21. Februar 2017 2 21 /02 /Februar /2017 15:14

Die aktuelle Arbeitswoche nimmt seit gestern ihren Lauf, die für mich aufgrund des heutigen freien Tages etwas reduzierter ausfallen wird. Das beste Wetter habe ich mir dafür allerdings nicht ausgesucht - am Vormittag nieselte und regnete und graupelte es munter vor sich hin, dazu kam ein ungemütlicher Wind, der durch Berlin pfiff.

Aber da ich frei hatte, habe ich trotz der widrigen Außenbedingungen dennoch im Zoo vorbeigeschaut.

Wolodja
Wolodja

Wolodja

Nun, so ungemütlich es draußen war, so leer war es auch im Zoo. Auf der großen Eisbärenanlage war Wolodja unverdrossen unterwegs und spazierte durch den Wassergraben, aus dem die meisten der Eisschollen mittlerweile verschwunden waren, und erkundete weiterhin die Anlage - etwas Neues gibt es für Wolodja offenbar weiterhin zu entdecken ;-)

Katjuscha zog es bei diesem Wetter vor, im Innengehege zu bleiben und ließ sich nicht blicken.

Humboldt-Pinguin

Humboldt-Pinguin

Bei meiner Runde durch den verregneten Zoo kam ich bei den Humboldt-Pinguinen vorbei, die sich sämtlich im Wasser befanden, schwammen und tauchten - lediglich ein Fischreiher befand sich auf dem Trockenen der Anlage ;-)

Seebär

Seebär

Ähnlich sah es bei den Seebären, Seehunden und Seelöwen aus, bei Regenwetter geht man eben einfach baden, richtig so ;-)

Auf meinem Rückweg aus dem Zoo - inzwischen goss es richtig heftig - habe ich noch eine Runde um das Bärenrevier gedreht. Lippenbär Rajath sauste über seine Anlage, allerdings waren die verglasten Scheiben dermaßen mit Regentropfen übersät, dass ich gar nicht erst versucht habe, ihn zu fotografieren.

Kragenbär Plato lag indes auf seiner Anlage, warf einige Blicke auf die Handvoll Besucher, die bei ihm vorbeisahen und ließ sich geduldig nassregnen ;-)

Plato

Plato

Auch die Elefanten erwiesen sich als erstaunlich regenresistent - sie tummelten sich auf der Anlage und knackten lautstark Äste :-)

Ich bin dann aber doch aus dem Zoo geschwommen und habe mich heimwärts befördern lassen. Ironischerweise schien kurz darauf die Sonne, allerdings nicht lange, dafür stürmt es unverdrossen munter vor sich hin.

Die Schlussrede des Eintrages bleibt natürlich Knut vorbehalten.

Knut am 21. Februar 2009
Knut am 21. Februar 2009

Knut am 21. Februar 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut an einem feinen Wintertag im Schnee kann hier angesehen werden.

Es war eine kleine feine Auszeit unter der Woche für mich und morgen darf bereits die Woche geteilt werden :-)

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19. Februar 2017 7 19 /02 /Februar /2017 14:11

Nach dem gestrigen Nieselregensamstag blieb es heute trocken und zeitweise zeigte sich sogar die Sonne. Da haben die Faschingverrückten aber Glück gehabt, ab 11.11 Uhr zog der Berliner Faschingszug durch die City West, was natürlich die obligatorischen Straßensperrungen mit sich brachte ;-)

Nichts für mich, ich habe es lieber vorgezogen, auch heute wieder im Zoo vorbeizuschauen, das relativ anständige Wetter musste ausgenutzt werden.

Ophelia

Ophelia

Auf der großen Eisbärenanlage zog Wolodja seine Runden, während die kleine Anlage leer war. Nun, so habe ich erst einmal bei den Alpakas vorbeigesehen, die sich gerade über ihr Sonntagsfrühstück hermachten ;-)

Einen Anlauf später sah ich beim Näherkommen, dass sich etliche Personen vor der kleinen Anlage versammelt hatten und da war sie, die Katjuscha :-)

Katjuscha
Katjuscha

Katjuscha

Auf der großen Eisbärenanlage hatte Wolodja mittlerweile seine Spazierrunden beendet und ließ sich gemütlich auf dem Felsen gegenüber dem Vogelhaus nieder, schubberte sich kurz und warf interessierte Blicke in die Runde.

