24. Oktober 2016 1 24 /10 /Oktober /2016 13:14

Bei dem gestrigen Sonnenschein muss es sich um eine Ausnahme gehandelt haben, heute war es wieder vorbei damit und die neue Woche startete in einem dunkelgrauen Outfit. So richtig hell werden wollte es den ganzen Tag nicht und da ich frei hatte, habe ich mir Zeit gelassen und bin gemütlich in diesen freien Montag gestartet.

Heute führte mich mein Weg wieder einmal in den Tierpark :-)

Wolodja

Wolodja

Natürlich spazierte ich auch hier zuerst zur Eisbärenanlage, auf der sich Wolodja befand. Während des Eisbärentalks erfuhr ich, dass sich Aika und Tonja derzeit hinter den Kulissen befinden, während Wolodja auf der Anlage freie Bahn hat, was er auch demonstrierte, indem er vor und nach der Fütterung dort unverdrossen seine Runden schwamm. Zur Fütterung war er jedoch sehr schnell zur Stelle und ließ sich Birnen und Äpfel schmecken :-)

Dunkelgrauer Montag
Dunkelgrauer Montag

Danach bin ich gemütlich durch die unendlichen Weiten des Tierparks gebummelt und habe zuweilen minutenlang keinen anderen Zoobesucher (oder eher Tierparkbesucher, wobei das im Grunde keine Rolle spielt, auch der Tierpark hat Zoostatus, aber um der Unterscheidung willen) getroffen ;-) Immerhin, ein Pfau lief mir heute wieder einmal über den Weg, bei meinen letzten Tierparkbesuchen hatte ich diesbezüglich kein Glück :-)

Herr Pfau

Herr Pfau

Nachdem ich dem Alfred-Brehm-Haus einen Besuch abgestattet hatte, verschlug es mich natürlich zu den Elefanten. Die asiatischen Dickhäuter hatten gerade Gesellschaft von zwei Tierpflegern, die die Anlage säuberten, was die Bewohner der Anlage so gar nicht interessierte, sie machten ihr Ding und auch der jüngste der Herde, Edgar, war munter mit von der Partie ;-)

Edgar

Edgar

Auf einige Baustellen bin ich auch im Tierpark gestoßen, aber eine derartige Invasion wie im Zoo habe ich hier nicht erlebt ;-)

Natürlich waren einige Tiere witterungsbedingt nicht draußen, den Varis und Kattas war es wohl eindeutig zu kalt und ich konnte sie nur durch Glasscheiben erspähen.

Panzernashornmama Betty und ihr nicht mehr ganz so kleines Söhnchen Thanos hielten sich im Graben ihrer Anlage auf, kuschelten anfangs ein wenig, bis Thanos der Meinung war, seiner Mama Beine machen zu müssen - was bei Betty allerdings auf wenig Gegenliebe stieß ;-) Der Papa Belur hingegen pflückte derweil Blätter von einem Baum und ließ sich diese schmecken.

Nashörner Thanos und Betty

Nashörner Thanos und Betty

Nach einem kurzen Schwenk an der Eisbärenanlage vorbei, Wolodja schwamm immer noch unermüdlich seinen Bahnen, habe ich den Weg zum Ausgang eingeschlagen und kam dabei an der neuen Anlage der Präriehunde und Baumstachler vorbei. Leider war keiner der Bewohner zu sehen, die Anlage war mit einem großen leuchtend-gelben Kürbis aufgehübscht worden und nun fanden Holzsägearbeiten dort statt. Ich hoffe, besagte Bewohner wird das Ergebnis der Anstrengungen freuen ;-)

Die Schlussrede des Eintrages bleibt diesmal Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 24. Oktober 2009

Knut und Gianna am 24. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna darf hier durchgeblättert werden.

