13. März 2009 5 13 /03 /März /2009 18:42

Hatten wir zwar erst letzten Monat, aber da der Februar in diesem Jahr nur 28 Tage lang oder kurz war, erwischte es den März gleich noch mal. Vielleicht waren die U-Bahnen deshalb heute früh so leer. Angeblich soll die Krankheitsquote an solch einem Tag drei bis fünf Mal so hoch liegen wie im Monatsdurchschnitt. Ich habe mich, wie auch vor vier Wochen, nicht groß von diesem Datum beeindrucken lassen. Mir ist im übrigen das heutige Datum erst aufgefallen, als der Vormittag schon halb herum war.

Diese Arbeitswoche ist irgendwie im Flug vergangen. Auf einmal war Freitag. Den haben wir heute mit leckerem (selbstgemachtem) Tiramisu beendet. Damit habe ich vermutlich den Kalorienbedarf für die kommenden drei Tage "verballert". Macht nichts, das Zeug war zu gut.


Knut hätte gegen diese Art Leckerei vermutlich auch nichts einzuwenden. Der Bär war heute nachmittag auffallend weiß, hielt hier gerade Ausschau, was der Pfleger im Nachbargehege gerade so anstellte und war sonst eher ruhig drauf. Klar, die Fütterung war vorbei, dem Vernehmen nach hatte er den Rest des Tages mit Spielen und Toben zugebracht und wartete jetzt nur noch darauf, dass er in seine Höhle durfte.


Kurz vor vier Uhr war es dann so weit. Knut verschwand und ich habe mich auf den Heimweg gemacht. Ich habe noch einen Abstecher auf meine Sonnenbank unternommen, kurz eingekauft und bin dann zurück in meine vier Wände. Ich werde den Abend genießen und mich auf das kommende Wochenende freuen. Übrigens - der nächste Freitag, der Dreizehnte, ist erst im November...

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12. März 2009 4 12 /03 /März /2009 19:06

Der Tag nach dem Amoklauf von Winnenden. Immer mehr Details werden zutage gefördert. Die Verschärfung des Waffengesetzes wird ein weiteres Mal diskutiert, der Verkauf von gewaltlastigen Computerspielen ebenso. Ändern wird sich vermutlich nichts, obwohl ich auch nicht denke, dass das die primären Ursachen waren. Sein Vorhaben soll der Amokläufer vorher in einem Chatroom angekündigt haben. Nur, dass ihn dort niemand ernst nahm. Das Erschreckende an dem ganzen Vorfall ist, dass niemand nirgends vor solch einer tickenden Zeitbombe auf zwei Beinen sicher sein kann.


Knut hat von der ganzen Katastrophe natürlich (und glücklicherweise ;-) nichts mitbekommen. Heute mittag präsentierte er sich leicht geschminkt und ziemlich müde. Bald darauf legte er sich gemütlich mit seinem Schlauch zu einem Schläfchen nieder. Siesta allerorten. Seine Nachbarn, die Braunbären, taten es Knut gleich.


Ansonsten war dieser Donnerstag für mich nichts Besonderes. Das Wetter gibt sich weiter unberechenbar. Nur noch der "kleine" Freitag und dann haben wir (endlich) wieder Wochenende. Ach ja, der morgige Freitag ist wieder ein 13., aber es ist ja nur ein Datum!

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11. März 2009 3 11 /03 /März /2009 18:50

 Was war das für ein Tag! In Berlin öffnete heute die Internationale Tourismusbörse ihre Pforten, in Winnenden pustete ein Amokläufer mal eben 16 Leute um, vom eingestürzten Stadtarchiv in Köln hört man gerade so gar nichts mehr... Nicht mal mehr auf das Fernsehprogramm ist Verlass. Da wurde heute aus gegebenem Anlass mehr oder weniger tagesaktuell gesendet - meine Programmzeitschrift kann ich für heute knicken.


Wenigstens bei ihm ist alles in bester Ordnung. Knut tobte heute mittag bei schönstem Sonnenschein ausgelassen in seinem Wassergraben. Der Eisbär scheint fast immer gut drauf zu sein. Da wurde getaucht, geschwommen, gespielt... Leider verschwand Knut öfter mal in den uneinsehbaren Teilen seines Pools, so dass ich ihn heute nur sehr wenig und zu kurz zu sehen bekam.


