Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Nach Bibberfrostgraden um die zehn Grad und eisigem Wind kam der Donnerstag etwas milder daher. Und auf einmal schneite es :-) Von langer Dauer war der Spaß zwar nicht, stattdessen wurde er von dichtem Nebel abgelöst. Naja, so richtig in die Spur kommt der Winter immer noch nicht, aber er hat ja noch einige Tage, um zu zeigen, was er so draufhaben kann.
Dafür streiken seit Mittwoch bis einschließlich Freitag wieder einmal die Lokführer, was natürlich auch den S-Bahn-Verkehr zum Erliegen bringt. Also ergab sich für mich keine Gelegenheit, in den Zoo zu gelangen, ohne längere Fahrzeiten in Kauf nehmen zu müssen.
Und so habe ich an diesem schneeigen und vernebelten Tag die Gelegenheit genutzt, um mich wieder einmal in der Mitte Berlins, vornehmlich dem Nikolaiviertel, umzusehen. Bären gibt es auch dort ;-) Ein Substitut für echte Teddys ist es natürlich nicht, aber immerhin ein kleiner dezenter Ausgleich ;-)
Die Schlussrede des Eintrages übernimmt natürlich mein echtes Herzenseisbärchen.
So schneeweiß sieht es hier in Berlin aktuell leider nicht aus, es herrscht Glatteis und man muss sehen, dass man mit heilen Knochen von A nach B kommt - bisher ist mir das ganz gut gelungen und nun wünsche ich allen, die hier vorbeilesen, ein feines zweites Januarwochenende :-)
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