17. Januar 2017 2 17 /01 /Januar /2017 16:51

Unglaublich, aber wahr, nach den ewig trüben und grauen Tagen der letzten Zeit, an denen man das Gefühl hatte, es wolle tagsüber gar nicht richti hell werden, ließ sich heute die Sonne blicken. Den Wetterfröschen zufolge durfte sich Berlin heute über acht Sonnenstunden freuen, die von einem wolkenlosen Himmel strahlte :-) Nichtsdestotrotz herrschen hier nach wie vor Minusgrade, aber man will ja auch nicht zuviel verlangen ;-)

Wenig Erfreuliches gibt es indes vom Flughafen Berlin Brandenburg zu berichten. So ganz neu ist das nicht und erwartbar war es so ein Stück weit auch, jedenfalls wurde heute bekannt, dass dieser Flughafen auch in diesem Jahr endgültig nicht an den Start gehen wird. Nicht, dass mich das groß überraschen würde, jedenfalls geht diese unerfreuliche unendliche Geschichte in eine weitere Verlängerung ;-)

Jedenfalls und dessen ungeachtet oder gerade deswegen, finde ich, ist es an der Zeit, Eisbärchen Knut wieder einmal die Hauptrolle des Eintrages zu überlassen.

Knut am 17. Januar 2008

Knut am 17. Januar 2008

Knut am 17. Januar 2009
Knut am 17. Januar 2009

Knut am 17. Januar 2009

Knut und Gianna am 17. Januar 2010
Knut und Gianna am 17. Januar 2010

Knut und Gianna am 17. Januar 2010

Knut am 17. Januar 2011
Knut am 17. Januar 2011

Knut am 17. Januar 2011

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna ist hier zu finden.

Und hier habe ich noch einen ganz interessanten Artikel gefunden, der sich damit befasst, ob der kleine Eisbär aus dem Tierpark das Zeug zum Hype wie bei Knut hat, vergleicht die Situationen auf nicht ganz ernst gemeinte Art und Weise und der oben erwähnte Flughafen kommt auch vor - so schafft man Zusammenhänge *fg*

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16. Januar 2017 1 16 /01 /Januar /2017 16:18

Die dritte Arbeitswoche des Jahres 2016 startete heute und der Monat Januar feiert heute bereits Bergfest. Der Schneefall des gestrigen Tages hat sich aus Berlin verabschiedet, dafür herrscht jetzt Dauerfrost, der auch noch in der kommenden Zeit anhalten soll - Januar eben ;-)

Ich habe den Start in den Alltag hinter mich gebracht und durfte feststellen, dass der Tierpark Berlin zwei neue Videos vom Eisbärchen, diesmal gemeinsam mit Mama Tonja, veröffentlich hat :-)

Nachdem der Tierpark am vergangenen Freitag bekannt gegeben hatte, dass es sich bei Tonjas Nachwuchs um einen Jungen handelt, läuft die Namenssuche auf vollen Touren. Wie der rbb heute verkündete, sind bereits über zweitausend Namensvorschläge eingegangen, wobei noch bis zum 1. Februar Vorschläge eingereicht werden können. Ich möchte nicht in der Rolle stecken, da eine Entscheidung treffen zu müssen ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 16. Januar 2010
Knut und Gianna am 16. Januar 2010

Knut und Gianna am 16. Januar 2010

Das Fotoalbum von diesem feinen Wintertag bei den beiden ausgelassenen Eisbärchen darf hier durchgeblättert werden.

Das soll es in aller Kürze vom heutigen Monatsbergfest gewesen sein - ich gönne mir nun einen feinen und ruhigen Montagabend :-)

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15. Januar 2017 7 15 /01 /Januar /2017 14:30
Januarsonntag im Schnee

Dieser Sonntag brachte erneuten Schneefall - vom frühen Morgen an flockt es mehr oder weniger intensiv vor sich hin und es hält nach wie vor an.

Und so habe ich mich heute morgen auf den Weg in den Zoo gemacht, um dort einen Spaziergang im Schnee zu unternehmen ;-)

Orang Utan

Orang Utan

Auf dem Weg zur Eisbärenanlage begegneten mir kaum Zoobesucher. Eisbärin Katjuscha war kurz zuvor auf der Anlage erschienen und hatte sich schnurstracks in die Höhle gelegt, um zu schlafen, wie ich auf dem Weg dorthin erfuhr.

