3. Oktober 2017 2 03 /10 /Oktober /2017 12:44

Dieser heutige Feiertag startete nicht gerade vielversprechend - am frühen Morgen rauschten die Regenmassen vor meinen Fenstern vorbei und der Tag begann grau, trüb und ungemütlich. Egal, es ist Feiertag, ich habe frei und als ich mich auf den Weg in den Zoo machte, war es zwar immer noch grau, trüb und ungemütlich, aber wenigstens regnete es nicht mehr.

Katjuscha

Katjuscha

Im Zoo war es heute ziemlich leer, auf dem Weg zum Bärenrevier begegnete mir kein Zoobesucher, lediglich ein Tierpfleger lief mir über den Weg. Nun, im Bärenrevier begrüßte mich zuerst Kragenbär Plato, der gerade seine Anlage enterte und in Beschlag nahm. Die Polarwölfe ließen sich noch nicht blicken. Eisbärin Katjuscha hatte es sich auf dem Felsen gegenüber dem Vogelhaus gemütlich gemacht und blinzelte mich einmal kurz müde an ;-)

Jiao Qing

Jiao Qing

Ich bin daraufhin zum Panda-Garden weiterspaziert, wurde freundlich von den Security-Leuten begrüßt, die offenbar mittlerweile etwas entspannter unterwegs sind, und habe mich zu den recht wenigen Besuchern gesellt. Jiao Qing saß gemütlich auf einer Bank seiner Außenanlage und ließ sich den Bambus schmecken. Meng Meng war ebenfalls auf ihrer Außenanlage und spazierte vor dem Eingang zu ihrem Wohnzimmer hin und her - offenbar wollte sie hinein ;-)

Meng Meng

Meng Meng

Nach einem Abstecher in das Raubtierhaus habe ich mich durch das Tropenhaus hinaus zu den Außenanlagen der Menschenaffen begeben. Hier gab man sich unterschiedlichen Beschäftigungen hin - die Orang Utans machten sich am Futterautomaten zu schaffen oder sammelten Frühstück im Gras, Gorilla-Dame Fatou ließ sich heute nicht blicken und auch auf der benachbarten Gorilla-Anlage ließ sich nur ein Vertreter sehen und suchte Leckerlis auf der Anlage zusammen ;-)

Orang-Utan

Orang-Utan

Ich bin nun weiter durch den Zoo spaziert, habe noch einmal im Panda-Haus vorbeigeschaut - mittlerweile schliefen beide Pandas; Jiao Qing auf seiner Außenanlage und Meng Meng in ihrem Wohnzimmer, bevor ich noch einmal zum Bärenrevier gestiefelt bin. Lippenbärin Kaveri und ihren nicht mehr ganz so kleinen Balou sah ich gerade im Höhleneingang verschwinden und Katjuscha schlief tief und fest.

Sitatunga-Nachwuchs

Sitatunga-Nachwuchs

Nach einem Abstecher ins Vogelhaus habe ich nun auch den Weg zum Ausgang eingeschlagen. Ab und an ließ sich zwar die Sonne blicken, hatte aber am Vormittag gegen die dicke Wolkendecke keine reelle Chance, es blieb ungemütlich und so war ich froh, wieder daheim angekommen zu sein. Und kaum war ich dort, klatschten die ersten Regentropfen gegen die Fensterscheiben ;-)

Die Schlussrede des Eintrages überlasse ich heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 3. Oktober 2009

Knut und Gianna am 3. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden jungen Eisbären, die sich zu dieser Zeit gerade erst kennenlernten, darf hier angesehen werden.

Hier geht das lustige Wetterdurcheinander unverändert weiter - gerade hat es noch geregnet, aktuell hat die Sonne wieder die Oberhand, aber das dürfte nicht der letzte Stand des Tages gewesen sein ;-)

Etwas Gutes hat so ein Feiertag mitten in der Woche - er entzerrt dieselbe sehr schön, bringt allerdings das Zeitgefühl etwas durcheinander, aber immerhin gerät die Restarbeitswoche nun etwas kürzer :-)

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2. Oktober 2017 1 02 /10 /Oktober /2017 14:38
Zwischen Wochenende und Feiertag

So ein Arbeitstag zwischen einem Wochenende und einem Feiertag wird ja gern als Brückentag genutzt, was für mich heute nicht galt. Und so war ich früh auf dem Weg zu meiner Arbeitsstelle; auf den Straßen waren kaum Autos unterwegs und die U-Bahn, mit der ich unterwegs war, glich einer Geisterbahn. Die Berliner schienen um diese Zeit noch größtenteils im Bett zu liegen und auch in meiner Arbeitsstelle ging es personell ausgesprochen übersichtlich zu. Nun gut, wenigstens gestaltete sich dieser Arbeitstag daraufhin sehr ruhig und entspannt.

