21. Februar 2009 6 21 /02 /Februar /2009 15:54


Heute gab es wieder einmal Neuschnee und Berlin lag unter einer dicken weißen Decke. Einfach nur schön anzuschauen. Die Temperaturen sind auch nicht mehr so bitterkalt und bei diesem Wetter merkt man die Kälte auch gar nicht so. Also wieder mal ein Tag, den man an der frischen Luft verbringen sollte.


Dachte sich auch Knut und drehte richtig auf. Der Bär war heute außer Rand und Band, nahm ein Bad, spielte Ball (muss ich noch erwähnen, dass er auch heute wieder seine Besucher einbezog?), wälzte sich im Schnee und sauste aufgekratzt über seine Anlage.


Das Eisbärchen war nicht zu bremsen und kostete den Schnee und das Wetter so richtig aus. Langeweile hat er bei diesen Witterungsbedingungen wirklich nicht. Ein Fotoalbum von Knuts Aktivitäten des heutigen Tages habe ich hier untergebracht.

Naja, einen ganzen Tag habe ich dann doch nicht an der frischen Luft verbracht. Gegen 13.30 Uhr war ich nach einem kleinen Stadtbummel dann wieder in meinen heimischen vier Wänden. Hier gibt es schließlich auch noch einiges zu erledigen. Mal sehen, was ich heute noch so anstelle...

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20. Februar 2009 5 20 /02 /Februar /2009 18:48

Ja, es ist Freitag, Feierabend, das Wochenende steht vor der Tür und alles ist fein. Das klingt jetzt vielleicht übertrieben euphorisch, aber ich freue mich auf die folgenden beiden Tage. Obwohl die vergangenen fünf Tage sooo furchtbar gar nicht waren. Sie sind nur ziemlich langsam vorübergegangen. Ich habe heute pünktlich Schluss gemacht, einen kurzen Abstecher in den Zoo unternommen, um Knut zu besuchen und mich danach auf der Sonnenbank aufgewärmt. Schnee liegt immer noch, es kam sogar noch neuer runter heute, der wechselte sich allerdings ab und an mit Regen ab. Und das Ergebnis war - Schneematsch.


Knut zeigte sich davon höchst unbeeindruckt; in seinem Gehege lag allerdings auch dick der Schnee. Der Bär interessierte sich heute vorrangig für den Schnee, der auf seinen Gehölzen in seinem Gehege lag und machte sich öfter lang. Bei dieser Gelegenheit fällt erst so richtig auf, wie groß der "Kleine" inzwischen schon ist.


Ansonsten wusste sich der Eisbär zu beschäftigen, indem er jeden Zweig und Ast, den er auf seiner Anlage vorfand, bespielte und sich ab und an im Schnee wälzte, wobei er seine Tatzen in alle vier Himmelsrichtungen reckte. Hoffentlich hat er noch eine Zeitlang dieses Vergnügen. Ich gönne ihm den Schnee!

Pläne für das Wochenende habe ich zwar noch groß keine, aber ich bin sowieso nicht der Mensch, der alles minutiös durchplant. Meist entscheide ich spontan, was ich gerade so unternehme. Haushalt? Hm, nun ja, vielleicht fällt für den auch ein mehr oder weniger "kleines" Zeitfenster ab. Das wird, wie gesagt, spontan entschieden. Schönes Wochenende!

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19. Februar 2009 4 19 /02 /Februar /2009 18:33

Weiberfastnacht ist ja bekanntlich der Beginn des Straßenkarnevals, zumindest im Rheinland. Interessanterweise hat dieser Tag seinen Ursprung nicht in Köln, sondern im benachbarten Bonn, genauer gesagt, im rechtsrheinischen Stadtteil Beuel. Da wurde heute wieder unter großem Brimborium das Rathaus von den weiblichen Jecken eingenommen, die dann die "Macht" bis zum Ende der "Tollen Tage" innehaben. Und die Herren der Schöpfung sollten heute besser verschärft auf ihre Krawatten achten, sonst ist das Ding abgeschnitten. Am elegantesten löst Mann an Weiberfastnacht das Problem, indem er das Ding gleich zu Hause lässt. Hier in Berlin hat man vom Karneval / Fasching nicht wirklich was gemerkt. Vereinzelt fanden Veranstaltungen statt, die wahrscheinlich in vielen Fällen von Rheinländern im "Exil" organisiert worden sein dürften.


