Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Der letzte Monat des Jahres hat nun Fahrt aufgenommen, hat größtenteils sonnenlose und überwiegend graue Tage mit Temperaturen um die Frostgrenze, aber keinen Schnee zu bieten. Es ist Freitag und ich habe diese Arbeitswoche mit Anstand über die Bühne gebracht, bevor ich am Nachmittag in den Zoo aufbrach.
Nachdem ich zügig die Ticketkontrolle hinter mich gebracht hatte, ging es geradewegs weiter durch den auch heute recht leeren Zoo in Richtung Bärenrevier. Der erste Bewohner, der mir dort begegnete, war ein schlafender Polarwolf, der zusammengerollt in der Mulchecke vor der Besucherscheibe lag. Sah irgendwie niedlich aus, mich zog es aber nun zur Eisbärenanlage.
Die Bewohnerin derselben, Katjuscha, war dort unterwegs, besah sich die Umgebung und ihre drei Besucher, um sich dann auf einen Anlagenrundgang zu begeben und nebenbei die Höhleneingänge zu besichtigen. Sie wirkt recht munter und relativ fit, so mein ganz persönlicher Eindruck.
Heute zeigten sich auch wieder einmal die Wildhunde, die bei meinen letzten Besuchen nicht auf ihrer Anlage zu sehen waren. Die Nasenbären glänzten auch heute leider wieder durch Abwesenheit, aber möglicherweise sind das gerade nicht ihre bevorzugten Temperaturen ;-)
Ich habe nun noch eine Runde um das Robbenrevier folgen lassen, bevor ich mich wieder in Richtung Ausgang begab. Aber natürlich mussten vorher noch die Elefanten besucht werden.
Und schon ging es auch wieder heimwärts für mich, bevor ich in den Feierabend und das Wochenende starten konnte.
Und wie immer bleibt der Abschluss des Eintrages Knut überlassen.
Mit Fotos vom Herzensbärchen einen Tag vor seinem zweiten Geburtstag schließe ich diesen Blogeintrag und wünsche schon einmal ein schönes Wochenende und ein feines zweites Adventswochenende :-)
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