Die Nutzer des Brückentages kann ich eigentlich nur bedauern, nicht nur, dass dieser Tag ausgesprochen grau und trüb daherkam, ab dem späten Vormittag regnete es auch noch. Aus den vorhergesagten gelegentlichen Schauern wurde ein veritabler Dauerregen ;-)

Die Zeit wäre zwar vorhanden gewesen, allein bei dieser Witterung zog mich heute nichts in den Zoo. Aber ich habe ja gestern noch einen fotografischen Nachschlag von meinem sonntäglichen Zoobesuch zusammengebastelt, der hier angesehen werden kann.

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 2. Oktober 2009

Knut am 2. Oktober 2009

Das dazugehörige Fotoalbum mit Knut (und Gianna) darf gern hier durchgeblättert werden.

Nun liegt dieser Montag, der für mich kein Brückentag war, hinter mir, der Himmel graut vor sich hin und der Regen kommt offenbar gerade so richtig in Stimmung, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass der morgige Feiertag dennoch ein feiner solcher wird ;-)

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1. Oktober 2017 7 01 /10 /Oktober /2017 12:56

Pünktlich zum Oktoberbeginn verschlechterte sich in Berlin das Wetter und pünktlich zum Sonntag waren kühle Temperaturen um die 14 Grad und Regen zu verzeichnen. Als ich mich am Morgen auf den Weg zum Zoo aufmachte, war es noch trocken, kaum kam ich im Zoo an, fing es beständig und hartnäckig an zu nieselregnen ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Eisbärin Katjuscha schien dieses Wetter nichts auszumachen, sie war vom frühen Morgen an auf ihrer Anlage zu sehen und verschwand nur einmal kurzzeitig in ihrer Höhle. Der Rest des Bärenreviers schien um diese Zeit noch unbewohnt zu sein, was ich durchaus nachvollziehen konnte ;-)

Jiao Qing

Jiao Qing

Ich habe mich daraufhin auf den Weg zu den Panda-Bären gemacht, dort ist es wenigstens überdacht. Pandas lieben ja bekanntlich Regen und die Temperaturen heute dürften ihnen ebenfalls entgegengekommen zu sein, jedenfalls befanden sich Jiao Qing und Meng Meng auf ihren Außenanlagen und futterten sich durch ihren Bambus.

Meng Meng

Meng Meng

Nach einem Abstecher in das Tropenhaus und an den Außenanlagen der Menschenaffen vorbei, die diese Witterung auch nicht so zu schätzen schienen, man war entweder nicht zu sehen oder hatte sich untergestellt, habe ich nach einem nochmaligen Abstecher in das Panda-Haus den Weg zum Bärenrevier eingeschlagen. Kragenbär Plato war nun auf seiner Anlage und hatte sich zu einer großen Kugel zusammengerollt. Die Polarwölfe waren ebenfalls zugegen und auch Katjuscha hatte ihren Höhlenaufenthalt beendet und zeigte sich wieder.

Flamingos

Flamingos

Nun wollte ich doch aber bei den Alpakas vorbeisehen, die man ja nun endlich wieder besuchen kann und dort erwartete mich eine süße Überraschung - ein ganz winziger, kohlrabenschwarzer Winzling, den ich am Freitag dort noch nicht gesehen habe. Er oder sie ist noch etwas wacklig auf seinen staksigen Beinchen unterwegs und wurde erst einmal von allen "Familienmitgliedern" begrüßt, so mein Eindruck :-) Ich habe dort eine ganze Weile gestanden, mich nassregnen lassen und mir das feine Geschehen angeschaut - es war einfach schön.

