8. Oktober 2016 6 08 /10 /Oktober /2016 14:16

Manchmal kommt es eben anders, als man denkt und so geschah es auch heute ;-) Früh wurde ich von morgendlichen Regengeräuschen geweckt und habe mich wenig später, mit einem Regenschirm bewaffnet, auf den Weg zur Bahn gemacht, um mich zum Zoo befördern zu lassen. Leider geriet das zur Fehlanzeige, ich wäre nur bis zum Bahnhof Friedrichstraße gekommen, um dann mit dem Schienenersatzverkehr weiterbefördert zu werden. Als Alternative wurde man auf den Regionalverkehr verwiesen. Na gut, ich habe dieses Angebot heute vormittag getestet und ich hatte wohl nicht allein diese Idee. Jedenfalls kam ich irgendwann in einem völlig überfüllten Regionalzug am Zoo an - ich hätte nie gedacht, dass eine Fahrt, die normalerweise eine Viertelstunde dauert, diesmal mehr als sechzig Minuten in Anspruch nehmen sollte - wieder eine Erfahrung mehr in Berlin ;-) Immerhin hatte die Fahrzeit den Vorteil, dass es zwischenzeitlich aufgehört hatte zu regnen :-)

Genickbandweber

Genickbandweber

Nachdem ich erfolgreich das Drehkreuz am Zooeingang überlistet hatte, war ich daraufhin auf fast menschenleeren Wegen auf dem Weg zur Eisbärenanlage. Von Eisbärin Katjuscha war allerdings nur ein halbes Ohr zu sehen, das aus dem Höhleneingang lugte, in welchem sie lag und schlief. Kältebedingt habe ich daraufhin erst einmal einen Rundgang durch das Vogelhaus unternommen, das deutlich besser besucht schien, als der restliche Zoo ;-)

Alpaka Ophelia

Alpaka Ophelia

Nach meiner Runde durch das Vogelhaus, habe ich nach einem kurzen Blick auf Katjuscha, sie schlief unverdrossen vor sich hin, die Alpakas besucht. Diese hatten ihrerseits gerade Besuch von einer Pflegerin, die sich gerade entfernte. Die älteste Tochter von Alpaka Ophelia, die schwarz-grau-weiße Olivia, hat vor wenigen Tagen den Zoo Berlin verlassen und lebt nun auf einem Bauernhof, wie ich gestern erfuhr.

Kalifornischer Seelöwe

Kalifornischer Seelöwe

Mein nächster Weg führte mich zum Robbenrevier. Die Anlage der Seelöwen ist zum Teil mit Bauzäunen zugestellt, was dort genau geschieht, weiß ich nicht. Die Seelöwen selbst sind davon jedenfalls (noch) nicht betroffen; sie waren im Wasser unterwegs oder saßen auf dem Felsen und gaben die Sonnenanbeter. Es war die Zeit des Tages, an dem sich für kurze Zeit die Sonne zeigte, bevor sie wieder hinter der dicken, grauen Wolkenwand verschwand, die für den Rest des Tages den Himmel dominierte.

Plato

Plato

Da Katjuscha immer noch schlief, habe ich bei Kragenbär Plato vorbeigesehen. Nachdem er zuvor noch in seinem Hochbett lag und schlief, war er nun erwacht, gähnte einige Male heftig in die Oktoberluft und schien zu überlegen, was er nun mit dem Rest des Tages anstellen sollte. Zu einer Entscheidung kam er nicht, er blieb, wo er war ;-)

Ich habe mich nun auf den Weg zum Ausgang begeben und mich auf das Abenteuer der Rückreise vorbereitet *g*

Da ich die Fahrt mit der U-Bahn zu langweilig fand, die S-Bahn ersatzverkehrte und die Regionalzüge keine wirkliche Alternative darstellten, habe ich mich dem Bus anvertraut und bin mit einer bekannten Touristenlinie durch Berlin gegondelt, um dann doch endlich dort anzukommen, wo ich hinwollte, durfte mir dafür aber auf der Fahrt dorthin etliche Berliner Sehenswürdigkeiten anschauen. So eine kleine Touri-Tour durch Berlin ist auch einmal ganz nett, dauert nur etwas länger - aber was soll es, es ist Wochenende ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 6. Oktober 2009

Knut am 6. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna ist hier zu finden.