Es war trotz der widrigen Bedingungen ein interessanter Besuch im Tierpark gewesen. Der Himmel über Berlin droht immer noch mit einem düsteren Dunkelgrau und gerade stelle ich fest, dass in zwei Monaten Weihnachten ist - die Zeit rast wieder einmal ;-)

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23. Oktober 2016 7 23 /10 /Oktober /2016 13:29

Danach sah es heute morgen gar nicht aus, als es ewig nicht hell werden wollte und ich bei trübem und grauen Wetter zur Bahn spazierte, um mich zum Zoo fahren zu lassen. Während der Bahnfahrt sah ich, dass der Fernsehturm noch halb im Nebel verschwand und hatte keine allzu großen Erwartungen an das heutige Wetter ;-)

Polarwölfe

Polarwölfe

Angekommen im anfangs noch recht leeren Zoo, habe ich auf dem Weg zur Eisbärenanlage erst einmal dem morgendlichen Heulkonzert der Polarwölfe gelauscht ;-) Ich habe nun meinen Zoospaziergang zur Eisbärenanlage fortgesetzt und festgestellt, dass Katjuscha noch schlief. Und so führte mich mein Weg erst einmal zur Anlage der Alpakas, wo ich süßen Nachwuchs entdeckte - leider waren von dem Neuankömmling nur vier Beinchen unter dem Bauch der Mama zu entdecken und ich entschloss mich, später noch einmal dort vorbeizuschauen.

Und ja, in der Zwischenzeit hatte sich die Sonne durch die Wolkendecke gekämpft :-)

Katjuscha

Katjuscha

Zurück bei Katjuscha erfuhr ich, dass sie kurz zuvor eine Lachsforelle bekommen hatte, die sie allerdings erst einmal in ihrem Höhleneingang deponierte ;-) Wenig später schnappte sich Katjuscha den Fisch und trug ihre kapitale Köstlichkeit erst einmal triumphierend über die Anlage, um diese danach zu verzehren. Offenbar erhoffte sie sich noch einen Nachschlag, jedenfalls stand sie nach dem Fischgenuss noch eine ganze Weile am Ufer und schien zu warten, ob möglicherweise doch noch etwas nachkommt - leider Fehlanzeige ;-)

Alpakamama mit Nachwuchs

Alpakamama mit Nachwuchs

Ein weiterer Besuch bei den Alpakas verlief erfolgreicher - die frischgebackene Alpakamama hatte es sich mit ihrem winzigen Nachwuchs auf der Anlage bequem gemacht und gestattete nun einen Blick auf den süßen Neuankömmling :-)

Ich habe daraufhin noch eine Runde durch die Tierhäuser gedreht, die sich inzwischen mehr und mehr zu füllen begannen.

Orang Utan

Orang Utan

Eine abschließende nochmalige kurze Runde durch das Bärenrevier folgte - Katjuscha stand ziemlich entschlusslos auf der Anlage herum, die Polarwölfe hielten Verdauungssiesta, die Nasenbären waren nach der Fütterung bereits wieder im Haus verschwunden und Kragenbär Plato zog heute offenbar den Aufenthalt im Innengehege vor ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich auch diesmal Knut.

Knut und Gianna am 23. Oktober 2009

Knut und Gianna am 23. Oktober 2009

Knut am 23. Oktober 2010

Knut am 23. Oktober 2010

Die Sonnenscheindauer für den heutigen Tag ist nun offenbar erschöpft und jetzt haben wieder die Wolken die Oberhand gewonnen - nach Regen sieht es jedoch nicht aus.

Morgen beginnt nun die letzte Woche der Sommerzeit, bevor wir am kommenden Sonntag den längsten Tag des Jahres begehen dürfen ;-)

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22. Oktober 2016 6 22 /10 /Oktober /2016 13:12

Das bereits dritte Wochenende im Oktober nahm heute seinen Anfang und erstaunlicherweise schien heute zeitweise die Sonne. Nicht lange allerdings, dann gewann die Wolkendecke die Oberhand und es wurde wieder einmal trüb und grau - immerhin, es regnete nicht ;-)

Ich habe den Luxus genossen, einmal wieder per S-Bahn zum Zoo gondeln zu dürfen, nachdem mir dieses Vergnügen während der vergangenen beiden Wochenenden verwehrt blieb, kam allerdings dennoch erst kurz vor elf Uhr im Zoo an. Ich hatte es nicht eilig heute ;-)

