Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Der Winter hat Berlin nun fest im Griff - auch heute waren wieder kräftige Minusgrade zu verzeichnen und das Ende der Talfahrt ist nicht in Sicht. Schnee allerdings vorerst auch nicht.
Der zweite Arbeitstag der Woche wurde sportlich abgehakt und am Nachmittag habe ich einen kurzen Spaziergang durch den Berliner Zoo unternommen - bei Frostgraden und Sonnenschein ;-)
Nancy und Tosca
Gemeinsam mit sehr wenigen Besuchern habe ich mich auf die Suche nach Tieren gemacht. Fündig wurde ich natürlich bei den Eisbärinnen, die ihr nachmittägliches Ritual pflegten und schliefen. Katjuscha war wieder im Höhleneingang vergraben, während es sich Tosca und Nancy auf der anderen Seite der Anlage bequem gemacht hatten. Nancy warf noch einen kurzen Blick in die Runde, bevor sie neben Tosca ebenfalls ein Nickerchen einlegte.
Kalifornische Seelöwen
Die Polarwölfe hielten ebenfalls Siesta, die Braunbärinnen glänzten durch Abwesenheit. Zwei der Seelöwen kuschelten in der Sonne auf einem Stein, während die benachbarten Brillenpinguine heute nicht zu sehen waren. Für viele Tiere war es heute wohl schlicht zu kalt. Auch die Elefantenanlage war heute gähnend leer, dafür gingen die Alpakas ihrer üblichen Beschäftigung nach und futterten.
Alpakas
Die S-Bahn schien nun auch endlich mitbekommen zu haben, dass es Winter geworden ist. Verspätungen, ungeheizte Wagen und Türen, die sich nicht schließen ließen, konnte ich heute beobachten. Nun ja, wie jedes Jahr eigentlich ;-)
Knut und Gianna am 31. Januar 2010
Das Fotoalbum von diesem Tag kann hier angeschaut werden.
Nun geht der erste Monat des Jahres auch bereits zu Ende, morgen starten wir in den Februar, der, dem Schaltjahr sei Dank, diesmal etwas länger ausfällt ;-)
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