11. Februar 2017 6 11 /02 /Februar /2017 14:36

Wochenendwetter sieht anders aus - der heutige Samstag präsentierte sich mit leichten Minusgraden und einem eisigen Wind, der die Temperaturen gefühlt gleich noch ein Stück weiter in den Keller trieb. Ansonsten zeigt sich der Himmel grau und bedeckt, geschneit hat es bisher jedoch nicht.

Ich habe mich dennoch am Vormittag auf den Weg in den Zoo begeben, um dort eine Runde zu drehen.

Katjuscha

Katjuscha

Ein Blick auf die Eisbärenanlage verriet mir, dass Katjuscha wieder auf ihrem Lieblingsplatz, im Höhleneingang, lag. Immerhin riskierte sie einige neugierige Blicke, um danach weiterzuschlafen. Bei diesen eisigen Temperaturen habe ich mir erst einmal ein wenig Bewegung verschafft und eine Runde durch den Zoo gedreht.

Gorilla

Gorilla

Auf der Panda-Baustelle herrschte heute Ruhe - vermutlich liegt es an der winterlichen Kälte, dass dort heute nicht gearbeitet wurde. Die Tierhäuser waren auch heute wieder ausnehmend gut besucht, während mir draußen nur vereinzelt einige fröstelnde Gestalten begegneten ;-)

Sitatunga

Sitatunga

Nach meinem Streifzug durch die Tierhäuser, auf den Außenanlagen im Zoo war heute kaum etwas los, habe ich noch einmal im Bärenrevier vorbeigeschaut.

Erdmännchen

Erdmännchen

Die Lippenbären waren heute, wahrscheinlich kältebedingt, nicht auf ihren Anlagen. Kragenbär Plato sah ich gerade noch in seine Höhle einbiegen und die Polarwölfe hielten Siesta. Dafür hatte sich Katjuscha nun doch entschlossen, die Höhle zu verlassen und wanderte in Zeitlupe über die Anlage - so richtig wach war sie dann wohl doch noch nicht ;-)

Und noch einmal - Katjuscha

Und noch einmal - Katjuscha

Ich war mittlerweile der Meinung, dass es allerhöchste Zeit wäre, den Weg zum Ausgang einzuschlagen, bevor ich mich in einen Eiszapfen zu verwandeln beginne ;-) Immerhin begegneten mir dann doch noch einige Unverzagte, die zu diesem Zeitpunkt einen Zoobesuch wagen wollten und auch vor der Kasse hatten sich einige mutige oder kälteresistente Mitmenschen versammelt.

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 11. Februar 2008

Knut am 11. Februar 2008

Knut am 11. Februar 2010

Knut am 11. Februar 2010

Ich genieße diesen Samstag nun im Warmen und Trockenen, schaue ein wenig Biathlon-WM, die bereits am Donnerstag ganz vielversprechend begann und gestern auch nicht ganz erfolglos verlief. Mal sehen, wie es sich weiterentwickelt ;-)

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10. Februar 2017 5 10 /02 /Februar /2017 14:32

Nachdem sich bereits gestern für kurze Zeit die Sonne gezeigt hatte, schien sie heute ganztägig :-) Nichtsdestotrotz ist es immer noch bitterkalt in Berlin. Was soll es - ich hatte heute frei und habe mich dennoch am Vormittag gemütlich auf den Weg in den Zoo gemacht, um dort wieder einmal eine Runde zu drehen.

Plato

Plato

Allzu viele Besucher hatte es heute nicht in den Zoo verschlagen, was ich nach einiger Zeit nachvollziehen konnte ;-) Die Elefanten waren bei meinem Eintreffen kurz auf der Anlage, wenig später waren sie bereits wieder im Haus und die Anlage wurde gesäubert.

