15. Dezember 2008 1 15 /12 /Dezember /2008 20:50

Wer kennt sie nicht, diese netten kleinen Karten, die man unverhofft im Briefkasten vorfindet und in denen einem mitgeteilt wird, dass man sich am soundsovielten des Monats in der Zeit von ... bis ... in seiner Wohnung zu befinden hat, weil irgendetwas abgelesen, umgeswitcht, neu verkabelt oder was auch immer getan werden muss. Ob man da Zeit hat, spielt keine Rolle. Da diese unbequemen Benachrichtigungen mit schöner Regelmäßigkeit immer erst etwa 3 Tage vorher den Weg in den jeweiligen Postkasten finden, kann es schon mal passieren, das man in der Zeit gerade im Urlaub ist und selbst auf den Erhalt nicht reagieren, geschweige denn, einen Ausweichtermin vereinbaren kann. Mir geht es dann immer so, dass das eingeplante Zeitfenster (meist sind es drei Stunden) immer um die Mittagszeit platziert ist, so dass ich mir immer einen kompletten Tag frei nehmen darf. Und - Murphys Gesetz - ich bin immer zum Schluss dran.

Diesmal war es anders: In diesem Fall fand ich kein "nettes" Kärtchen in meinem Briefkasten. Diesmal war es ein öffentlicher Aushang an prominenter Stelle, nämlich am Treppenausgang, wo also jeder dran vorbeimusste, welcher uns darauf aufmerksam machte, dass wir - also ich und meine Mitbewohner - uns für den heutigen Tag für einen Zeitrahmen von sechs Stunden bereithalten sollten, Leute in die Wohnung zu lassen, die Kabel neu verlegen sollten. Natürlich wieder mitten am Tag. Was im Umkehrschluss bedeutete, ein weiterer Tag ging verloren. Ganz so war es dann allerdings nicht. Ich war diesmal - sollte das eine gute Woche für mich werden? - als erste dran, der Kabelverleger war kurz nach neun bei mir durch. Und ich konnte den Tag völlig neu durchplanen. Frei nehmen musste ich mir ja doch.

Die Kabelverleger waren nett und die konnten ja auch nichts dafür, so kurzfristig hier hinbestellt zu werden. Aber ist es denn nicht möglich, das alles (nur ein bisschen) langfristiger anzukündigen. Ein bisschen mehr Planungssicherheit kann doch eigentlich keinem schaden. Darüber kann man doch nur den Kopf schütteln!


Knut nimmt mir das hier gerade ab!

Das Fotoalbum vom heutigen Besuch bei Knut habe ich hier untergebracht.

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14. Dezember 2008 7 14 /12 /Dezember /2008 19:41

Heute, am 3. Advent, war natürlich wieder verkaufsoffener Sonntag in Berlin. Wie jedes Jahr in der Adventszeit. Wenn man bedenkt, dass Advent so viel wie Ankunft bedeutet, scheint das in diesem Fall tatsächlich zutreffend zu sein. Ich hatte heute den Eindruck, dass sich wirklich Heerscharen von Berlinbesuchern mit Heerscharen von Berlinern versammelt haben, um die Einkaufspassagen der Stadt unsicher zu machen. Irgendwie kamen die aus allen Richtungen, um gebündelt die angebotenen Einkaufsmöglichkeiten unsicher zu machen. Nur eine spielte nicht mit: die BVG. Die fuhr nämlich wie jeden Sonntag im 10-Minuten-Takt, so dass alle U- und S-Bahnen höllevoll waren.

Ich habe diese "außerplanmäßige" Möglichkeit des Weihnachtseinkaufs nur sehr kurz genutzt. Bin glücklicherweise trotzdem fündig geworden. Aber glücklich gemacht hat mich dieses Gerangel nicht. Entspanntes Einkaufen sieht anders aus. Aber das kann man so kurz vor Weihnachten sowieso nicht erwarten. Kurz nach Weihnachten allerdings auch nicht. Dann beginnt die Umtauschaktion.


