12. Februar 2009 4 12 /02 /Februar /2009 19:27

Es ist Donnerstag, die bisherige Woche ist wie im Flug vergangen und wir bewegen uns in Riesenschritten auf das Wochenende zu. Ein hübsch kühler Februartag war das heute, der Schnee ließ jedoch wieder auf sich warten. Der hier hatte damit allerdings überhaupt kein Problem:


Knut tobte heute mittag wie entfesselt in seinem Wassergraben herum, bespielte nach langer Zeit mal wieder sein Holzbrett - wo auch immer er das gerade wieder hergeholt hatte - und war unglaublich aktiv. Er tauchte, schwamm und tobte, es war einfach schön zuzuschauen.


"An Land" kam der Bär auch nur, um es kurz darauf wieder in Richtung Wassergraben zu verlassen. Knut ist zur Zeit so ein richtiger Gute-Laune-Bär. Verspielt, neugierig und immer super drauf. Dem Bärchen geht es augenscheinlich gut. Ich musste nur leider nach ein paar Minuten schon wieder verschwinden. Schade, aber es musste sein. Ich hätte Knut gerne noch eine Weile bei seinen Aktivitäten zugeschaut. Aber das wird in den nächsten Tagen nachgeholt.

Ansonsten geht die Berlinale in die letzte(n) Runde(n) - zumindest für 2009. Die Umhängetaschen, die anläßlich dieser Festspiele ausgegeben wurden, laufen mir jetzt täglich dutzendweise mit ihren Trägern über den Weg. Ich finde, die Dinger werden immer hässlicher. Wusste man in den letzten Jahren noch mit den grässlichsten Signalfarben zu schocken, sind die diesjährigen Taschen in weiß-rot gehalten und "überzeugen" durch unzählige Berlinale "i"-s. In den letzten Jahren war wenigstens noch der Berlinale-Bär drauf. Na gut, alles eine Frage des Geschmacks. Zwei Vorteile haben diese Taschen trotzdem, wie ich mich heute persönlich bei meiner Sitznachbarin in der U-Bahn überzeugen konnte: Es passt unglaublich viel rein und nun ja, man fällt auf mit so einem Ding.

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11. Februar 2009 3 11 /02 /Februar /2009 19:26

Nein, so hatte ich mir den für heute angekündigten neuerlichen "Wintereinbruch" wirklich nicht vorgestellt. Undefinierbar, was da vom Himmel kam, weder Fisch noch Fleisch, will sagen, weder richtiger Schnee noch richtiger Regen. Das Ganze in einer unsäglichen Kombination mit Windböen, die zudem noch ständig die Richtung wechselten. Der Regenschirm war da auch einigermaßen nutzlos. Wer das Haus nicht verlassen musste, hat es sich sicherlich verkniffen. Aber ich hatte keine Wahl. Naja, letztlich bin ich halbwegs trocken und noch einigermaßen vorzeigbar an meiner Wirkungsstätte angekommen.

Der hier hat sich das heute sicherlich auch anders vorgestellt:


Knut hätte es sich wohl auch eher so gewünscht, wie hier Anfang Januar. Aber er gibt die Hoffnung nicht auf, zumal der Wetterbericht gebetsmühlenartig den Wintereinbruch mit Schnee herbeiredet. Vielleicht hat er ja morgen mal recht. Knut wurde heute jedenfalls wieder kulinarisch verwöhnt. Wohlmeinende Besucher haben wieder einige Leckereien, darunter eine Lachsforelle, spendiert.


Ja, und hier mal wieder ein Ein-Jahres-Foto: Knut am 11. Februar 2008. Irgendwie ist ihm in der Zwischenzeit der Bart abhanden gekommen...



Mich tröstet ein schöner Strauß Frühlingsblumen über dieses triste Wetter hinweg. Riecht gut, sieht gut aus und hebt schon allein wegen der Farben die Stimmung. Genau das Richtige in dieser Zeit. Ansonsten ist es gegenwärtig ja nur noch dunkel. Man verlässt früh im Dunkeln das Haus und wenn man abends bzw. am späten Nachmittag in seine heimischen vier Wände zurückkehrt, heißt es als erstes: Licht an! Aber die Tage werden ja seit ca. anderthalb Monaten schon wieder länger. Auch ein Trost.