Die gerade stattfindende kommentierte Fütterung der Polarwölfe habe ich heute ausgelassen ;-)

Wolodja
Wolodja

Wolodja

Wolodja begab sich nach einer Weile auf Höhleninspektion und Katjuscha war zu dieser Zeit wieder im Innengehege verschwunden.

Die Polarwölfe hielten mittlerweile Siesta und Kragenbär Plato erschien aus dem Wassergraben, den er abgewandert hatte, wieder auf seiner Anlage und marschierte zu seinem Lieblingsplatz mit Blick auf den Bäreninnenhof.

Plato

Plato

Ich habe auf dem Weg zum Ausgang noch den Panzernashörnern und den Elefanten einen Kurzbesuch abgestattet und mich daraufhin der S-Bahn anvertraut, die mich nach Hause befördern durfte ;-)

Und natürlich überlasse ich den Abschluss des Eintrages auch heute Knut.

Knut am 19. Februar 2009

Knut am 19. Februar 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut im Schnee darf hier durchgeblättert werden.

Ich gönne mir nun einen feinen Sonntag und genieße den letzten Tag der Biathlon-WM, die offenbar überaus erfolgreich für das deutsche Team zuende geht :-)

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18. Februar 2017 6 18 /02 /Februar /2017 14:21

Wie zu erwarten, ging das gestrige Wetter heute in die Verlängerung - es nieselte praktisch ununterbrochen fröhlich vor sich hin und der Himmel hatte sich in ein düsteres Grau gehüllt. Nun, solange kein Wolkenbruch stattfindet, sollte es mir egal sein und so habe ich von der Witterung unbeeindruckt am Vormittag im Zoo vorbeigesehen. Im Gegensatz zu gestern ließen sich auch viele weitere Mitmenschen nicht von diesem Vorhaben abbringen und besuchten den Zoo ;-)

Wolodja

Wolodja

Auf der großen Eisbärenanlage vertrieb sich Wolodja die Zeit, indem er die für ihn noch neue Umgebung erkundete und auch den leeren Wassergraben in Augenschein nahm. Katjuscha zog heute offenbar den Aufenthalt im Innengehege vor und ließ sich nicht draußen blicken.

Ich habe daraufhin die Gelegenheit genutzt, dem Nieselregen vorübergehend zu entkommen und einige Tierhäuser besucht.

Gorilla Ivo

Gorilla Ivo

Auf dem Weg zum Tropenhaus habe ich einen Blick auf die Panda-Baustelle geworfen - das Panda-Haus nennt mittlerweile ein Dach sein eigen, auf dem heute fleißig gewerkelt wurde. Wie ich erfuhr, wird dort in der kommenden Woche Richtfest gefeiert.

Das Tropenhaus war natürlich, damit hatte ich allerdings schon gerechnet, rappelvoll und so konnte ich die meisten Tiere nur aus der zweiten oder dritten Reihe beobachten, was das Fotografieren nicht gerade vereinfachte ;-)

Orang Utan

Orang Utan

Ich habe mich dann doch wieder dem Nieselregen ausgesetzt und habe noch einmal im Bärenrevier vorbeigesehen. Katjuscha glänzte weiter durch Abwesenheit, während Wolodja nebenan durch den Wassergraben spazierte und kurz die Besucher an der Sichtscheibe begrüßte :-)

Wolodja

Wolodja

Die Polarwölfe hatten derweil ihr Heulkonzert beendet und übten sich in Gelassenheit. Kragenbär Plato hatte wie gestern seinen Platz auf dem Baumstamm vor dem Bäreninnenhof eingenommen und äugte dort hinein.

Die Elefanten waren auch heute wieder auf ihrer Anlage und auch die Giraffen sind mittlerweile wieder draußen.

Polarwolf

Polarwolf

Allmählich wurde es mir dann doch zu ungemütlich und ich habe den Weg zum Ausgang eingeschlagen.