Auf dem Weg zur Eisbärenanlage habe ich bei Kragenbär Plato vorbeigesehen, der seinen leeren Wassergraben inspizierte ;-)

Ophelia

Ophelia

Auf der Eisbärenanlage tat sich nichts - Katjuscha lag wieder einmal tief schlafend und tief vergraben im Höhleneingang. Das Wasser aus dem Pool ist abgelassen wurden, dort sind mittlerweile nur noch die Trümmer der Eisfläche zu bewundern, die ein beträchtliche Dicke erreicht hat.

Nachdem ich den Alpakas am Landwehrkanal einen Besuch abgestattet hatte, setzte ich meine Zoorunde fort und bin in Richtung Robbenrevier spaziert.

Humboldtpinguin

Humboldtpinguin

Die Pinguine sind nach wie vor die einzigen gefiederten Zoobewohner, die dank der Vogelgrippe derzeit zu sehen sind - das Vogelhaus ist nach wie vor geschlossen. Und auch heute hatten sowohl die Brillen-, als auch die Humboldtpinguine Besuch von Fischreihern - man scheint sich zu akzeptieren ;-)

Zwergotter

Zwergotter

Ich hörte bereits beim Näherkommen, dass die Zwergotter heute draußen waren, so lautstark machten sie sich wieder einmal bemerkbar und begrüßten mich laut kreischend. Ich habe nach wie vor nicht die mindeste Ahnung, was das zu bedeuten hat. Das Netz liefert dazu die unterschiedlichsten Erklärungen - es können Abwehr- und Drohlaute sein, aber auch Hunger wird als Bedeutung dessen angeführt - wie auch immer, man hörte sie schon von weitem.

Enzo

Enzo

Nachdem ich noch bei den Seelöwen vorbeigesehen hatte, Chef Enzo war ganz aufgeregt - ein ihm bekannter Tierpfleger kam vorbei und er hoffte wohl auf einen Fisch außer der Reihe, den es dann allerdings nicht gab und sich Enzo daraufhin schnell wieder beruhigte, habe ich nach einem erneuten Schwenk am Bärenrevier vorbei den Weg zum Ausgang eingeschlagen. Kragenbär Plato hatte mittlerweile die Ecke des Wassergrabens, direkt neben Knuts ehemaliger Kinderstube, zu seiner Kuschelecke auserkoren.

Mittlerweile waren meine behandschuhten Finger kältebedingt fast taub geworden und ich war froh, schnell wieder in der warmen S-Bahn zu sitzen, die mich in Richtung Heimat beförderte.

Und da gerade von Knut die Rede war, bleibt auch heute dem Lieblingseisbärchen die Schlussrede des Eintrages überlassen.

Knut am 10. Februar 2008

Knut am 10. Februar 2008

Knut am 10. Februar 2010

Knut am 10. Februar 2010

Mittlerweile hat sich die Sonne natürlich verabschiedet, es ist immer noch bitterkalt und das Wochenende steht nun vor der Tür, ich freue mich darauf, was auch sonst ;-)

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9. Februar 2017 4 09 /02 /Februar /2017 17:38

Die Arbeitswoche geht nun ganz allmählich ihrem Ende zu, der Dauerfrost hat Berlin nach wie vor im Griff, bevor man morgen, zumindest tagsüber, leichte Plusgrade verzeichnen wird, so die Wetterprognosen denn stimmen. Man wird sehen.

Aus dem Tierpark Berlin gibt es derweil Neues zu berichten. Wie heute bekannt wurde, haben die Umbauarbeiten am und um die Eisbärenanlage bereits begonnen. Nicht nur, das sie eisbärkindergerecht umgestaltet wird - es sollen sanftere Übergänge vom Fels- zum Wasserbereich geschaffen werden, auch der Besucherbereich wird umgestaltet - die Beschilderungen werden aktualisiert, die über die Eisbären, ihren natürlichen Lebensraum und ihre Bedrohung durch den Klimawandel informieren werden.

