Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Die neue Arbeitswoche ging heute an den Start; es ist weiterhin Winter in Berlin - es schneit ununterbrochen seit dem frühen Morgen und es ist bitterkalt. Das Nachts darf man sich über Temperaturen bis -15 Grad freuen und auch tagsüber wird es selten "wärmer" als -7 Grad. Die Stadt hat sich mittlerweile eine dicke weiße Decke zugelegt und der Schneefall setzt sich morgen weiter fort.
Ich darf unverändert von daheim aus arbeiten und so wie man hört, wird der Lockdown bis Ende Februar verlängert. Nun, so ganz ohne Grund fällt man eine solche Entscheidung sicher nicht.
Ich habe es heute vorgezogen, den Tag vorwiegend innerhäusig zu verbringen und mir den Schneefall, bis auf einige kurze Ausnahmen, vom Fenster aus angesehen.
Und so überlasse ich die Hauptrolle des heutigen Eintrages wieder dem Herzenseisbärchen.
Das Fotoalbum von meinem Besuch bei einem sehr verspielten Eisbärchen ohne Schnee an einem Sonntag 2009 darf gern hier angesehen werden.
Das soll es von diesem verschneiten Wochenstart auch bereits gewesen sein, ich bin gespannt, wie es weitergeht mit dem Lockdown, der Pandemie, mit mir und allem Übrigen.
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