Berlin, Knut, eigene Befindlichkeiten und was mir sonst noch alles einfällt
Durch purzelbaum
Ein Blick auf den Kalender verriet mir heute, dass in drei Monaten Weihnachten ist ;-) Nun ja, die ersten Weihnachtsleckereien liegen ja bereits seit einigen Tagen in den Supermärkten zum Verkauf bereit. Heute jedenfalls war daran noch nicht zu denken, bei Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad.
Und ich war natürlich wieder einmal am Vormittag auf dem Weg in den Zoo Berlin.
Mein erster Weg führte mich wie üblich zur Eisbärenanlage, wo ich gerade noch sah, wie Katjuscha in ihrem Höhleneingang verschwand und sich zur Ruhe bettete. Gut, so habe ich erst einmal eine Runde durch das Vogelhaus gedreht, in dem bereits wieder zwei kleine Bereiche als Baustelle markiert und abgesperrt sind. Möglicherweise Nacharbeiten nach der zweiten Neueröffnung, wer weiß es ;-)
Ich habe daraufhin eine Runde durch den Zoo und die Tierhäuser folgen lassen, in einigen Gehegen wurde saubergemacht, in anderen die Innenausstattung mit Beschäftigungsutensilien ausgestattet und in einigen Gehegen waren tatsächlich die angestammten Bewohner zu erblicken ;-) Die Menschenaffen waren auf ihren Außenanlagen, dösten oder beschäftigten sich mit den Futterautomaten, Gorilladame Fatou schlief im hinteren Teil ihrer Anlage, während die benachbarte Gorillagruppe gerade mit Gemüse verköstigt wurde ;-)
Von Weitem hörte ich bereits die Mikrofonstimme, die zur kommentierten Elefantenfütterung gehörte. Und natürlich sah ich bereits beim Näherkommen die versammelte Schar Zoobesucher, die sich dieses Schauspiel nicht entgehen lassen wollte. Mir war es zu voll und so habe ich noch einmal den Weg zum Bärenrevier eingeschlagen.
Eisbärin Katjuscha hatte ihr Vormittagsschläfchen mittlerweile beendet und sich vor ihrem Höhleneingang postiert, gab wie immer ein beliebtes Fotomotiv ab, indem sie, wie meistens, gar nichts tat ;-)
Ich habe daraufhin den Weg zum Ausgang eingeschlagen und mich heimwärts befördern lassen.
Vom Berlin-Marathon war zu dieser Zeit noch nicht viel zu bemerken - der Frühstückslauf hatte nur eine partielle Straßensperrung zur Folge und der Marathon der Skater, der dann zur Vollsperrung führt, begann erst am Nachmittag, bevor morgen dann der ganze große Rest auf die Strecke geht.
Und natürlich überlasse ich auch heute den Abschluss des Eintrages Knut.
Es war ein relativ ruhiger Samstag, die Sonne glänzt am Himmel und das spätsommerliche oder frühherbstliche Wetter setzt sich auch morgen fort - wahrscheinlich ideales Marathon-Wetter ;-)
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