Winziger Alpakanachwuchs

Winziger Alpakanachwuchs

Allmählich wurde mir dann aber doch recht kalt und ich habe tatsächlich Handschuhe vermisst. Und das am 1. Oktober! Nach einem kurzen Blick auf Katjuscha, die sich inzwischen zu einem Nickerchen auf der Anlage entschlossen hatte, bin ich zum Ausgang spaziert, der Zoo war ausgesprochen leer heute, was angesichts der Außenbedingungen nicht wirklich verwundert.

Jedenfalls war ich froh, nach diesem Ausflug im Dauernieselregen wieder in meinen trockenen vier Wänden angekommen zu sein und genieße nun diesen Restsonntag.

Die Schlussrede des Eintrages überlasse ich auch diesmal Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 1. Oktober 2009

Knut und Gianna am 1. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna darf gern hier angesehen werden.

Dieser Sonntag ist unverändert dunkelgrau unterwegs, aktuell regnet es zwar nicht, aber das dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis er wieder loslegt, der Regen. Morgen wartet zwar ein Arbeitstag auf mich, aber auch ich darf mich auf den darauf folgenden Feiertag freuen - das sind doch feine Aussichten :-)

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30. September 2017 6 30 /09 /September /2017 13:14

Der September hatte heute offenbar den Entschluss gefasst, sich noch einmal von seiner angenehmen Seite zu zeigen, bevor er den Hut nimmt. Strahlender Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad standen auf der Tagesordnung.

Also nichts wie hin in den Tierpark, dachte ich mir, eine Idee, die ich nicht allein hatte; bereits am Eingang stapelten sich die Besucher und der Weg zu den Eisbären - es war kurz vor Beginn des Eisbärentalks - war gut besucht. Das weite Rund um die Eisbärenanlage war bereits dicht besetzt und ich habe mir erst einmal ein Plätzchen suchen müssen ;-)

Tonja

Tonja

Auf der Anlage war heute nur Tonja zu sehen. Wie zu erfahren war, absolvieren Tonja und Wolodja aktuell eine Beziehungspause, was bedeutet, dass Tonja tagsüber auf der Anlage ist, während Wolodja abends und nachts dort seine Zeit verbringen darf. Ich habe noch eine Weile der Fütterung zugesehen und bin dann zu einem Tierparkrundgang aufgebrochen.

Edgar

Edgar

Die Waschbären ließen sich heute leider nicht blicken und so habe ich meine Schritte zum Alfred-Brehm-Haus gelenkt, um danach bei den Elefanten vorbeizusehen. Die Futterkugel war gut gefüllt und so rüsselten fast alle Bewohner der Anlage eifrig daran herum. Bis auf Edgar, der noch zu klein ist, um diese Kugel zu erreichen, und so war er im Alleingang auf der Anlage unterwegs und stromerte dort herum ;-)

Vari

Vari

Der Vari-Wald war ebenfalls gut besucht, obwohl die Bewohner desselben, bis auf einen, in ihren Bäumen hockten und dort schliefen ;-) Vorbei an den Hyänen, den Erdwölfen, die ich seit Ewigkeiten nicht gesehen hatte, an den Löffelhunden vorbei, die heute durch Unsichtbarkeit glänzten, habe ich bei den Katzenbären vorbeigesehen. Und beide ließen sich sehen, sofern das durch das dichte Laub möglich war ;-)

Romeo

Romeo

Nach einem Schwenk bei den Sekretären vorbei und einem erneuten, allerdings wiederum vergeblichen, Versuch, die Waschbären zu Gesicht zu bekommen, bin ich zur Eisbärenanlage zurückgewandert. Tonja hatte es sich inzwischen auf ihrem Mulchbett bequem gemacht, wälzte sich dort entspannt und betrieb so eine Art Eisbärengymnastik, wie ich sie bereits vor einigen Jahren bei einem ganz besonderen jungen Eisbären beobachten konnte :-)

Tonja

Tonja

Irgendwann war Tonja allerdings der Meinung, es wäre nun genug mit der Körperertüchtigung und legte sich, wenn sie denn schon einmal dort war, in das Mulchbett und schickte sich an, ein Nickerchen zu machen ;-)

Ich habe daraufhin die Gelegenheit genutzt, den Weg zum Ausgang einzuschlagen, auf dem mir Heerscharen von neu eingetroffenen Tierparkbesuchern entgegenströmten.