Wenigstens die Verhandlungen oder Gespräche über Knuts zukünftigen Verbleib scheinen ins Laufen gekommen zu sein. Berichten wenigstens die Zeitungen. Die Entscheidungsträger aus Berlin und Neumünster äußern sich wie immer nicht. Bleibt wie immer nur eines - abwarten und sich in Geduld fassen. Und hoffen, dass das Ganze für Knut eine gute Wendung nimmt.

Mein Tag war ansonsten ausgesprochen entspannt. Könnte öfter so sein. Aber so wirklich Einfluss habe ich darauf nicht.

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10. März 2009 2 10 /03 /März /2009 19:09

Der Senat von Berlin hatte mal wieder eine Idee: eine Freundlichkeitsoffensive. Die flotte Kampagne trägt den Titel "Sei Herz. Sei Schnauze. Sei Berlin". Dass der durchschnittliche Berliner sowohl über Herz als auch über Schnauze verfügt, nehme ich ihm gerne ab. Obwohl der diese beiden Dinge, ich sag es mal vorsichtig, etwas unausgewogen präsentiert. Ob daran nun eine Initiative des Berliner Senats etwas ändern kann und dem Berliner an sich ein neues Image verpasst, wage ich so ein Stück weit zu bezweifeln. Der Spaß soll übrigens 200 Millionen € kosten.


Knut als gebürtiger Berliner Eisbär braucht eine solche Kampagne nicht. Heute mittag lag der freundliche junge Bär auf seiner Anlage, war sichtlich müde und suchte seine richtige Schlafposition. Zwischendurch warf er immer mal wieder einen Blick auf seine Besucher, machte ein wenig Tatzengymnastik, um sich letztlich zusammenzurollen und ein Schläfchen zu halten. Richtig klein sah er so zusammengefaltet wieder aus.


Ansonsten war es heute ein eher unspektakulärer Tag. Das Wetter konnte sich bis gegen Abend so gar nicht zwischen Sonnenschein und Regen entscheiden, bevor der Regen gegen Tagesende die Oberhand gewann. Ist mir gerade ziemlich Chicago, ich bin zuhause und sitze im Warmen und Trockenen. Ja, und morgen ist schon wieder Bergfest dieser Arbeitswoche. Aber erst einmal habe ich Feierabend.

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9. März 2009 1 09 /03 /März /2009 18:51

So wirklich passiert ist heute eigentlich nichts. Wenn man einmal davon absieht, dass die Meteorologen bei der heutigen Wetterprognose meilenweit daneben lagen. Statt der angekündigten Wetterkapriolen, die da sein sollten Sturm, Windböen, Graupel- und Schneeschauer, bot sich heute ein ganz anderes Bild: zwar kühl, aber trocken und Sonnenschein. Zwar nicht durchgängig, dafür deutlich angenehmer als das angedrohte Wetter. Feine Sache.


Ein guter Grund, mittags mal kurz in den Zoo zu huschen und diesem Bengel einen Kurzbesuch abzustatten. Knut beschäftigte sich kurz mit seinem Ochsenschwanz, den er neu bekommen haben muss. Irgendwann flog das Ding in den Wassergraben und war ab sofort uninteressant.


Der Bär fand es daraufhin angemessen, seinem Wassergraben ebenfalls einen Besuch abzustatten. Allerdings nicht, um seinen Ochsenschwanz zurückzuerobern, das Teil war - wie gesagt - uninteressant geworden. Knut tobte auch nicht allzu sehr im Wasser herum, sondern paddelte eher gemächlich darin herum. Irgendwann schwamm er um die Ecke und war nicht mehr zu sehen. Anlass für mich, den Rückweg anzutreten.

Der Tonfall in der U-Bahn war heute auf alle Fälle grenzwertig. Da wurde rumgeschnauzt, sich gegenseitig angepampt - ich weiß nicht, wie die alle drauf waren. Naja, da darf man sich einfach nicht provozieren lassen. Heute abend durfte ich noch einer Postfiliale einen Besuch abstatten. Nicht nur, dass die zahlenmäßig derart ausgedünnt worden sind, das man Mühe hat, eine zu finden. Damit geht natürlich auch eine steigende Kundenzahl einher. Obwohl alle! Schalter geöffnet waren, zog sich die Schlange bis zur Tür. Sagenhaft. Es dauerte natürlich trotzdem eine ganze Weile, bis ich dann endlich zum Schalter vorgedrungen war.

Auf alle Fälle bin ich jetzt glücklich in meinen heimischen vier Wänden und werde hoffentlich noch einen halbwegs ruhigen Abend haben.