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10. Februar 2009 2 10 /02 /Februar /2009 19:38

Den heutigen Tag kann man, glaube ich, durchaus als ungemütlich bezeichnen. Trübes, regnerisches Wetter und jetzt toben auch schon die ersten Sturmböen durch die Straßen. Ich hatte heute den Eindruck, dass es durchgängig geregnet hat. Aber andernorts geht es noch heftiger zu. In der Eifel wüten Schneestürme. In Frankreich ist es gerade so heimelig, dass teilweise die Flughäfen den Flugverkehr eingestellt haben. Nun ja, da geht es uns in Berlin ja richtig gut.


Knut lässt sich von derartigen Widrigkeiten natürlich nicht aus der Ruhe bringen. Er spielte wieder einmal, so richtig neu ist das allerdings nicht, sondern nimmt allmählich regelmäßige Züge an, Ball mit seinen Besuchern. Und tobte wieder ausgelassen in seinem Wassergraben umher. Eine Vorstellung, die einem Mitteleuropäer bei diesen Wetterverhältnissen eher eine Gänsehaut über den Rücken jagt. Außerdem kann er gespannt den nächsten Tagen entgegensehen - es soll wieder schneien.


Ja, und hier mal wieder ein Bild von Knut vom 10. Februar 2008. Also, der Bengel ist da noch deutlich runder und kurzbeiniger unterwegs als ein Jahr später. Hübsch ist er aber zu jeder Zeit, finde ich.

Ansonsten gibt es über diesen Tag nichts Sensationelles zu berichten. Ich habe nur gerade den Eindruck, dass in Berlin deutlich zu viele Leute unterwegs sind. Wo man hingeht oder was man auch tut, irgendwie werde ich die Vorstellung nicht los, dass ganz viele andere gerade die gleiche Idee hatten wie ich. Aber in Berlin gibt es sowieso keinen Ort, wo außer einem selbst nicht schon einer ist. Es sei denn, in den eigenen vier Wänden. Und auch nur dann, wenn man die grad mit keinem teilt.

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9. Februar 2009 1 09 /02 /Februar /2009 19:32

So, wieder mal ein Montag. Als ich kurz nach 7 Uhr aus meiner Haustür stolperte, kamen mir von oben die ersten Schneeflocken entgegengerieselt. Auf dem Weg zur U-Bahn wurde der Schneefall immer dichter, eine halbe Stunde später war es aber auch schon wieder vorbei mit den Niederschlag. Immerhin, zwei Stunden blieb er liegen, der Schnee. Dann war von der weißen Pracht nichts mehr zu sehen. Nachschub ist allerdings angekündigt.


Eisbär Knut hört das sicher gern. Noch ein bisschen Schnee vor dem meteorologischen Frühlingsanfang (und sicherlich auch danach) würde er schon noch gern mitnehmen. Er war heute wieder gut drauf und spielte Ball mit seinen Besuchern. Außerdem hatte der Bengel heute wieder Besuch vom rbb. Es wurde ein Beitrag für die heutige Abendschau gedreht, der zu entnehmen war, dass über seinen Verbleib und etwaige Gesellschaft für den Bären erst im Mai diesen Jahres eine Entscheidung zu erwarten ist.


So knuddelig sah Knut übrigens vor einem Jahr aus. Die Besuche des rbb fanden damals noch etwas häufiger statt. Aber aus dem Pummelchen vom Februar 2008 ist doch ein richtig schöner junger Eisbär geworden, finde ich. Um diese Zeit hieß es übrigens, dass Knut nur bis Mai 2008 im Zoo Berlin bleiben würde. Jetzt haben wir Februar 2009 und Knut ist immer noch der Star im Zoo. Es bleibt spannend.

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8. Februar 2009 7 08 /02 /Februar /2009 17:07

Heute war es ein ganz ruhiger und entspannter Tag. Kurz nach neun Uhr waren die Straßen in Berlin noch wie leergefegt. Selbst die U- und S-Bahnen hätten, zumindest um diese Zeit, locker auf die Hälfte ihrer Wagen verzichten können und die wenigen Fahrgäste hätten sich die Sitzplätze immer noch aussuchen können.


Knut nahm den Sonntag auch anfangs von der ruhigen Seite und schlief erst einmal. Nachdem er sich dann doch zum Aufstehen entschlossen hatte, kämpfte er eine Weile mit sich um die Entscheidung, ob er baden gehen soll oder besser nicht. Irgendwann lockte der Wassergraben dann aber doch.


Das Bärchen badete ausgiebig, förderte verschiedene Fundstücke zutage, darunter auch seinen zwei Monate alten Weihnachtsbaum, der auch mal kurz an die Wasseroberfläche gezerrt wurde. Interessanter waren aber dann doch seine Bälle. Die wurden geborgen und danach begann das sonntägliche Ballspielen mit seinen Besuchern. So konnte man dann doch noch einen ausgelassen spielenden Knut bewundern. Ein kleines Fotoalbum vom heutigen Tag habe ich hier zusammengestellt.

