4. März 2009 3 04 /03 /März /2009 19:10

Heute war Bergfest meiner Arbeitswoche. Eigentlich kaum zu glauben, im Moment geht die Zeit überhaupt nicht rum. Mir zum Beispiel kam es den ganzen Tag so vor, als wäre bereits Donnerstag und morgen wäre Freitag. Ja, dieses Feeling muss ich noch einen Tag konservieren. Noch ist es nicht so weit.


Knut, dem ich heute mittag eine zehnminütige Stippvisite abstattete, nahm´s locker und spazierte auf seiner Anlage hin und her. Dem Eisbärbengel sind die Wochentage schlicht egal. Kann es ihm ja auch. Auf jeden Fall präsentierte er sich heute auffallend sauber und ganz eisbär-like. Was heute etwas nervte, waren Besucher, die in ihm (mal wieder) einen Zirkusbären sahen und versuchten, ihn durch Rufe zu irgendwelchen Aktionen zu bringen. Aber da hat Knut seinen eigenen Kopf. Wenn der Bär rumlaufen will, dann läuft er eben.


Mehr als einen kurzen Ausflug zu seinem Sandhaufen habe ich in der kurzen Zeit dadurch nicht mitbekommen. Macht nichts, dem Bärchen geht es gut.

Auf dem Weg nach Hause habe ich in der U-Bahn noch ein wenig "Fernsehen" geschaut. Ich meine natürlich diese kleinen Monitore, auf denen in einer Endlosschleife ein wildes Sammelsurium verschiedenster Infos gezeigt wird. Als da sind: kurze Nachrichten aus verschiedenen Themengebieten, die von einer der Berliner Tageszeitungen kommen, ein wenig Werbung, Anwaltstipps und Infos der BVG in eigener Sache. Nicht wirklich interessant, aber wenn man gerade nichts zum Lesen dabei hat...

Jetzt werde ich in meinen vier Wänden noch ein wenig klar Schiff machen und freue mich darauf, dass morgen wirklich Donnerstag ist und nicht nur gefühlt.

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3. März 2009 2 03 /03 /März /2009 19:08

Ein schönes Datum, mit dem ich allerdings so gar nichts verbinde. Dieser Dienstag war bis auf das lustige Datum ansonsten eher gewöhnlich. Früh, auf dem Weg zur Arbeit, schallten mir in der U-Bahn die unterschiedlichsten Geräusche entgegen, die man gewöhnlich mit Erkältungssymptomen in Verbindung bringt. Da wurde gehustet, geschnupft, geniest, das es schon nicht mehr lustig war. Kaum war der eine damit fertig, erschallte es aus einer anderen Richtung. Als es so richtig kalt war, ist mir das so gehäuft nicht begegnet. Nun ja, ich wünsche allen Betroffenen gute Besserung.


Knut hat damit so gar nichts am Hut. Ein erkälteter Eisbär - geht das überhaupt? Auf jeden Fall hatte der Bär heute wieder viel Spaß, schwamm und tauchte, spielte Ball und war munter und fit, wie man es ihm nur wünschen kann. So ein Eisbärchen interessiert sich nicht so wirklich für die Zipperlein der Menschen.

In der mittäglichen Pause haben wir einen kleinen Spaziergang durch die Stadtmitte unternommen, das milde und schöne Wetter musste schließlich ausgenutzt werden. Irgendwo wurde dann auch noch kurz in ein Shopping-Center reingesprungen und ein kurzer Check der Osterartikel vorgenommen. Sind schon nette Sachen dabei, auch was die Dekoartikel angeht. Nur ist es bei diesen Saisonartikeln immer wieder dasselbe Problem. So richtig überzeugend wirkt das Zeug ja doch nur ein paar Tage im Jahr, danach ist es schon wieder Geschichte mit der Feierlichkeit. Und dafür muss man sich nicht jedes Jahr aufs Neue ausstatten.