Das war Knut übrigens am 9. März 2008. Noch richtig klein sieht er hier aus. Aber ausnahmsweise mal sauber. Das Eindrecken war auch damals schon eine beliebte Beschäftigung von ihm und ist es bis heute geblieben.

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8. März 2009 7 08 /03 /März /2009 14:12

Sonntag, 8. März 2009. Sonntage machen einem immer so schrecklich klar, dass das Wochenende schon fast wieder hinter einem liegt. Sicher, das nächste lässt nicht auf sich warten, aber dazwischen liegen fünf lange Arbeitstage. Samstage sind mir irgendwie sympathischer. Trotzdem gilt es, den Sonntag zu nutzen.


Knut begrüßte mich heute früh um neun Uhr mit strahlend weißem Fell. Der Bär fackelte auch nicht lange, sondern sprang ziemlich flott in seinen Wassergraben, wo er schwamm, tauchte, tobte und nacheinander verschiedene Spielzeuge bearbeitete. Hier hat er gerade seinen Schlauch am Wickel.


Anschließend wurde "an Land" weitergespielt. Ein Ball wurde auch noch in Richtung Besucher geworfen, aber danach hatte der Eisbärbengel keine Lust mehr auf Ballspiele. Nach einer Weile hatte Knut von der hier abgebildeten Fellfarbe genug und begann sich zu maskieren und den Schwarzbären zu geben. Zumindest einen halben. Der Bauch blieb weiß. Das Fotoalbum von diesem Tag kann hier angeschaut werden.

Gegen Mittag habe ich mich auf den Heimweg gemacht. In der U 2 stieß ich auf ganze Horden von Fußballfans. Ein Blick in die Programmzeitschrift gab Aufschluss, wo die alle hinwollten. Im Jahn-Sportpark trifft Union Berlin auf Dynamo Dresden. Aha. Scheint zumindest eine heiße Kiste zu sein, wenn man das Polizeiaufgebot so betrachtete. Da wurde mir leicht anders. Aber jetzt bin ich ja in meinen vier Wänden.


Hier noch ein kleiner Blumengruß. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es doch noch Frühling wird. Auch wenn die heutigen Witterungsverhältnisse gerade nicht darauf schließen ließen...

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7. März 2009 6 07 /03 /März /2009 15:56

Zumindest machte das Wetter am heutigen Samstag ganz den Eindruck. Eigentlich fast die Fortsetzung von gestern, nur deutlich kälter. Ohne Handschuhe geht derzeit gar nichts. Dazu die ständigen Schauer. Kaum hat man sich entschieden, dass es gerade nicht mehr regnet und den Schirm wieder zugeklappt hatte, machte einem der nächste Schauer klar, dass das wohl grad keine so gute Entscheidung war. Ich habe zumindest irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft ich heute den Regenschirm auf- und wieder zugemacht habe.


Knut fand das Wetter heute vormittag offensichtlich auch nicht so prickelnd. Zumindest ließ er sich nicht groß zu Aktivitäten herab. Er fläzte sich lieber unter seinem Baumstamm, machte ab und zu Tatzengymnastik, besah sich seine Besucher und hielt ein kurzes Schläfchen. Im übrigen findet er sein "Schmuddelimage" gerade ganz toll. Es wurde auch noch nachgeschminkt.


Irgendwann marschierte Knut dann in seinen Höhleneingang und blieb eine ganze Weile dort. Ich habe die Gelegenheit genutzt und mich verabschiedet.

Danach habe ich mich spontan entschlossen, einen kleinen Stadtbummel zu unternehmen. Ich wusste zwar nicht so genau, wonach ich so schauen sollte, also habe ich mich überraschen lassen. Die Überraschung hielt sich zwar in Grenzen, aber es war doch ganz schön. Zumindest hat mein Geldbeutel nicht allzusehr gelitten heute.

Durchgefroren kam ich zu Hause an und bin als erstes unter die Dusche gesprungen. So allmählich stellte sich dann bei mir auch das Wohlbefinden wieder ein. So, und jetzt werde ich mich daranmachen, meine Wohnung in eine vorzeigbaren Zustand zu versetzen und der Katalogflut in meinem Haushalt Herr zu werden. Unter der Woche hat man ja kaum Zeit dazu...

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6. März 2009 5 06 /03 /März /2009 19:19

Jetzt ist er also da, der Freitag, der für mich den Beginn des Wochenendes bedeutet. Wettertechnisch war dieser Tag allerdings eher als grenzwertig zu betrachten. Fast ohne Unterbrechung nieselte oder regnete es, es war trüb und ungemütlich kühl. Ich konnte beobachten, dass die Handschuhe gerade ihr Revival erleben, nachdem ich vor knapp zwei Wochen noch glaubte, damit wäre es erst einmal vorbei. Eigentlich nicht gerade die Einstimmung für ein Wochenende. Ich versuche, mich davon nicht beeindrucken zu lassen.