Ein Fotoalbum von meinem heutigen Besuch im Tierpark darf hier betrachtet werden.

Der Abschluss des Eintrages bleibt heute Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 30. September 2009

Knut und Gianna am 30. September 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden jungen Eisbären in ihrer ersten Kennenlernphase darf gern hier durchgeblättert werden.

Hier scheint die Sonne immer noch wie verrückt von einem unverändert wolkenlosen Himmel und ich genieße nun einfach noch diesen feinen Septembersamstag :-)

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29. September 2017 5 29 /09 /September /2017 16:02

So schnell kann es gehen, kaum hat sie begonnen, diese Arbeitswoche, konnte heute bereits deren Ende eingeläutet werden. Mein nächster Arbeitstag findet erst im Oktober statt ;-)

Der September hat offenbar die Absicht, sich versöhnlich zu verabschieden - heute fand in Berlin ein herrlicher Spätsommertag mit Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad statt. Grund genug also, das Wochenende mit einem nachmittäglichen Zoobesuch einzuläuten :-)

Katjuscha

Katjuscha

Im nicht allzu vollen Zoo zog es mich auch heute wieder zuerst zum Bärenrevier. Auf dem Weg dorthin fiel mir auf, dass die Volieren der Greifvögel, die lange Zeit abgesperrt und eine Baustelle waren, nun teilweise wieder einsehbar ist und die ersten Bewohner mittlerweile dort eingezogen sind.

Das Ergebnis schaue ich mir an, wenn auch die letzten Baustellenzäune dort verschwunden sind - ich wollte zu den Bären und Wölfen und Wildhunden ;-)

Die Polarwölfe waren wohl im hinteren und uneinsehbaren Teil ihrer Anlage. Eisbärin Katjuscha hingegen war fit und munter unterwegs und kam mir bei meinem Eintreffen vor ihrer Anlage direkt "entgegengetapst", um daraufhin weiter ihre Runden zu drehen :-)

Nachwuchs bei den Alpakas

Nachwuchs bei den Alpakas

Heute war nun auch wieder der Zugang zu den am Landwehrkanal gelegenen Tieranlagen offen und ich habe natürlich die Gelegenheit genutzt, den Alpakas einen Besuch abzustatten :-) Dort standen bereits einige Besucher und beschauten sich die mittlerweile geschorenen Alpakas, die natürlich einen etwas gewöhnungsbedürftigen Anblick boten. Ophelias jüngsten Nachwuchs, der nun auch schon einige Monate alt ist, hat man davon verschont und so war der oder die Kleine das einzige Alpaka mit dichtem Fell. Süß ist das jüngste Mitglied der Alpakatruppe - braunes Fell, schwarze Ohren, ein weißes Gesicht und weiße "Strümpfe" trägt es zur Schau :-)

Plato

Plato

Die Wildhunde verspeisten gerade ihren Nachmittagssnack, einen der Nasenbären sah ich gerade noch im Gebüsch verschwinden und die Polarwölfe spielten nach wie vor Verstecken vor ihren Besuchern ;-)

Kragenbär Plato sah das etwas anders - er fläzte sich gemütlich über einen Baumstamm und genoss die Nachmittagssonne, genüsslich die Augen geschlossen :-)

Lippenbär Rajath sah ich über die Anlage flitzen und nacheinander die Höhleneingänge inspizieren, Kaveri und Balou sah ich heute hingegen nicht.

Alpenmurmeltiere

Alpenmurmeltiere

Ich habe mich nun wieder gemächlich in Richtung Zooausgang aufgemacht, Panda-Wetter war heute nicht, von daher nahm ich an, dass Jiao Qing und Meng Meng in ihren verglasten Wohnzimmern waren, sodass ich auf einen Besuch im Panda Garden verzichtet habe.

Die Alpenmurmeltiere hatten auch heute wieder einen Snack in Form eines Maiskolbens serviert bekommen, was zu schmecken scheint, gleich zwei der netten Gesellen machten sich parallel über einen her.

Die Elefanten bepuderten sich auch heute wieder mit Sand, was angesichts der spätsommerlichen Temperaturen nicht verwunderlich scheint.