Die Schlussrede des Eintrages bleibt natürlich wie immer Knut vorbehalten.

Knut am 18. Februar 2010
Knut am 18. Februar 2010

Knut am 18. Februar 2010

Ich genieße nun diesen Samstag in meinen vier Wänden und schaue ein wenig Wintersport - diesbezüglich ist ja dieser Tage einiges los ;-)

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17. Februar 2017 5 17 /02 /Februar /2017 16:22

Na prächtig, nach den herrlichen Sonnentagen unter der Woche wurde es heute, kurz vor dem Wochenende, wieder ungemütlich in Berlin. Graues, trübes Wetter und Regen und so soll es die kommenden Tagen auch bleiben ;-)

Ich bin dennoch froh, dass diese Arbeitswoche nun hinter mir liegt und so habe ich am Nachmittag, eine Regenpause nutzend, einen Kurzausflug in den Zoo gewagt.

So ganz allein hatte ich diese Idee zwar nicht, aber es war schon arg leer dort - bis ich an der Eisbärenanlage ankam, liefen mir erstaunliche vier Besucher über den Weg ;-)

Katjuscha
Katjuscha

Katjuscha

Natürlich wollte ich nach den Eisbären sehen - Wolodja zeigte sich nach seinem Umzug in den Zoo am Mittwoch das erste Mal auf der Anlage. Auf direktem Wege kam man heute nicht dorthin - der Weg war wegen Baumarbeiten gesperrt und so musste ich erst einmal das Tropenbärenaquarium umrunden, um mich von der anderen Seite der Eisbärenanlage zu nähern.

Und so bekam ich zuerst Katjuscha zu Gesicht, die zur Zeit auf der kleinen Nebenanlage untergebracht ist. Sie hat die Wahl zwischen dem Innenkäfig und der kleinen Außenanlage, kam aber zu meiner Begrüßung kurz nach draußen :-)

Wolodja
Wolodja

Wolodja

Natürlich wollte ich nun sehen, wie es Wolodja geht, der sich auf der großen Anlage aufhält. Er hatte es sich mittendrauf bequem gemacht und schnupperte immer wieder interessiert in die Richtung der kleinen Nebenanlage. Er macht jedenfalls einen sehr entspannten und ruhigen Eindruck :-)

Nachdem ich mich überzeugt hatte, dass es Katjuscha und Wolodja gut geht, habe ich noch einmal bei Kragenbär Plato vorbeigesehen, der sich vor dem Zaun zum Bäreninnenhof aufhielt und dort hineinäugte.

Anchali

Anchali

Nach einem Blick auf die Elefanten habe ich dann auch das Weite aus dem Zoo gesucht, es hatte mittlerweile begonnen zu nieseln, was kurz darauf in Regen überging.

Und so habe ich mich mit der S-Bahn heimwärts befördern lassen und kam im Nieselregen daheim an.

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut überlassen.

Knut am 17. Februar 2008

Knut am 17. Februar 2008

Das Fotoalbum vom Eisbärchen im Kampf mit der Wassermelone und herbeigeeilten Krähen kann hier angesehen werden.

Hier regnet es nach wie vor unaufhörlich vor sich hin, aber ich freue mich dennoch uneingeschränkt auf das Wochenende - Regen hin oder her ;-)

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15. Februar 2017 3 15 /02 /Februar /2017 16:22

Die Mitte der Arbeitswoche ist erreicht und gleichzeitig begann heute die bereits letzte Hälfte des Monats Februar. Früh bin ich bei noch leichten Frostgraden in den Tag gestartet, um am Nachmittag bei sonnigem und frühlingshaften Wetter den Heimweg anzutreten - herrlich war das und auf die Handschuhe konnte ich das erste Mal seit Monaten auch verzichten :-)

Eisbär Wolodja hat den Umzug aus dem Tierpark in den Zoo gut überstanden und zeigte sich heute auf der großen Anlage, wie man hier sehen kann. Ich hoffe, dass ich ihm morgen oder in den kommenden Tagen einen Besuch abstatten und sehen kann, wie es ihm in seinem neuen Domizil so ergeht :-)

Bis es so weit ist, bin ich der Meinung, dass es ohnehin wieder einmal Zeit wird, Knut die Hauptrolle eines Eintrages zu überlassen, und so tue ich das hiermit :-)

Knut am 15. Februar 2008

Knut am 15. Februar 2008

Knut am 15. Februar 2009
Knut am 15. Februar 2009

Knut am 15. Februar 2009

Knut und Gianna am 15. Februar 2010
Knut und Gianna am 15. Februar 2010

Knut und Gianna am 15. Februar 2010

Das Fotoalbum von Knut und Gianna im winterlichen Zoo darf gern hier durchgeblättert werden.