Seebär

Seebär

Vor den Kassen hatten sich zaghafte Schlangen gebildet und nach Überlistung eines der Drehkreuze führte mich der Weg zum Bärenrevier. Die kommentierte Fütterung bei den Polarwölfen und Nasenbären war bereits Geschichte und auf dem Weg zur Eisbärenanlage erfuhr ich, dass Katjuscha wieder einmal schlief. Also beschloss ich, später dort noch einmal vorbeizuschauen und habe mir stattdessen die kommentierte Fütterung und das Training der Seebären angesehen, die ganz anständig besucht war ;-)

Ori

Ori

Ich habe daraufhin einen Streifzug durch die Tierhäuser unternommen und durfte feststellen, dass Ameisenbär Ori sich um die Mittagszeit auch bereits entschloss, seine Schlafkiste zu verlassen und in den Tag zu starten ;-)

Im Affenhaus war heute die gesamte Besatzung vertreten - ein Aufenthalt auf den Außenanlagen war wohl zu ungemütlich.

Kapuzinermama mit Nachwuchs

Kapuzinermama mit Nachwuchs

Die Kapuzineraffen waren voll beschäftigt - die Mama zeigte ihrem Nachwuchs, was es mit dem Futterball auf sich hat, ein weiterer Geselle dieser Art schaukelte in der Hängematte und ein anderer vergnügte sich mit einer Art Frisbeescheibe - der Rest sah dem Treiben mehr oder weniger interessiert zu ;-)

Gorilladama Fatou frühstückte gemütlich, die Orang Utans waren mit Holzwolle beschäftigt und die Schimpansen lagen auf der faulen Haut.

Katjuscha

Katjuscha

Nun wollte ich aber doch noch einmal sehen, was Eisbärin Katjuscha so tut oder eher nicht. Besagte Katjuscha hatte es sich auf einem Felsen gegenüber dem Vogelhaus bequem gemacht und blinzelte einige Male in die Richtung ihrer Besucher, die sich laut das Schild an der Anlage vorlasen und sie ihren Namen hörte ;-)

Nachdem ich bei der Anlage vorbeigesehen habe, die Plato bewohnt, der sich heute jedoch nicht blicken ließ, ging es weiter zur kommentierten Fütterung der Elefanten, bevor ich den Weg zum Ausgang einschlug.

Und natürlich bleibt die Schlussrede des Eintrages auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 22. Oktober 2009

Knut am 22. Oktober 2009

Knut am 22. Oktober 2010

Knut am 22. Oktober 2010

Mittlerweile hat die dicke Wolkendecke über Berlin das Zepter übernommen und lässt der Sonne keine Chance mehr - aber immerhin, es regnet nicht.

Ich gönne mir jetzt einen feinen und ruhigen Samstagabend und freue mich auf den morgigen Sonntag :-)

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21. Oktober 2016 5 21 /10 /Oktober /2016 13:46

Der Monat Oktober biegt nun bereits in sein zweites Drittel ein und ich hege die Vermutung, dass man den Goldenen Oktober in diesem Jahr abschreiben kann. Auch heute fand ein Tag statt, der eher an den November erinnerte - kühl, grau und trüb, wenigstens regnete es heute nicht und da ich einen freien Tag genießen durfte, habe ich mich dennoch am Vormittag auf den Weg gemacht, um eine Runde durch den Zoo zu drehen ;-)

Polarwolf

Polarwolf

Der Zoo war, nicht ganz unerwartet für mich, auch diesmal sehr spärlich besucht, viele Tiere ließen sich verständlicherweise nicht blicken, dafür nimmt die Anzahl der Baustellen wieder zu. Wenn es sonst nichts zu sehen gibt ;-)

Eisbärin Katjuscha jedenfalls ließ es heute ruhig angehen und tat das, was man sinnvollerweise bei diesem Wetter eben so tut - sie schlief.