Für mich geht dieses Wochenende in den Endspurt. Mal sehen, was die kommende Woche so bringt.

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7. Februar 2009 6 07 /02 /Februar /2009 18:03

Heute war es wieder richtig trüb in Berlin, ein Wetter, das sich nicht so wirklich zum Fotografieren eignet. Aber noch lange kein Grund für mich, es nicht trotzdem zu versuchen.


Knut nahm das Wetter wie immer, eben so, wie es gerade kommt. Hier interessiert er sich für eine Ente, die in seinem Wassergraben Asyl gesucht hatte. In Wirklichkeit war es keine Ente, sondern ein "Grünfüßiges Teichhuhn" oder Teichralle, wie eine wohlinformierte Besucherin wusste. Knut interessierte dieser Unterschied jedoch nicht sonderlich. Er war damit beschäftigt, den Vogel zu beobachten und schien zu überlegen, ob und was er unternimmt. Da der Bär allerdings gerade so gar keine Ambitionen hatte, ins Wasser zu gehen, hat das Federvieh den Ausflug in den eisbärigen Wassergraben unbeschadet überstanden und sich irgendwann davon gemacht.


Anschließend versuchte er sich als Höhlenforscher. Über eventuelle Ergebnisse können gegenwärtig noch keine Auskünfte gegeben werden.

Ansonsten war ich heute angehalten, eine ausgedehnte Shopping-Tour in die Drogerie meines Vertrauens einzulegen. Seltsamerweise gehen bei mir diverse Putz-, Kosmetik- und Waschartikel gleichzeitig zur Neige. Irgendwie merkwürdig, aber auf einmal bin ich von lauter leeren Tuben, Flaschen, Dosen usw. umgeben und dann muss Ersatz her. Es ist doch immer wieder erschreckend, was man dann für Geld lässt. Naja, der Schock hat sich mittlerweile gelegt.

Interessanterweise habe ich in diesem Zusammenhang festgestellt, dass neben den Produkten, die für den Valentinstag-Wahnsinn produziert werden, jetzt schon die ersten Osterartikel den Handel bevölkern. Hält sich das Zeug eigentlich bis Ostern?

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6. Februar 2009 5 06 /02 /Februar /2009 19:25

Jetzt geht tatsächlich schon die erste Februarwoche dem Ende zu, es ist Freitagabend und das Wochenende steht vor der Tür. Der heutige Tag war wettertechnisch noch mal ganz nett und ab morgen droht eine Kaltfront aus Skandinavien. Na fein.


Knut hat den heutigen Sonnenschein noch einmal richtig ausgekostet, erst einmal, indem er sich die Sonne auf den Pelz scheinen ließ und ein kleines Nickerchen einlegte.


Allerdings nicht lange. Er genoss das schöne Wetter dann doch lieber im wachen Zustand und warf dabei lange Schatten. Irgendwie weiß der Bär jedem Wetter irgendetwas Positives abzugewinnen. Eine bewundernswerte Einstellung!

Von der gerade stattfindenden Berlinale habe ich heute nicht viel mitbekommen. Es scheinen nur mehr ausländische Gäste in der Stadt zu sein, als sonst zu Zeiten, die nicht unbedingt übermäßig viele Besucher in die Stadt strömen lassen. War aber vielleicht nur ein individueller Eindruck. Die Berlinale-Taschen habe ich auch noch nicht zu Gesicht bekommen. Dafür werden die, neu und originalverpackt selbstverständlich, schon wieder in Massen bei Ebay vertickt. Von mir aus.

Mein Tag verlief im Großen und Ganzen ganz entspannt. Ich habe der Sonnenbank meines Vertrauens noch einen Besuch abgestattet und schaue jetzt mal, was ich in meiner Wohnung noch veranstalte. Ja, und ich freue mich auf das Wochenende.

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5. Februar 2009 4 05 /02 /Februar /2009 17:51

Heute war richtig schönes Wetter in Berlin. "Wohlige" 5 Grad Celsius und strahlender Sonnenschein. Wird wohl zwar nur von kurzer Dauer sein, aber man nimmt es halt mit, bevor einen der Sonntag wieder mit Schneeregen überrascht.


Knut gab heute das Sonnenscheinbärchen und widmete sich seinem Wassergraben. So richtig konnte er sich zwar anfangs nicht entschließen, in die kalte Brühe zu springen, aber plötzlich war er dann doch drin. Da wurde getaucht und getobt, nach Spielzeugen gefahndet und auch alles mögliche gefunden.


