Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Gestern schrieb ich noch, der Frühling muss noch ein wenig an entsprechenden Temperaturen arbeiten. Offenbar muss er das irgendwie mitbekommen haben, jedenfalls präsentierte sich diese Jahreszeit mit sonnigen siebzehn Grad. Geht doch :-)
Ich durfte mich über einen weiteren freien Tag freuen und habe diesen im Zoo verbracht. Es war schön, einmal unter der Woche dieser Veranstaltung beiwohnen zu dürfen, es war recht leer, was ich sehr begrüßte :-)
Nachdem ich dem Bärenrevier einen Besuch abgestattet hattet - immerhin ließen sich die beiden Nasenbärchen Frida und Kahlo blicken, die im Sonnenschein miteinander kuschelten, habe ich im Panda Garden vorbeigesehen, allein, hier schlief man noch ;-) Also weiter in das Raubkatzenhaus - es waren sehr viele Schüler hier unterwegs, die fleißig fotografierten und die Schilder, auf welchen die Tiere beschrieben wurden, studierten. Vermutlich ein Projekttag, man verhielt sich vorbildlich und arbeitete sorgsam das Programm ab :-)
Hernach ging es für mich in das Tropenhaus, bevor es noch einmal zurück in den Panda Garden ging. Die Bewohner namens Pit und Paule waren nun erwacht und speisten sich eifrig durch ihren Bambus - Pit im Inneren und Paule auf der Außenanlage - was nun natürlich etliche Besucher auf den Plan rief, die die beiden jungen Pandabären unbedingt fotografieren mussten. Auch hier ging es vorbildlich zu - man nahm einige Schmappschüsse mit und überließ dann den nachfolgenden Besuchern den Platz zum Fotografieren. So hielt ich es selbstverständlich auch und nach einer weiteren Runde durch den sonnigen Zoo spazierte ich wieder hinaus - so ein kleiner feiner Spaziergang im Sonnenschein macht Spaß und man kann Vitamin D tanken - gut für das Immunsystem und die Knochen :-) Froh, auch noch etwas für meine Gesundheit getan zu haben, ging es nun heimwärts für mich.
Und wie immer bleibt der Abschluss des Eintrages dem Herzenseisbärchen vorbehalten.
Ein Fotoalbum von meinem Besuch beim Bärchen habe ich hier untergebracht.
Ansonsten hält mich unverändert die Situation in der Ukraine in Atem. Der Kriegstreiber im Kreml schränkt nun im eigenen Land die Pressefreiheit mehr und mehr ein, belügt die eigene Bevölkerung, was sein Treiben in einem fremden Land angeht und droht nun auch noch mit dem Einsatz von chemischen Waffen in der Ukraine. Obwohl man von dieser Seite mehr als bereit für Gesprächsverhandlungen ist, auf die aber bisher nicht eingegangen wurde. Keine schöne Situation - Europa muss derzeit mit mehr als drei Millionen Flüchtlingen umgehen und diese situationsgerecht unterbringen - auch keine leichte Aufgabe. Vermittlungsversuche scheiterten bisher auf ganzer Linie.
Aber nun höre ich wirklich auf zu schreiben, sonst wird es ein Roman und für Romane gibt es durchaus schönere Themen ;-)
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