Nachdem ich mich überzeugt hatte, dass sich an dieser Situationsbeschreibung in der Zwischenzeit nichts geändert hatte, habe ich dem Tropenhaus einen Besuch abgestattet, das heute deutlich leerer war als gestern, was ich als sehr angenehm empfand ;-)

Victor

Victor

Ich habe mich danach wieder ins Schneetreiben hinausbegeben und einige andere Zoobewohner besucht, die sich auch bei diesem Wetter draußen blicken ließen. Auf der Panda-Baustelle wurde auch heute wieder gearbeitet, wie ich feststellen durfte.

Schon aus der Ferne hörte ich laute Rufe aus dem Robbenrevier und natürlich, es war Seelöwe Enzo, der sich bemerkbar machte ;-)

Enzo

Enzo

Nachdem ich eine Weile dem munteren Treiben im Wasserbecken der Seelöwen zugesehen und noch einen Schwenk in das Pinguinhaus unternommen hatte, war ich neugierig zu sehen, ob sich mittlerweile auf der Eisbärenanlage etwas tat.

Suchbild mit Katjuscha

Suchbild mit Katjuscha

Es tat sich etwas - der Schnee deckte die Anlage immer mehr zu. Katjuscha ließ das leider völlig unbeeindruckt, wie man sehen und suchen kann, sie schlief unverdrossen weiter ;-)

Und so habe ich die Gelegenheit ergriffen und bin, umwirbelt von immer dichter fallenden Schneeflocken, dem Ausgang zugestrebt.

Die Schlussrede des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 15. Januar 2008

Knut am 15. Januar 2008

Knut am 15. Januar 2009

Knut am 15. Januar 2009

Knut am 15. Januar 2010

Knut am 15. Januar 2010

Knut am 15. Januar 2011

Knut am 15. Januar 2011

Dieser Sonntag nähert sich nun seinem Ende, der Schneefall hat mittlerweile aufgehört, aber ob das der Weisheit letzter Schluss ist, bleibt abzuwarten, der Himmel sieht unverändert sehr "schneeig" aus.

Und man mag es kaum glauben, morgen feiert der Monat Januar bereits Bergfest ;-)

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14. Januar 2017 6 14 /01 /Januar /2017 14:45

Ich bin ja mittlerweile der Ansicht, dass Sturmtief Egon, zumindest was den Raum Berlin betrifft, komplett überbewertet wurde. Anstelle von zehn Zentimeter Neuschnee regnete es gestern nur einen Zentimeter Schneematsch, der heute bereits wieder verschwunden war. Der heutige Tag begann zwar mit einem grauen Himmel und am Vormittag schneite es noch ein wenig, davon ist jetzt aber auch nichts mehr zu sehen, bevor sich am Nachmittag die Sonne zeigte ;-)

Ich habe den freien Samstag genutzt, um am Vormittag wieder einmal im Zoo vorbeizuschauen.

Bonobo

Bonobo

Ein Blick auf die Eisbärenanlage verriet, dass Katjuscha noch nicht zu den Zoobewohnern zählte, die um diese Zeit wach waren. Und so verschlief sie das Ereignis, dass für sie Leckereien in Form von Fisch und Broten geliefert wurden ;-)

Na gut, auch andere Zoobewohner wollten besucht werden und so habe ich eine Zoorunde gedreht. Aus dem Tropenhaus bin ich allerdings schnell wieder geflüchtet, es war dort dermaßen voll, dass man kaum treten konnte, zumal die Kinderwagenschieber vor den Käfigen dort wahre Wagenburgen errichtet hatten, die ein Herankommen unmöglich machten.

Asiatischer Elefant

Asiatischer Elefant

Auf der Panda-Baustelle wurde auch heute geräuschvoll gearbeitet und das Haus für die zukünftigen Bewohner nimmt allmählich Gestalt an. Ich bin im leichten Schneetreiben noch ein wenig durch den Zoo gewandert, um letztlich doch noch einmal bei Katjuscha vorbeizusehen.

