Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Trotz des Feiertages am Dienstag, der diese Arbeitswoche so ein Stück weit entzerrt hat, war es keine gute solche. Wobei ich weniger meine Arbeitswoche meine, vielmehr diese Zeit, in die wir alle hineingepurzelt sind und die uns mehr oder weniger überfallen hat. Corona ist unverändert ein Thema und ich mag mir mittlerweile die Frage gar nicht mehr stellen, wie lange das noch so bleiben wird.
Die Situation in der Ukraine hält mich weiterhin in Atem und macht mir Sorge. Mittlerweile hat dieser Konflikt die größte Flüchtlingsbewegung in Europa seit dem zweiten Weltkrieg zur Folge. Hervorgerufen von einem russischen Präsidenten, der offenbar nicht mehr Herr seiner Sinne ist und es keinen gibt, der ihm Einhalt gebietet. Erschreckend, schockierend und Angst machend.
Um die ganze Situation etwas erträglicher zu gestalten, überlasse ich wieder einmal dem Herzenseisbärchen die Hauptrolle des Eintrages.
Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna habe ich hier untergebracht.
Vielleicht helfen sie ja, die Fotos aus einer Zeit, als die Welt noch ein wenig mehr in Ordnung war als heute. Ob es noch einmal so etwas wie einen Normalzustand geben wird? Ich hoffe es jedenfalls.
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