Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Vor die Klammer gezogen - der Januar 2026 war der kälteste seit sechzehn Jahren. Der Februar scheint seinem Vorgängermonat in nichts nachstehen zu wollen - Dauerfrost, Temperaturen um die 17 Grad Minus in der Nacht, Schneefall, gefrierender Regen, Blitzeis, die Straßen und Gehwege waren spiegelglatt, so dass man sich kaum nach draußen wagte, U- und S-Bahnen gerieten in richtige Schwierigkeiten, der Flughafen BER musste zeitweilig den Flugbetrieb einstellen, Berlin geriet zur Rutschbahn. Und so fiel der BVG-Streik am Montag kaum ins Gewicht, bei der Witterung funktioniert in dieser Stadt ohnehin kaum noch etwas ;-)
Ich habe es in dieser Woche unterlassen, Zoo oder Tierpark einen Besuch abzustatten, es war schlicht zu gefährlich, zumal jeder Schritt die Gefahr barg, in der nächsten Sekunde auf der Nase zu liegen.
Nun hoffe ich, dass dieser Horror ein Ende nimmt, so stelle ich mir keinen Winter vor.
Vor 16 Jahren, also 2010, soll es ein ähnlich kalter Winter gewesen sein, aber in der Erinnerung kommt dieser mir ganz anders vor, schneeiger, ohne Blitzeis und mit Knut :-)
Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut, Gianna und anderen Zoobewohnern an einem verschneiten 6. Februar 2010 darf gern hier durchgeblättert werden.
Das soll es als Kurzfassung von dieser Chaos-Winter-Woche gewesen sein, nun gehen die Temperaturen wieder in den Plus-Bereich, wenn auch nur geringfügig, ich werde berichten.
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