Sibirisches Steinböckchen

Sibirisches Steinböckchen

Bei den Steinböcken muss man sich auch in diesem Jahr über Mangel an Nachwuchs nicht beklagen, ich habe immer noch nicht herausbekommen, wie viele Jungtiere es dort diesmal sind. Das Panzernashorn hatte ein ganz anderes Problem - ihm hatte man ein Beschäftigungsutensil in Form von Holzrohren auf die Anlage gehängt, mit dem es ständig ins Gehege kam und schließlich ziemlich entnervt davon abließ - aber das ist vielleicht nur eine Frage der Übung ;-)

Natürlich überlasse ich den Abschluss des Eintrages auch heute Knut.

Knut am 29. September 2010
Knut am 29. September 2010

Knut am 29. September 2010

Das soll es für heute gewesen sein, das Wochenende steht vor der Tür, das für mich allerdings eine normale Dauer haben wird, die Sonne ist nun untergegangen, aber morgen steht noch ein weiterer spätsommerlicher Tag in Berlin auf der Tagesordnung, wenn es denn stimmt ;-)

Und man darf sich auf ein Wochenende freuen, an dem in Berlin einmal so gar nichts los ist :-)

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27. September 2017 3 27 /09 /September /2017 16:01

Diese Arbeitswoche hat wieder einmal den Turbo geschaltet; heute durfte das Halbfinale derselben begangen werden und so ganz nebenbei geht nun auch der Monat September seinem Ende entgegen. Das Wetter ist unverändert herbstlich, obwohl heute noch einmal 20 Grad erreicht wurden, aber wenigstens blieb es heute trocken und ich habe den Nachmittag genutzt, um eine Runde durch den Zoo zu drehen.

Plato

Plato

Im recht übersichtlich besuchten Zoo habe ich sofort den Weg zum Bärenrevier eingeschlagen. Lippenbär Rajath ließ sich heute nicht blicken, dafür war sein Nachbar, Kragenbär Plato, auf seiner Anlage unterwegs und war im Grünen auf der Suche nach irgendetwas ;-)

Die Nasenbären waren heute abwesend, desgleichen die Wildhunde.

Polarwolf

Polarwolf

Die drei Polarwölfe waren munter, flitzten über ihre Anlage und schienen sich gegenseitig zu jagen, was durchaus freundschaftlich wirkte. Natürlich musste zwischendurch ein Blick auf die Besucher geworfen werden, was ich sehr zuvorkommend fand ;-)

Nun wollte ich aber endlich zur Eisbärenanlage.

Katjuscha

Katjuscha

Und schon beim Näherkommen sah ich Katjuscha auf der Seite des Vogelhauses auf der Anlage sitzen, nicht zuletzt deshalb, weil dort Besucher standen. Katjuscha warf freundliche Blicke in die Runde, bevor es ihr offenbar zu langweilig wurde, sich bestaunen zu lassen. Oder sie war der Meinung, dass nun eine Anlageninspektion fällig ist und so begann sie, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen ;-)

Alpenmurmeltier

Alpenmurmeltier

Auf dem Rückweg habe ich bei den Alpenmurmeltieren vorbeigesehen, die Besuch von Krähen auf ihrer Anlage hatten, was diese gar nicht witzig fanden, die Murmeltiere meine ich, und daher etwas unruhig wirkten. Die Sibirischen Steinböcke sahen sich das Spektakel von ihrem Felsen von oben an.

Anchali & Co.

Anchali & Co.

Ein Abstecher zu den Elefanten musste natürlich sein - man sammelte Pellets von der Anlage, bepuderte sich mit Sand oder tat beides gleichzeitig.

Und schon ging es auf dem kürzesten Weg durch den Zooshop, bevor ich mich mit der S-Bahn heimwärts befördern ließ.

Der Abschluss des Eintrages bleibt wie immer Knut vorbehalten.

Knut am 27. September 2008

Knut am 27. September 2008

Knut am 27. September 2010

Knut am 27. September 2010

Und bevor ich es vergesse: Einen fotografischen Nachschlag aus dem Zoo vom Wochenende gibt es auch noch, nämlich hier.

