Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Das Wochenende liegt hinter mir und heute wartete mit dem Montag eine neue Arbeitswoche darauf, in Angriff genommen zu werden. Was ich natürlich auch prompt getan habe ;-)
Für einen Zoobesuch blieb heute keine Zeit, obwohl das Wetter geradezu dazu einlud. Und so lasse ich eine kleine Bildergalerie von meinem gestrigen Besuch im Zoo hier.
Tosca und Nancy
Victor
Anchali & Co.
Bison
Braunbärin
Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich wieder Knut.
Knut am 10. Februar 2008
Knut am 10. Februar 2010
Das soll es kurz und knapp für heute gewesen sein ;-)
Update: Und womit ich nach diesem relativ ereignislosen Tag nicht gerechnet habe, kommt mir doch noch zweimal die Galle hoch. Da wird im Zoo Kopenhagen ein 18 Monate altes kerngesundes Giraffenjungtier vor den Augen der Zuschauer getötet, zerlegt und den Löwen zum Fraß vorgeworfen. Um Inzucht zu verhindern, wie begründet wurde, so man das Tier in diesem Zoo behalten hätte, hat man sich zu dieser Maßnahme entschlossen. Obwohl es Angebote anderer Zoos gab, Giraffe Marius zu übernehmen und sogar Angebote von Privatpersonen gab es, Marius dem Zoo abzukaufen, um ihn vor dem Tod zu retten. Nein, der Zoo Kopenhagen gibt lieber das Schlachthaus. Ich finde das so krank, grausam und herzlos. Jedenfalls darf sich die Facebook-Seite des Zoos über einen Shitstorm vom Allerfeinsten freuen.
Der zweite Grund ist der Tod von Eisbär Anton in der Wilhelma Stuttgart. Einem Besucher ist eine Jacke oder Tasche in das Eisbärengehege gefallen und Anton hat dieses Teil, entgegen seiner sonstigen Gewohnheit, gewöhnlich hat er derartige "Fundstücke" immer nur zerfetzt, gefressen. Letztlich ist Anton den Darmverletzungen aufgrund dieser ungewöhnlichen Mahlzeit erlegen. Er wurde 25 Jahre alt. Diese Unvernunft der Zoobesucher ist auch so eine Geschichte, die mich auf die Palme bringt.
Ich versuche mich jetzt abzuregen und gehe besser ins Bett ;-)
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