Ja, das war er, dieser 8. Oktober 2016 - nicht unbedingt durchstrukturiert, aber manchmal überraschen einen eben Dinge, die man nicht eingeplant hat und eröffnen neue Perspektiven. That´s life :-)

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7. Oktober 2016 5 07 /10 /Oktober /2016 15:53

Eine ziemlich verregnete, kühle und recht graue erste Arbeitswoche im Oktober ging heute zuende. Ein Oktoberstart, der nicht so recht zum goldenen Herbst passen wollte - die Sonne ließ sich kaum blicken, dafür war es ein recht regnerischer solcher, weshalb ich unter der Woche darauf verzichtet habe, am Nachmittag durch den Zoo zu schwimmen.

Heute war es zwar auch grau und trüb, da sich die Regenfälle jedoch diesmal auf die Nachtstunden beschränkten und es tagsüber trocken blieb, habe ich am Nachmittag im Zoo vorbeigesehen ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Mein erster Weg führte mich den durch den fast menschenleeren Zoo natürlich zur Eisbärenanlage und vor derselben standen wir dann zu zweit ;-) Eisbärin Katjuscha ging einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen, der Höhleneingangsinspektion, nach und präsentierte bis auf wenige Ausnahmen dem geneigten Besucher fast ausschließlich ihr Hinterteil, da sie mit dem Kopf im Höhleneingang steckte ;-)

Polarwolf

Polarwolf

Viele Aktivitäten waren heute auf den Tieranlagen nicht zu beobachten - die Polarwölfe schliefen teils oder nahmen Beobachtungen vor, den Nasenbären war es heute wohl zu ungemütlich, sodass sie sich nicht blicken ließen, Kragenbär Plato lag in seinem Hochbett und schlief, während die Lippenbären Rajath und Kaveri Unterschlupf in den Höhleneingängen gesucht hatten.

Alpenmurmeltier

Alpenmurmeltier

Eines der Alpenmurmeltiere mümmelte sich gerade durch die Möhrchen und ließ dabei freundlich zu, dass sich auch die Spatzen bedienen durften. Und auch die Elefantenherde ließ es sich schmecken und sammelten fleißig die Pellets von der Anlage :-)

Anchali

Anchali

Ich habe kurz darauf auch den Weg zum Ausgang eingeschlagen und mich heimwärts befördern lassen und kam tatsächlich noch bei Tageslicht zu Hause an. Kurz darauf durfte ich auch schon das Licht einschalten ;-) Es geht nun wirklich rasant auf das Jahresende zu, in wenigen Wochen wird dann auch die Zeit umgestellt, wir bekommen eine Stunde zurückgeschenkt, von der man helligkeitstechnisch kaum etwas merken wird - aber ich will ja hier nicht meckern ;-)

Und natürlich überlasse ich auch heute den Abschluss des Eintrages Knut.

Knut am 5. Oktober 2008

Knut am 5. Oktober 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf hier durchgeblättert werden.

Und nun kann es kommen, das zweite Oktoberwochenende, von dem ich hoffe, dass es nicht allzu verregnet gerät ;-)

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3. Oktober 2016 1 03 /10 /Oktober /2016 13:23

Montag also, ein sonniger Oktobertag, und eigentlich stünde heute der Start in eine neue Arbeitswoche auf dem Programm, dank des heute stattfindenden Nationalfeiertages ging das Wochenende stattdessen in die Verlängerung und der Arbeitswochenbeginn darf diesmal noch einen Tag warten :-)

Und so ging es heute vormittag für mich nicht zu meiner Arbeitsstelle, sondern in den Zoo, den ich kurz nach neun Uhr erreichte.

Hornrabe Clyde

Hornrabe Clyde

Da sich auf der Eisbärenanlage noch nichts tat - Katjuscha nutzte den heutigen Feiertag wohl, um erst einmal auszuschlafen, habe ich eine Runde durch den um diese Zeit noch recht leeren Zoo gedreht. Die Polarwölfe gaben gerade ihr Morgenkonzert, während Kragenbär Plato auf der Suche nach Essbarem auf seiner Anlage umhertapste. Was bei den Lippenbären los war, konnte man nicht sehen, da die Scheiben des "Tropenbärenaquariums" dicht beschlagen waren ;-)

Und so habe ich mich um und in den Tierhäusern umgesehen.