Coscorobaschwan

Coscorobaschwan

Ich habe noch kurz bei der kommentierten Fütterung der Polarwölfe vorbeigesehen, die heute vor ungefähr fünf bis sieben Zuschauern stattfand und habe mich dann weiter auf den Weg durch den Zoo gemacht, einfach, um bei der Kälte in Bewegung zu bleiben ;-)

Nasenbär

Nasenbär

Die Fütterung der Nasenbären habe ich ebenfalls verfolgt und es mittlerweile bedauert, keine Handschuhe mitgenommen zu haben ;-) Ein weiterer Abstecher zur Eisbärenanlage verriet mir, dass Katjuscha immer noch schlief und keine Anstalten machte, ihren geschützten Höhleneingang zu verlassen.

Plato

Plato

Dafür war Kragenbär Plato mittlerweile on tour auf seiner Anlage und futterte sich durch die Entengrütze in seinem Wassergraben - es scheint ihm zu schmecken und gesund soll das Zeug ja ohnehin sein :-)

Mir war nun endgültig zu kalt und da ich ohnehin noch einiges vorhatte an diesem für mich freien Tag, habe ich den Weg zum Ausgang eingeschlagen. Vor den Kassen hatte sich eine Handvoll Einlassbegehrender eingefunden, die es heute doch noch in den fast menschenleeren Zoo zog ;-)

Aus dem Zoo Aalborg gibt es indes zu vermelden, dass Vilma dort gut eingetroffen und bereits gemeinsam mit Lars auf der Anlage ist :-)

Quelle: Facebook Aalborg Zoo

Und natürlich darf auch diesmal Knut nicht fehlen.

Knut am 21. Oktober 2009
Knut am 21. Oktober 2009

Knut am 21. Oktober 2009

Über Berlin hat sich gerade eine stattliche dunkelgraue Wolkendecke aufgetürmt und ich warte gespannt darauf, was das möglicherweise zu bedeuten hat.

Egal, jetzt steht erst einmal das Wochenende vor der Tür :-)

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20. Oktober 2016 4 20 /10 /Oktober /2016 13:13

Da die Arbeitswoche bereits gestern für mich endete und nun einige freie Tage auf mich warten, bin ich heute ganz entspannt in den Tag gestartet. Zur Abwechslung ließ sich heute morgen tatsächlich für einige Zeit die Sonne blicken - von langer Dauer war dies allerdings nicht und so kehrte bald darauf wieder das graue und trübe Einerlei zurück, das bereits seit einigen Tagen vorherrscht.

Ich habe den freien Donnerstag genutzt, um am Vormittag wieder einmal im Zoo vorbeizuschauen ;-)

Alpenmurmeltier

Alpenmurmeltier

Witterungs- und wohl auch wochentagsbedingt war der Zoo heute eher übersichtlich besucht. Am Eingang wird wieder einmal gebaut, was die Alpenmurmeltiere auf den Plan rief - das Futter wurde ignoriert, stattdessen musste die Ursache der Baugeräusche erkundet werden - allerdings war man wohl eher neugierig als verschreckt ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Vorbei an Kragenbär Plato, der vor seinem Wassergraben stand und Entengrütze futterte, ging es weiter zur Eisbärenanlage. Auch Katjuscha war bei meinem Eintreffen munter und flanierte über die Anlage, um später Aufstellung vor ihrem Höhleneingang zu nehmen ;-)

Kurz darauf begann die kommentierte Fütterung bei den Polarwölfen und Nasenbären, Wildhündin Perla war heute nicht mit von der Partie, und ich habe dabei kurz zugesehen. Als ich später noch einmal bei Katjuscha vorbeisah, saß sie in ihrer Höhle und schien es sich dort bequem zu machen.

Zwergotter

Zwergotter

Ich habe noch einen Abstecher zu den Alpakas unternommen, die wie immer eigentlich futterten und danach eine Runde um das Robbenrevier gedreht. Von den Zwergottern wurde ich lautstark begrüßt, ein Seelöwenjunges räkelte sich entspannt auf dem Stein im Wasserbecken, während die Seebären durch das Wasser tobten und immer wieder auf dem Begrenzungsrand der Anlage herumrutschten ;-)

Auf dem Weg zum Ausgang habe ich noch bei den Elefanten vorbeigeschaut. Anchali, die Jüngste der Truppe, ist nun tatsächlich groß genug, um mit dem Rüssel die Futterkugel zu erreichen, die aber leer zu sein schien. Nun ja, die Entschädigung nahte in Form der kurz darauf stattfindenden kommentierten Fütterung :-)

Anchali

Anchali

Ich habe mich daraufhin der S-Bahn anvertraut und mich heimwärts kutschieren lassen, allzu lange hielt man es heute nicht im Freien aus, es wurde doch mit der Zeit arg kalt.

