Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Heute ging es nun zuende, mein Arbeitsjahr 2017; das Kalenderjahr dauert noch einige Stunden länger und vor mir liegt ein etwas längeres Wochenende :-)
Ich habe am frühen Nachmittag doch tatsächlich wieder einmal die Zeit gefunden, im Zoo vorbeizusehen, der heute recht gut besucht war - vor den Kassen standen wieder einmal Besucherschlangen und dies bei doch recht kühlen Temperaturen. Immerhin schien die Sonne.
Im Bärenrevier sah ich anfangs nur Lippenbär Rajath, der über seine Anlage sauste, wo Kragenbär Plato war, blieb mir anfangs ein Rätsel. Dafür stand Eisbärin Katjuscha gut sichtbar auf der Anlage und besah sich die Gegend und ihre Besucher.
Nachdem ich mich überzeugt hatte, dass Katjuscha die Weihnachtstage gut überstanden hatte und fit und munter war, habe ich eine Runde durch den Zoo gedreht.
Natürlich habe ich einen Schwenk zum Landwehrkanal unternommen, um die Alpakas zu besuchen. Die gesamte Mannschaft war draußen und ließ es sich dort schmecken. Also ging es weiter.
Die beiden Wildhunde sausten im Doppelpack über die Anlage, um kurz darauf wieder im Haus zu verschwinden - kurz darauf wiederholte sich das Ganze. Die Polarwölfe hielten sich im hinteren Bereich ihrer Anlage auf und hatten wohl keine Motivation, sich den Besuchern zu zeigen. Und nun entdeckte ich auch Kragenbär Plato - er lag im kaum einsehbaren leeren Wassergraben und hielt dort ein Nickerchen ;-)
Nachdem ich kurz im Panda Garden vorbeigesehen hatte - Jiao Qing schlief und Meng Meng befand sich offenbar gerade hinter den Kulissen - habe ich dem Tropenhaus einen Besuch abgestattet.
Allerdings war es dort dermaßen voll, dass ich kurz darauf wieder daraus geflüchtet bin ;-)
Ich bin danach noch einmal zur Eisbärenanlage zurückspaziert. Katjuscha hatte sich mittlerweile in ihren Höhleneingang zurückgezogen und war dort beschäftigt, es ließ sich allerdings nicht ermitteln, was sie dort tat ;-)
Ich fand nun, dass es an der Zeit war, den Weg zum Ausgang einzuschlagen. Auf dem Weg dorthin wollte ich noch die Elefanten besuchen, die es allerdings vorzogen, im Haus zu bleiben. Also konnte ich mich nur von den Sibirischen Steinböcken verabschieden, bevor ich mich durch den Zooshop zum Ausgang schlängelte.
Neuigkeiten gibt es auch aus dem Tierpark. Dieser hat heute ein neues Video von Tonja und ihrem winzigen Nachwuchs veröffentlicht. Das mittlerweile drei Wochen junge Eisbärchen hat nun die Augen geöffnet und kann das Köpfchen bereits allein halten. Tonja ist nach wie vor rund um die Uhr für den Nachwuchs da und kümmert sich fürsorglich. Wunderbar, ich hoffe unverändert, dass es so bleibt :-)
Der Abschluss des Eintrages bleibt natürlich Knut vorbehalten.
Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Eisbärchen ist hier zu finden.
Das war er also, der letzte Freitag des Jahres MMXVII oder 2017 und übermorgen geht eben dieses zuende ;-)
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