Orang Utan

Orang Utan

Nachdem ich bei Hornrabe Clyde vorbeigesehen habe, der auch heute den Sitatungas auf ihrer Anlage Gesellschaft leistete, ging es weiter ins Affenhaus. Die Menschenaffen waren bereits auf ihren Außenanlagen und so spazierte ich gleich wieder nach draußen ;-)

Die Schimpansen hatten sich in ihr Holzhaus verkrümelt, die Orang Utans waren mit ihren gefüllten Futterkugeln beschäftigt, Gorilladame Fatou hielt sich hinten auf ihrer Anlage unter dem Felsdach auf und die benachbarte Gorillagruppe unterhielt sich damit, den Rasen nach Futter abzusuchen. Einzig Ivo, der Chef der Bande, saß bereits wieder tiefernst und hochkonzentriert vor dem Futterautomaten und versuchte, diesem etwas Leckeres zu entlocken ;-)

Kea

Kea

Nach einer kurzen Runde durch das Vogelhaus, Nachbarin Katjuscha schlief derweil immer noch, habe ich kurz bei der kommentierten Fütterung der Polarwölfe, Wildhunde und Nasenbären vorbeigesehen. Leider musste ich bei dieser Gelegenheit erfahren, dass der Zoo seit der vergangenen Woche nur noch die Wildhündin Perla beherbergt - ihr Gefährte Moritz lebt nicht mehr und so ist sie nun allein auf der Anlage.

Katjuscha

Katjuscha

Inzwischen hatte sich auch Katjuscha bequemt, einen Blick aus ihrem Höhleneingang zu werfen, möglicherweise wurde sie durch die Mikrofonstimme der Fütterung nebenan geweckt ;-)

Ich habe den Alpakas einen Besuch abgestattet, die natürlich, wie fast immer, allesamt futterten, bevor ich mich auf den Weg zum Ausgang gemacht habe.

Alpakakind Fideo

Alpakakind Fideo

Ein Alpenmurmeltier verabschiedete mich heute aus dem Zoo und schon ging es durch den Zooshop hinaus und in Richtung S-Bahn, die mich zuverlässig heimwärts beförderte.

Der Abschluss des Eintrages bleibt heute Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 3. Oktober 2009

Knut und Gianna am 3. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna darf hier durchgeblättert werden.

So, nun geht mit diesem Feiertagsmontag auch dieses feine, etwas längere Oktoberwochenende seinem Ende zu, aber immerhin gerät damit die morgen startende Arbeitswoche etwas kürzer ;-)

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1. Oktober 2016 6 01 /10 /Oktober /2016 14:21

Heute starten wir nun in das letzte Viertel des Jahres 2016 - eigentlich erstaunlich, wie die Zeit bisher gerast ist. Der Monat Oktober ging mit grauem und kühlem Wetter ins Rennen, gewürzt mit Nieselregen. Nicht wirklich gemütlich, aber es gibt Schlimmeres ;-)

Ich habe mich dessen ungeachtet am Vormittag im Dauernieselregen auf den Weg in den Zoo gemacht, der an diesem Tag äußerst spärlich besucht war.

Ringelschwanzmungo

Ringelschwanzmungo

Mein erster Besuch vor der Eisbärenanlage verlief wenig erfolgreich - Katjuscha lag in ihrem Höhleneingang, schlief tief und fest und präsentierte ein wenig Eisbärenfell. Kragenbär Plato war da wesentlich aktiver - er stand am Wassergraben, angelte sich Entengrütze von der Wasseroberfläche und ließ es sich schmecken.

