4. Januar 2009 7 04 /01 /Januar /2009 19:05

Schneematsch, Temperaturen an der Gefriergrenze, mal Schnee, mal Regen und zwischendurch Schneeregen oder Regenschnee - so könnte ich in Kürze die heutige Berliner Wetterlage zusammenfassen.

Ansonsten ein eher ruhiger Tag. Trotz verkaufsoffenem Sonntag. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum heute schon wieder eingekauft werden darf (oder eher soll?). Immer noch die Weihnachtsumtauschaktion? Egal, ich habe mir dieses Ereignis heute verkniffen. Klar, der Handel muss neun verkaufsoffene Sonntage im Jahr unterbringen, aber muss es denn gleich der allererste Sonntag 2009 sein? Nun ja, wer es braucht ...

Im übrigen versuche ich, der Süßigkeitenschwemme in meinem Haushalt Herr zu werden. Woher der ganze Kram kommt? Nikolaus, Weihnachten - und das in geballter Fülle aus allen Richtungen. Offensichtlich meinen alle lieben Menschen, die mich zu diesen Anlässen beschenken wollten, dass mir so ein bisschen "Hüftgold" ganz gut stehen würde und ich horte seitdem jede Menge Schokolade, Weihnachtsfiguren etc.. Und ich habe jetzt und wie jedes Jahr das gleiche Problem: Wie bekomme ich das ganze Zeug bis Ostern vernichtet? Kein Witz, solange brauche ich... Ich stelle jetzt ganz bewusst kein Bild von meiner Süßigkeitenansammlung ein, weil ich die ganzen süßen Sachen dekorativ in der ganzen Wohnung verteilt habe. Die Aktion kann natürlich auch den Nachteil haben, dass ich auf einiges davon erst bei meinen nächsten Weihnachtsvorbereitungen stoßen werde. Und ja, einen ungeöffneten, gefüllten Adventskalender habe ich auch noch...

Der hier würde sich über so etwas wie zu viele Leckereien überhaupt keine Gedanken machen:


Knut spielt lieber und wäre ansonsten diesen ganzen feinen Sachen in Windeseile zu Leibe gerückt. So sieht er das. Aber ein Eisbär, der ja zudem noch im Wachstum ist, muss sich ja um seine Figur keine Sorgen machen!


Und Schnee und Eis machen Knut sowieso grad zu einem richtig glücklichen Eisbärchen. Auch wenn sein Spielzeug gerade eingefroren ist, es muss ja nicht zwingend dieses sein, das er bespielen kann. In seinem Wassergraben geht es ja zu ohnehin zu wie in der Spielzeugabteilung eines Shopping-Centers.

Das Fotoalbum von meinem heutigen Besuch bei Knut kann hier durchgeblättert werden.

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3. Januar 2009 6 03 /01 /Januar /2009 18:58

Nachdem gestern mit dem 2. Januar, einem Freitag, der erste Brückentag des Jahres 2009 ins Haus stand, fand heute der erste "normale" Samstag dieses Jahres statt. Spektakulär war er eigentlich nicht. Schnee kam keiner runter und der gestern gefallene entwickelt sich so langsam zu gefährlichen Rutschbahnen. Da hilft nur mitrutschen, um nicht selbst zu fallen. Älteren Personen würde ich diese Art der Fortbewegung allerdings nicht empfehlen.

Ansonsten scheint sich das neue Jahr ganz normal zu entwickeln. Es geht weiter wie gehabt. Das TV füllt seine Programme mit Sendungen, die einen eher zum Weglaufen animieren. Über das Wetter wollte ich eigentlich überhaupt nicht reden, aber Rutschwege, eine Rekordtemperatur von Minus 11 Grad (und wir haben erst den 3. Januar) und es soll noch schlimmer kommen, dazu ein eiskalter Wind - ist für meinen Geschmack schon grenzwertig.

Egal, einen gibt es, der dieses Wetter so richtig cool findet:


Eisbär Knut hatte heute offensichtlich überhaupt keine Probleme mit der Kälte. Es ist "sein" Wetter. Und da kann man sich mal eben so mitten im Schnee in Pose setzen. Knut ist ja schließlich ein Eisbär!

Und hier gibt es noch ein paar weitere Bilder vom Bärchen!

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2. Januar 2009 5 02 /01 /Januar /2009 19:16

Nachdem ich am gestrigen Neujahrstag die Kalender in meiner Wohnung ausgetauscht habe, beginne ich mich so allmählich an die neue Jahreszahl zu gewöhnen. 2009. Erwartungen habe ich groß keine.