Und ein neues Video von Mama Tonja und ihrem Söhnchen Fritz wurde heute auch online gestellt :-)

In diesem Zusammenhang wurde die geneigte Öffentlichkeit darüber informiert, dass der junge Papa Wolodja in den Zoo Berlin umziehen wird, um Katjuscha Gesellschaft zu leisten, wie es heißt. Nun, Katjuscha wird über den Neuzugang alles andere als begeistert sein, hat sie doch ihr Solodasein auf der Anlage genossen und nun setzt man ihr einen fünfjährigen Youngster auf die Anlage.

Wolodja seinerseits wird die ihm aus dem Tierpark gewohnte Ausstattung und Betreuung durch die Pfleger vermissen. Seine Mulchecke auf der Anlage, die Fütterung und die Ansprache, die er dort erfahren hat.

Es bleibt abzuwarten, ob und wie der Zoo auf den Neuzugang reagieren wird und ob und wie sich Katjuscha und Wolodja miteinander (oder nebeneinander oder eben gar nicht) arrangieren werden, aber ich gebe hier einfach mal die Optimistin ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt heute Knut und Gianna vorbehalten.

Knut am 7. Februar 2010
Knut am 7. Februar 2010

Knut am 7. Februar 2010

Das Fotoalbum von einem feinen Wintertag im Schnee bei Knut und Gianna darf hier durchgeblättert werden.

Nun steht mir nur noch der morgige Freitag als Arbeitstag bevor und dann geht es ab in das kommende Wochenende :-)

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8. Februar 2017 3 08 /02 /Februar /2017 18:08

Die Wochenmitte ist erreicht und in Berlin zeigt sich der Winter gerade von seiner unangenehmen Seite - mit Frostgraden, trüben und dauergrauen Tagen, eisigem Wind und einer Mischung aus Graupel und Eisregen. Es nützte natürlich alles nichts, ich müsste auch heute hinaus in die unwirtliche Kälte und mich dem Arbeitsalltag stellen ;-)

Bei dieser Witterung habe ich von einem Zoobesuch heute abgesehen und lasse heute zur Abwechslung einige Fotos aus dem Bahnhof Zoo hier, die ich am Wochenende aufgenommen habe ;-)

 

Wochenbergfest mit Dauerfrost
Wochenbergfest mit Dauerfrost

Der Bahnhof Zoo, seit Jahren der Ausgangspunkt meiner Zoobesuche, wird seit gefühlt sieben Jahren umgebaut. Mal ist der eine Abschnitt gesperrt, mal ein anderer. Und so ist seit geraumer Zeit auch die Bahnhofshalle eine halbe Baustelle. Seit einigen Tagen gibt es hier einen Bauzaun der ganz besonderen Art - ein etwa fünzig Meter langes und ungefähr fünf Meter hohes Plakat ziert eine Seite der Halle. Das Besondere daran sind natürlich die Motive - der namensgebende Nachbar präsentiert hier einige seiner tierischen Bewohner und Details aus dem Zoo.

Siddy

Siddy

Neben Braunbärin Siddy sind auch die Elefanten Victor und Drumbo abgebildet, Flusspferde, Giraffen, Pinguine und Affen dürfen natürlich auch nicht fehlen ;-)
Diese "Fototapete" in der Bahnhofshalle wird hier wohl noch geraume Zeit die Besucher erfreuen, während dahinter weiter fleißig gewerkelt wird.

Wochenbergfest mit Dauerfrost

Die Fotos sind natürlich eine mittlere Katastrophe, aber das ist der glänzenden Oberfläche und der sich darauf spiegelnden Hallenbeleuchtung geschuldet ;-)

Ich bin jedenfalls gespannt, wie lange im und am Bahnhof Zoologischer Garten noch gebaut wird, bevor dieses "Gesamtkunstwerk" beendet ist, aber vielleicht schafft man es ja noch vor der Eröffnung des Flughafens ;-)

Wochenbergfest mit Dauerfrost

Den Abschluss des Eintrages übernimmt natürlich auch heute Knut.

