Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Orkantief Sabine traf Berlin zwar nicht so hart wie erwartet, so richtig trennen will sich die Dame aber bisher noch nicht - auch heute war es kühl und sehr stürmisch, ab Mittag kamen dann noch Regenschauer hinzu, was die Witterung nicht unbedingt annehmbarer gestaltete. Und so habe ich alle außerhäusigen Aktivitäten in die Vormittagsstunden gelegt, wie auch den Zoobesuch :-)
Im recht übersichtlich besuchten Zoo zog es mich sofort zum Bärenrevier. Kragenbär Plato fand es heute wohl zu ungemütlich - er ließ sich nicht blicken, ebensowenig wie die Nasenbären. Dafür war Eisbärin Katjuscha zugegen und erwies sich als einigermaßen wetterfest :-) Nachdem sie sich ausgiebig geschubbert hatte, spazierte sie gemächlich in ihren Höhleneingang und begutachtete von dort aus ihre wenigen Besucher ;-)
Nebenan legten die Polarwölfe gerade mit ihrem Heulkonzert los und zogen damit doch einige Besucher oder Zuhörer an ;-) Vorbei an der unbemannten Anlage von Kragenbär Plato ging es nun auch bereits wieder in Richtung Ausgang.
Ich habe noch die Elefanten und die Panzernashörner besucht, bevor es mich wieder aus dem Zoo geweht hat.
Es war ein wirklich kurzer Zoobesuch, der auch recht ungemütlich ausfiel, dem nicht abziehen wollenden Orkantief sei Dank, als Ausgleich kommt heute noch ein kleines Fotoalbum von meinem sonntäglichen Besuch bei Fatou, Plato & Co., das hier zu finden ist.
Den Abschluss des Eintrages überlasse ich wie immer Eisbärchen Knut.
Das soll es von diesem minderfeinen und sehr stürmischen Dienstag in der ersten Februarhälfte auch bereits gewesen sein, es stürmt und regnet und hagelt munter vor sich hin und ich bin ganz froh, dass ich heute nicht mehr vor die Haustür muss ;-)
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