Dafür war ich heute morgen um so mehr überrascht, als ich so richtig schönen Schneefall sehen und erleben durfte, der auch noch stundenlang anhielt. Seltsamerweise kommt es mir bei Schnee immer so vor, als wären alle Geräusche irgendwie gedämpft. Und die Kälte spürt man bei so einem schönen weißen Wetter auch nicht mehr so.


Allerdings kommt dann die Ernüchterung, sobald man wieder ins Warme zurückkehrt. Dann spürt man schon, dass die Füße eher das Feeling von unbeweglichen Eisklumpen angenommen haben, so dass man sich wundert, wie man mit den Dingern überhaupt noch einen Fuß - oder Eisklumpen - vor den anderen setzen kann.


Knut hat "sein" Wetter heute jedenfalls genossen. Nachdem er die verbliebenen Eisschollen in seinem Wassergraben auch noch zu Kleinholz - ich meine -schollen, verarbeitet hatte, hatte er seine helle Freude an seiner zugeschneiten Anlage. Da wurde hin- und hergesaust, der Schnee bewundert und natürlich verspeist. Sei es ihm gegönnt, wie dem Wetterbericht zu entnehmen ist, kommt ja nächstens noch mehr davon runter.

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1. Januar 2009 4 01 /01 /Januar /2009 18:02



Hier zur Einstimmung ein kleiner Glücksbringer zum Neuen Jahr. 2009 begann für mich ganz ruhig und entspannt. Ganz einfach deshalb, weil ich am Silvesterabend nicht bis Mitternacht ausgehalten habe, sondern völlig uncool zur gewohnten Zeit schlafen gegangen bin. So blieb mir die Knallerei erspart - oder sollte ich lieber sagen, mir ist etwas entgangen?

Egal, auf jeden Fall war ich dadurch - vermutlich auch wieder völlig uncool - schon früh auf den Beinen und aus dem Haus gewesen. Es ist erstaunlich, wie viele Leute doch am 1. Januar um 9 Uhr die öffentlichen Verkehrsmittel bevölkern. Ich habe mich gefragt, ob diese Menschen schon wieder oder immer noch unterwegs sind.

Heute war es zur "Abwechslung" mal wieder richtig schön kalt in Berlin. Und eine weiße Decke, die allerdings mehr Raureif als Schnee gewesen sein kann, bedeckte die Wege, Dächer, Autos... War ganz nett anzuschauen.

Knut beging den Jahresanfang 2009 ganz aktiv und sportlich:


Er nahm ein ausgedehntes Bad in seinem Wassergraben, verschonte dabei auch die anwesenden Eisschollen nicht und rackerte ausgelassen mit seinen diversen Spielzeugen im Wasser und an Land herum. Der Eisteddy hat den Jahreswechsel auf alle Fälle gut überstanden und präsentierte sich in bester Laune.

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31. Dezember 2008 3 31 /12 /Dezember /2008 16:04


Ich wünsche allen einen guten Rutsch und ein glückliches, schönes und gesundes neues Jahr 2009!!!

Knut schließt sich den Wünschen natürlich an und hofft, dass es heute nacht nicht gar zu lange und zu laut knallt.


Für dieses Jahr verabschiede ich mich. Bis später dann mal!!!

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30. Dezember 2008 2 30 /12 /Dezember /2008 19:21

Der 30. Dezember ist für mich ein Datum, das mir eher nichts sagt, von der Tatsache einmal abgesehen, dass man die Stunden bis zum Jahreswechsel mittlerweile nachvollziehbar zählen kann. Ansonsten zeigt sich das abzeichnende Jahresende auf die unterschiedlichste Weise.

Das TV füllt seine Programme mit Jahresrückblicken aller Arten und Sorten. Es werden die bewegendsten, die lustigsten, die peinlichsten, und manchmal auch die wichtigsten Momente des ablaufenden Jahres gezeigt. Hierbei bleibt es immer der Redaktion des jeweiligen Senders überlassen, was man denn im Einzelfall für die besonderen Momente hält.

In der Pressewelt geht es nicht anders zu. Da beginnt die Jahresrückschau allerdings schon ein paar Wochen vorher.

Ja, und da wir mit schnellen Schritten auf den bevorstehenden Jahreswechsel zurennen, stellt sich natürlich für jeden einzelnen die Frage: Was nehme ich mir für das Neue Jahr vor oder lasse ich das mit den guten Vorsätzen lieber gleich ganz bleiben? Ich setze auf letzteres. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass es kein Datum wie den 1. Januar (das Jahr kann man beliebig ergänzen) braucht, um etwas umzusetzen. Ich denke nur, da soll sich jeder sein ganz persönliches Datum setzen.


