Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Zumindest kann man das vom heutigen Wetter behaupten. Es wurde den ganzen Tag nicht richtig hell, ab und an nieselte es aus der dicken Wolkendecke, die heute den ganzen Tag über Berlin hing und immer noch hängt und Besserung ist keine in Sicht. Dafür soll es morgen noch einmal richtig schwül, aber deswegen nicht trockener werden.
Die Arbeitswoche ging heute so turbulent weiter, wie sie gestern begonnen hat. Bin gespannt, ob da in den nächsten Tagen mal ein wenig Ruhe einkehrt. Hoffen darf man ja ;-)

Als ich diesem jungen Eisbären heute einen Kurzbesuch abstattete, kreiselten Gianna und er gemeinsam um den Sandhaufen. Während die Bärin sich daraufhin entschied, ihre Aufmerksamkeit den benachbarten Malaienbären (die Braunbären waren heute nicht so von Interesse für sie) zuzuwenden, ließ sich Knut gemütlich auf seiner Anlage nieder. Nicht, ohne immer mal wieder einen aufmerksamen Blick auf seine Mitbewohnerin zu werfen. Nach einer Weile wurde es Knut jedoch zu langweilig, zuzusehen, wie Gianna den Malaien zusieht. Er schnappte sich einen Stock und ein Grasbüschel und machte es sich auf dem Sandhaufen bequem.
Das Fotoalbum von meinem heutigen Kurzbesuch bei Knut und Gianna kann hier angesehen werden.

Ich musste dann leider auch schon wieder gehen. Den Heimweg habe ich in einer knallvollen U-Bahn zugebracht. Die S-Bahn fährt nach wie vor nur vereinzelt. Von der Entspannung der Situation, die seit Tagen gebetsmühlenartig herbeigeredet wird, ist eigentlich nichts zu spüren. Die S-Bahn fährt immer noch sehr ausgedünnt und so steigen immer noch sehr viele auf Alternativen um. Aber am 13. Dezember soll ja alles besser werden...
Und morgen ist Bergfest :-)))
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