Er hatte jedenfalls sichtlich Spaß und als dann ein geeigneter Ball zum Vorschein kam, nutzte der Bär die Gelegenheit, mit seinen Besuchern Ball zu spielen. Natürlich waren wieder einige Zuschauer an seinem Gehege, die das zum ersten Mal erlebten und gar nicht so recht glauben wollten, was sie da sahen.

Ansonsten nimmt heute die Berlinale ihren Anfang. Mit Promis, Paparazzi, Rotem Teppich, natürlich Filmen und allen anderen Begleitumständen, die so ein Event mit sich bringt. Im letzten Jahr ist diese Begebenheit nahezu komplett an mir vorbeigegangen, aufgefallen sind mir nur die diversen People, die mit Berlinale-Taschen behängt unterwegs waren...

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4. Februar 2009 3 04 /02 /Februar /2009 19:15

Mittwoch, der 4. Februar - und schon ist die Hälfte der ersten Februarwoche geschafft. Mir ist heute nichts Großartiges widerfahren. In meinem Briefkasten fanden sich nur ein paar olle Kataloge von Anbietern, mit denen ich bis dato so gar nichts zu tun hatte. Ich denke, dass wird sich auch zukünftig nicht ändern. In den Nachbarwohnungen ist heimwerkertechnisch wieder Ruhe eingekehrt. Langsam und stetig pendeln sich die Außentemperaturen oberhalb der Frostgrenze ein. Es bleibt abzuwarten, ob das so bleibt.


Eisbärbengel Knut hatte sich heute wieder perfekt geschminkt und wusste zeitweise nicht so wirklich viel mit sich anzufangen. Er lief und lief und lief. Bis...


... aus dem Nachbargehege ein großer Rinderknochen geflogen kam (geworfen von einem seiner Pfleger). Da war es schlagartig vorbei mit der Wanderung. Als erstes wurde der Knochen - ja, es war auch Fleisch dran - ausgiebig bearbeitet. Und dann wusste der Bär sich auf einmal zu beschäftigen. Der Knochen, verschiedene Äste und andere Utensilien wurden im Gehege umhergeschleppt, "bearbeitet" und den Besuchern gezeigt. War nett anzuschauen. Manchmal braucht eben ein junger Eisbär einen kleinen "Anstoß" von außen.

Ach so, da gab es ja heute noch einen Artikel in einer Berliner Tageszeitung. Demnach soll Knut in den Berliner Tierpark umziehen, um dort mit der 28 Jahre alten Eisbärin Aika zusammengebracht zu werden. Der derzeit mit dieser doch schon etwas betagten Bärin zusammenlebende Eisbär soll an einen anderen Tiergarten oder Zoo abgegeben werden... Ich gebe das jetzt einfach mal völlig kommentarlos weiter...

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3. Februar 2009 2 03 /02 /Februar /2009 19:29

Nein, etwas Weltbewegendes brachte dieser Tag nicht für mich. Er war eher eine Fortsetzung des gestrigen. Die Erkältung hält mich nach wie vor fest in ihren Armen - aber so eine unschöne Begleiterscheinung des Lebens verabschiedet sich nun mal nicht über Nacht. Die Heimwerkerambitionen meiner Nachbarn gingen heute morgen in aller Frühe in die nächste Runde. Die Wand meines einen Nebenbewohners kam, zumindest dem Geräusch nach zu urteilen, heute nachmittag tatsächlich zu Fall. Mit Bestimmtheit kann ich das allerdings nicht sagen.


Knut erwartete vom heutigen Dienstag wohl auch nichts Großartiges. Er schlief erst einmal gemütlich aus. Danach präsentierte er seinen Besuchern ein ganz einzigartiges Makeup. Ein Ohr weiß, das andere schwarz.  Er ist eben immer für eine Überraschung gut. Und er weiß, was ihm steht. Aber einen hübschen Eisbären kann sowieso nichts entstellen.


Außerdem hatte er sich auch ganzkörpermäßig wieder perfekt eingedreckt. Jetzt, wo der Schnee in seinem Gehege fast verschwunden ist, kann er sich ja wieder nach Herzenslust "einsauen". Die verbliebenen Eisklumpen in seinem Pool sind jedoch nach wie vor von allergrößtem Interesse für ihn. Auch Eisbären essen gerne Eis. Nur dass wir Menschen für diese Leckerei dann doch lieber wärmere Temperaturen vorziehen...

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