Knut sieht der Sache entspannt entgegen - er beschäftigt sich lieber mit seinem Jutesack, den er garantiert nicht umtauschen möchte.

Das Fotoalbum von Knut von heute kann hier durchgeblättert werden.

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13. Dezember 2008 6 13 /12 /Dezember /2008 20:27


Nein, ich lebe nicht in Skandinavien oder in der Polargegend, wie es der hier abgebildete Bär in freier Wildbahn tun würde. Trotzdem gehen mir die derzeitigen Lichtverhältnisse in Mitteleuropa, genauer gesagt, Deutschland, Berlin, gerade gewaltig auf den Zeiger. Früh kann man ewig warten, bis es mal so halbwegs hell wird und schon am frühen Nachmittag ist es wieder soweit, dass man ohne künstliches Licht nicht mehr auskommt. Das zieht einen irgendwie runter. Nicht, dass ich depressiv veranlagt wäre, ich bin ein Mensch, der eigentlich recht optimistisch durch sein Leben spaziert, aber dieses ewige Dunkel oder Halbdunkel, beeinträchtigt mich doch etwas, um es mal vorsichtig auszudrücken.

Selbst das Fotografieren, was ich normalerweise in jeder freien Minute veranstalte, macht gerade so gar keinen Spaß. Die Hälfte der Bilder kann man direkt in die virtuelle Tonne kicken und über den Rest breite ich mal den Mantel des Schweigens. Aber jetzt Schluss mit der Jammerorgie. Ab 21. Dezember werden die Tage ja wieder länger. Ich freue mich drauf. Bis nächstens!

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12. Dezember 2008 5 12 /12 /Dezember /2008 20:37

Das Schlechte zuerst: Ich bin immer noch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken und der jeweils passenden Idee für meine lieben Angehörigen und Bekannten. Die mir natürlich auch keine Tipps verraten, womit man sie glücklich machen kann.
Ich habe vor zwei Jahren im Kreise der Familie den Vorschlag gemacht, einfach mal nichts zu schenken. Nun ja, scheinbar wurde diese Anregung aufgenommen und auch bejaht. Ich hatte schon das richtige Gefühl, das es sich hierbei nur um Lippenbekenntnisse gehandelt haben muss. Pünktlich am Weihnachtsabend ging das abendliche Geraschel im elterlichen Haus vor sich, was die Bescherung ankündigt. Wer jetzt glaubt, dass ich mit meinem Vorschlag eine Bauchlandung hingelegt hätte, liegt richtig und falsch.
Richtig, weil natürlich jeder wieder wie verrrückt Weihnachtsgeschenke besorgt hatte. Falsch deshalb, weil ich selbst nicht daran geglaubt hatte, dass sich irgend jemand daran halten könnte und selbst Weihnachtsgeschenke besorgt hatte. Also wurde es ein Weihnachten wie jedes andere. Ein Gutes hatte die Sache doch: Ein gewisses Überraschungsmoment war da. Und ich war schuld!


Eisbär Knut legt derweil sein schönstes Makeup auf. Und, ja er er ist auch so schön! Der Bär kann offensichtlich machen, was er will, ihn finden alle schön. Und den ganzen Weihnachtsgeschenkemechanismus muss er ohnehin nicht mitmachen. Da dreckt er sich lieber ein bisschen ein, alle finden ihn schön und niemand schimpft ihn deswegen aus. Ein glücklicher kleiner Eisbär!