Knut am 8. Februar 2009
Knut am 8. Februar 2009

Knut am 8. Februar 2009

Das Fotoalbum von diesem Tag bei einem sehr spielfreudigen Knut kann hier angesehen werden.

Das Dauerfrostwetter wird sich in Berlin, aller Voraussicht nach, noch einige Tage halten, bevor es am Wochenende etwas milder werden soll - das sind doch hervorragende Aussichten ;-)

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6. Februar 2017 1 06 /02 /Februar /2017 14:34

Das dunkle und trübe Wetter hatte sich vom Wochenende in die neue Woche gerettet - es war kalt, richtig hell werden wollte es heute ebenfalls nicht und für den Nachmittag wurde Schneefall oder Schneeregen angedroht - so richtig einig war man sich da nicht. Nun, bisher ist weder das Eine noch das Andere eingetreten und von mir aus darf das auch gern so bleiben.

In Berlin startete heute der Schulalltag wieder und die Berlinale wirft ihre Schatten voraus. Diese beginnt zwar erst am Donnerstag; heute startete bereits der Ticketverkauf und die ersten Kaufwilligen stellten sich bereits heute nacht an, um Inhaber der begehrten Tickets zu werden. Mögliche Erfrierungen wurden dabei offenbar bereitwillig in Kauf genommen ;-)

Für mich startete heute eine neue Arbeitswoche und angesichts der Witterung und der fehlenden Zeit, habe ich es vorgezogen, auf eine Zoorunde zu verzichten.

Im Übrigen finde ich, ist es wieder einmal an der Zeit, Knut die alleinige Hauptrolle des Eintrages zu überlassen, was ich hiermit gern tue :-)

Knut am 6. Februar 2009
Knut am 6. Februar 2009

Knut am 6. Februar 2009

Knut am 6. Februar 2010
Knut am 6. Februar 2010

Knut am 6. Februar 2010

Knut am 6. Februar 2011
Knut am 6. Februar 2011

Knut am 6. Februar 2011

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut an einem feinen Wintertag 2010 darf hier durchgeblättert werden.

Diese neue Woche ist nun also aus den Startlöchern gekommen und ich bin gespannt, was sie so bringen wird ;-)

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5. Februar 2017 7 05 /02 /Februar /2017 14:42

Es war ein Sonntag der etwas unangenehmen Sorte - grau, trüb und nasskalt. Wie der Mensch im Radio heute verkündete, wäre dies eher ein Tag, den man besser zuhause verbringen sollte, wenn man nicht unbedingt hinaus muss. Nun, ich musste zwar nicht, wollte aber dennoch und habe mich am Morgen auf den Weg zum Zoo aufgemacht ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Es muss einige Menschen geben, die haben den obigen Ratschlag genau wie ich ignoriert - sonderlich voll war es in den Außenbereichen im Zoo zwar nicht, aber vor allem in den Tierhäusern tummelten sich dann doch so etliche Besucher ;-)

Auf der Eisbärenanlage hatte es sich Katjuscha neben dem Felshügel auf der rechten Seite bequem gemacht, putzte sich im Liegen ein wenig und schlief danach ein. An der kleinen Knut-Statue lag eine einzelne Rose - natürlich, der Fünfte, sein Monatsgeburtstag...

