen ;-)

Hertha

Hertha

Nun gut, Hertha war im Wasser mit den beiden auseinandergepflückten Kopfsalaten beschäftigt, während Tonja am Ufer saß. Ich habe mich nun auch wieder auf den Weg zum Ausgang begeben, um diesen Tag noch mit weiteren Erledigungen zu füllen ;-)

Die Schlussrede bleibt ein weiteres Mal Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 10. Dezember 2009

Knut und Gianna am 10. Dezember 2009

Ein paar weitere Bilder von meinem Besuch bei den beiden jungen Eisbärchen sind hier zu sehen.

Es ist der 10. Dezember, bis zum Heiligabend sind es nur mehr zehn Tage, was mich wieder zu der Frage führt, wo dieses Jahr eigentlich geblieben ist. Morgen wird jedenfalls erst einmal das zweite Wochenbergfest des Monats begangen ;-)

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Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Die zweite Dezemberwoche nahm heute ihren Anfang und es war, ganz im Gegensatz zu den letzten Tagen, ein durch und durch sonniger Montag; die Temperaturen schraubten sich bis auf 10 Grad hoch und es blieb regenfrei. Ich habe mich etwas später auf den Weg gemacht und war am Vormittag auf dem Weg in den Zoo. So wirklich voll war es nicht, was ich aber sehr schön fand.

Polarwölfe

Polarwölfe

Auf dem Weg ins Bärenrevier wurde ich bereits von Weitem von den Polarwölfen begrüßt, die im Dezembersonnenschein ihr Vormittagskonzert gaben, was dann doch einige Besucher anzog. Ein Blick auf die Eisbärenanlage verriet mir, dass Katjuscha trotz der Geräuschkulisse nebenan es vorzog, diesen Montagvormittag zu verschlafen.

Und so setzte ich meinen Weg durch den Zoo fort.

Mandrill

Mandrill

Der Panda Garden war weiträumig abgesperrt - dort fand heute die Präsentation der Panda-Zwillinge samt Namensverkündung statt. Es wurden gerade staatstragende Reden geschwungen, umlagert war die ganze Veranstaltung von diversen Kamerateams. Wie ich später erfuhr, hat Meng Meng zwei kleine Jungen, die die Namen Meng Xiang – auf deutsch „Ersehnter Traum“ und Meng Yuan – „Erfüllter Traum“ – erhalten haben. Wie in China üblich, fand die Namensgebung am 100. Tag statt. Ein kurzes Video ist hier zu finden.

Bonobo

Bonobo

Also habe ich eine Runde durch das Tropenhaus gedreht, bevor es mich wieder ins Freie verschlug. Hornrabe Clyde wollte ebenfalls begrüßt werden und nun ging es noch einmal zurück zum Bärenrevier. Katjuscha lag immer noch tief schlafend im Höhleneingang und auch Kragenbär Plato war nun auf seiner Anlage aufgetaucht - er hatte es sich im leeren Wassergraben bequem gemacht und hielt dort ebenfalls ein Nickerchen ;-)

Anchali

Anchali

Also habe ich mich auf dem Weg zum Ausgang noch bei den Elefanten umgesehen, die wie immer futterten. Bei den Panzernashörnern Betty und Karl bot sich das gleiche Bild. Die Anlagen der Murmeltiere sind mittlerweile leer, man befindet sich nun offenbar im Winterschlaf ;-)

Betty und Karl

Betty und Karl

Und nun ging es für mich auch bereits wieder aus dem Zoo hinaus, einiges hatte ich außerhalb desselben noch vor, was ich daraufhin in Angriff genommen habe.

Und natürlich überlasse ich den Abschluss des Eintrages auch heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 9. Dezember 2009

Knut und Gianna am 9. Dezember 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna kann hier durchgeblättert werden.

Das soll es von diesem Wochenstart, dem zweiten im Dezember, auch bereits gewesen sein. Ich mache es mir hier nun in meinen vier Wänden gemütlich und genieße diesen Montagabend ;-)

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Veröffentlicht am von purzelbaum
Veröffentlicht in : #Zoo Berlin, #Knut

Der zweite Advent durfte heute begangen werden und es geht in Windeseile auf die Weihnachtsfeiertage zu. Wobei der heutige Tag eher an den November erinnerte - früh ließ sich noch kurz die Sonne blicken, danach zog es sich zu und dieser Sonntag verdunkelte sich zusehends. Glücklicherweise begann der Regen, wie angekündigt, erst am Nachmittag, so dass ich trockenen Hauptes und Fußes in der ersten Tageshälfte im Zoo vorbeischauen konnte ;-)

Gorilla

Gorilla

Nachdem ich festgestellt hatte, dass sich Katjuscha noch im Höhleneingang befand und schlief, habe ich mich erst einmal zu einer Runde durch den Zoo aufgemacht. Im Panda Garden sah ich Jiao Qing in kurzen Kreisen über die Anlage zirkeln und bin daraufhin erst einmal in das Tropenhaus abgebogen, das recht gut besucht war. Aber auch hier blieb es bei einem kurzen Aufenthalt und ich bin wieder ins Freie geflüchtet ;-)

Hornrabe Clyde

Hornrabe Clyde

Vorbei an dem Hornraben Clyde, der eifrig damit beschäftigt war, mit seinem Schnabel den Boden umzugraben, ging es noch einmal in den Panda Garden, der sich mittlerweile deutlich gefüllt hatte. Jiao Qing hatte seine Zirkelei aufgegeben und tauchte gerade aus einem Graben auf, um sich kurz darauf auf seiner Anlage niederzulassen und sich seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Bambusverzehr zu widmen ;-)

Jiao Qing

Jiao Qing

Nach einem Schwenk durch die Adlerschlucht ging es nun wieder zurück ins Bärenrevier. Kragenbär Plato blieb unverändert verschwunden, dafür zeigte sich einer der beiden Nasenbären, der sein Riechorgan im Herbstlaub versenkte und etwas zu suchen schien. Kurz darauf verschwand er auf einem Baum ;-)

Nasenbär

Nasenbär

Als ich erneut vor der Eisbärenanlage ankam, sah ich mehrere Besucher dort stehen und fotografieren. Katjuscha hatte ihren Sonntagsmorgenschlaf beendet und kam auf die Anlage getapst. Langsam und bedächtig, Schnelligkeit ist ihre Sache nicht (mehr) erkundete sie ihr Terrain und spazierte daraufhin wieder in ihren Höhleneingang, in dem sie kurzzeitig verschwand, um später noch einmal einen Blick aus ihrer "Haustür" zu werfen, um danach ein weiteres Nickerchen einzulegen ;-)

Katjuscha
Katjuscha

Katjuscha

Ich habe mich nun wieder auf den Heimweg gemacht, es wurde dunkler und dunkler. Kurz nachdem ich daheim angekommen war, begann es auch zu regnen und kurz danach ging helligkeitstechnisch die Welt unter - ich war jedenfalls froh, noch rechtzeitig im Trockenen gelandet zu sein ;-)

Die Schlussrede des Eintrages halten heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 8. Dezember 2009

Knut und Gianna am 8. Dezember 2009

Einige Bilder von meinem Besuch bei den beiden Bärchen kann man sich hier noch ansehen.

Das war er also bereits, der zweite Sonntag im Advent, es geht auf Weihnachten zu, obwohl es gefühlt immer noch November ist, der Schnee lässt auf sich warten und ich gönne mir nun noch einen feinen Sonntagabend ;-)

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