Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Wie ich irgendwo gehört oder gelesen habe, haben wir in diesem Jahr den kältesten Junistart seit 20 Jahren erwischt und auch dieser Mittwoch machte da keine Ausnahme. Es war ein kühler, zeitweise trüber Tag und das einzig Positive war, dass es sich der ab Mittag angekündigte Regen anders überlegte und erst am späten Nachmittag stattfand. Und so konnte ich nach Arbeitsschluss einen kurzen Zoorundgang im Trockenen absolvieren ;-)
Katjuscha und Tosca
Der Nachmittag scheint nicht so die Tageszeit der Eisbärinnen zu sein, auch heute schliefen alle drei tief und fest. Da wollte ich selbstverständlich nicht stören und bin weitergewandert. Bei den Polarwölfen war auch nicht so wahnsinnig viel los - man lag gemeinschaftlich auf der Anlage herum und hatte den Nachwuchs wohl vorsorglich in die Höhle gepackt ;-)
Nasenbär
Bei den Nasenbären ging es lebhafter zu, nur leider spielte sich das Treiben größtenteils im Gebüsch ab. Ausgesprochen kamerascheu heute, nur ein Nasenbär machte gnädigerweise eine kurze Ausnahme, bevor auch er im Gebüsch verschwand ;-)
Heute bekam ich kurz zwei Alpenmurmeltiere zu Gesicht, als ich auf dem Weg zu den Elefanten war, die ihrer üblichen Nachmittagsbeschäftigung, dem Futtern, nachgingen. Die Alpakas taten es ihnen gleich und mampften sich durch einen Haufen Grünzeug.
Alpakas
Da der Himmel mittlerweile eine bedrohliche graue Farbe angenommen hatte, habe ich recht bald den Rückweg eingeschlagen und kurz vor Erreichen der rettenden Haustür begann es dann tatsächlich moderat zu regnen ;-)
Knut am 6. Juni 2009
Knut und Gianna am 6. Juni 2010
Der Großteil dieser Arbeitswoche wäre also erledigt, zwei Arbeitstage folgen noch, bevor bereits wieder das Wochenende vor der Tür steht. Die Zeit rast mal wieder ;-)
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