Da es unerbittlich weiter dauernieselregnete, bin ich zu einem Streifzug durch die Tierhäuser aufgebrochen ;-)

Brauner Kapuziner

Brauner Kapuziner

Die Menschenaffen waren trotz der unwirtlichen Bedingungen auf den Außenanlagen - bis auf einen Orang Utan, der sich am Futterautomaten zu schaffen machte, hatten sich alle anderen ein trockenes Plätzchen gesucht. Gorilladame Fatou schlief unter dem Vordach und auch die benachbarte Gorillagruppe hielt sich im regensicheren Eingangsbereich zum Innengehege auf und schaute etwas frustriert in die Gegend ;-)

Orang Utan

Orang Utan

Nach einem kurzen Rundgang durch das Vogelhaus kam ich wieder ins Freie und sah - Katjuscha. Sie hatte sich dem Eingang zum Vogelhaus gegenüber auf ihrer Anlage niedergelassen, trotzte tapfer dem Nieselregen und hielt Ausschau nach etwaigen Besuchern :-)

Katjuscha

Katjuscha

Mir war es allmählich zu nieselig und ich habe mich auf den Rückweg begeben. Kragenbär Plato hatte seine Entengrützenmahlzeit mittlerweile beendet, hatte sich in sein trockenes Hochbett begeben und schlief.

Die kommentierte Fütterung bei den Elefanten war mittlerweile beendet, aber man ließ sich vom Regenwetter unbeeindruckt dennoch gemeinschaftlich das Heu schmecken :-

Anchali & Co.

Anchali & Co.

Als ich um die Mittagszeit den Zoo verließ, waren vor den Kassen nach wie vor kaum Einlassbegehrende zu sehen, was ich verständlich finde - das heutige Wetter lud kaum zu einem Zoobesuch ein.

Der Abschluss des Eintrages bleibt auch heute Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 1. Oktober 2009

Knut und Gianna am 1. Oktober 2009

Das Fotoalbum von diesem interessanten Besuch bei Knut und Gianna kann hier angesehen werden.

Hier geht dieser vernieselte 1. Oktober in die zweite Hälfte und Tief Walpurga hält auch für die kommenden beiden Tage dieses verlängerten Wochenendes nichts wesentlich Besseres parat. Aber gut, es ist Oktober und der Sommer ist nun endgültig zuende ;-)

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30. September 2016 5 30 /09 /September /2016 15:19

Nachdem sich der gestrige Donnerstag noch einmal spätsommerlich mit Temperaturen um die 25 Grad und sonnig präsentierte, verabschiedete sich der September heute deutlich kühler und mit gelegentlichen Regenschauern. Verantwortlich ist ein Tief namens Walpurga, das auch am bevorstehenden längeren Wochenende für kühle Temperaturen und regnerisches Wetter sorgen wird.

Egal, die Arbeitswoche liegt hinter mir, vor mir ein feiertagsbedingtes längeres Wochenende und so habe ich am Nachmittag einen Zoobesuch unternommen - bei Sonnenschein übrigens, nachdem es vormittags noch geregnet hatte ;-)

Der September nimmt seinen Hut
Der September nimmt seinen Hut

Auf dem Weg zum Zooeingang erwartete mich eine Überraschung. Einige Meter vor besagtem Eingang wurde in den letzten Tagen auf dem Gehweg eine Informationstafel über den Zoo Berlin aufgestellt, der zweisprachig einige Details über den Zoo verkündet. Und natürlich ist auf dieser Tafel ein gewisser junger Eisbär abgebildet. Und so wird man seit Neuestem vor dem Zoo von Knut begrüßt :-)

Katjuscha

Katjuscha

Die Bewohner des Bärenreviers waren heute mehr oder weniger aktiv - die Lippenbären Rajath und Kaveri gruben ihre Anlage um, Kragenbär Plato befand sich auf einem Erkundungsspaziergang und Eisbärin Katjuscha inspizierte die Höhleneingänge ihrer Anlage. Ein Nasenbär schien zu überlegen, ob es das wert wäre, einen Baum zu erklimmen, entschied sich dann aber dagegen und blieb lieber am Boden. Nur bei den Polarwölfen herrschte Ruhe; man hielt Siesta ;-)

Polarwolf

Polarwolf

Die Murmeltiere glänzten heute durch Abwesenheit - das Futter auf der Anlage ließen sich daher die Spatzen schmecken. Beim Panzernashorn hatten die Piepmätze allerdings keine Chance - es wollte nicht teilen ;-) Auf der Anlage von Tapir Chico war ein Rasensprenger in Betrieb, dem Chico eher skeptisch begegnete - kaum kam er ihm etwas zu nahe, nahm Chico Reißaus, ich glaube, so schnell habe ich ihn noch nie flitzen sehen ;-) Die Elefanten futterten ihre auf der Anlage verteilten Pellets und betrieben nebenher Hautpflege, indem sie sich mit Sand bewarfen.