Knut kann über solche Geschichten wie neue Vorsätze nur gähnen. Solange der Speiseplan stimmt und genug Spielzeug zur Verfügung steht, ist er glücklich. Einen Wunsch hat er für die Silvesternacht allerdings doch. Es soll nicht so laut knallen. Denn von Feuerwerken hält der junge Eisbär überhaupt nichts!

Das Fotoalbum von meinem heutigen Besuch bei Knut kann hier durchgeblättert werden.

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29. Dezember 2008 1 29 /12 /Dezember /2008 19:15

Das merkte ich vor allem daran, dass die saisonalen "Feuerwerk"-Shops heute alle öffnen durften und ich überall Menschen begegnete, die sich mit Knallkörpern in allen möglichen Sorten eingedeckt hatten und bepackt ihrem nächsten Zielort zueilten. Probeknallerei habe ich allerdings - im Gegensatz zu den vergangenen Jahren - noch nicht gehört. Aber ich will es nicht beschreien.

Auch in den Supermärkten ist eine Veränderung zu bemerken. Die in den letzten Tagen preisgesenkten weihnachtsbedingten Artikel, die bis gestern noch sämtliche Gänge versperrten, waren wie von Zauberhand verschwunden und durch Silvesterartikel aller Coleur ersetzt worden. In geballter Menge. Ja gut, der Zeitraum, in dem sich das Zeug verkauft, ist einigermaßen endlich.

Ansonsten hält das höllekalte Wetter in Berlin unvermindert an. Wenn es zum Trost wenigstens schneien würde.


Knut sieht das, denke ich, genauso. Die Knallerei lässt ihn zumindest vorerst noch kalt. Ansonsten war es an einigen Stellen in seinem Gehege heute so rutschig, dass der Bär beschloss, sich lieber angenehmere Aufenthaltsorte zu suchen, wie seinen Sandkasten zum Beispiel. Ansonsten ist er gut drauf und ich wundere mich zunehmend, warum der Eisbärbengel keine kalten Füße bekommt. Aber über Schnee würde er sich sicherlich auch freuen.

Das Fotoalbum von meinem heutigen Besuch bei Knut kann hier durchgeblättert werden.

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28. Dezember 2008 7 28 /12 /Dezember /2008 18:39

Wie der Titel schon sagt, heute war es draußen nur sehr begrenzt auszuhalten. Nach zehn Minuten hatte ich, trotz Handschuhen, schon kein Gefühl mehr in den Fingerspitzen. Ich habe es zwar sportlich genommen, aber mittels Bewegung bekommt man bei diesen arktischen Temperaturen vielleicht die Füße wieder warm, aber nicht die Hände. Egal, die Finger sind noch dran und so schlimm war es letztlich nicht.

Einer, der bei diesem Wetter in allerbester Laune ist, ist der hier:


Eisbär Knut machte heute seiner Spezies alle Ehre und tobte ausgelassen im Wassergraben herum, spielte mit den Zuschauern Ball, rutschte ein paar Mal auf gefrorenen Felsen in seinem Gehege aus und hatte einfach nur Spaß. Seinen frierenden Zuschauern wurde davon zwar nicht wirklich wärmer, aber beim Zuschauen bzw. Ballspielen hob sich doch die Laune.

Anschließend nahm Knut mittels Make Up noch einen Imagewandel vor:


Nun war der Eisbär wirklich nicht mehr als solcher zu erkennen. Aber was soll´s - ob schwarz oder weiß - Knut findet diese eisig kalten Temperaturen offenbar völlig in Ordnung und läuft zu seiner Höchstform auf.

Wir Menschen haben es da nicht so einfach. Trotz Mehrfachumhüllung ist einem einfach nur kalt. Und vor einer Woche hat der Winter erst begonnen. Ich sehe es positiv - seit dem 21. Dezember werden die Tage wieder länger. Ja, und irgendwann, nur noch nicht gleich, wird es sicherlich auch wieder wärmer.
Und ich bin mir sicher: Knut wird auch daraus das Beste machen.

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27. Dezember 2008 6 27 /12 /Dezember /2008 17:49



So, der nadelnde Kollege da oben ist nun (fast) Geschichte. Weihnachten ist vorbei und wir befinden uns unvermittelt zwischen den Jahren. Über die Herkunft dieses Ausdrucks lasse ich mich hier nicht aus. Wer will, kann ja googlen.

