Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Der heutige letzte Tag im Januar startete bei Minus sieben Grad, mehr als Minus drei Grad wurden es nicht, die Sonne ließ sich nicht blicken, dafür wehte ein eisiger Wind, der die Temperaturen gefühlt noch einige Gradzahlen mehr in den Keller trieb.
Seit gestern ist übrigens in Berlin wieder der Einsatz von Streusalz erlaubt, dieser war bisher aus Umweltschutzgründen verboten; aufgrund der ganzen Sturzverletzungen - die Krankenhäuser und Arztpraxen arbeiten mittlerweile am Limit, darf dieses nun doch wieder eingesetzt werden. Auf die Idee hätte man aber auch früher kommen können, der Winter findet jedes Jahr immer um dieselbe Zeit statt und bricht nicht plötzlich und unerwartet herein, nun ja.
So wirklich ungefährlich war es heute dennoch nicht, aber einen kurzen Zoobesuch habe ich dennoch gewagt. Viele Tiere habe ich allerdings nicht entdecken können, die Sibirischen Steinböcke waren präsent, die Braunbären kuschelten lieber in der Höhle und die Wölfe sah ich nur kurz auf ihrer Anlage, bevor auch diese verschwanden, wohin auch immer.
Und so belasse ich es heute bei einigen winterlichen Impressionen aus dem Zoo, bevor Knut und Gianna die Schlussrede des Eintrages übernehmen.
Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden verspielten und verschmusten Eisbärchen im Schnee bei Sonnenschein ist hier zu finden.
Und nun wünsche ich allen Vorbeilesenden einen guten Start in den Februar, der allerdings so beginnen wird, wie der Januar endete, aber es kann ja nur besser werden.
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