Und natürlich überlasse ich auch heute Knut den Abschluss des Eintrages.

Knut am 19. Oktober 2008

Knut am 19. Oktober 2008

Das Fotoalbum von diesem feinen Tag bei Knut kann hier angesehen werden.

Ich gönne mir nun noch einen feinen Restdonnerstag im Warmen und freue mich auf einige weitere freie Tage :-)

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18. Oktober 2016 2 18 /10 /Oktober /2016 13:34

Während es über die Eisbären in Berlin gegenwärtig nicht allzu viel zu berichten gibt, heißt es dieser Tage im Zoo Rostock Abschied nehmen von den drei liebgewonnenen Eisbären Vienna, Vilma und Fiete.

Die 1958 erbaute Bärenburg, die nun allmählich in die Jahre gekommen ist und nun dem bereits seit langem geplanten Polarium Platz machen soll, wird in den kommenden zwei Jahren zurückgebaut - und nach den neuesten Erkenntnissen der Eisbärenhaltung - und erheblich größer, neu errichtet. Im neuen Polarium sollen weiterhin die Pinguine und Robben eine neue Heimat erhalten.

Fiete
Fiete

Fiete

Fiete zieht nun nach Ungarn und wird im Sóstó Zoo, dem Nyíregyházi Állatpark, seine neue Heimat finden. Der Zoo befindet sich in der Stadt Nyíregyháza im Nordosten Ungarns und ist gegenwärtig der einzige Zoo Ungarns, der Eisbären hält, nachdem die Eisbärenhaltung in Budapest vor einigen Jahren aufgegeben wurde. Derzeit lebt im Sóstó Zoo die fast 30-jährige Eisbärin Simba. Fiete soll dort jedoch in Kürze Gesellschaft von einer jungen Moskauer Eisbärin erhalten.

Vilma

Vilma

Fietes Mama Vilma zieht Fietes Papa Lars hinterher, der bereits vor eineinhalb Jahren in den Zoo Aalborg in Dänemark umgesiedelt ist, um Vilma und Fiete auf der Bärenburg im Zoo Rostock Platz zu machen. Lars hat dort im Sommer 2015 seine neue Heimat gefunden, in der er gegenwärtig mit der Eisbärin Malik zusammenlebt. Und nun stößt noch Vilma zu dieser Gemeinschaft hinzu. Es ist ein feines Eisbärengelände und ich meine, das schönste, das Lars in seinem Leben bisher bewohnt hat. Und ich denke, auch Vilma wird sich dort wohlfühlen.

Vienna
Vienna

Vienna

Die mit Abstand weiteste Reise hat Vienna vor sich - sie zieht in den Zoo de la Palmyre, gelegen an der französischen Atlantikküste in der Gemeinde Les Mathes, knapp 1.600 Kilometer von Rostock entfernt. Ich hoffe sehr, dass Vienna die lange Reise gut übersteht und dass sie sich sich in ihrer neuen Heimat wohlfühlt.

Wobei es mir schwer fällt zu glauben, dass es keinen nähergelegenen Zoo gibt, der nicht in der Lage gewesen wäre, die knapp 28-jährige Vienna mit ihrem körperlichen Handicap für einen doch recht überschaubaren Zeitraum aufzunehmen...

Ich wünsche den drei Eisbären eine gute Reise und ein schönes Leben in ihrer neuen Heimat.

Die Aussagen, welche Eisbären nach dem Neubau des Polariums tatsächlich nach Rostock zurückkehren werden, widersprechen sich dermaßen, dass ich mich da lieber überraschen lasse, wen es 2018 tatsächlich nach Rostock verschlägt...