Mein Weihnachts-Trip ist nun auch vorbei. Er war nett, ruhig und entspannend, wenn die Deutsche Bahn davor und danach nicht eine kurzweilige Reise mit einem Verkehrsmittel ihrer Wahl gesetzt hätte. Ich habe, man kommt fast nicht drauf, den Zug gewählt. Auf den beiden Trips Richtung Ostsee und zurück, habe ich mich schon gewundert, wer alles öffentliche Verkehrsmittel benutzen darf. Da trifft man Gestalten, bei denen man sich allen Ernstes die Frage stellt, wer heutzutage alles ohne Begleitung verreisen darf (und ich rede hier nicht von Kindern). Ich möchte das an dieser Stelle aber nicht weiter vertiefen... Immerhin, die Bahn war pünktlich. Ja doch, es war so.

Die Weihnachtstage verliefen soweit ganz harmonisch. Ich habe mir die Weihnachtsmärchenfilme im TV gegönnt, allen voran "Drei Nüsse für Aschenbrödel". Der Streifen wird ja in den Weihnachtstagen rauf und runter gesendet. Er ist zwar schon 35! Jahre alt und ich kann die Texte schon fast mitsprechen (besonders anspruchsvoll sind sie ja nicht), aber die Musik ist immer wieder zum Träumen schön. Obwohl ich irgendwo meine gelesen zu haben, dass der Film im Zuge der Digitalisierung auch eine Verbesserung nicht nur des Bildes, sondern auch des Tones erfahren hat. Hat dem Film nur gut getan. An anderer Stelle habe ich gelesen, dass es sich bei dieser Verfilmung des Aschenbrödel um den meistgesendeten Märchenfilm der Welt handelt. Wundert mich bei der Sendehäufigkeit um die Weihnachtstage nicht.

Und natürlich habe ich während meiner Reise auch den Tierpark vor Ort besucht, genauer gesagt den Tierpark Stralsund. Die Artenvielfalt ist zwar, vorsichtig ausgedrückt, nicht so groß wie im Zoo Berlin. Dafür dürfen da alle möglichen Vogelarten frei auf den Besucherwegen herumlaufen. Hat mir gefallen. Auch die Größenverhältnisse der beiden Tiergärten, was die Gehege für die Tierarten betrifft, können unterschiedlicher nicht sein. Zum Beispiel die Polarwölfe: Im Zoo Berlin hat man den Eindruck, die vier treten sich fast auf die Füße, so klein ist das Gehege. Im Tierpark Stralsund trifft man als erstes auf ein Schild, auf dem um Verständnis gebeten wird, dass die fünf Wölfe nicht immer zu sehen sein werden, da ihnen ein 5.500 qm großes Gelände zur Verfügung steht. Wir hatten aber Glück. Die fünf stimmten gerade ihr Wolfsgeheul auf einer nahe der Besucherplattform gelegenen Felsengruppe an. Eine der Wölfinnen stammt übrigens aus dem Zoo Berlin. Dazu nächstens vielleicht mehr.


Knut hat die Weihnachtstage ebenfalls gut überstanden und ist sicherlich wieder sehr verwöhnt worden. Gehört sich ja auch so für den "Superstar" des Berliner Zoos.

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23. Dezember 2008 2 23 /12 /Dezember /2008 20:02

Heute morgen habe ich mich als erstes davon überzeugt, dass Knut im Zoo Berlin die Aufregung des gestrigen Tages gut überstanden hat. Er hat. Knut schlief wie üblich hinter seinem Weihnachtsbaum, den er vor einigen Tagen bekommen hat, und begann sich gegen 10 Uhr zu räkeln, um möglicherweise wach zu werden. Aber das habe ich leider nicht mehr mitbekommen, da ich terminbedingt schon wieder los musste.

Auf alle Fälle hat der Bär es aufgrund des gestrigen Vorkommnisses natürlich wieder auf diverse Titelblätter geschafft. Aber wie es so ist - es lebe die Pressefreiheit - jede Zeitung schreibt etwas anderes.

Den Rest des Tages habe ich damit zugebracht, noch ein paar restliche Geschenke zu besorgen, diese zu verpacken, den Trolley für die morgige Reise parat zu machen und meine Wohnung in einen einigermaßen vorzeigbaren Zustand zu versetzen. Dabei habe ich mir allerdings die Frage gestellt, warum ich das eigentlich tue? Ich bin doch sowieso nicht da?! Nun ja, ist passiert. Um die Weihnachtsdeko muss ich mich dieses Jahr auch nicht kümmern. Bei Knut sieht das anders aus:


Knut hat, wie bereits oben geschrieben, schon seit kurzem einen Weihnachtsbaum auf seiner Anlage. Allerdings hat er ganz eigene Vorstellungen davon, was man mit so einem Teil anstellt. Aber den Weihnachtsbaum soll ja schließlich jeder nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten. Dekorieren? Nö, eher nicht. Und aufgestellt wird dieser Baum garantiert mit der Spitze nach unten ;-)

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