Asiatische Elefanten

Asiatische Elefanten

Ich habe mich daraufhin aus dem heute eher übersichtlich besuchten Zoo begeben und den unvermeidlichen Weg durch den Zooshop gewählt. Mittlerweile hat man auch den "Weg des geringsten Widerstandes" durch besagten Shop zugebaut und nun darf man noch einige Kurven mehr laufen, einfach nur, um aus dem Zoo zu gelangen - aber mehr als ein müdes Grinsen hatte ich für diese Maßnahme nicht übrig ;-)

Die Schlussrede des Eintrages überlasse ich heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 30. September 2009

Knut und Gianna am 30. September 2009

Es war ein spannender und schöner Tag, dieser 30. September 2009. Knut und Gianna verbrachten gemeinsam den Tag auf der Anlage und man konnte beobachten, wie die beiden jungen Eisbären immer mehr Interesse aneinander fanden, was sich während der kommenden Tage und Wochen noch intensivieren sollte. An diesem Tag war das aber eher noch ein vorsichtiges Kennenlernen, welches absolut friedlich ablief. Eine schöne Zeit war das :-)

Das Fotoalbum von diesem Tag bei Knut und Gianna darf hier durchgeblättert werden.

Und nun wartet ein feines, etwas längeres Wochenende auf mich - Walpurga hin oder her ;-)

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28. September 2016 3 28 /09 /September /2016 15:16

Nicht, dass es ab sofort Herbst werden will in Berlin - nach den vergangenen spätsommerlichen Tagen schaute besagter Herbst heute nur kurz vorbei und kam mit kühlem und grauem Wetter daher. Aber offenbar nur, um zu zeigen, wie sich diese Jahreszeit anfühlt - morgen geht es wieder hoch auf 25 Grad mit den Temperaturen ;-) Der September scheint das nachholen zu wollen, was der August größtenteils verabsäumt hat, da muss der Herbst eben noch ein paar Tage warten.

Nebenbei gab es heute das letzte Wochenhalbfinale des aktuellen Monats zu begehen, bevor am Wochenende der Oktober Einzug hält. Und da die Arbeitswoche ungebremst ihren Gang geht oder eher rast, lasse ich heute, in Ermangelung aktueller Fotos, einige Zoobewohner grüßen, die ich am Wochenende besucht habe :-)

Sandkatze

Sandkatze

Orang Utan

Orang Utan

Victor

Victor

Silberwangen-Hornvogel

Silberwangen-Hornvogel

Gerade lief im rbb eine ältere Folge von Panda, Gorilla & Co., in welcher die Eisbärinnen Tosca, Nancy und Katjuscha große Eisbomben im Wasser serviert bekamen. Tosca war natürlich die Erste im Wasser, Nancy folgte kurz darauf und Katjuscha ließ sich wie immer Zeit. Es wurde erzählt, dass Tosca immer die Schnellste ist, Nancy gern die Eisbomben vor Freude in die Luft schmeißt und gerne mal derartige Leckerlis mopst und dass Katjuscha einfach nur faul ist - sie möchte die Eisbombe am liebsten vor dem Maul drapiert haben - Wasser ist ja nass ;-) Das war dann doch noch einmal ein feiner Rückblick ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich Knut.

Knut am 28. September 2008
Knut am 28. September 2008

Knut am 28. September 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut ist hier zu finden.