Das soll es in aller Kürze für heute gewesen sein und nun gönne ich mir einen feinen Mittwochabend, nicht ohne vorher zu vermelden, dass die Biathlon-WM aus deutscher Sicht weiterhin ganz wunderbar fein verläuft :-)

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12. Februar 2017 7 12 /02 /Februar /2017 15:06

Tag 43 des aktuellen Jahres also, dazu wird heute weltweit der Plumpudding-Tag begangen, was wohl eher von marginaler Bedeutung ist und gleichzeitig hat sich die Bundesversammlung heute für ein neues Staatsoberhaupt entschieden, was vielleicht doch etwas bedeutsamer ist, als ein Lebensmittel zu feiern. Besagte Wahl zum Bundespräsidenten ging erwartungsgemäß so überraschungsarm über die Bühne wie die Ziehung der Lottozahlen in der zweiten Wiederholung ;-) Aber die Wahl fiel auf den Richtigen, finde ich.

Der heutige Sonntag ähnelte von der Witterung her dem gestrigen Tag wie ein Abziehbild, aber dennoch zog es mich auch heute in den Zoo ;-)

Orang Utan

Orang Utan

Nachdem ich mich überzeugt hatte, dass Katjuscha wieder einmal im Höhleneingang vergraben lag und schlief, habe ich mich durch den auch heute recht leeren Zoo auf den Weg zu den Tierhäusern gemacht. Auf der Panda-Baustelle wurde heute erstaunlicherweise fleißig gewerkelt, obwohl keine wesentlich anderen Temperaturen herrschten als gestern ;-)

Polarwolf

Polarwolf

Pünktlich zur kommentierten Fütterung der Polarwölfe war ich vor Ort, die heute vor einer überschaubaren Besucheranzahl stattfand. Und natürlich war auch Kragenbär Plato zur Stelle, richtete sich auf, wedelte mit den Tatzen und sorgte für Überraschung bei den Besuchern, die sich über Mischa freuten. Die Anstrengungen Platos wurden natürlich durch Leckerlis belohnt :-)

Plato

Plato

Ich habe später noch eine Runde um das Robbenrevier gedreht und kurz bei der Seebärenfütterung vorbeigeschaut, bevor ich mich noch einmal zur Eisbärenanlage aufgemacht habe, vorbei an anderen sehenswerten Zoobewohnern, versteht sich ;-)

Anoa

Anoa

Nachdem ich festgestellt habe, dass Katjuscha immer noch tief und fest schlief und offenbar nicht vorhatte, die Höhle in der nächsten Zeit zu verlassen, habe ich mich auf den Weg zum Ausgang aufgemacht. Kragenbär Plato lag mittlerweile im leeren Wassergraben und schlief.

Anchali & Co.

Anchali & Co.

Die Elefanten befanden sich kurz vor Mittag auf der Anlage und futterten mehrheitlich, während Anchali so eine Art Gymnastik betrieb, wie einer der umstehenden Besucher bemerkte ;-)

Die Schlussrede des Eintrages überlasse ich natürlich wie immer Knut.

Knut am 12. Februar 2009

Knut am 12. Februar 2009

Knut am 12. Februar 2010

Knut am 12. Februar 2010

Das war es nun bereits, das zweite Februarwochende des Jahres 2017, ich genieße nun noch den Restsonntag, bevor mich morgen der Alltag wieder in die Arme schließt ;-)

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11. Februar 2017 6 11 /02 /Februar /2017 14:36

Wochenendwetter sieht anders aus - der heutige Samstag präsentierte sich mit leichten Minusgraden und einem eisigen Wind, der die Temperaturen gefühlt gleich noch ein Stück weiter in den Keller trieb. Ansonsten zeigt sich der Himmel grau und bedeckt, geschneit hat es bisher jedoch nicht.