Das soll es vom heutigen Wochenhalbfinale, dem letzten im September, gewesen sein, bald winkt das Wochenende und kurz danach ein freier Feiertag :-)

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26. September 2017 2 26 /09 /September /2017 16:02
Kurzer Gruß aus dem herbstlichen Berlin

Der 269. Tag des Jahres 2017 ging heute an den Start und der Herbst hat sich in Berlin dauerhaft etabliert, obwohl hier morgen noch einmal Temperaturen um die 20 Grad erreicht werden sollen.

Das ereignisreiche Wochenende liegt nun auch bereits in der Vergangenheit, der Alltag ist wieder eingekehrt und an die Bundestagswahl erinnern nur noch die Wahlplakate unterschiedlicher Größe, Zielstellung und Couleur, die nach wie vor das Straßenbild zieren - mit dem Anbringen und Aufstellen derselben hat man es immer ziemlich eilig, mit dem "Abschmücken" eher weniger - ich bin gespannt, wann die Dinger verschwinden.

Vom Marathon zeugen unverändert die blauen Linien längs der Laufstrecke, die wohl irgendwann vom Regen entsorgt werden sollen ;-)

Kurzer Gruß aus dem herbstlichen Berlin

Ansonsten verlief dieser Dienstag für mich relativ stressfrei, Zeit für einen Besuch im Zoo blieb allerdings keine und im Übrigen soll Knut hier wieder einmal zu Wort kommen. Er hat es sich immer noch und immer wieder verdient :-)

Knut am 26. September 2008

Knut am 26. September 2008

Knut am 26. September 2009
Knut am 26. September 2009

Knut am 26. September 2009

Knut am 26. September 2010
Knut am 26. September 2010

Knut am 26. September 2010

Das Fotoalbum von meinem Samstagsbesuch bei Knut 2009 darf gern hier angesehen werden.

Hier wird es allmählich dunkel, Herbst eben, morgen darf bereits die Mitte der Arbeitswoche begangen werden und ich beginne mich so ganz allmählich auf das kommende Wochenende zu freuen, aber noch ist es Dienstag ;-)

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24. September 2017 7 24 /09 /September /2017 13:21

Nachdem bereits gestern Abend der Regen unvermutet einsetzte und die Nacht über anhielt, war es heute morgen vorübergehend trocken, von einem dauergrauen Himmel einmal abgesehen. Vermutlich nicht die besten Voraussetzungen für einen Marathonlauf, aber immerhin etwa 44.000 Teilnehmer machten sich dennoch auf den Weg. Ich konnte die Spitze des Läuferfeldes auf meinem Weg in den Zoo vom S-Bahnhof Tiergarten aus beobachten, der über die Straße des 17. Juni führt.

Jiao Qing

Jiao Qing

Angekommen im Zoo habe ich naturgemäß zuerst bei der Eisbärenanlage vorbeigesehen, die jedoch leer war. Kragenbär Plato lag in seinem Hochbett, es nieselte gerade wieder, und so war das so ziemlich das Beste, was er tun konnte.

Ich habe meine Schritte zum Panda Garden gelenkt; der ist wenigstens überdacht ;-) Und so wunderte es mich nicht, dass sich dort offenbar ein Großteil der Zoobesucher aufhielt.

Und es zeigte sich, dass Pandas gegen Regen tatsächlich nichts haben. Sowohl Jiao Qing als auch Meng Meng waren auf ihren Außenanlagen, ließen den Regen Regen sein und widmeten sich lieber ihrem Bambus ;-)

Meng Meng

Meng Meng

Ich habe nach dem Panda Garden nun das Tropenhaus aufgesucht, in dem sich allerdings nur wenige Bewohner aufhielten; die meisten waren ebenfalls auf ihren Außenanlagen, hatten sich dort aber lieber trockene Unterstände oder Felsvorsprünge gesucht. Affen sind eben anders drauf als Pandas ;-)

Anchali & Co.

Anchali & Co.

Eine Regenpause nutzend, habe ich mich dann wieder auf den Weg zur Eisbärenanlage gemacht, die unverändert leer war. Also ging es weiter zu anderen Zoobewohnern. Allerdings gab es nicht allzu viele, die diesem Wetter etwas abgewinnen konnten oder wollten. Etliche Anlagen waren heute leer.