Rentiere

Rentiere

Und diesmal hatte ich Glück - Katjuscha hatte ihr Vormittagsschläfchen beendet und sich auf die Anlage begeben, wo sie ausgiebig mit einem schneebedeckten Felsen kuschelte, niedlich sah das aus :-) Zu weiteren Aktivitäten war sie scheinbar nicht bereit und so habe ich mich auf den Weg zum Ausgang begeben, nicht ohne vorher bei den Nasenbären - zwei von ihnen turnten tatsächlich auf den Bäumen herum, den Polarwölfen und Kragenbär Plato vorbeizuschauen, der heute tatsächlich draußen war und sehnsüchtige Blicke in den Bäreninnenhof warf ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Ich war dann doch ganz froh, wieder auf dem Heimweg zu sein, es war zwar nicht sonderlich kalt, dafür aber besonders glatt und ich hatte nicht die Absicht, mir die Knochen zu brechen.

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich auch diesmal wieder Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 14. Januar 2010
Knut und Gianna am 14. Januar 2010

Knut und Gianna am 14. Januar 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei zwei an diesem Tag sehr verschmusten Eisbärchen im Schnee kann hier angesehen werden.

Mittlerweile hat sich die Sonne in andere Gefilde verkrümelt, der Himmel, der vorhin noch fast wolkenlos war, zieht sich zunehmend zu und für heute nacht und den morgigen Tag ist wieder Schnee angekündigt, ich bin ja mal gespannt, ob der etwas länger liegen bleibt ;-)

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13. Januar 2017 5 13 /01 /Januar /2017 16:06

Um eines vorwegzuschicken - ein Unglückstag war der heutige Freitag für mich nicht, auch wenn ein Sturmtief namens Egon hierzulande gerade sein Unwesen treibt. In Berlin ging es jedoch recht glimpflich ab, entweder ist Egon die Puste ausgegangen oder er holt gerade tief Luft, man wird sehen. Etwas stürmisch war es zwar heute, der angekündigte Neuschnee blieb jedoch weitgehend aus, hier kam er als Regen, dann als Schneeregen und später noch einmal als Regen herunter, es droht Glatteisgefahr. Aber wie zu hören war, kam es andernorts zu Stromausfällen, umgestürzten Bäumen und Verkehrschaos in allen denkbaren Varianten - davon blieb Berlin, bisher zumindest, verschont.

Eine feine Nachricht kam heute aus dem Tierpark Berlin, der damit die Antwort auf eine lang gestellte Frage gab :-)

 

Es ist also ein kleiner Eisbärenjunge, der erste Nachwuchs von Tonja und Wolodja :-) Hatte mein Bauchgefühl doch recht gehabt *g* Gestern durfte der Zwerg erstmals hautnah Bekanntschaft mit einem seiner Pfleger, einem Tierarzt und dem Direktor von Zoo und Tierpark machen - eine erste Untersuchung samt Wurmkur und dem Einsetzen des Chips war der Grund. Der kleine Eisbär war nicht sehr erbaut über diesen Besuch, Mama Tonja sah das nach einiger Zeit ähnlich und Papa Wolodja stimmte in das Konzert mit ein ;-)

Das Bärchen ist kerngesund, wiegt derzeit etwas um die viereinhalb Kilogramm und hat eine Länge von über sechzig Zentimetern.

Einen (oder mehrere?) Paten hat der kleine Eisbär auch bereits und nun kümmern sich der rbb, Radio 88,8 sowie die Tageszeitungen Berliner Zeitung und Berliner Kurier gemeinsam um die Namenssuche und -findung ;-)

Und natürlich bleibt auch heute Knut, zumal am Sankt-Knut-Tag, gemeinsam mit Gianna, der Abschluss des Eintrages vorbehalten.

Knut und Gianna am 13. Januar 2010

Knut und Gianna am 13. Januar 2010

Das Fotoalbum von den beiden verspielten Eisbärchen im Schnee darf hier durchgeblättert werden.