Ich habe mich dennoch am Vormittag auf den Weg in den Zoo begeben, um dort eine Runde zu drehen.

Katjuscha

Katjuscha

Ein Blick auf die Eisbärenanlage verriet mir, dass Katjuscha wieder auf ihrem Lieblingsplatz, im Höhleneingang, lag. Immerhin riskierte sie einige neugierige Blicke, um danach weiterzuschlafen. Bei diesen eisigen Temperaturen habe ich mir erst einmal ein wenig Bewegung verschafft und eine Runde durch den Zoo gedreht.

Gorilla

Gorilla

Auf der Panda-Baustelle herrschte heute Ruhe - vermutlich liegt es an der winterlichen Kälte, dass dort heute nicht gearbeitet wurde. Die Tierhäuser waren auch heute wieder ausnehmend gut besucht, während mir draußen nur vereinzelt einige fröstelnde Gestalten begegneten ;-)

Sitatunga

Sitatunga

Nach meinem Streifzug durch die Tierhäuser, auf den Außenanlagen im Zoo war heute kaum etwas los, habe ich noch einmal im Bärenrevier vorbeigeschaut.

Erdmännchen

Erdmännchen

Die Lippenbären waren heute, wahrscheinlich kältebedingt, nicht auf ihren Anlagen. Kragenbär Plato sah ich gerade noch in seine Höhle einbiegen und die Polarwölfe hielten Siesta. Dafür hatte sich Katjuscha nun doch entschlossen, die Höhle zu verlassen und wanderte in Zeitlupe über die Anlage - so richtig wach war sie dann wohl doch noch nicht ;-)

Und noch einmal - Katjuscha

Und noch einmal - Katjuscha

Ich war mittlerweile der Meinung, dass es allerhöchste Zeit wäre, den Weg zum Ausgang einzuschlagen, bevor ich mich in einen Eiszapfen zu verwandeln beginne ;-) Immerhin begegneten mir dann doch noch einige Unverzagte, die zu diesem Zeitpunkt einen Zoobesuch wagen wollten und auch vor der Kasse hatten sich einige mutige oder kälteresistente Mitmenschen versammelt.

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 11. Februar 2008

Knut am 11. Februar 2008

Knut am 11. Februar 2010

Knut am 11. Februar 2010

Ich genieße diesen Samstag nun im Warmen und Trockenen, schaue ein wenig Biathlon-WM, die bereits am Donnerstag ganz vielversprechend begann und gestern auch nicht ganz erfolglos verlief. Mal sehen, wie es sich weiterentwickelt ;-)

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10. Februar 2017 5 10 /02 /Februar /2017 14:32

Nachdem sich bereits gestern für kurze Zeit die Sonne gezeigt hatte, schien sie heute ganztägig :-) Nichtsdestotrotz ist es immer noch bitterkalt in Berlin. Was soll es - ich hatte heute frei und habe mich dennoch am Vormittag gemütlich auf den Weg in den Zoo gemacht, um dort wieder einmal eine Runde zu drehen.

Plato

Plato

Allzu viele Besucher hatte es heute nicht in den Zoo verschlagen, was ich nach einiger Zeit nachvollziehen konnte ;-) Die Elefanten waren bei meinem Eintreffen kurz auf der Anlage, wenig später waren sie bereits wieder im Haus und die Anlage wurde gesäubert.

Auf dem Weg zur Eisbärenanlage habe ich bei Kragenbär Plato vorbeigesehen, der seinen leeren Wassergraben inspizierte ;-)

Ophelia

Ophelia

Auf der Eisbärenanlage tat sich nichts - Katjuscha lag wieder einmal tief schlafend und tief vergraben im Höhleneingang. Das Wasser aus dem Pool ist abgelassen wurden, dort sind mittlerweile nur noch die Trümmer der Eisfläche zu bewundern, die ein beträchtliche Dicke erreicht hat.