Der Zoo Berlin hat heute jedenfalls demonstriert, dass Katjuscha auch anders kann, als nur zu schlafen, wie man hier sehen kann, auch wenn diese Fotos wohl älteren Datums sein dürften, schön sind sie dennoch :-)

Satu

Satu

Ich habe erst einmal eine Runde durch die Tierhäuser folgen lassen, die, wie bereits geschrieben, ziemlich gut besucht waren und eine hohe Dichte an Kinder- und Bollerwagen aufwiesen ;-)

Zebra

Zebra

Draußen war es dann doch deutlich entspannter und so habe ich mich dort weiter umgesehen. Pünktlich zur kommentierten Fütterung der Polarwölfe habe ich mich wieder im Bärenrevier eingefunden und auch Kragenbär Plato war zur Stelle. Natürlich kam auch er nicht zu kurz und durfte sich über einige Fische und ein Stück Fleisch freuen :-)

Plato

Plato

Ich habe daraufhin noch einmal bei Katjuscha vorbeigesehen, die nach wie vor schlief. Kragenbär Plato hatte sich mittlerweile über seine Anlage begeben und enterte den Baumstamm, der zum tiefer gelegenen Teil führte. Kurz darauf lag er in der Ecke des leeren Wassergrabens und schien ebenfalls ruhen zu wollen.

Auf dem Weg zum Ausgang sah ich, dass die Elefanten mittlerweile auf der Anlage waren und sich über die dort verteilten Pellets hermachten ;-)

Anchali

Anchali

Es war wirklich kein angenehmer außerhäusiger Aufenthalt heute und so habe ich mich bald darauf wieder auf den Heimweg gemacht und war recht froh, wieder im Warmen und Trockenen angekommen zu sein.

Und natürlich bleibt der Abschluss des Eintrages auch diesmal Knut vorbehalten.

Knut am 5. Februar 2009
Knut am 5. Februar 2009

Knut am 5. Februar 2009

Das war es also, das erste Februarwochenende, eher etwas gewöhnungsbedürftig, was die Witterung angeht, aber dennoch nicht uninteressant ;-)

In den kommenden Tagen geht es weiter abwärts mit den Temperaturen und es darf mit Schnee gerechnet werden, mal schauen ;-)

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4. Februar 2017 6 04 /02 /Februar /2017 14:15

Dieses Wochenende startete heute mit nicht so ganz klarer Sicht - bis zum Mittag hing eine dicke Nebelschicht über der Stadt. Dafür waren die Temperaturen immerhin als aushaltbar zu bezeichnen ;-)

Ich habe mich am Vormittag wieder einmal nach Friedrichsfelde begeben, um dem Tierpark einen Besuch abzustatten.

Wolodja

Wolodja

Pünktlich zum Eisbärentalk, der nun wieder unter Zuhilfenahme des Mikrofons durchgeführt wird, war ich vor Ort. Besagter Eisbärentalk mittels Mikrofon wurde in den vergangenen Monaten, aus Rücksicht auf Tonja und ihr Baby ausgesetzt, um die frischgebackene Mama nicht zu verschrecken, aber mittlerweile hat sich die Lage in der Wurfbox stabilisiert und so konnte man den Stimmverstärker wieder in Betrieb nehmen ;-)

Wolodja spazierte über die Eisfläche des Wassergrabens und ließ sich die Weintrauben, Äpfel, Birnen und Möhren schmecken. Nebenbei war zu erfahren, dass der kleine Fritz kräftig an Gewicht zulegt und fleißig wächst.

Mitte des Monats beginnen dann auch die Umbauarbeiten auf der Eisbärenanlage, um dieselbe eisbärkindgerecht umzugestalten. Im März werden sich dort dann Tonja und ihr Söhnchen Fritz der neugierigen Öffentlichkeit zeigen :-)

Nebelsamstag in Berlin
Nebelsamstag in Berlin

Nachdem die Leckereien auf der Eisfläche verzehrt waren, nahm Wolodja noch ein kurzes Tatzenbad im Wasser rund um den Wasserfall und wurde dort noch fündig. Danach nahm er sein Lauftraining wieder auf und ich habe eine Runde durch den Tierpark gedreht. Wetterbedingt waren einige Tiere nicht auf den Anlagen und andere konnte man nebelbedingt kaum sehen ;-)

Pfau

Pfau

Ich habe es auch bald aufgegeben, Nebeldromedare und Nebelelefanten zu fotografieren und mich auf die Tiere konzentriert, an die man etwas näher herankam ;-)

Katzenbär

Katzenbär

Stachelschwein

Stachelschwein

Nachdem ich abschließend noch einmal bei Wolodja vorbeigesehen habe, der unverändert seine Runden auf der Anlage absolvierte, bin ich zum Tierparkausgang gerutscht und habe mich heimwärts befördern lassen.