Knut macht sich darüber so gar keine Gedanken. Hauptsache, die Verpflegung kommt pünktlich und ausreichend. Über Spielzeug muss er sich ebenfalls nicht das Köpfchen zerbrechen. Die Ausstattung mit bespielbaren Gegenständen in seinem Gehege ist ganz ordentlich. Obwohl, seiner Meinung nach könnte es sicherlich noch etwas mehr sein... Aber eine Stellungnahme zu diesem Thema liegt von Knut selbstverständlich nicht vor.

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2. März 2009 1 02 /03 /März /2009 18:33

... ist eigentlich das Beste, was der berufstätigen Bevölkerung passieren kann. Vor allem nach so einem Traumwochenende. Es wäre doch viel trübsinniger, wenn man bei traumhaft schönem Wetter an seinem Schreibtisch hockt und eigentlich lieber draußen sein möchte. Nur, das funktioniert leider nicht so. Irgendwie zieht einen dieses trübe Wetter auch im Job runter. Obwohl man eigentlich so gar nichts verpasst. So ein trüber Tag ist ein echter Stimmungskiller.


Knut machte während meines kurzen Abstechers heute mittag in den Zoo das, was ein Eisbär bei diesem Wetter am sinnvollsten tut. Das Bärchen schlief - er hatte sich so zusammengerollt, dass man nur unter Schwierigkeiten erkennen konnte, wo jetzt bei diesem leicht angeschmuddelten Fellbündel oben und unten, oder vorn und hinten ist. Ein Ohr ist aber unschwer zu erkennen.


Ein wenig weiter entfernt lag einsam und verlassen sein quietschendes Gummihuhn, das Knut gestern noch aus seinem neuesten Jutesack "befreit" und ausdauernd bespielt hatte. Da sich das Teil als Kopfkissen aber nun wirklich nicht eignet, hat Knut während seines Schläfchens auf seine Gesellschaft verzichtet. Quietschende Teile stören da nur.


So sah der "Kleine" am Schalttag des letzten Jahres aus, am 29. Februar 2008 also. Noch ziemlich "handlich" damals.

Im Übrigen sehe ich dieser Woche trotz des etwas grenzwertigen Anfanges gelassen entgegen. Übermäßig Spannnendes steht mir zwar voraussichtlich nicht bevor. Aber so weit ist es bis zum Freitag schließlich auch nicht mehr. In der Zwischenzeit werde ich mich schon mehr oder weniger sinnvoll zu beschäftigen wissen.

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1. März 2009 7 01 /03 /März /2009 16:02


So, ab heute haben wir also März. Diese hübschen Frühlingsblüher sind mir heute über den Weg gelaufen. Naja, eigentlich war es eher anders herum. Aber der Frühling macht sich so allmählich doch bemerkbar. Heute war auch wieder ein feiner Tag. Mildes Wetter und Sonnenschein und Sonntag.


Der hier war heute auch wieder allerbester Laune. Knut bekam heute Seifenblasen "serviert" und schaut denen hier gerade erwartungsvoll entgegen. Es ist ihm zwar nicht gelungen, ein paar von den Dingern zu fangen, aber interessant fand er die Sache doch. Hier habe ich ein paar weitere Fotos vom heutigen Vormittag untergebracht.


Knut hatte heute wieder viele Besucher (wann hat er die eigentlich nicht), aber es war Sonntag und dazu noch richig schönes Wetter und da entschloss sich doch der eine oder andere mehr, in den Zoo zu gehen. An den Kassen waren zumindest wieder richtig lange Schlangen.

Ich werde jetzt allmählich das Ende des Wochenendes einläuten und in meiner Wohnung noch ein paar Sachen erledigen müssen, die unter der Woche liegengeblieben sind. Irgendwie sind mir die Samstage lieber als die Sonntage. Ist aber normal, denke ich. Am Samstag hat man schließlich noch den kompletten Sonntag vor sich.

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28. Februar 2009 6 28 /02 /Februar /2009 16:14
 Es ist unglaublich - morgen kommt bereits das dritte Kalendermonatsblatt zum Einsatz. Ein Sechstel des Jahres 2009 ist damit, zumindest monatsmäßig, schon wieder vorbei. Ein feiner Samstag war das heute. Das Wetter spielte mit, es war (oder ist) mild, trocken und zeitweise schien sogar die Sonne. Fast schon frühlingshaft. Das erste Mal in diesem Jahr, dass ich die Handschuhe zu Hause lassen konnte.



