28. September 2013 6 28 /09 /September /2013 15:11

Heute wurde also das letzte Septemberwochenende eingeläutet. Immerhin ließ sich heute sogar zeitweise die Sonne blicken. Berlin ist an diesem Wochenende im Marathonfieber; bereits heute fanden die ersten Wettkämpfe statt, bevor morgen dann das Hauptereignis über die Bühne geht.

Ich habe mich davon unbeeindruckt heute früh einmal wieder auf den Weg in den Tierpark gemacht ;-)

Tonja 

Tonja20130928 010

 

In den unendlichen Weiten des Tierparks waren anfangs kaum Besucher anzutreffen, was sich später jedoch änderte. Mein erster Weg führte mich natürlich auch hier zur Anlage der Eisbären. Aufregend war es nicht, was ich dort sah - Tonja inspizierte anfangs die Anlage, bevor sie sich zu einem Nickerchen entschloss. Wolodja schwamm unermüdlich seine Runden und Aika behielt die Lage im Blick ;-) 

Aika 

Aika20130928 023

 

Einen Rundgang später schlief Tonja immer noch, Wolodja überlegte wohl kurz, seine Schwimmerei zu lassen und an Land zu gehen, überlegte es sich aber wieder anders und schwamm weiter. Aika indes spazierte über die Anlage, musterte die Besucher und verschwand kurz darauf in der Höhle.

Das Fotoalbum von diesem mäßig interessanten Tierparkbesuch kann hier angesehen werden.

Wolodja 

Wolodja20130928 057

 

Als ich am späten Vormittag den Weg aus dem Tierpark einschlug, schlief Tonja, schwamm Wolodja und Aika war unsichtbar in der Höhle verschwunden.

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich wie immer Knut.

Knut am 28. September 2008 

Knut20080928-030.jpg

Knut20080928-034.jpg

 

Das Fotoalbum von diesem Tag kann hier durchgeblättert werden.

Ich gönne mir nun einen gemütlichen Samstagabend :-)

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11. Dezember 2008 4 11 /12 /Dezember /2008 20:00

Wie es im Titel schon heißt - mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Eigentlich ein Tag, um im Bett zu bleiben. Nur können sich das nicht allzu viele leisten. Ich auch nicht. Ich hasse diese Tage, an denen es erst um die Mittagszeit halbwegs hell wird. An denen man trotzdem früh raus muss - und es kommt den ganzen Tag irgendein Zeug vom Himmel - was man nicht genau definieren kann, ist es nun Regen, Graupel, Schnee? Egal, irgendwas kommt immer von oben runter. Gleichzeitig stülpt es den Schirm ständig wegen des Windes um. Täusche ich mich, oder hat Berlin bei der Vergabe der Windstärken mehrmals gebrüllt? Ich habe in den drei Jahren, in denen ich jetzt in Berlin wohne, so viele Regenschirme ruiniert, wie in fünfzehn Jahren im Rheinland nicht. Da ist mir gerade mal einer kaputt gegangen.


Eisbär Knut übrigens findet Regenschirme äußerst interessant... Und bei ihm gilt: Je bunter, desto besser. Die will er haben!

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9. Dezember 2008 2 09 /12 /Dezember /2008 20:37

Diese Vorweihnachtstage und -wochen sind für mich die Hölle. Aber eigentlich geht es ja schon vorher los. Kaum kommt man entspannt aus dem Sommerurlaub, überfällt einen in den Supermärkten das kalte Grauen. Man wird überschwemmt mit Weihnachtsleckereien - Dominosteine, Spekulatius, Weihnachtsmänner usw. Kaum hat sich der erste Schock gelegt, folgt der nächste: Stollen. Ein Nahrungsmittel, das bei mir Fluchtgedanken auslöst. Durch dieses Angebot wird man in den Stress versetzt, Weihnachtsgeschenke zu besorgen.

Nächste Station: Die Weihnachtsmärkte öffnen - an jeder Ecke stolpert man über ein solches Sammelsurium an Buden, die Fressereien, Leckereien, Kitsch and Art und die unvermeidlichen Weihnachtsaccessoires feilbieten. Es handelt sich hierbei um Schwibbögen, Weihnachtskugeln, Nussknacker - ich habe eigentlich keine Lust, diese Aufzählung jetzt fortzuführen. Ich meine, wer braucht diesen ganzen Kram? Der ist doch maximal vier Wochen im Jahr aktuell?!

Und es geht weiter: Die Berlinbesucher, die meinen, zumindest in diesen Tagen und Wochen die Hauptstadt besuchen (oder heimsuchen) zu müssen. Man selbst ist gestresst, will eigentlich nur schnell von A nach B gelangen und wird gestört von Nichtberlinern, die sich erst einmal orientieren müssen. Dagegen ist ja im Grunde nichts zu sagen. Aber müssen die ausgerechnet - gebündelt - an Stellen stehen bleiben, die ohnehin schon schmal genug angelegt sind? Muss es denn sein, dass man ausgerechnet am Ende der Rolltreppe, im Rudel wohlgemerkt, stehenbleibt, um sich umzuschauen? Wenn man in Berlin um diese Zeit unterwegs ist, hat man phasenweise den Eindruck, nur von Urlaubern umgeben zu sein, die sich nicht auskennen.

Wahrscheinlich gibt es dafür nur einen Ausweg: Die Flucht antreten. Aber wer hat schon so viel Urlaub?


Knut hat dergleichen natürlich nicht im Sinn. Wozu auch? Er fühlt sich wohl, muss sich nicht über verstopfte Rolltreppen und orientierungslos herumstolpernde Mitbürger ärgern. Er genießt einfach sein junges Eisbärchendasein und scheint auf diesem Bild doch etwas mitleidig über diese komischen Menschen zu lächeln. Vermutlich hat er allen Grund dazu...

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