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 18. Oktober 2008

Knut am 18. Oktober 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf hier durchgeblättert werden.

Ansonsten gibt es aus Berlin zu vermelden, dass das kalte, graue und sonnenlose Wetter hier in die Fortsetzung geht ;-)

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17. Oktober 2016 1 17 /10 /Oktober /2016 14:12

Die neue Arbeitswoche nahm heute ihren Lauf, in Berlin und Brandenburg beginnen die Herbstferien und das Wetter vom Wochenende ging heute in seine Fortsetzung. Die Sonne glänzte auch heute komplett durch Abwesenheit, sie hatte gegen die dicke dunkelgraue Wolkendecke über Berlin einfach keine Chance. Und so richtig hell werden wollte es auch heute nicht ;-)

Nun gut, mich störte es nicht sonderlich, da ich ohnehin den ersten Arbeitstag der Woche zu absolvieren hatte. Und so fiel auch heute ein Rundgang durch den Zoo aus. Einige tierische Grüße von Zoobewohnern, die ich gestern besucht hatte, lasse ich dennoch hier ;-)

Soldatenaras in trauter Zweisamkeit

Soldatenaras in trauter Zweisamkeit

Brauner Kapuziner

Brauner Kapuziner

Giraffe mit gutem Appetit

Giraffe mit gutem Appetit

Polarwölfe

Polarwölfe

Und natürlich überlasse ich die Schlussrede des Eintrages auch heute meinem Lieblingseisbärchen Knut :-)

Knut am 17. Oktober 2009
Knut am 17. Oktober 2009

Knut am 17. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Das soll es in Kürze von diesem 17. Oktober 2016 gewesen sein, an dem es nicht hell werden wollte und mittlerweile wird es hier richtig dunkel - es ist Oktober und der zeigt sich gerade von seiner äußerst trüben Seite ;-)

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16. Oktober 2016 7 16 /10 /Oktober /2016 14:04

So richtig hell werden wollte es heute den ganzen Tag nicht und eigentlich wäre es ein Sonntag, den man lieber zuhause in seinen vier Wänden verbringt. Aber so ganz uneigentlich wollte ich heute dennoch in den Zoo, war recht früh unterwegs und habe mich gemütlich mit der U-Bahn zu meinem Ziel transportieren lassen. Da auch heute die S-Bahn die Stadtbahnstrecke nicht befuhr, war besagte U-Bahn entsprechend gut besucht, aber ich kam an mein Ziel und das zählte für mich ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Der Zoo war bei meinem Eintreffen dort noch fast menschenleer, aber wer geht bei solch einer ungemütlichen Witterung auch in den Zoo? Ich natürlich! Ein Blick auf die Eisbärenanlage verriet mir, dass Katjuscha dort bereits unterwegs war und gutgelaunt ihre Anlage abspazierte ;-)

Erdmännchen

Erdmännchen

Ich habe daraufhin erst einmal, ungemütlich genug war es ja, einen Rundgang durch die Tierhäuser folgen lassen, die heute eher übersichtlich besucht waren.

Immerhin, das Affenhaus war nicht voll besetzt, eine Gruppe der Orang-Utans war dann doch auf der Außenanlage zu sehen. Mücke saß an der Scheibe und flirtete mit den Besuchern, während Töchterchen Satu in der Hängematte hockte, sich mit diversen Stoffteilen behängt hatte und das Schlossgespenst gab ;-)

Satu

Satu

Die kommentierten Fütterungen bei diversen Tierarten habe ich heute links liegen lassen und mich statt dessen einfach ein wenig durch den Zoo treiben lassen. Es war so schön leer und ruhig, allerdings wurde es mit der Zeit ungemütlich und kalt.

Zebras

Zebras

Um die Mittagszeit habe ich den Heimweg angetreten, der sich schwieriger gestaltete, als ich es mir vorgestellt hatte. Die S-Bahn fuhr nicht, die Buslinien in meine Richtung mussten, einer Demonstration sei Dank, umgeleitet werden, nur wohin, teilte einem niemand mit. Die Regionalbahn war auch keine Option und so blieb nur die U-Bahn, die Hurra!!!, zwar fuhr, aber nicht dann, wann sie sollte. Nach über einer Stunde war ich dann doch in meinen vier Wänden angekommen - ein absoluter Negativrekord ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt natürlich Knut vorbehalten.