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11. Dezember 2008 4 11 /12 /Dezember /2008 20:00

Wie es im Titel schon heißt - mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Eigentlich ein Tag, um im Bett zu bleiben. Nur können sich das nicht allzu viele leisten. Ich auch nicht. Ich hasse diese Tage, an denen es erst um die Mittagszeit halbwegs hell wird. An denen man trotzdem früh raus muss - und es kommt den ganzen Tag irgendein Zeug vom Himmel - was man nicht genau definieren kann, ist es nun Regen, Graupel, Schnee? Egal, irgendwas kommt immer von oben runter. Gleichzeitig stülpt es den Schirm ständig wegen des Windes um. Täusche ich mich, oder hat Berlin bei der Vergabe der Windstärken mehrmals gebrüllt? Ich habe in den drei Jahren, in denen ich jetzt in Berlin wohne, so viele Regenschirme ruiniert, wie in fünfzehn Jahren im Rheinland nicht. Da ist mir gerade mal einer kaputt gegangen.


Eisbär Knut übrigens findet Regenschirme äußerst interessant... Und bei ihm gilt: Je bunter, desto besser. Die will er haben!

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10. Dezember 2008 3 10 /12 /Dezember /2008 21:25

Um es vorwegzunehmen: Es war ein schöner Tag. Trotz dieses grottigen Wetters hier in Berlin.

Aber das Geburtstagskind - ich bin es nicht - um das gleich vorwegzunehmen, wollte diesen Tag in Berlin verbringen. Nach einigen Absprachen mit anderen Beteiligten waren wir so gut wie sicher, den Tagesablauf so einigermaßen gut durchgeplant zu haben. Nun ja, wie es immer so kommt, hatte das liebe Purzeltagskind so seine ganz eigenen Vorstellungen.

Es kam, wie es kommen musste: Die totale Fehlplanung trat ein. Vieles wurde zu viel und völlig unnötig besorgt, weil das nachmittägliche Kaffeetrinken eben nicht bei mir stattfand (was mache ich jetzt mit dem vielen Kuchen?). Das Geburtstagskind hatte eben ganz andere Planungen angestellt, und die sind an so einem Tag Gesetz.

Nach einem Mittagessen ging es in den Zoo, weil die Hauptperson des Tages natürlich den Star dieser Einrichtung sehen wollte: nämlich Knut. Wir haben das Bärchen auch direkt zur Fütterung erwischt. Das Geburtstagskind hatte Knut das letzte Mal im Februar gesehen, stellte fest, dass das Eisbärchen doch mächtig gewachsen war, wollte es aber trotzdem direkt einpacken und mitnehmen. Das geht ja Gott sei Dank nicht, der Bär hätte in Kürze den Garten und das Haus nach seinen eigenen Vorstellungen umgestaltet.

Aber, was soll ich sagen: Es war ein schöner Tag. Und dem Geburtstagskind wünsche ich für das kommende Lebensjahr alles Gute. Es hat Spaß gemacht.


Knut schließt sich diesen Wünschen natürlich an!

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9. Dezember 2008 2 09 /12 /Dezember /2008 20:37

Diese Vorweihnachtstage und -wochen sind für mich die Hölle. Aber eigentlich geht es ja schon vorher los. Kaum kommt man entspannt aus dem Sommerurlaub, überfällt einen in den Supermärkten das kalte Grauen. Man wird überschwemmt mit Weihnachtsleckereien - Dominosteine, Spekulatius, Weihnachtsmänner usw. Kaum hat sich der erste Schock gelegt, folgt der nächste: Stollen. Ein Nahrungsmittel, das bei mir Fluchtgedanken auslöst. Durch dieses Angebot wird man in den Stress versetzt, Weihnachtsgeschenke zu besorgen.

Nächste Station: Die Weihnachtsmärkte öffnen - an jeder Ecke stolpert man über ein solches Sammelsurium an Buden, die Fressereien, Leckereien, Kitsch and Art und die unvermeidlichen Weihnachtsaccessoires feilbieten. Es handelt sich hierbei um Schwibbögen, Weihnachtskugeln, Nussknacker - ich habe eigentlich keine Lust, diese Aufzählung jetzt fortzuführen. Ich meine, wer braucht diesen ganzen Kram? Der ist doch maximal vier Wochen im Jahr aktuell?!