Knut vermisst den Schnee scheinbar nicht. Er tobte in seinem Wassergraben herum, bespielte nacheinander verschiedene Spielzeuge, um danach mit seinen Besuchern Ball zu spielen. Hier wartet er an der Glasscheibe, dass ihm der dahinterliegende Ball zurückgeworfen wird. Aber keine Bange, er wurde. Anschließend wurde an Land weitergespielt, u.a. mit seinem Kuschelkissen, das heute doch einiges aushalten musste.



Hier gibt Knut gerade das Sonnenbärchen. Er hatte heute mächtig Spaß. Weniger Spaß machen allerdings einige Besucher. Heute war eine Dame offenbar der Ansicht, sie sei für die Fütterung des Eisbären zuständig. Glücklicherweise stand jemand vom Zoopersonal unter den Besuchern, der diese Frau umgehend zum Zooausgang geleitete, was allerdings nicht ohne Widerstand abging. Es gab einige Aufregung unter den Besuchern. Der einzige, der bei dem ganzen Spektakel gelassen blieb, war Knut.

Ich habe mich noch ein wenig shopping-technisch betätigt und habe der Sonnenbank meines Vertrauens mal wieder einen Besuch abgestattet. Jetzt bin ich in meinen heimischen vier Wänden. Hinter mir läuft der Fernseher und ich frage mich gerade, warum eigentlich. Als Geräuschkulisse vielleicht? Am Programm kann es jedenfalls nicht liegen. Ich glaube, ich mache das Ding erst einmal aus...

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27. Februar 2009 5 27 /02 /Februar /2009 19:09
So, die (Arbeits-)Woche ist geschafft und jetzt folgt der krönende Abschluss - das Wochenende. Es war eine etwas chaotische Woche, nicht uninteressant, nicht langweilig - und trotzdem ist groß nichts passiert. Bisher zumindest nicht. Der Frühling naht, zumindest sieht es momentan so aus; es sollen ja zweistellige Plusgrade werden in den nächsten Tagen. Ich kenne keinen, der sich nicht darüber freut.



Von Knut liegt dazu zwar keine Stellungnahme vor, aber der Bär wusste auch diesem Wetter seine guten Seiten abzugewinnen. Er gab heute den Dreckspatz. Rein optisch hat er den "neuen" Untergrund auf seiner Anlage ausgiebig getestet und sich entsprechend eingefärbt. Er war heute wieder gut drauf, spielte mit seinem 2.-Geburtstags-Jutesack und erfreute sich an dessen quietschendem Inhalt. Dieser Beutel hat sich bisher erstaunlich gut gehalten, wie man sieht. Im Schnitt halten die Teile je nach Intensität der "Bespielung" durch Knut so drei Tage bis eine Woche.



Dieses Spielzeug jedoch führt schon ein erstaunlich langes Leben. Das hängt aber sicher auch damit zusammen, dass sich Knut in den letzten Wochen ausführlichst mit Schnee, Eis und Eisschollen beschäftigt hatte. Da es damit jetzt vorerst zuende ist, ist es wohl auch mit diesem Jutesack bald vorbei und Knut hat ihn in seine Einzelteile zerlegt und das Innenleben zutage gefördert. Ich bin da zuversichtlich.

Ja, und an diesem Wochenende geht dann auch der Februar zuende. Am Sonntag ist dann der meteorologische Frühlingsanfang. Das hat zwar nicht wirklich etwas zu sagen, soll wohl nur eine Vereinfachung aus statistischen Gründen sein, dass die Meteorologen den Beginn der Jahreszeiten auf den jeweiligen Monatsersten gelegt haben. Im Grunde kümmert sich außer dieser Berufsgruppe so wirklich keiner darum - für mich jedenfalls beginnt der Frühling erst am 20. März und nicht schon am Sonntag. Aber das kann jeder halten, wie er will...
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26. Februar 2009 4 26 /02 /Februar /2009 19:19
Solche Tage bleiben nicht aus. Irgendwie gehen sie rum, passiert ist nicht viel und irgendwie doch und im Rückblick weiß man so gar nicht, wie man diesen Tag nun einordnen soll. War er gut oder weniger gut, langweilig oder ereignisreich, erfreulich oder doch eher ärgerlich? Dieser heutige Donnerstag hat für mich von allem etwas.