Und jetzt freue ich mich auf das nun folgende Wochenende, das war doch heute ein wunderbarer Einstieg, Sturmtief Egon hin oder her ;-)

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11. Januar 2017 3 11 /01 /Januar /2017 17:15

Danach sah es heute morgen noch gar nicht aus, als ich bei eisigem Wind über die Schneereste vom Wochenende zur Bahn wanderte, um mich zu meiner Arbeitsstelle befördern zu lassen. Am Nachmittag begann es dann aber doch zu schneien und als ich aus der Bahn stieg, die mich heimwärts fuhr, war aus dem Schneefall ein nicht mehr ganz so schöner Schneesturm geworden. Der Schnee fiel nicht mehr von oben nach unten, sondern raste waagerecht auf einen zu. Als ich mich endlich durch das Schneegestöber zu meiner Haustür gekämpft hatte, hätte ich wohl jedem Schneemann Konkurrenz machen können. Dieses Wetter dauerte noch geraume Zeit an und wie zu hören war, kam es daraufhin in Berlin und der näheren Umgebung zu diversen Unfällen, die auch der geringen Sichtweite geschuldet waren, so dicht fiel der Schnee. Inzwischen schneit oder stürmt es zwar nicht mehr, aber der Himmel sieht immer noch so aus, als hätte er noch einigen gefrorenen Niederschlag in petto ;-)

Natürlich habe ich bei diesem Wetter darauf verzichtet, dem Zoo einen Besuch abzustatten, vor einigen Jahren wäre das anders gewesen, aber das war auch eine andere Zeit...

Und so lasse ich heute die Grüße von einigen Zoobewohnern hier, die ich am Sonntag besucht habe, aber da lag ja schließlich auch Schnee ;-)

Alpakas

Alpakas

Gorilla

Gorilla

Pekari-Nachwuchs

Pekari-Nachwuchs

Schimpanse

Schimpanse

Seebärin Lissy

Seebärin Lissy

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 11. Januar 2010

Knut und Gianna am 11. Januar 2010

Das Fotoalbum von diesem schönen Wintertag mit Knut und Gianna ist hier zu finden.

Die Wochenmitte liegt nun also hinter mir, es geht so ganz langsam auf das Wochenende zu, aber ich bin erst einmal gespannt, ob ich morgen im Tiefschnee zur Bahn stiefeln darf oder dorthin rutschen muss, da sich der Schnee über Nacht in Eis verwandelt hat - auszuschließen ist das nicht ;-)

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10. Januar 2017 2 10 /01 /Januar /2017 16:25
Tag 10 in 2017

Nun ist das Jahr 2017 bereits zehn Tage alt und in Berlin ist nach den Ferien- und Urlaubstagen so etwas wie Normalität eingekehrt. Natürlich mit den üblichen Begleiterscheinungen wie krachend vollen Bahnen und verstopften Straßen - Alltag in Berlin eben.

Der Schnee vom Sonntag hat sich mittlerweile bis auf wenige Reste in Matsch verwandelt und natürlich eine etwas unschöne Färbung angenommen. Aber keine Bange, für die kommenden Tage ist Nachschub angekündigt - eine neue Schneefront ist bereits auf dem Weg ;-)

Der Zoo Berlin hat übrigens vor einiger Zeit einen Panda-Blog eingerichtet, der über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden hält - momentan geht es allerdings ausschließlich um diese minderschöne Baustelle, die gefühlt den halben Zoo blockiert, aber wer dennoch einmal schauen möchte, bevor es richtig spannend wird ...

Die Hauptrolle des heutigen Eintrages überlasse ich wieder einmal Knut - er hat es verdient :-)

Knut am 10. Januar 2009
Knut am 10. Januar 2009

Knut am 10. Januar 2009

Knut und Gianna am 10. Januar 2010
Knut und Gianna am 10. Januar 2010

Knut und Gianna am 10. Januar 2010

Knut am 10. Januar 2011
Knut am 10. Januar 2011

Knut am 10. Januar 2011

Das Fotoalbum von einem sehr spielfreudigen Knut im Schnee aus dem Jahr 2009 darf hier durchgeblättert werden.

Und morgen darf bereits wieder die Wochenmitte begrüßt werden, im Schnee oder auch nicht, ich lasse mich überraschen.

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8. Januar 2017 7 08 /01 /Januar /2017 14:54
Ein Sonntag im Schnee

Nachdem es seit gestern Nachmittag geschneit hatte, mit Unterbrechungen zwar, breitete sich heute morgen über Berlin eine veritable Schneedecke aus. Und es schneite auch am Vormittag noch moderat vor sich hin. Also bin ich am Morgen durch den Schnee zur Bahn gestapft, die mich zum Zoo beförderte.