Und es geht weiter: Die Berlinbesucher, die meinen, zumindest in diesen Tagen und Wochen die Hauptstadt besuchen (oder heimsuchen) zu müssen. Man selbst ist gestresst, will eigentlich nur schnell von A nach B gelangen und wird gestört von Nichtberlinern, die sich erst einmal orientieren müssen. Dagegen ist ja im Grunde nichts zu sagen. Aber müssen die ausgerechnet - gebündelt - an Stellen stehen bleiben, die ohnehin schon schmal genug angelegt sind? Muss es denn sein, dass man ausgerechnet am Ende der Rolltreppe, im Rudel wohlgemerkt, stehenbleibt, um sich umzuschauen? Wenn man in Berlin um diese Zeit unterwegs ist, hat man phasenweise den Eindruck, nur von Urlaubern umgeben zu sein, die sich nicht auskennen.

Wahrscheinlich gibt es dafür nur einen Ausweg: Die Flucht antreten. Aber wer hat schon so viel Urlaub?


Knut hat dergleichen natürlich nicht im Sinn. Wozu auch? Er fühlt sich wohl, muss sich nicht über verstopfte Rolltreppen und orientierungslos herumstolpernde Mitbürger ärgern. Er genießt einfach sein junges Eisbärchendasein und scheint auf diesem Bild doch etwas mitleidig über diese komischen Menschen zu lächeln. Vermutlich hat er allen Grund dazu...

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8. Dezember 2008 1 08 /12 /Dezember /2008 20:51

Heute "blogge" ich einfach mal ein paar Fotos. Der hier abgebildete Eisbärbengel ist Knut aus dem Zoo Berlin und entschließt sich hier gerade zum Frühsport.

Wenn er nicht gerade schläft, spielt Knut gern mal mit seinen Besuchern Ball. Das funktioniert folgendermaßen: Da ein gesunder und formschöner Ball nicht in seine Schnauze passt, wird das Teil vorher zerbissen. Wenn der Ball dann eine eher unschöne Badekappenform angenommen hat, lässt sich das Ding dann hervorragend mittels Schnauze und entsprechenden Kopfbewegungen in Richtung Zuschauermenge schleudern. Klappt auch meistens. Manchmal kommen dem angepeilten Zuschauer noch ein paar Liter Wasser aus dem angebissenen Ball entgegen (aber was solls, man ist ja abgehärtet und es ist ja nur Dezember und das interessiert einen Eisbären doch nicht!). Das arme "Opfer" ist dann von Kopf bis Fuß durchnässt und völlig durchgefroren, aber was zählt das gegen das einmalige Erlebnis, mit einem Eisbären Ball gespielt zu haben!


Ach, bevor ich es vergesse: Der ehemalige Ball muss von den Knut-Besuchern natürlich zurückgeworfen werden, damit der Bär weiterspielen kann (aber das erklärt sich eigentlich von selbst).
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7. Dezember 2008 7 07 /12 /Dezember /2008 20:50

Ein merkwürdiger Tag war das heute. Ich habe jede Menge gemacht, nichts davon hatte ich mir vorgenommen. Meine To-Do-Liste wird immer länger, Weihnachten rückt immer näher. Wenn ich auf den Kalender schaue, bekomme ich die Krise. Irgendwie kommt mir die Adventszeit ziemlich hektisch vor. Man muss Geschenke besorgen - wenn man dann mal eine Idee hat, was die lieben Angehörigen und Freunde sich denn so eigentlich wünschen... "Oh, weißt du, lass dir was einfallen, eigentlich wünsche ich mir nichts (oder nichts Besonderes)". So nach dem Motto: Zerbrich dir doch einfach meinen Kopf.
Nun ja, da mir mein Kopf und auch die Köpfe meiner lieben Angehörigen und Freunde lieb und teuer sind, tue ich das natürlich nicht - ich setze auf Herrn Reiner Zufall. Klappt meistens, wenn man den- oder diejenige gut genug kennt. Die Sache hat nur einen Haken - es braucht Zeit. Egal, ob man nun real in irgendwelchen Ladenpassagen (was auch noch den Nachteil hat, das man sich in diesen unwirtlichen Temperaturen draußen rumtreiben muss) oder virtuell unterwegs ist.
Ich bin trotzdem überzeugt, dass ich auch diese Weihnachtstage geschenketechnisch über die Bühne bekomme.


