Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
So schnell kann es gehen, das Jahr 2023 hat gefühlt gerade erst begonnen und schon verabschiedet sich die erste Januarwoche. Die Zeit ist einmal mehr mit Siebenmeilenstiefeln unterwegs ;-)
Auf mich wartete heute der erste Teil des Wochenendes, der verregnet und grau begann, bevor sich am Nachmittag tatsächlich für einige Minuten die Sonne blicken ließ.
Mich zog es heute ausnahmsweise in den Zoo, den ich in den vergangenen Wochen nicht besuchen konnte, es gibt also einiges nachzuholen. Das Bärenrevier gleicht unverändert einer Baustelle, zumindest, was die zukünftige und ehemalige Braunbärenanlage angeht; das Revier der Wölfe scheint soweit parat zu sein und auf der Eisbärenanlage herrscht das, was dort seit über einem Jahr stattfindet - Stillstand. Die wenigen Bewohner des Reviers, Nasenbären, Lippenbären und Wildhunde, ließen sich heute leider nicht blicken, so dass ich mich in anderen Gefilden des Zoos umsah.
Um die Mittagszeit habe ich aus dem heute minderspannenden Zoo die Segel gestrichen, während es dort tatsächlich immer voller zu werden begann - vor allem Kindergruppen samt Guide und junge Familien waren dort heute unterwegs.
Es war eine feine Einstimmung auf das Wochenende und selbstverständlich überlasse ich die Schlussrede des Eintrages meinem Herzenseisbärchen :-)
Ansonsten gibt es zu berichten, dass man in Berlin mit Temperaturen um die 10 Grad, Regen, praktisch sonnenlos und natürlich in Ermangelung von Schnee auskommen muss. Wenn ich mir die Fotos von Knut so anschaue, zu der Zeit sah es noch ganz anders aus... Aber die Langzeit-Wetterprognose sieht frühestens in der zweiten Januarhälfte Temperaturen vor, welche die Hoffnung auf Schnee aufkommen lassen könnten ;-)
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