Nachdem ich den Alpakas am Landwehrkanal einen Besuch abgestattet hatte, setzte ich meine Zoorunde fort und bin in Richtung Robbenrevier spaziert.

Humboldtpinguin

Humboldtpinguin

Die Pinguine sind nach wie vor die einzigen gefiederten Zoobewohner, die dank der Vogelgrippe derzeit zu sehen sind - das Vogelhaus ist nach wie vor geschlossen. Und auch heute hatten sowohl die Brillen-, als auch die Humboldtpinguine Besuch von Fischreihern - man scheint sich zu akzeptieren ;-)

Zwergotter

Zwergotter

Ich hörte bereits beim Näherkommen, dass die Zwergotter heute draußen waren, so lautstark machten sie sich wieder einmal bemerkbar und begrüßten mich laut kreischend. Ich habe nach wie vor nicht die mindeste Ahnung, was das zu bedeuten hat. Das Netz liefert dazu die unterschiedlichsten Erklärungen - es können Abwehr- und Drohlaute sein, aber auch Hunger wird als Bedeutung dessen angeführt - wie auch immer, man hörte sie schon von weitem.

Enzo

Enzo

Nachdem ich noch bei den Seelöwen vorbeigesehen hatte, Chef Enzo war ganz aufgeregt - ein ihm bekannter Tierpfleger kam vorbei und er hoffte wohl auf einen Fisch außer der Reihe, den es dann allerdings nicht gab und sich Enzo daraufhin schnell wieder beruhigte, habe ich nach einem erneuten Schwenk am Bärenrevier vorbei den Weg zum Ausgang eingeschlagen. Kragenbär Plato hatte mittlerweile die Ecke des Wassergrabens, direkt neben Knuts ehemaliger Kinderstube, zu seiner Kuschelecke auserkoren.

Mittlerweile waren meine behandschuhten Finger kältebedingt fast taub geworden und ich war froh, schnell wieder in der warmen S-Bahn zu sitzen, die mich in Richtung Heimat beförderte.

Und da gerade von Knut die Rede war, bleibt auch heute dem Lieblingseisbärchen die Schlussrede des Eintrages überlassen.

Knut am 10. Februar 2008

Knut am 10. Februar 2008

Knut am 10. Februar 2010

Knut am 10. Februar 2010

Mittlerweile hat sich die Sonne natürlich verabschiedet, es ist immer noch bitterkalt und das Wochenende steht nun vor der Tür, ich freue mich darauf, was auch sonst ;-)

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9. Februar 2017 4 09 /02 /Februar /2017 17:38

Die Arbeitswoche geht nun ganz allmählich ihrem Ende zu, der Dauerfrost hat Berlin nach wie vor im Griff, bevor man morgen, zumindest tagsüber, leichte Plusgrade verzeichnen wird, so die Wetterprognosen denn stimmen. Man wird sehen.

Aus dem Tierpark Berlin gibt es derweil Neues zu berichten. Wie heute bekannt wurde, haben die Umbauarbeiten am und um die Eisbärenanlage bereits begonnen. Nicht nur, das sie eisbärkindergerecht umgestaltet wird - es sollen sanftere Übergänge vom Fels- zum Wasserbereich geschaffen werden, auch der Besucherbereich wird umgestaltet - die Beschilderungen werden aktualisiert, die über die Eisbären, ihren natürlichen Lebensraum und ihre Bedrohung durch den Klimawandel informieren werden.

Und ein neues Video von Mama Tonja und ihrem Söhnchen Fritz wurde heute auch online gestellt :-)

In diesem Zusammenhang wurde die geneigte Öffentlichkeit darüber informiert, dass der junge Papa Wolodja in den Zoo Berlin umziehen wird, um Katjuscha Gesellschaft zu leisten, wie es heißt. Nun, Katjuscha wird über den Neuzugang alles andere als begeistert sein, hat sie doch ihr Solodasein auf der Anlage genossen und nun setzt man ihr einen fünfjährigen Youngster auf die Anlage.

