Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Dieser Freitag war wettertechnisch eher zum Abgewöhnen, obwohl es morgens noch gar nicht danach aussah. Ich bin wie gehabt morgens im Trockenen und Kalten zur Bahn gewandert, die mich zuverlässig zu meiner Arbeitsstelle beförderte. Nun ja, am Vormittag legte er dann los, der Regen und hält nach wie vor an. Das lässt nichts Gutes für das Wochenende erahnen. Vom Sturmtief Joachim, das derzeit in Süddeutschland sein Unwesen treibt, war jedoch in Berlin (noch) nichts zu bemerken.
Ich habe mich vom Regen erst einmal nicht beeindrucken lassen und bin am Nachmittag dennoch zu einem ultrakurzen Zoobesuch gestartet.
Nancy
Die Eisbärinnen störte das Wetter nicht, allzu aktiv war man dennoch nicht unterwegs. Nancy beobachtete die Baustelle und schlief dabei fast ein - da wurde wohl schon bessere Unterhaltung geboten ;-) Tosca stand ziemlich unentschlossen auf der Anlage herum und Katjuscha wanderte.
Katjuscha und Tosca
Ich habe mich vor dem Regen ins Flusspferdhaus geflüchtet, eine Idee, die heute auch einige Spatzen hatten ;-) Die Flusspferde badeten und ich konnte gerade noch beobachten, wie das letzte Flusspferd sich gemächlich ins Wasser gleiten ließ. Danach war die ganze Mannschaft größtenteils unter Wasser unterwegs.
Als ich aus dem Flusspferdhaus kam, ging der Regen gerade in Schneeregen über und ich habe dann doch lieber den Weg zum Ausgang eingeschlagen. Per S-Bahn ging es heimwärts. Besagte Bahn schwächelte nach dem gestrigen Ausfall heute vormittag noch ein wenig - am Nachmittag hatte sich der Bahnverkehr wieder halbwegs normalisiert.
Knut am 16. Dezember 2009
Knut am 16. Dezember 2010
Ich war dann doch ganz froh, in meiner trockenen und warmen Wohnung angekommen zu sein. Draußen regnete und schneeregnete es unverdrossen weiter und war alles andere als angenehm. Es ist Winter ;-)
Ich bin jedenfalls gespannt, was es bringen wird, das Wochenende ;-)
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