Interessanterweise hatte sich der Nebel am Nachmittag völlig verflüchtigt, um am Abend erneut loszulegen ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich auch heute Knut.

Knut am 4. Februar 2010
Knut am 4. Februar 2010

Knut am 4. Februar 2010

In das Fotoalbum von diesem wunderbaren Wintertag im Schnee bei Knut darf hier gesehen werden.

Es war ein interessanter Tag im Tierpark und ich bin gespannt, wie es dort weitergeht, aber nun genieße ich erst einmal diesen Februarsamstag :-)

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3. Februar 2017 5 03 /02 /Februar /2017 14:38

Der Monat Februar ist nun bereits aus den Startblöcken heraus und nimmt seinen Lauf. Das Wetter war heute, wie auch bereits gestern, eher kein so feines solches - die Sonne glänzte auch heute durch ständige Abwesenheit und die Temperaturen wechseln zwischen Frostgraden des nachts, um sich tagsüber leicht in die Plusgrade zu bewegen. Ich hatte heute frei, musste allerdings morgens noch einen Termin abarbeiten, bevor es mich am späten Vormittag in den Zoo zog ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Der Zoo war auch heute eher spärlich besucht, bis auf einige wenige Kindergruppen und ein paar Touristen selbstverständlich, so kam es mir jedenfalls vor ;-) Auf der Eisbärenanlage, die immer noch weiß und verschneit ist, war eher wenig bis gar nichts los. Katjuscha lag wie gewohnt im Höhleneingang, aber warf wenigstens für einige Momente einen eher verschlafenen Blick in die Runde :-)

Enzo

Enzo

Da mir der Weg zu den Alpakas heute versperrt blieb, das Tor zum Landwehrkanal war geschlossen, habe ich erst einmal eine Runde um das Robbenrevier gedreht. Die Pinguine sind nach wie vor die einzigen gefiederten Zoobewohner, die zu sehen sind, der Vogelgrippe sei Dank. Dafür tummeln sich Unmengen an Krähen auf den Anlagen und auch die Fischreiher sind allgegenwärtig.

Im Pinguinhaus schneite es gerade, was vor allem die Königspinguine zu schätzen wussten, die Felsenpinguine zogen lieber ein Bad vor.

Die Seelöwen waren im Wasser unterwegs, wobei sich der Chef der Mannschaft, Enzo, lautstark bemerkbar machte, er wollte wohl nicht überhört werden ;-)

Plato

Plato

Nachdem ich noch einmal bei Katjuscha vorbeigeschaut hatte, sie hielt bereits ihr Spätvormittagsschläfchen, spazierte ich bei den Polarwölfen vorbei, die offenbar auch den Ruhemodus eingeschaltet hatten ;-) Dafür enterte Kragenbär Plato gerade seine Anlage, marschierte auf dem Baumstamm zum tiefergelegenen Teil und besah sich den verschneiten Untergrund.

Himalaya-Tahr

Himalaya-Tahr

Auf dem Weg zum Ausgang durfte ich noch den Himalaya-Tahr bewundern, die anderen Anlagen, auch die der Elefanten, waren um diese Zeit leer, kältebedingt vermutlich. Und so habe ich mich durch den unvermeidlichen Zooshop aus dem Zoo begeben.

Die Schlussrede des Eintrages bleibt heute Knut und Gianna vorbehalten.