Knut am 16. Oktober 2010

Knut am 16. Oktober 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf hier durchgeblättert werden.

Auch heute fand in Berlin wieder ein verkaufsoffener Sonntag statt - den Grund liefert diesmal das heute zuende gehende Festival of Lights - ich habe mich davon allerdings nicht beeindrucken lassen ;-)

Und nun geht dieser dauergraue Sonntag bereits seinem Ende entgegen und morgen hat einen der Alltag bereits wieder eingeholt - soll er doch ;-)

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15. Oktober 2016 6 15 /10 /Oktober /2016 14:13
Verregneter Oktobersamstag

Nach dem gestrigen sonnigen Freitag kam der heutige Samstag eher trüb und grau daher. Na gut, regnen sollte es ja erst am Nachmittag ;-) Ich habe mich daher am Vormittag auf den Weg in den Zoo gemacht und durfte einmal mehr, die Geschichte des vergangenen Wochenendes geht in die Fortsetzung, eine Alternative zur S-Bahn suchen, um dorthin zu gelangen - auch an diesem Wochenende wird die Stadtbahnstrecke größtenteils nicht befahren - der Inbetriebnahme eines elektronischen Zugbeeinflussungssystems sei Dank und ein Ende ist auch nach diesem Wochenende noch nicht abzusehen ;-)

Rotkopfstärling

Rotkopfstärling

Nun gut, kaum war ich im Zoo angekommen, begann es zu nieseln, das Wetter hatte offenbar nicht vor, sich an die Vorhersagen der Wetterfrösche zu halten und schickte den Regen bereits vorzeitig an den Start ;-)

Ich habe mich dennoch unverdrossen auf den Weg zur Eisbärenanlage gemacht und sah von Katjuscha zu dieser Zeit nur ein wenig Fell aus dem Höhleneingang lugen.

Naja, es regnete und so habe ich erst einmal eine Runde durch das Vogelhaus gedreht ;-)

Hulmane

Hulmane

Meine weitere Zoorunde führte mich dann noch durch die anderen Tierhäuser, die überaus gut besucht waren, da es draußen unaufhörlich vor sich hin nieselte. Auf meinem Weg zum Affenhaus kam ich an der Anlage vorbei, auf der vor wenigen Wochen noch die Barasinghas zu sehen waren, die mittlerweile auf die Erweiterungsanlage umgezogen sind. Vor besagter Anlage wurde mittlerweile ein Schild angebracht, das darüber informierte, dass die Bewohner umgezogen sind, da hier in Kürze die Bauarbeiten für die neue Panda-Anlage beginnen. Die Sache scheint allmählich Gestalt anzunehmen.

Ophelia

Ophelia

Ich habe mich daraufhin noch einmal auf den Weg zum Bärenrevier gemacht. Kragenbär Plato, der sich vorher nicht blicken ließ, stand am Ufer des Wassergrabens und futterte Entengrütze. Die Polarwölfe hielten Siesta und ich habe erst einmal einen Schwenk zum Landwehrkanal unternommen, um zu sehen, was die Alpakas bei diesem Wetter so tun. Besagte Alpakas trotzten tapfer dem Regen und hatten gerade Besuch von einer Tierpflegerin, die dabei war, die Anlage zu säubern.

Katjuscha

Katjuscha

Und ein weiterer Besuch vor der Eisbärenanlage, der Niesel begann gerade in einen handfesten Regen überzugehen, zeigte Erfolg - Katjuscha hatte ihr Samstagvormittagschläfchen beendet und tapste über die Anlage, wobei sie wohl selbst nicht so wirklich eine Idee hatte, was sie mit dem angebrochenen Samstag noch so anstellen sollte ;-)

Ich habe mich daraufhin im Regen auf den Weg zum Ausgang begeben - es wurde nun wirklich ungemütlich. Den Rückweg heimwärts habe ich per Bus bewältigt und mir wieder eine kleine Stadtrundfahrt durch Berlin gegönnt ;-)

Die Schlussrede des Eintrages überlasse ich natürlich auch heute Knut.

