Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Der März findet unverändert sehr frühlingshaft statt - auch wenn es früh noch Temperaturen um die Frostgrenze herum zu bestaunen gilt, die sich im Tagesverlauf bis zu 17 Grad steigern sollten - und die Sonne scheint.
Ich habe mich früh auf den Weg in den Tierpark begeben, der, abgesehen von einigen Kindergruppen und vereinzelten Besuchern, recht spärlich besucht war.
Gleich hinter dem Eingang durfte ich einen Baumstachler begrüßen, der schüchtern aus seinem Bau lugte. Weiter ging es zur Eisbärenanlage, die bereits dicht umlagert war. Hertha lag auf dem Sonnendeck und schlief, Tonja ließ sich nicht blicken. Da es bis zum Eisbärentalk noch etwas Zeit war, habe ich erst einmal die Elchanlage besucht.
Und schon ging es wieder zurück zur Eisbärenanlage, die kommentierende Tierpflegerin erschien und Hertha begann eine süße kleine Räkelshow auf dem Sonnendeck hinzulegen, bis dann auch Tonja auf der Bildfläche erschien.
Tonja und Hertha fanden sich bald am Ufer des Wasserbeckens ein und futterten dort gemeinsam ihren Salat und die Möhren, die heute gereicht wurden. Aktuell verstehen sich die beiden ganz gut, wobei Tonja im Zweifel immer noch das Sagen hat und ihrer Tochter mitteilt, wie und wo es langgeht. Aber gut, man arrangiert sich halt.
Die Schlussrede überlasse ich wie immer meinem Herzenseisbärchen Knut.
Und nun wünsche ich allen Vorbeilesenden ein schönes kommendes und hoffentlich weiterhin sehr frühlingshaftes Wochenende.
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