Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Dieser Tag verlief witterungstechnisch in etwa so wie sein Vorgänger. Dauergrau, bei Temperaturen um die 12 Grad. Im Gegensatz zu gestern, als es nur gelegentlich nieselregnete, gehörte der Niederschlag heute zum Dauerzustand. Ich habe mich dennoch am Vormittag auf den Weg in den Zoo begeben; die Bahn war bei diesem Wetter fast leer, was mich nicht groß in Verwunderung versetzte. Viele blieben heute wohl lieber daheim ;-)
Vor der Einlasskontrolle des Zoos ging es dennoch recht belebt zu, was mich etwas erstaunte. Aber auch heute ging das Kontrollprozedere flott über die Bühne und ich durfte hinein ;-)
Nachdem ich im Bärenrevier als einzigen Vertreter den Polarwolf Viktor begrüßt hatte, begab ich mich auf eine Regenrunde.
Die Pandas schliefen und so bin ich erst einmal in das Tropenhaus abgebogen, um danach das Sitatunga-Kind auf der Außenanlage zu erleben und natürlich war auch Hornrabe Clyde zugegen ;-)
Nach einer Runde durch die Adlerschlucht zog es mich noch einmal zum Bärenrevier, aber nach wie vor ließ sich dort nur Polarwolf Viktor blicken. Und da es unerschütterlich vor sich hin regnete, bin ich bald darauf zum Ausgang geschwommen. Trotz dieser unwirtlichen Bedingungen wollten immer noch Menschen in den Zoo ;-)
Den Abschluss des Einträges überlasse ich auch heute Knut und Gianna.
Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden Schmuseeisbärchen im Schnee darf gern hier durchgeblättert werden.
Das erste Wochenende des neuen Jahres geht nun so langsam zur Neige, es regnet unverändert vor sich hin und morgen schließt mich der Alltag wieder in seine Arme. Schauen wir mal, was sie so bringt, die erste Januarwoche 2022 ;-)
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