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Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt

Ein entspannter Donnerstag

Zu diesem Wochentag an sich habe ich ein eher zwiespältiges Verhältnis. Der größte Teil der Arbeitswoche ist zwar vorbei, aber vor dem Wochenende wartet eben noch der Freitag. Dieser Tag strapaziert einfach nur das Durchhaltevermögen. Augen zu und durch. Ist heute bei mir nicht so. Ich habe noch Urlaub. Also nehme ich diesen Tag von der angenehmen Seite. Ein kleiner Wermutstropfen ist nur, dass dies mein vorletzter Urlaubstag ist...


Heute früh habe ich erst einmal diesen Eisbären (und andere Zoobewohner natürlich auch) besucht. Anfangs waren auf seiner Anlage allerdings erst einmal zwei Pfleger zu beobachten, die klar Schiff machten und den Wasserfall im Gehege wieder ans Laufen brachten. Die beiden verschwanden irgendwann und Monsieur Knut erschien, machte sich über seinen auf der Anlage servierten Morgenbrei her und inspizierte danach erst einmal interessiert sein Terrain. Eine kurze Spielrunde folgte, kurz darauf verwandelte sich Knut ziemlich schnell in einen Sandbären und legte sich zu einem Nickerchen nieder. Ein Fotoalbum vom heutigen Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.


Ich habe mich ziemlich bald auf den Rückweg gemacht, zumal das Wetter heute so gar nicht wusste, was es eigentlich wollte. Mal regnete es, dann schien die Sonne, dann regnete es... Naja, wir steuern schließlich auf den April zu.

Ich habe mir zu Hause den Biathlon-Weltcup angeschaut und ja, es gab mal wieder einen Sieg für einen deutschen Athleten zu feiern. Zu den Doping-Vorwürfen, denen der Bundestrainer gerade ausgesetzt ist, sage ich grad mal nichts. Da muss man wohl die weitere Entwicklung abwarten. Unschön ist es allemal.

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