Ich werde nun die letzten beiden Arbeitstage der Woche und des Monats September in Angriff nehmen und freue mich jetzt schon auf ein feines verlängertes Wochenende :-)

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25. September 2016 7 25 /09 /September /2016 14:33

Dieser überaus sportliche Sonntag in Berlin kam mit Temperaturen um die 23 Grad und Sonnenschein daher - eigentlich nicht nur für die Teilnehmer am Marathon ein ideales Wetter ;-)

Ich war früh unterwegs, aufgrund der zahlreichen Straßensperrungen waren kaum Autos unterwegs, und habe mich per S-Bahn zum Zoo befördern lassen. Als besagte Bahn die Station Tiergarten in Richtung Zoologischer Garten verließ, konnte ich das Läuferfeld auf der Straße des 17. Juni in Augenschein nehmen, die dort unter der Stadtbahntrasse entlangführt.

Im Zoo war es anfangs noch richtig leer, wohl auch aufgrund der umfangreichen Straßensperrungen.

Gorilla

Gorilla

Im Zoo angekommen, führte mich mein erster Weg natürlich zur Eisbärenanlage, wie immer ;-) Eisbärin Katjuscha war noch kurz zu sehen, bevor sie in ihrem Höhleneingang verschwand. Nichts Neues, daher habe ich mich zu einem Zoorundgang aufgemacht.

Die Menschenaffen befanden sich bereits auf ihren Außenanlagen - die Orang Utans bastelten am Futterautomaten herum, während dieser bei den Gorillas heute unbeachtet blieb - es gab frische Holzwolle :-)

Amethystglanzstar

Amethystglanzstar

Nach einem weiteren Blick auf die Eisbärenanlage, geändert hatte sich dort seither nichts, bin ich im Vogelhaus eingekehrt, es gibt dort immer noch Arten zu entdecken, die sich eher selten blicken lassen oder schlicht unfotografierbar sind, aufgrund der engen Maschen, aber so allmählich bekomme ich wohl alle vor die Kamera ;-)

Plato

Plato

Es ging zwar auf die kommentierte Fütterung bei den Polarwölfen, Wildhunden und Nasenbären zu, aber die interessierte mich heute nicht. Kragenbär Plato hatte heute wohl einen seiner aktiveren Tage - er stand am Rand des Wassergrabens und futterte unentwegt die Entengrütze bzw. Wasserlinsen, die sich auf der Wasseroberfläche gebildet hatten. Naja, gesund soll das Zeug ja sein :-)

Katjuscha

Katjuscha

Eisbärin Katjuscha hatte derweil ihr Vormittagsschläfchen beendet, tapste zum Ufer und war ohne viel Umschweife drin im Wasser :-) Die große graue Kugel, die hinten im Wassergraben dümpelte, wurde ignoriert, stattdessen unternahm Katjuscha eine bedächtige Schwimmrunde, schubberte sich zuweilen und war nach einigen Minuten auch schon wieder an Land, wo sie sich am Felsen gründlich abrubbelte ;-)

Als ich um die Mittagszeit den Zoo verließ, hatte sich dieser etwas gefüllt und auch vor den Zookassen war nun ein wenig mehr Betrieb.

Auf der Heimfahrt sind mir einige Marathon-Teilnehmer begegnet, die sich dann doch lieber heimwärts befördern lassen wollten, als selbst zu laufen ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt auch heute Knut überlassen.

Knut am 25. September 2010

Knut am 25. September 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf hier durchgeblättert werden.

Wie ich später erfahren habe, wurde der Weltrekord im Marathon heute um 7 Sekunden verfehlt. So kann es gehen oder besser - laufen ;-)

Und nun geht auch dieser Sonntag bereits seinem Ende entgegen, aber immerhin fällt das kommende Wochenende feiertagsbedingt etwas länger aus :-)

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24. September 2016 6 24 /09 /September /2016 13:51

Ein Blick auf den Kalender verriet mir heute, dass in drei Monaten Weihnachten ist ;-) Nun ja, die ersten Weihnachtsleckereien liegen ja bereits seit einigen Tagen in den Supermärkten zum Verkauf bereit. Heute jedenfalls war daran noch nicht zu denken, bei Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad.

Und ich war natürlich wieder einmal am Vormittag auf dem Weg in den Zoo Berlin.