Am ereignisreichsten waren heute mittag die paar Minuten, die ich bei Knut im Zoo verbracht hatte.



Dieser entspannt daliegende Eisbärjunge, der hier gerade aufmerksam die Bauarbeiten beobachtet, die sich dieser Tage vor seinem Gehege abspielen, bekam heute Besuch von einem alten Bekannten. Von dem Mann nämlich, der vor etwa zwei Monaten meinte, Knut in seinem Gehege beglücken zu müssen. Er wurde jedoch ziemlich schnell von Besuchern wiedererkannt und vom Zoopersonal hinausgeleitet. Knut hatte man zwischenzeitlich in seine Höhle geholt. Die Sache ging wieder einmal glimpflich ab.



Knut interessierte sich ohnehin nur mäßig für seinen ungebetenen Besucher. Das Bärchen fand die baulichen Aktivitäten allemal interessanter und hielt öfter danach Ausschau.

Ansonsten brachte dieser Donnerstag die ärgerliche Erkenntnis, dass es immer wieder nette Kollegen gibt, die nichts Besseres vorhaben, als irgendwelche Besprechungen ad hoc zu Zeiten anzusetzen, wenn alle anderen bereits nach Hause wollen. Damit man auf dem Laufenden bleibt, nimmt man teil - dafür ist der komplette restliche Tagesablauf erst einmal durcheinandergeschüttelt und man darf sich neu ordnen, Dinge verschieben, umsortieren etc. Naja, interessant war es trotzdem.

Erfreulich finde ich allerdings, dass ich meine Winterklamotten so gaaanz allmählich beiseite legen kann. Ich gehe einfach mal davon aus, dass ein kompletter Wintereinbruch, zumindest in der ersten Jahreshälfte, nicht mehr stattfindet. Ich hoffe, dass ich Recht behalte...

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25. Februar 2009 3 25 /02 /Februar /2009 19:21
... hat sich ja nun langsam aber sicher endgültig vom Acker gemacht.



Knut scheint dieser, seiner, Jahreszeit hier gerade sehnsüchtig nachzublicken. Es war ein schöner Winter. BTW: Ist er nicht ein wunderschöner, langbeiniger und schlanker Eisbärjunge geworden?

Ansonsten ist heute Aschermittwoch. Der Beginn der Fastenzeit. Wer will, kann das ja gerne bis Karsamstag tun. Ich halte mich da vornehm zurück. Was mich betrifft, habe ich heute die Mitte meiner Arbeitswoche überschritten. In zwei Tagen habe ich Wochenende! Heute war es zwar irgendwie leicht chaotisch, aber auszuhalten.



Hier noch ein Schneeknut. In den nächsten Tagen soll es bis zu 10 Grad "warm" werden. Findet der Bär grad nicht so toll.

Geärgert habe ich mich heute über die Rucksackträger. Die Dichte dieser Menschen scheint in Berlin überdurchschnittlich hoch zu sein. In diesen Massen habe ich rucksacktragende Leute in meiner alten Heimat nur zum Weltjugendtag 2005 in Köln gesehen. Da gehörte das Teil allerdings zur Teilnehmerausstattung. In Berlin scheint der Rucksack ganzjährig das bevorzugte Aufbewahrungs- und Transportmittel zu sein. Dagegen ist ja im Grunde nichts zu sagen. Praktisch ist es allemal. Ich habe nur manchmal den Eindruck, dass es viele Rucksackträger absolut nicht interessiert, was hinter ihrem Rücken vor sich geht. Da wird mittels dieses Dingens geschubst und gerempelt; kleinere Personen bekommen das Teil auch mal ins Gesicht gehauen - to be continued. Ich hatte schon häufig das "Vergnügen", solche Vorkommnisse bevorzugt in öffentlichen Verkehrsmitteln zu beobachten. Natürlich will ich hier niemandem Absicht unterstellen ;-) Es ärgert mich halt nur... Und nein, ich war (noch) nicht persönlich betroffen.
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24. Februar 2009 2 24 /02 /Februar /2009 19:03
Hier in Berlin war der zweite ganz normale Wochentag, nichts Besonderes also - wenn man mal von der Tatsache absieht, dass die Flughäfen heute kurzzeitig bestreikt wurden. Im Rheinland zieht nach dem gestrigen Rosenmontag allmählich wieder der Normalzustand ein, obwohl ich heute (rein jobmäßig natürlich) von den dortigen Kollegen so gar nichts gehört habe. Denen steckt wahrscheinlich noch der gestrige Tag in den Knochen.