Wolodja seinerseits wird die ihm aus dem Tierpark gewohnte Ausstattung und Betreuung durch die Pfleger vermissen. Seine Mulchecke auf der Anlage, die Fütterung und die Ansprache, die er dort erfahren hat.

Es bleibt abzuwarten, ob und wie der Zoo auf den Neuzugang reagieren wird und ob und wie sich Katjuscha und Wolodja miteinander (oder nebeneinander oder eben gar nicht) arrangieren werden, aber ich gebe hier einfach mal die Optimistin ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt heute Knut und Gianna vorbehalten.

Knut am 7. Februar 2010
Knut am 7. Februar 2010

Knut am 7. Februar 2010

Das Fotoalbum von einem feinen Wintertag im Schnee bei Knut und Gianna darf hier durchgeblättert werden.

Nun steht mir nur noch der morgige Freitag als Arbeitstag bevor und dann geht es ab in das kommende Wochenende :-)

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5. Februar 2017 7 05 /02 /Februar /2017 14:42

Es war ein Sonntag der etwas unangenehmen Sorte - grau, trüb und nasskalt. Wie der Mensch im Radio heute verkündete, wäre dies eher ein Tag, den man besser zuhause verbringen sollte, wenn man nicht unbedingt hinaus muss. Nun, ich musste zwar nicht, wollte aber dennoch und habe mich am Morgen auf den Weg zum Zoo aufgemacht ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Es muss einige Menschen geben, die haben den obigen Ratschlag genau wie ich ignoriert - sonderlich voll war es in den Außenbereichen im Zoo zwar nicht, aber vor allem in den Tierhäusern tummelten sich dann doch so etliche Besucher ;-)

Auf der Eisbärenanlage hatte es sich Katjuscha neben dem Felshügel auf der rechten Seite bequem gemacht, putzte sich im Liegen ein wenig und schlief danach ein. An der kleinen Knut-Statue lag eine einzelne Rose - natürlich, der Fünfte, sein Monatsgeburtstag...

Der Zoo Berlin hat heute jedenfalls demonstriert, dass Katjuscha auch anders kann, als nur zu schlafen, wie man hier sehen kann, auch wenn diese Fotos wohl älteren Datums sein dürften, schön sind sie dennoch :-)

Satu

Satu

Ich habe erst einmal eine Runde durch die Tierhäuser folgen lassen, die, wie bereits geschrieben, ziemlich gut besucht waren und eine hohe Dichte an Kinder- und Bollerwagen aufwiesen ;-)

Zebra

Zebra

Draußen war es dann doch deutlich entspannter und so habe ich mich dort weiter umgesehen. Pünktlich zur kommentierten Fütterung der Polarwölfe habe ich mich wieder im Bärenrevier eingefunden und auch Kragenbär Plato war zur Stelle. Natürlich kam auch er nicht zu kurz und durfte sich über einige Fische und ein Stück Fleisch freuen :-)

Plato

Plato

Ich habe daraufhin noch einmal bei Katjuscha vorbeigesehen, die nach wie vor schlief. Kragenbär Plato hatte sich mittlerweile über seine Anlage begeben und enterte den Baumstamm, der zum tiefer gelegenen Teil führte. Kurz darauf lag er in der Ecke des leeren Wassergrabens und schien ebenfalls ruhen zu wollen.

Auf dem Weg zum Ausgang sah ich, dass die Elefanten mittlerweile auf der Anlage waren und sich über die dort verteilten Pellets hermachten ;-)

Anchali

Anchali

Es war wirklich kein angenehmer außerhäusiger Aufenthalt heute und so habe ich mich bald darauf wieder auf den Heimweg gemacht und war recht froh, wieder im Warmen und Trockenen angekommen zu sein.

Und natürlich bleibt der Abschluss des Eintrages auch diesmal Knut vorbehalten.

Knut am 5. Februar 2009
Knut am 5. Februar 2009

Knut am 5. Februar 2009

Das war es also, das erste Februarwochenende, eher etwas gewöhnungsbedürftig, was die Witterung angeht, aber dennoch nicht uninteressant ;-)

In den kommenden Tagen geht es weiter abwärts mit den Temperaturen und es darf mit Schnee gerechnet werden, mal schauen ;-)

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