Knut als Berliner findet das Treiben an Weiberfastnacht nur mäßig interessant. Er freute sich über den Schneefall, der heute fast ununterbrochen herunterkam. Auf eine Verkleidung hat der Bär zweckmäßigerweise auch verzichtet. Die hätte ihn nur behindert. Knut war heute wieder richtig gut drauf, sauste in seinem Gehege herum und spielte wieder Ball mit seinen Besuchern.


Nachmittags war er dann etwas ruhiger unterwegs und bespielte ein Brett, bevor er sich zu einem Nickerchen in seinem dichtverschneiten Gehege niederlegte. Aber auch ein Eisbär muss ja schließlich mal ausruhen, nachdem er vom frühen Morgen an in Dauerbetrieb war. Hier ist ein kleines Fotoalbum vom heutigen Nachmittag zu finden.

Der Neuschnee hatte allerdings auch seine Tücken. Der verdeckte nämlich nur halbherzig den vereisten Altschnee, was nicht ganz ungefährlich war. Ich kann jedenfalls nur von Glück reden, dass ich mich heute nicht auf die Nase gelegt habe.

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18. Februar 2009 3 18 /02 /Februar /2009 18:48

... die Mitte meiner Arbeitswoche zumindest. Schnee liegt immer noch. Der Anblick ist zwar nicht mehr so schön - es ist ja auch kein Neuschnee dazugekommen. Und schmutziger Schnee, Schneematsch oder vereister Schnee sieht eben nicht mehr sooo toll aus. Aber für die nächsten Tage ist Schneefall vorhergesagt worden.


Knut wird es freuen. Er ist nach wie vor begeistert von diesem Wetter und der weißen Begleiterscheinung. Da drin lässt es sich ja auch nach Herzenslust toben. Und ihm geht es ja nicht wie uns, die wir nach doch recht kurzer Zeit Wärmezufuhr benötigten, weil man es bei diesen Temperaturen nicht wirklich lange draußen aushält.


Der Bär muss augenscheinlich jede Schneeflocke, die sich in sein Gehege "verirrt" hat, persönlich begrüßen und bespielen. Ein Eisbärchen in seinem Element eben. Da nimmt man die Kälte eben so ein Stück weit hin, wenn man Knut so glücklich spielen sieht. Heute war mal wieder sein doch schon recht betagter Ochsenschwanz dran, der mittlerweile wirklich nicht mehr "lecker" aussieht. Aber Knut scheint das Teil zu lieben. Und eine Lachsforelle bekam er heute auch noch spendiert.

Ja, und morgen ist dann Weiberfastnacht. Der Tag, der den Höhepunkt der fünften Jahreszeit einläutet. Das Karnevalstreiben - oder hier in Berlin Fasching - schwappt ja seit einigen Jahren auch sukzessive in diese Stadt über. Ich bin allerdings nach wie vor nicht überzeugt, ob man so ein Event einfach importieren kann, ohne dass die ganze Geschichte an Authentizität verliert oder eben eine eigene gewinnt. Wir werden sehen.

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17. Februar 2009 2 17 /02 /Februar /2009 18:33

Ein Wintertag wie aus dem Bilderbuch war das heute: klarer blauer Himmel, eine dichte Schneedecke und teilweise schien dann noch die Sonne. Einfach fein. Die einzigen, die bei dieser Bilderbuchgeschichte nicht mitspielten, waren die Gehwege. Zumindest wurde der Weg zum Job heute morgen zur Rutschpartie mit Risikofaktor. Mir ist es trotzdem gelungen, vollständig und in einem Stück von A nach B zu gelangen.


Eisbär Knut genießt dieses Wetter natürlich aus vollen Zügen. Und ein paar Tage Gelegenheit wird er dazu noch haben, vorausgesetzt natürlich, die Wetterprognosen stimmen. Jedenfalls war er heute wieder allerbester Laune und spielte, was das Zeug hielt.


So feines Wetter hatte Knut heute vor einem Jahr, wie man hier sehen kann, nicht. Da musste er sich mit ein bisschen Stroh und Holzwolle auf seinem "Sandthron" zufriedengeben. Damit würde Knut heute sicherlich nicht tauschen wollen.

Alles in allem war das schöne Winterwetter das Spannendste, was dieser Tag mir bisher zu bieten hatte. Der 17. Februar 2009 war für mich einer der ereignisärmeren Tage. Aber ich will es nicht beschreien, ein paar Stunden hat dieser Tag ja noch und ein bisschen was vorgenommen habe ich mir heute noch.