Schwarzkehlarassari

Schwarzkehlarassari

Mein erster Weg führte mich wie üblich zur Eisbärenanlage, wo ich gerade noch sah, wie Katjuscha in ihrem Höhleneingang verschwand und sich zur Ruhe bettete. Gut, so habe ich erst einmal eine Runde durch das Vogelhaus gedreht, in dem bereits wieder zwei kleine Bereiche als Baustelle markiert und abgesperrt sind. Möglicherweise Nacharbeiten nach der zweiten Neueröffnung, wer weiß es ;-)

Weißkopf-Maki

Weißkopf-Maki

Ich habe daraufhin eine Runde durch den Zoo und die Tierhäuser folgen lassen, in einigen Gehegen wurde saubergemacht, in anderen die Innenausstattung mit Beschäftigungsutensilien ausgestattet und in einigen Gehegen waren tatsächlich die angestammten Bewohner zu erblicken ;-) Die Menschenaffen waren auf ihren Außenanlagen, dösten oder beschäftigten sich mit den Futterautomaten, Gorilladame Fatou schlief im hinteren Teil ihrer Anlage, während die benachbarte Gorillagruppe gerade mit Gemüse verköstigt wurde ;-)

Flamingo

Flamingo

Von Weitem hörte ich bereits die Mikrofonstimme, die zur kommentierten Elefantenfütterung gehörte. Und natürlich sah ich bereits beim Näherkommen die versammelte Schar Zoobesucher, die sich dieses Schauspiel nicht entgehen lassen wollte. Mir war es zu voll und so habe ich noch einmal den Weg zum Bärenrevier eingeschlagen.

Katjuscha

Katjuscha

Eisbärin Katjuscha hatte ihr Vormittagsschläfchen mittlerweile beendet und sich vor ihrem Höhleneingang postiert, gab wie immer ein beliebtes Fotomotiv ab, indem sie, wie meistens, gar nichts tat ;-)

Ich habe daraufhin den Weg zum Ausgang eingeschlagen und mich heimwärts befördern lassen.

Vom Berlin-Marathon war zu dieser Zeit noch nicht viel zu bemerken - der Frühstückslauf hatte nur eine partielle Straßensperrung zur Folge und der Marathon der Skater, der dann zur Vollsperrung führt, begann erst am Nachmittag, bevor morgen dann der ganze große Rest auf die Strecke geht.

Und natürlich überlasse ich auch heute den Abschluss des Eintrages Knut.

Knut am 24. September 2010
Knut am 24. September 2010

Knut am 24. September 2010

Es war ein relativ ruhiger Samstag, die Sonne glänzt am Himmel und das spätsommerliche oder frühherbstliche Wetter setzt sich auch morgen fort - wahrscheinlich ideales Marathon-Wetter ;-)

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23. September 2016 5 23 /09 /September /2016 14:16

Die Arbeitswoche ging heute zuende und das Wochenende, sprich: der dann stattfindende Berlin-Marathon, wirft bereits seine Schatten voraus. Diese äußern sich gegenwärtig darin, dass die ersten Straßen bzw. Straßenabschnitte gesperrt sind und es bereits heute zu ersten Staus auf den Umfahrungsstrecken kam, bevor ab morgen und erst recht am Sonntag straßenverkehrstechnisch in der City so gut wie gar nichts mehr geht ;-)

Der heutige zweite Herbsttag 2016 präsentierte sich sonnig und mit Temperaturen um die 22 Grad.

Ich habe natürlich, wie immer freitags, das Wochenenende mit einem Zoobesuch eingeläutet.

Zwergflusspferd

Zwergflusspferd

Der Zoo befand sich heute in der festen Hand von Kindergruppen, ansonsten war er eher übersichtlich besucht. Dafür wurde an etlichen Stellen lautstark gebaut, was das Zwergflusspferd wohl eher weniger amüsant fand und so hatte es sich hinten an die Felswand gesetzt und schien ein wenig zu schmollen ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Vor der Eisbärenanlage hatten sich ungefähr fünf Besucher eingefunden, die Katjuscha betrachteten. Katjuscha tat es ihren Besuchern gleich und betrachtete zurück ;-)

Auf der Anlage der Alpakas ging es auch eher ruhig zu - zwei der Truppe hatten es sich vor dem Häuschen bequem gemacht, der Rest befand sich wohl drinnen.

Alpakas

Alpakas

Die Nasenbären wuselten im Gebüsch herum oder turnten in lichter Höhe auf den Bäumen herum, bei den Polarwölfen herrschte Ruhe.