Die schönen Schneebilder von Knut sind fürs Erste vermutlich auch Geschichte, will sagen, so schnell bekommt man einen solchen Anblick wohl nicht wieder vor das Kameraobjektiv. Der Schnee ist - dank stetiger Plusgrade - bis auf einige wenige Reste fast verschwunden. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich darüber froh sein soll, zumal die derzeitige (gefühlte) Witterung nicht wirklich eine Verbesserung darstellt. Und dem Bärchen hätte ich ganzjährigen Schnee sowieso gewünscht!



So sahen Knut und seine Anlage übrigens heute vor einem Jahr aus. Von Schnee war da weit und breit nichts zu sehen. Außerdem profilierte er sich damals gerade als "Dreckspatz". Es ist natürlich nicht auszuschließen, eigentlich fast zu erwarten, dass Knut in der nächsten Zeit wieder diese herrliche Färbung annehmen wird...

Heute habe ich in der U-Bahn ganz neue Erkenntnisse gewonnen. Ich durfte mir anhören, der Prenzlauer Berg sei ein durch und durch versnobter Stadtbezirk. Nun wohne ich ja nicht ganz zufällig dort und war schon etwas irritiert. Vielleicht habe ich das Prenzlauer "Bergvolk", von dem dort die Rede war, noch gar nicht kennengelernt. Vielleicht bin ich ja nur von Bewohnern dieses Viertels umgeben, die das Klischee, versnobt zu sein, grad nicht bedienen? Ich werde das mal beobachten müssen.
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23. Februar 2009 1 23 /02 /Februar /2009 18:30



Hier in Berlin war heute davon zwar nichts zu merken, dafür herrscht in den Karnevalshochburgen im Rheinland Ausnahmezustand. Da der überwiegende Teil der arbeitenden Bevölkerung dort ohnehin frei hat, ist mehr oder weniger alles, was Beine hat, unterwegs, denn die Rosenmontagszüge stehen auf der Tagesordnung. Zumindest war in dieser Gegend heute deutlich mehr los, als beim gestrigen Faschingsumzug in Berlin. Vorsichtigen Schätzungen zufolge sollen es hier "einige zehntausend" Zuschauer gewesen sein. Und im Rheinland hatten (oder haben) die heute auch kein besseres Wetter.


Eisbär Knut war heute wieder schwer beschäftigt. Er hatte seinen mit Stroh befüllten Jutesack am Wickel, den er intensiv bearbeitete. Anschließend versuchte er, sich damit zu "verkleiden" - ganz dem heutigen Anlass entsprechend. Das Ergebnis kann sich doch sehen lassen!


Auf alle Fälle hatte Knut jede Menge Spaß mit seinem Spielzeug. Da störte es ihn gerade gar nicht, dass sich der Schnee in seinem Gehege gerade verflüchtigte. Er weiß eben aus allem das Beste zu machen.

Der Beginn der neuen Woche präsentierte sich ungemütlich, stürmisch und nasskalt. Der Übeltäter, der dafür verantwortlich ist, trägt übrigens den wunderhübschen Namen "Wulfdieter". So haben die Meteorologen jedenfalls das gegenwärtig herrschende Tief getauft. Denen scheinen allmählich die Namen auszugehen...

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