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16. Februar 2009 1 16 /02 /Februar /2009 19:03

Ja, der gestrige Schneefall hat sich über Nacht und auch heute tagsüber nahezu nahtlos fortgesetzt. Zumindest erwartete mich heute morgen bereits eine dichte Schneedecke. Eigentlich schön, wenn sich das nicht sofort negativ auf die Verkehrsverhältnisse auswirken würde. Auf den Straßen ging fast gar nichts mehr, der Flughafen Tegel musste etliche Flüge canceln usw. Warum allerdings die U-Bahn nur im Schneckentempo fuhr, ist mir nicht so ganz klargeworden.


Knut war heute natürlich wieder sauglücklich über "sein" Element. Das Eisbärchen sauste durch sein Gehege, besah sich alle beschneiten Ecken, also alles, wälzte sich im Schnee und machte einen richtig zufriedenen Eindruck.


Es ist natürlich schön für Knut, dass er in diesem Winter noch einmal eine ordentliche Ladung von dem köstlichen weißen Zeug präsentiert bekommt. Das wird ja dann erst einmal für einige Monate vorbei sein, wenn es dann - sollte ich "endlich" sagen - wieder wärmer wird. Ich gönne es ihm. Und noch soll es ja einige Tage richtig frostig bleiben, inklusive Schnee ab Donnerstag. Ein Fotoalbum mit Knut vom heutigen Tag habe ich hier untergebracht.

Für mich war das heute ein richtig entspannter Start in diese Woche. Ich wage allerdings zu bezweifeln, dass das für den langen "Rest" der Woche so bleibt.

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15. Februar 2009 7 15 /02 /Februar /2009 15:41

Heute war Knut in Spiellaune. Er vergnügte sich mit seinen Besuchern, indem er mit ihnen Ball spielte. Als die Bälle jedoch nicht wie geplant hinter der Glasscheibe landeten, so dass die Besucher diese zu Knut zurückwerfen konnten, sondern im Wassergraben, beendete der Bär das Ballspiel und begab sich statt dessen selbst ins Wasser. Allerdings nicht, um die Bälle zurückzuholen, um das Spiel fortsetzen zu können.


Dass es kurzzeitig, aber immer mal wieder schneite, fand Knut heute nur mäßig spannend, die Dinge auf und unter Wasser waren für ihn allemal interessanter. Da wurden Eisschollen zertrümmert, die mittlerweile schon wieder eine beachtliche Dicke haben oder eher hatten. Außerdem wurde wieder jede Menge Spielzeug aus den Tiefen des Wassergrabens geborgen: ein Bambusrohr, sein Brett, Bälle und ehemalige Bälle... Das Bärchen war nicht zu bremsen und bespielte vorzugsweise mehrere Teile gleichzeitig. Er war gut drauf heute.


Neuigkeiten gibt es ansonsten keine zu vermelden. Es ist nach wie vor kalt, es schneit und der Schnee hat offensichtlich vor liegenzubleiben. Knut würde es vermutlich freuen, da eine Wettererwärmung in näherer Zukunft nicht absehbar ist. Ich bin allerdings der Ansicht, dass es mit der Kälte allmählich reicht. Aber mich fragt ja keiner ;-) Der Zusammenhang zwischen den gegenwärtigen Witterungsbedingungen und der Klimaerwärmung/dem Klimawandel erschließt sich mir zumindest grad nicht...

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14. Februar 2009 6 14 /02 /Februar /2009 14:57

eisbaeren 0049Samstag, 14. Februar - Valentinstag. Der Tag, an dem sich Verliebte mit kleinen Geschenken überraschen. Angeblich werden an diesem Tag in Deutschland die meisten Blumen verschenkt. Das Gerücht, der Valentinstag sei eine Erfindung der Floristen, der Süßwaren- und Geschenkartikel-Industrie behauptet sich übrigens hartnäckig. Obwohl, vielleicht ist es gar kein Gerücht. Ich lasse für alle Verliebten und solche, die es mal waren oder werden wollen, stellvertretend dieses süße Eisbärchen hier :-)

Ich kann diesem Tag so gar nichts abgewinnen. Noch ein zusätzlicher Tag im Jahr, an dem man andere beschenken darf, kann, muss? Muss meiner Ansicht nach nicht sein. Aber wer es mag...

Knut braucht diesen Tag vermutlich auch nicht. Er wird sowieso über das ganze Jahr verteilt mit Leckereien und Spielsachen beschenkt.