Kragenbär Plato genoss den Sonnenschein, räkelte sich genussvoll und gab einige Ansätze von Bärengymnastik zum besten :-)

Plato

Plato

Den Baulärm schienen wohl auch die Alpenmurmeltiere nicht zu schätzen - ich sah noch eines im Bau verschwinden, der Rest hatte sich wohl bereits dahinein verkrümelt. Die Elefanten sahen das eher entspannter, sie futterten, natürlich ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 23. September 2010
Knut am 23. September 2010

Knut am 23. September 2010

Mittlerweile hat sich die Sonne hinter einer dünnen Wolkendecke versteckt, aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie wieder erscheint.

Und nun ist Wochenende, ein sehr sportliches sogar :-)

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21. September 2016 3 21 /09 /September /2016 14:19

Die Mitte der Arbeitswoche wurde heute eingeläutet, das Wetter ist sommerlich-herbstlich und weiß wohl derzeit nicht so ganz, in welche Richtung es nun eigentlich will, dabei findet morgen nun auch kalendarisch der Herbstanfang statt.

In Berlin wird ein Wochenendevent durch das nächste abgelöst - die Wahlplakate und -aufsteller verschwinden so peu à peu aus dem Straßenbild, dafür tauchen nun die ersten Markierungen in Form gestrichelter Linien auf den Straßen auf, die die Laufstrecke des Berlin-Marathons am Sonntag bilden und die Ideallinie markieren. Irgendetwas ist eben immer ;-)

Ich habe heute die Gelegenheit genutzt, wieder einmal eine Runde durch den Zoo zu drehen.

Polarwölfe

Polarwölfe

Im heute eher mäßig besuchten Zoo wurde ich zuerst von einem futternden Alpenmurmeltier begrüßt. Vorbei an einem ebenfalls futternden Zwergflusspferd ging es weiter zum Bärenrevier. Die Lippenbären Rajath und Kaveri hatten sich jeweils einen Höhleneingang gesucht und ruhten darin. Kragenbär Plato lag lang ausgestreckt mitten auf seiner Anlage und sah eher nicht so aus, als wäre er bereit zu großen Aktivitäten. Die Polarwölfe warteten dagegen offenbar immer noch auf eine Fütterung, die Mittwochs nicht stattfindet, so ein Fastentag muss eben einmal in der Woche sein ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Eisbärin Katjuscha sah von ihrem Höhleneingang aus zu, was sich vor der gegenüberliegenden Fasanerie heute so tat. Besagte Fasanierie ist seit Wochen für die Besucher gesperrt, versehen mit den üblichen Bauabsperrungen, die verkünden, das sich dort etwas tut. Worum es dort drinnen genau geht, ließ sich bisher nicht ermitteln, aber heute waren dort einige Baufahrzeuge unterwegs und die musste Katjuscha natürlich im Auge behalten ;-)

Kalifornische Seelöwen

Kalifornische Seelöwen

Mein Rundgang führte mich an den Nasenbären und den Wildhunden vorbei - erstere turnten im Gebüsch herum, letztere lagen in der Sonne und ließen sich dieselbe auf das Fell scheinen. Ähnlich sah es bei den Kalifornischen Seelöwen aus - eine Seelöwin hatte es sich mit dem Nachwuchs auf dem Stein inmitten der Wasserfläche niedergelassen und dort wurde gemeinsam gekuschelt und sich gesonnt :-)

Anchali & Co.

Anchali & Co.

Auf meinem Weg zum Ausgang habe ich noch bei den Elefanten haltgemacht, die sich gerade über einen Haufen frisches Gras freuten und diese feine Gabe entsprechend würdigten :-)

Der Abschluss des heutigen Eintrages bleibt natürlich Knut vorbehalten.

Knut am 21. September 2008

Knut am 21. September 2008

Das Fotoalbum von diesem feinen Septembersonntag bei Knut darf hier durchgeblättert werden - da war die Welt noch in Ordnung ...

So, morgen geht die Arbeitswoche bereits in die zweite Halbzeit und man darf sich schon einmal ganz vorsichtig auf das Wochenende freuen ;-)

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