Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Elf Jahre ist es heute her, als am 5. Dezember 2006, einem Dienstag wie heute, im Berliner Zoo zwei Eisbärchen das Licht der Welt erblickten. Da die Mutter der beiden, Tosca, ihre Zwillingsbärchen nicht aufziehen konnte, griff ein Tierpfleger, Thomas Dörflein, in das Geschehen ein. Ein Bärchen starb nach vier Tagen, das andere wuchs und gedieh und erhielt den Namen Knut. Knut und sein Ziehpapa sollten bald darauf die Menschen verzaubern und so wurde aus dem Kleinen bald der berühmteste Eisbärjunge der Welt. Leider durfte er nur vier Geburtstage hier auf dieser Erde feiern, aber vergessen ist er auch heute nicht.
Ich war heute nur kurz im Zoo und lasse einige fotografische Eindrücke hier.
Sowohl vor der Knut-Statue, die wieder gut geschmückt war, als auch vor Knuts kleiner Anlage, lagen prächtige Blumensträuße sowie Collagen und auch Kerzen standen dort, die an seinen heutigen 11. Geburtstag erinnern. Aber auch an seinen Papa Lars wurde gedacht, der in wenigen Tagen seinen 24. Geburtstag gefeiert hätte, was ich als eine sehr schöne Geste empfinde.
Es war ein grauer und regnerischer Tag, kein Geburtstagswetter für einen Eisbären.
Und so möchte ich heute noch einmal an den vierten Geburtstag von Knut erinnern, den einzigen, den er im Schnee genießen durfte.
Das Fotoalbum von diesem feinen Geburtstagssonntag bei Knut darf hier durchgeblättert werden.
Lieber Knut, ich wünsche Dir einen feinen, wunderbar tollen 11. Geburtstag mit mindestens so viel Schnee wie an diesem Sonntag vor sieben Jahren. Lass Dir das Geburtstagsmenü mit Lachs, Weintrauben und Croissants schmecken und feiere schön in das neue Lebensjahr hinein. Genieße diesen Tag und jeden weiteren mit dem geliebten Ziehpapi :-)
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