Heute nahm er, trotz eisigen Wetters, ein Bad in seinem Wassergraben, um sich danach an Land Bewegung zu verschaffen und seine Besucher zu beobachten. Nach Spielen war ihm heute vormittag allerdings nicht.


Dafür schaffte er es, sich innerhalb von fünf Minuten ein völlig neues Make-Up zu verpassen. Später kommende Besucher konnten es mal wieder nicht glauben, dass der Bär noch wenige Minuten vorher weiß gewesen war.

Auszuhalten war es bei diesen Temperaturen draußen nur sehr bedingt und so verbringe ich den Rest des Tages dann doch lieber daheim und mache mich nützlich. Meine Wohnung wird es mir hoffentlich danken.

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13. Februar 2009 5 13 /02 /Februar /2009 19:23

Freitag, der Dreizehnte, genießt ja bekanntlich nicht den besten Ruf. Es soll ja Menschen geben, die an so einem Tag erst gar nicht vor die Haustür gehen oder im Zweifel ganz im Bett bleiben aus Angst, ihnen könne etwas zustoßen. Am Freitag, dem Dreizehnten sollen ja bekanntlich die meisten Unfälle, Unglücke und sonstige Katastrophen eintreten. Eine Behauptung, die statistisch natürlich nicht belegt werden kann. An diesem Tag geschieht - man mag es kaum glauben - nicht mehr und nicht weniger als an anderen “normalen” Tagen auch. Was Aberglaube so alles anrichten kann.


Knut kann über so etwas nur gähnen. Laaaangweilig. Freitag, der Dreizehnte - so ein Datum bringt doch einen Eisbären nicht aus der Fassung! Diesen “Unglücksfreitag” gibt es pro Jahr ein bis drei Mal.  Und da schlägt das Jahr 2009 voll zu. Neben dem Februar fällt auch in den Monaten März und November der Dreizehnte auf einen Freitag.


Hier ist noch ein kleines Suchbild mit Bär. Knut lag heute nachmittag entspannt und farblich perfekt an seine Umgebung angepasst vor seiner Höhle und döste. Er hatte gut gespeist und war einfach nur satt und zufrieden. Das heutige Datum? Ihm doch egal!

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12. Februar 2009 4 12 /02 /Februar /2009 19:27

Es ist Donnerstag, die bisherige Woche ist wie im Flug vergangen und wir bewegen uns in Riesenschritten auf das Wochenende zu. Ein hübsch kühler Februartag war das heute, der Schnee ließ jedoch wieder auf sich warten. Der hier hatte damit allerdings überhaupt kein Problem:


Knut tobte heute mittag wie entfesselt in seinem Wassergraben herum, bespielte nach langer Zeit mal wieder sein Holzbrett - wo auch immer er das gerade wieder hergeholt hatte - und war unglaublich aktiv. Er tauchte, schwamm und tobte, es war einfach schön zuzuschauen.


"An Land" kam der Bär auch nur, um es kurz darauf wieder in Richtung Wassergraben zu verlassen. Knut ist zur Zeit so ein richtiger Gute-Laune-Bär. Verspielt, neugierig und immer super drauf. Dem Bärchen geht es augenscheinlich gut. Ich musste nur leider nach ein paar Minuten schon wieder verschwinden. Schade, aber es musste sein. Ich hätte Knut gerne noch eine Weile bei seinen Aktivitäten zugeschaut. Aber das wird in den nächsten Tagen nachgeholt.

Ansonsten geht die Berlinale in die letzte(n) Runde(n) - zumindest für 2009. Die Umhängetaschen, die anläßlich dieser Festspiele ausgegeben wurden, laufen mir jetzt täglich dutzendweise mit ihren Trägern über den Weg. Ich finde, die Dinger werden immer hässlicher. Wusste man in den letzten Jahren noch mit den grässlichsten Signalfarben zu schocken, sind die diesjährigen Taschen in weiß-rot gehalten und "überzeugen" durch unzählige Berlinale "i"-s. In den letzten Jahren war wenigstens noch der Berlinale-Bär drauf. Na gut, alles eine Frage des Geschmacks. Zwei Vorteile haben diese Taschen trotzdem, wie ich mich heute persönlich bei meiner Sitznachbarin in der U-Bahn überzeugen konnte: Es passt unglaublich viel rein und nun ja, man fällt auf mit so einem Ding.

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