Orang Utan

Orang Utan

Im fast menschenleeren und sehr stillen Zoo, der geräuschdämpfenden Wirkung des Schnees sei Dank, habe ich erst einmal den Weg zur Eisbärenanlage eingeschlagen. Fast hätte ich gedacht, die Anlage wäre leer, bis ich Katjuscha dann doch entdeckte - ein gelblicher Fleck in der Schneelandschaft, verborgen hinter einem großen Stein und offenbar bestrebt, sich einschneien zu lassen ;-)

Und so habe ich erst einmal einige Tierhäuser aufgesucht, die dann doch etwas besser besucht waren als der restliche Zoo ;-)

Wisent

Wisent

Wieder draußen im Freien, spazierte ich noch ein wenig über menschenleere Wege und vorbei an vielen leeren Anlagen. Heute kamen die Bisons und Wisente in den Genuss von Tannenbäumen.

Die Polarwölfe futterten frisches Fleisch, die kommentierte Fütterung hatte also derweil stattgefunden, muss allerdings ziemlich kurz ausgefallen sein ;-)

Polarwolf

Polarwolf

Auf der Eisbärenanlage hatte sich seit meinem letzten Besuch nichts getan, Katjuscha ließ sich weiterhin einschneien, so dass ich eine weitere Zoorunde drehte, um mir die Füße zu vertreten ;-)

Nachdem ich mich von den Zwergottern habe begrüßen lassen, sah ich noch kurz bei der kommentierten Fütterung der Seebären vorbei, die heute vor fünf ausgewählten Besuchern stattfand.

Zwergotter

Zwergotter

Auf meinem Weg zum Ausgang habe ich noch nach einigen Tieren Ausschau gehalten, konnte mich diesmal aber nur auf die Elefanten verlassen, die allerdings bereits die Tür zum Haus belagerten, um hineinzugelangen.

Die Schlussrede des Eintrages bleibt auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 8. Januar 2009

Knut am 8. Januar 2009

Das Fotoalbum von Knut aus den Monaten Januar und Februar 2009 darf hier angesehen werden.

Es war ein feiner Tag im Schnee, der erste in diesem Winter und gegen eine Fortsetzung hätte ich nichts, aber erst einmal startet morgen eine neue Arbeitswoche ;-)

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7. Januar 2017 6 07 /01 /Januar /2017 15:12

Es war ein Samstag der eher ungemütlichen Sorte - die abwesende Sonne hatte zur Folge, dass es heute nicht wirklich hell werden wollte, dazu kamen Frostgrade in Kombination mit einem eisigen Wind, der die Temperaturen gefühlt noch einige Grade mehr in den Keller trieb. Eigentlich kein Wunder, dass heute kaum jemand unterwegs zu sein schien ;-)

Maki

Maki

Ich habe diesbezüglich natürlich wieder eine Ausnahme gemacht und war am Vormittag im menschenleeren Zoo. Im Bärenrevier war kaum etwas los - Kragenbär Plato und auch die Lippenbären waren heute wohl in den Innengehegen und Eisbärin Katjuscha lag anfangs tief im Höhleneingang vergraben und schien den Samstag verschlafen zu wollen ;-)

Und so habe ich die Gelegenheit genutzt, in Bewegung zu bleiben und nicht auf der Stelle festzufrieren und bin durch die Tierhäuser spaziert.

Gorilla Ivo

Gorilla Ivo

Auf meinem Streifzug durch diese Tierhäuser stellte sich heraus, dass der Zoo doch nicht so menschenleer war - alle, die sich heute in den Zoo verirrt hatten, hielten sich dort auf, verständlicherweise ;-) Immerhin, auf der Panda-Baustelle wurde auch heute kräftig gewerkelt, das Panda-Haus ist bereits im Entstehen.

Giraffen im Warmen

Giraffen im Warmen

Zu guter Letzt habe ich noch einmal im Bärenrevier vorbeigesehen und siehe da, Katjuscha hatte ihr Schläfchen beendet, hatte sich auf des Plateau begeben, auf dem sie erst einmal ausgiebig ihre Vordertatzen putzte und danach ihre wenigen Besucher unter die Lupe nahm. Es scheint ihr gut zu gehen :-)

Katjuscha

Katjuscha

Auf dem Weg zum Ausgang sah ich noch zwei Nasenbären über ihre Anlage flitzen, um gleich darauf wieder im Haus zu verschwinden. Außer dem Himalaya-Tahr und den Steinböcken waren unterwegs keine Tiere zu sehen und auch die Elefanten zogen es heute vor, sich im Haus aufzuhalten.