Knut am 3. Februar 2010

Knut am 3. Februar 2010

Das Fotoalbum von diesem wunderbaren Wintertag im Schnee darf hier durchgeblättert werden.

Und nun darf es gern kommen, das erste Februarwochenende des Jahres 2017 :-)

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1. Februar 2017 3 01 /02 /Februar /2017 16:15

Der Beginn des Monats Februar stand heute auf der Tagesordnung und präsentierte sich an seinem ersten Tag grau und trüb, die Sonne glänzte durch Abwesenheit. Egal, ich musste ohnehin arbeiten ;-)

Dafür gibt es Neuigkeiten aus dem Tierpark Berlin - das Eisbärchen hat einen Namen und wird fortan Fritz genannt. Eine Jury tagte gestern und wühlte sich dafür durch die Namensvorschläge der Paten, wobei die Namen, nach denen bereits ein Eisbär benannt ist, gesperrt wurden. Und so waren Nanuk, Lars und Fiete gleich am Anfang der Abstimmung schon nicht mehr im Rennen, was ich sehr begrüße :-) Letztlich setzte sich Fritz in der finalen Abstimmung gegen Bolle und Kolja durch.

Fritz also - sicher nicht mein favourite name - aber das passt schon, denke ich. Und pünktlich zur Namensbekanntgabe des Eisbärchens hat der Tierpark ein neues Video von Fritz und seiner Mama Tonja beim Verzehr von Obst und Gemüse online gestellt :-)

Immerhin, der Zwerg versucht sich schon einmal an Salatblättern und kostet danach auch noch Weintrauben, die ihm deutlich besser zu schmecken scheinen - verständlicherweise ;-)

Und so bleibt der jungen Eisbärenfamilie im Tierpark nur ein schönes und glückliches und hoffentlich langes Leben zu wünschen.

Natürlich bleibt auch heute der Abschluss des Eintrages Knut überlassen.

Knut am 1. Februar 2009
Knut am 1. Februar 2009

Knut am 1. Februar 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Der Monat Februar hat also heute seinen Dienst angetreten und ich bin gespannt, was er noch so bringen wird ;-)

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31. Januar 2017 2 31 /01 /Januar /2017 16:57

Das war er dann also, der erste Monat des Jahres 2017. Nach dem letzten Januarwochenende, an dem man in Berlin sonnenscheintechnisch sehr verwöhnt wurde, gestaltet sich der Wochenanfang grau, trüb und regnerisch, dafür aber frostfrei. Dafür begann es dann in der Nacht zum Dienstag zu schneien und die Stadt präsentierte sich heute früh unter einer Schneedecke, die allerdings recht dünn und bald auch nicht mehr weiß war, sondern relativ schnell in einen matschigen Zustand überging.

Alles keine guten Vorzeichen für die am Montag begonnenen Winterferien, so man diese in Berlin zu verbringen gedenkt ;-)

Mich hat unterdessen der Arbeitsalltag wieder und mangels aktueller Fotos kommen hier einige Zoobewohner zum Zuge, die ich am Wochenende besucht habe.

Mandrill

Mandrill

Anchali

Anchali

Haubenlangur

Haubenlangur

Orang Utan

Orang Utan

Alpaka

Alpaka

Aus dem Tierpark gibt es indes zu vermelden, dass heute abend entschieden wird, wie das dort wohnende Eisbärchen denn nun heißen soll, bekannt gegeben wird das Ergebnis der Namenswahl allerdings erst morgen. Na gut, so lange kann man dann auch noch warten ;-)

Die Schlussrede des Eintrages halten heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 31. Januar 2010

Knut und Gianna am 31. Januar 2010

Das Fotoalbum von diesem wunderschönen Wintertag im Schnee bei den beiden Eisbärchen darf hier durchgeblättert werden.

Und damit geht hier der Monat Januar dem Ende entgegen, bevor morgen der Februar an den Start geht ;-)

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