Eisbärbengel Knut lässt das natürlich völlig kalt. Er sieht den Weihnachtstagen absolut entspannt entgegen und räkelt sich lieber ganz gelassen auf seiner Anlage. Ich finde, an seiner Stelle würde ich das auch tun. Knut hat damit ja schließlich nichts am Hut!


Knut beeindruckt der Stress, den sich diese komischen Zweibeiner in der Adventszeit machen, herzlich wenig. Er probiert es stattdessen mit Gemütlichkeit...

Ein Fotoalbum von Knut vom heutigen Tag ist hier zu finden.

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4. Dezember 2008 4 04 /12 /Dezember /2008 21:15

Hallo und herzlich willkommen!

Ich ersetze jetzt einfach mal diesen automatisierten Begrüßungstext durch meinen eigenen. Ich bin hier neu und versuche, mich jetzt erst einmal durch diese ganzen Funktionalitäten durchzukämpfen, die hier geboten werden (oder auch nicht). Ich bin gespannt. Zum Beispiel wollte ich gerade ein Bild hochladen und wurde daraufhin aufgefordert, dies erstmal in den Bereich "meine Bilder" hochzuladen - diesen Bereich habe ich hier noch gar nicht entdeckt - aber was soll´s. Ich arbeite dran. Die Tücken der Technik habe ich bisher immer in den Griff bekommen. Bis später dann mal - ich probiere es weiter. Für Tipps und Tricks bin ich natürlich jederzeit dankbar.
Für Feedbacks natürlich auch, obwohl, dafür ist natürlich noch nicht allzuviel da...
Ich wünsche natürlich noch einen schönen Nikolaustag und einen ebenso schönen und entspannten zweiten Advent.

Ich versuche es jetzt einfach mal mit dem Bilderupload:

 

Und es hat geklappt. Hier handelt es sich um Berlins beliebtesten Pelzträger. Der Bengel heißt Knut, wird morgen stolze zwei Jahre alt und er ist immer noch der Mittelpunkt des Berliner und medialen weltweiten Interesses. Mittlerweile hat sich ja auch der Regierende Bürgermeister Berlins in das Gerangel um Knut eingeschaltet. Nun ja, der mischt sich ja kaum ein, wenn die Angelegenheit nicht hinreichenden Aussicht auf Erfolg verspricht. Jetzt müssen sich noch die beiden Zoo-Bosse aus Berlin und Neumünster irgendwie und hoffentlich aussichtsreich kommitten, dann bleibt das Bärchen hier. Das Ergebnis bleibt abzuwarten.

Übrigens dürfte es sich bei Knut um den wohl einzigen Eisbären handeln, der sein eigenes Blog betreibt! Und das richtig gut macht ;-))) (Update: Das Blog wurde seit dem 1. Februar 2009 nicht mehr weitergeführt und ist seit Ende August 2010 offline.)

Und überhaupt, so ein Bär wird natürlich auch in der Wikipedia mit einem eigenen Artikel bedacht!!!

 

Ich wünsche Knut schon einmal vorab einen feinen zweiten Geburtstag, viele dicke Fische und eine Riesenladung an Geburtstagsgeschenken. Lass es dir gutgehen, kleiner Eisbär, an deinem morgigen Ehrentag :-)))


 

baer-0068

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