Knut am 15. Oktober 2010

Knut am 15. Oktober 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Mittlerweile regnet es nur noch minimal, die Sonne glänzt nach wie vor durch Abwesenheit und ich bin froh, wieder in meinen trockenen und warmen vier Wänden zu sein :-)

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14. Oktober 2016 5 14 /10 /Oktober /2016 13:43

Diese Woche kam bisher nicht gerade als Goldener Oktober daher, vielmehr ähnelten die vergangenen Tage eher dem November - es war kalt, grau und überwiegend regnerisch - Sonnenschein: Fehlanzeige. Erst am heutigen Freitag ließ sie sich wieder blicken, die Sonne - und das gleich mehrere Stunden am Stück. Kalt war es zwar auch heute noch, aber es erinnerte doch etwas mehr an die positiven Seiten des Oktober, das Wetter an diesem Freitag. Leider soll es morgen damit wohl schon wieder vorbei sein ;-)

Plato

Plato

Der Sonnenschein und die Tatsache, dass man sich diesmal nicht mit einem Regenschirm bewaffnen musste, führten dazu, dass ich mich wieder einmal zu einem Zoorundgang entschlossen habe :-)

Vor den Kassen standen dann auch diverse Einlassbegehrende, die das gleiche Anliegen hatten wie ich ;-)

Der neue Kassenbereich hinter dem zweiten ehemaligen Kassenbereich ist übrigens wieder zur Baustelle umdekoriert worden und gesperrt...

Das Informationsschild vor dem Zooeingang, auf dem Knut die Besucher begrüßt und das allerlei Wissenswertes über den Zoo verkündet, wurde derweil einige Meter nach vorn versetzt und steht nun direkt hinter dem Aus- und Eingang zur U-Bahn. Vorher ging es in unmittelbarer Nähe der Litfaßsäule ohnehin fast unter ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Natürlich führte mich mein Weg auch heute zuerst zum Bärenrevier. Die beiden Lippenbären Rajath und Kaveri erwanderten ihre Höhleneingänge. Kragenbär Plato hingegen saß im Grünen, genoss die Sonne und kuschelte mit einem Baumstamm ;-)

Die Nasenbären habe ich nicht gesehen, der Wildhündin Perla war es wohl auch zu kalt, um sich draußen blicken zu lassen und die Polarwölfe schliefen.

Immerhin ließ sich heute Eisbärin Katjuscha sehr kurz blicken, steckte kurz ihre Nase aus dem Höhleneingang, zeigte sich wenig später immerhin zur Hälfte und schien sich für die lautstarken Arbeiten in der Fasanerie zu interessieren, (eine weitere Baustelle und auch hier keine Information, was man dort eigentlich vorhat), bevor sie im Rückwärtsgang wieder in besagtem Höhleneingang verschwand ;-)

Seelöwe Enzo

Seelöwe Enzo

Die Scheiben der Anlage der Kalifornischen Seelöwen wurden gerade gereinigt, was von den Bewohnern nur den Herrn des Hauses, Enzo, interessierte - er sah dem Treiben genau zu, während seine Mitbewohnerinnen lieber auf dem Felsen im Wasser die Sonnenanbeter gaben oder einfach ein wenig herumschwammen.

Alpenmurmeltier

Alpenmurmeltier

Nach einem erfolglosen Ausflug zur Anlage der Zwergotter, sie war leider leer, habe ich den Weg zum Ausgang eingeschlagen. Nachdem die Murmeltiere anfangs nicht zu sehen waren, ließen sich zwei der Mannschaft auf meinem Rückweg doch blicken und wirkten sehr interessiert - allerdings mehr an den Besuchern, weniger an den Resten des Futters - das überließ man heute großzügig den Spatzen ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 14. Oktober 2008

Knut am 14. Oktober 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut an diesem Tag darf gern hier durchgeblättert werden.

Über Berlin scheint immer noch die Sonne und ich freue mich jetzt auf das kommende Wochenende :-)

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