Und auch ich wollte allmählich wieder ins Warme ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich Knut :-)

Knut am 7. Januar 2009

Knut am 7. Januar 2009

Knut am 7. Januar 2010

Knut am 7. Januar 2010

Knut am 7. Januar 2011

Knut am 7. Januar 2011

Wie man sieht, gab es in diesen Jahren am 7. Januar regelmäßig Schnee und auch heute nachmittag schneite es, mehr als eine dünne Schneedecke kam aber nicht zum Vorschein und ich bin gespannt, ob morgen davon noch etwas übrig ist ;-)

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6. Januar 2017 5 06 /01 /Januar /2017 14:32

Es ist Freitag, der 6. Januar 2017, Sturmtief Axel macht sich nun allmählich davon und überlässt Hoch Angelika das Feld. Besagte Angelika sorgte heute für einen sonnigen Tag, brachte aber auch klirrende Kälte und ein wenig Schnee mit. Gut, es ist Januar, da darf man sich über einige Minusgrade nicht beschweren, der strahlende Sonnenschein glich das mehr als aus ;-)

Ich habe den heutigen Sonnentag genutzt, um wieder einmal im Zoo vorbeizusehen.

Katjuscha

Katjuscha

Im nicht sonderlich gut besuchten Zoo war vom Schnee nicht mehr viel zu sehen, dafür ließ sich Katjuscha blicken, auf deren Anlage nur noch ein paar Schneereste zu entdecken waren. Katjuscha schien diese Witterung dennoch zu gefallen, sie spazierte frohgemut über ihre Anlage und schubberte sich an den Felsen, nicht ohne die Zoofahrzeuge aus den Augen zu lassen, die vor der Anlage umherfuhren - was diese hin- und herbewegten, ließ sich leider nicht ermitteln, aber Hauptsache, es tat sich etwas in ihrer Umgebung, fand Katjuscha ;-)

Ophelia

Ophelia

Nach einem Schwenk zum Landwehrkanal, um den Alpakas einen Besuch abzustatten, die vollständig draußen waren und futterten und nebenbei zwei Zoomitarbeiter vor der Anlage beobachteten, die die Wege streuten, habe ich meinen Weg durch den Zoo fortgesetzt. Es war einfach zu kalt, um länger irgendwo stehenzubleiben ;-)

Zebras

Zebras

Die Zwergotter waren heute ebenfalls draußen, hielten sich aber weitgehend im Wasser auf und hatten Besuch von einem Fischreiher.

Die Zebras indessen hatten heute mehrere frische Tannenbäume serviert bekommen und ließen es sich schmecken :-)

Felsenpinguin

Felsenpinguin

Im Pinguinhaus, das heute erstaunlich leer war, vertrieben sich die Königspinguine die Zeit damit, dass sie den Schneefall genossen, einige Felsenpinguine vergnügten sich im Wasser und einige ihrer Artgenossen posierten an Land ein wenig ;-)

Vorbei an der Anlage von Kragenbär Plato, der heute durch Abwesenheit glänzte, ging es zurück zum Ausgang. Tapir Chico sah ich gerade noch im Innenbereich verschwinden, die Murmeltiere haben sich nun doch in den Winterschlaf begeben, wie die Schilder an den jeweiligen Anlagen verkündeten und die Elefanten waren ebenfalls im Haus, da die Außenanlage gerade gesäubert wurde.

Und so habe ich mich durch den Zooshop zum Ausgang geschlängelt und war bald wieder auf dem Heimweg, kalt genug war es ja ;-)

Und natürlich bleibt die Schlussrede des Eintrages auch heute wieder meinem Lieblingseisbärchen vorbehalten.

Knut am 6. Januar 2009
Knut am 6. Januar 2009

Knut am 6. Januar 2009

Das Fotoalbum von diesem feinen Tag bei Knut kann hier angesehen werden.

Und jetzt sehe ich dem kommenden Januarwochenende gespannt entgegen - mit Schnee muss man hier vorerst allerdings nicht rechnen ;-)

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