Flusspferd

Flusspferd

Ich habe noch kurz der Kommentierung im Panda Garden gelauscht. Meng Meng war inzwischen im Innenbereich und futterte, während sich Jiao Qing noch auf seiner Außenanlage befand, auf der er inzwischen ein Schläfchen eingelegt hatte ;-)

Da es wieder einmal trocken war, habe ich noch eine weitere Zoorunde folgen lassen, bevor ich noch einmal bei der Eisbärenanlage vorbeigesehen habe, in der Hoffnung, Katjuscha zu sehen. Leider war die Anlage immer noch leer.

Humboldt-Pinguin

Humboldt-Pinguin

Um die Mittagszeit habe ich dann doch den Weg zum Ausgang eingeschlagen und habe mich heimwärts befördern lassen, gemeinsam mit einigen Teilnehmern am Marathon, die ihr Rennen bereits beendet hatten.

Wählen gehen musste ich heute nicht, das habe ich bereits vor zwei Wochen per Brief erledigt und so kam ich pünktlich vor dem nächsten Regenguss in meinen vier Wänden an.

Das Schlusswort des Eintrages überlasse ich selbstverständlich Knut.

Knut am 24. September 2010
Knut am 24. September 2010

Knut am 24. September 2010

Nun geht dieser Marathon- und Wahl-Sonntag seinem Ende zu und ich warte nun gespannt auf die ersten Hochrechnungen, die ja nicht mehr lange auf sich warten lassen dürften. Ich hoffe, es gibt keine unschönen Überraschungen am Ende dieses Tages ;-)

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23. September 2017 6 23 /09 /September /2017 13:13

Der erste Teil dieses Sport- und Wahlwochenendes nahm heute seinen Lauf. Noch war von den Ereignissen wenig zu spüren, bis auf ein paar Menschen, die Flyer verteilten, um doch noch einige Mitmenschen zu überzeugen, morgen ihr Kreuzchen an einer bestimmten Stelle zu machen und diverse Zeitgenossen, die mit den blauen Marathon-Taschen unterwegs waren, die offenbar derzeit zum Style-It-Piece mutiert ;-)

Ich habe mich am Vormittag gemächlich in Bewegung gesetzt und habe mich zum Zoo befördern lassen, der mir anfangs sehr leer vorkam.

Fatou

Fatou

Ich habe wie üblich zuerst den Weg zum Bärenrevier eingeschlagen. Kragenbär Plato tapste über die Anlage und suchte nach Leckereien, die Polarwölfe gaben sich ihrer Siesta hin und Eisbärin Katjuscha lag im Höhleneingang und präsentierte ein Ohr ;-)

Ich habe daher erst einmal eine Zoorunde folgen lassen. Im Panda Garden fand gerade die Kommentierung statt und hier war es dann doch etwas voller. Ich beschloss, dort etwas später vorbeizuschauen und bin erst einmal ins Tropenhaus spaziert.

Nun, dies war kaum besetzt, die meisten Tiere befanden sich auf den Außenanlagen und ich habe mich gefreut, die Grande Dame Fatou fit und munter dort begrüßen zu dürfen :-)

Victor

Victor

Die Elefanten Victor und Drumbo machten sich gerade über frisches Gras her, die Giraffe nahm ebenfalls ein spätes Frühstück zu sich und Hornrabe Clyde war heute fleißig. Er unterstützte die Gärtner und sammelte schon einmal Herbstlaub ein ;-)

Clyde

Clyde

Nun habe ich doch einen Ausflug in den Panda Garden gewagt - die Kommentierung war vorbei und es war nicht mehr gar so voll dort. Die Security steht zwar immer noch vor dem Eingang, hat aber kaum noch etwas zu tun, Warteschlangen gibt es nun keine mehr.

Beide Pandas befanden sich auf ihren Außenanlagen. Während Jiao Qing tief und fest schlief, befand sich Meng Meng auf Anlagenerkundung, um kurz darauf nachzusehen, ob die Tür zum Innenbereich nun endlich offen war. War sie nicht und so setzte Meng Meng ihre Wanderung fort.

