Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Der Frühling, der sich in den vergangenen Tagen bereits zaghaft angedeutet hatte, schien sich heute eine Auszeit gegönnt zu haben. Vom frühen Morgen bis um die Mittagszeit herum regnete es fast ohne Pause. Machte mir erst einmal nichts aus, ich musste ohnehin mein Büro "bevölkern". Dankenswerterweise blieb es am Nachmittag für eine Weile trocken, so dass ich doch ganz kurz in den Zoo huschen konnte.
Katjuscha
Die Arbeiten an der Vogelhausbaustelle neben der Eisbärenanlage waren in geräuschvollem Gange. Außer Katjuscha, die aufmerksam Baustellen-TV schaute, interessierte sich jedoch niemand dafür. Tosca lief, während sich Nancy an einen Felsen gekuschelt hatte und sich auf die Fellpflege konzentrierte ;-)
Die Braunbärin interessierte sich auch, nämlich für die Geräusche, die vom Bäreninnenhof zu ihr herausdrangen. Dort waren offenbar auch irgendwelche Bau- oder Reparaturarbeiten im Gange.
Die Nasenbären ließen sich nur kurz blicken und verschwanden gleich wieder ins Innere. Lippenbär Jürgen latschte über seine Anlage und seine Nachbarin Maika ließ sich heute überhaupt nicht blicken.
Also habe ich noch einen Blick ins Flusspferdhaus geworfen. Das Hippo-Mädchen lag allein auf der Insel und blinzelte ab und an müde zur Besucherscheibe hinüber.
Mini-Hippo-Mädchen
Kurz bevor der Regen wieder einsetzte, habe ich den Rückweg angetreten. Mittlerweile war es außerdem ziemlich stürmisch geworden.
Knut und Gianna am 28. Februar 2010
Das Fotoalbum von diesem Tag habe ich hier untergebracht.
Nun ist es bereits früher Abend und der Wind pfeift immer noch munter um das Haus. Naja, heute muss ich nicht mehr vor die Tür und für morgen hoffe ich auf ein klein wenig besseres Wetter. Und dann findet bereits das Wochenbergfest statt ;-)
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