Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
So startete ich heute also bereits in die zweite Arbeitswoche des neuen Jahres. Die Temperaturen bewegen sich konstant im einstelligen Plusbereich und mittlerweile kann man sich auf den Wegen wieder relativ normal bewegen, ohne befürchten zu müssen, dass es einem unversehens die Beine wegzieht oder man sich in den Pfützen nasse Füße einhandelt. Glatt ist es nicht mehr und die Pfützen sind auch verschwunden. Hässliche Schneereste finden sich natürlich immer noch ;-)
Der Arbeitstag verlief recht moderat, verging schnell und ich konnte in einen Nachmittag mit strahlendem Sonnenschein starten :-)
Eisbär Knut hatte zwar in den Morgenstunden wieder mit Tosca im Wasser gespielt, aber am Nachmittag war dann Ruhe eingetreten bei Knut & Co. Tosca lag auf dem obersten Felsengipfel und hatte einen Weihnachtsbaum neben sich platziert. Da dadurch kein Platz mehr für Nancy da oben war, wanderte diese genau wie Katjuscha über die Anlage. Knut hielt zwar immer mal Ausschau nach ihnen, machte es sich aber letztlich auf seinem Stammplatz gemütlich und beobachtete seine Besucher ;-)
Von der S-Bahn gibt es Neues zu vermelden. Man führt einen 60-Stundenkilometer-Notfahrplan ein. Hintergrund der ganzen Geschichte ist, dass man bereits ausgemusterte Züge wieder auf die Gleise bringen will, die nur dieses Tempo schaffen. Und so müssen sich die 80-Stundenkilometer-Züge danach richten. Nun ja, wie zu hören war, fährt man damit auf Vorkriegs-Niveau. Wenn dadurch die Verlässlichkeit des Fahrplans erhöht werden kann, nimmt man ein paar Minuten Fahrzeit auch in Kauf. Außerdem sollen die Kunden erneut entschädigt werden. Das Wie ist allerdings noch unklar. Klar ist jedenfalls, dass die Bahn bis 2017 mit ihrer Tochter, der S-Bahn Berlin, keinen Gewinn erzielen wird. Irgendwie freut mich das ;-)
So, der Beginn der Arbeitswoche ist geschafft und ich bin entschlossen, jetzt einen netten Abend zu verbringen :-)
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