Meng Meng

Meng Meng

Nun wollte ich aber doch noch einmal im Bärenrevier vorbeischauen und habe mich auf den Weg dorthin gemacht. Lippenbär Rajath befand sich auf Inspektionstour und nahm die Höhleneingänge seiner Anlage unter die Lupe; Kaveri tat es ihm gleich und ihr Söhnchen Balou stand etwas gelangweilt auf der Anlage herum.

Katjuscha

Katjuscha

Katjuscha befand sich immer noch in ihrer Höhle und vermittelte nicht den Eindruck, als hätte sie vor, diese heute verlassen zu wollen, sondern blinzelte nur etwas müde in die Richtung ihrer Besucher.

Auf meinem Weg zum Ausgang habe ich noch einmal bei Kragenbär Plato vorbeigesehen, der nach wie vor auf der Suche nach Leckerlis war. Irgendwann ließ er sich vor einer Felsspalte nieder, möglicherweise war er dort fündig geworden ;-)

Nachdem ich mich durch den menschenleeren Zooshop geschlängelt habe, war ich dann auch bereits wieder auf dem Weg zur S-Bahn, die mich komplikationslos heimwärts beförderte.

Der Abschluss des Eintrages bleibt heute Knut vorbehalten.

Knut am 23. September 2010
Knut am 23. September 2010

Knut am 23. September 2010

Nachdem sich tagsüber noch zeitweise die Sonne am Himmel gezeigt hat, bedeckt sich dieser nun zunehmend mit einer dicken Wolkendecke, nach Regen sieht es jedoch nicht aus. Ich hoffe, es bleibt auch morgen trocken. Den Teilnehmern am Marathon zuliebe zum Einen und zum Anderen, weil morgen gewählt wird - seltsamerweise lässt sich er Eine oder die Andere tatsächlich davon abhalten, zum Wahllokal zu stiefeln, wenn es regnet. Schauen wir einfach mal ;-)

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21. September 2017 4 21 /09 /September /2017 15:39
Ein kurzer Gruß aus dem Spätsommer 2017

Heute verabschiedet er sich also auch astronomisch, der Sommer 2017, bevor morgen der Herbst das Zepter übernimmt. Nun, wettertechnisch tat er das bereits vor einigen Tagen - die Temperaturen haben sich dauerhaft unterhalb der 20-Grad-Grenze eingependelt und nachts werden hartnäckig einstellige Plusgrade verzeichnet. Herbst eben. Wobei ich sagen muss, dass dieser Sommer eigentlich keiner war und größtenteils buchstäblich ins Wasser fiel.

Vielleicht darf man sich ja nun auf einen Goldenen Herbst freuen ;-)

Ansonsten ist die Zeit wieder einmal mit Siebenmeilenstiefeln unterwegs - die Arbeitswoche hat gefühlt kaum begonnen und schon lugt zaghaft das Wochenende um die Ecke.

In Berlin steht ein ereignisreiches Wochenende bevor. Neben der Bundestagswahl, die selbstverständlich nicht auf Berlin beschränkt ist, wird hier wieder einmal gerannt, geskatet und was auch immer noch alles - der Berlin-Marathon steht auf dem Programm und natürlich darf man sich hier wieder über diverse Straßensperrungen freuen. Bereits seit Wochenbeginn darf man auf den Straßen der Marathonstrecke die hübschen blauen Linien bestaunen, die die Ideallinie markiert. Für die Teilnehmer kann man nur hoffen, dass am Wochenende auch das Wetter mitspielt ;-)

Mangels aktueller Fotos aus dem Zoo - in dieser Woche fehlte mir teils die Zeit, teils die Motivation - überlasse ich die Hauptrolle des Eintrages wieder Knut.

Knut am 21. September 2008

Knut am 21. September 2008

Knut am 21. September 2009
Knut am 21. September 2009

Knut am 21. September 2009

Knut am 21. September 2010
Knut am 21. September 2010

Knut am 21. September 2010

Das Fotoalbum von diesem feinen Sonntag bei Knut 2008 darf gern hier durchgeblättert werden.

Nun liegt nur noch der morgige Freitag zwischen mir und dem Wochenende und ich hoffe, dass die Zeit morgen Nachmittag den Fuß vom Gas nimmt und etwas langsamer vergeht ;-)

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