Knut sieht das offenbar genauso. Heute nachmittag lag er zum Schwarzbären geschminkt auf seiner Anlage und war eher gemütlich drauf. Dem Vernehmen nach soll er zuvor aber sehr aktiv gewesen sein, hatte gebadet und eine Runde Ball mit seinen Besuchern wurde auch gespielt. Nach so einem Aktivprogramm kann sich auch ein Eisbär mal eine Runde ausruhen.


Knut entschloss sich dann zu einem Schläfchen und da von oben ohnehin beständig Nässe herunterkam, habe ich mich auf den Heimweg begeben. Einen Abstecher zu meiner Sonnenbank musste natürlich noch sein. Tut richtig gut bei diesem Schmuddelwetter. Danach habe ich mich allerdings zielstrebig nach Hause begeben, meinen Briefkasten geleert (eine Paketkarte und ansonsten, na was wohl, Werbung) und schaue diesem Abend und dem folgenden Wochenende mehr oder weniger gelassen entgegen. Ich bin ja mal gespannt, ob sich dieser Dauerregen über die nächsten zwei Tage hinweg fortzusetzen gedenkt. Ich werde trotzdem das tun, was ich ohnehin vorhatte.

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5. März 2009 4 05 /03 /März /2009 19:14

Nachdem ich gestern mit dem Gefühl durch die Landschaft gelaufen bin, es wäre Donnerstag, ist er heute tatsächlich da, der Donnerstag. Und morgen ist Freitag und das Wochenende folgt ihm auf dem Fuß.

Heute früh bin ich in die volle U-Bahn gestolpert und habe mich gefragt, warum heute dermaßen viele Leute in dieser Herrgottsfrühe mit diesem Verkehrsmittel unterwegs sind. Absolut ungewöhnlich, so bevölkert ist "meine" Bahn sonst nie. Ich werde das beobachten.


Knut war heute mittag eher auf der ruhigen Schiene unterwegs. Er lag im hinteren Teil seiner Anlage und beobachtete, wie das Heim seiner bärigen Nachbarn gesäubert wurde. Das muss er als aufmerksamer Eisbär ja im Auge behalten. Allerdings hielt dieses Interesse nicht lange vor, der Bär war müde und suchte sich dann doch lieber ein Plätzchen vor seiner Höhle, um dort ein Nickerchen zu machen.


Man muss sich schließlich regenerieren und da macht Knut keine Ausnahme.

Die Wetterdienste, zumindest die, die online unterwegs sind, haben sich, was die Vorhersage für den heutigen Tag betrifft, komplett verschätzt. Statt des prognostizierten Dauerregens gab es richtig schönes Wetter: frühlingshaft, trocken und teilweise schien sogar die Sonne. Ein angenehmer Irrtum.

Auf dem Nachhauseweg habe ich mich noch in den Supermarkt meines Vertrauens begeben. Es ist nur etwas ärgerlich, dass viele ältere Leute ausgerechnet zur Feierabendzeit einkaufen gehen müssen. Verstehe ich nicht, die haben den ganzen Tag Zeit, können tagsüber ganz entspannt einkaufen gehen, aber nein, die scheinen alle losrennen zu müssen, wenn es ohnehin rappelvoll ist. Und dann steht man als berufstätiger Mensch, der keine andere Wahl hat, als eben genau zu dieser Zeit einkaufen zu gehen, hinter einer niedlichen kleinen Oma (oder einem Opa) an der Kasse und darf zuschauen, wie Oma (oder Opa) ewig lange im Geldbeutel rumfriemelt und nicht zu Potte kommt. Also entweder, man richtet Rentnereinkaufszeiten oder Seniorenkassen ein. Damit wäre allen geholfen.

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4. März 2009 3 04 /03 /März /2009 19:10

Heute war Bergfest meiner Arbeitswoche. Eigentlich kaum zu glauben, im Moment geht die Zeit überhaupt nicht rum. Mir zum Beispiel kam es den ganzen Tag so vor, als wäre bereits Donnerstag und morgen wäre Freitag. Ja, dieses Feeling muss ich noch einen Tag konservieren. Noch ist es nicht so weit.


Knut, dem ich heute mittag eine zehnminütige Stippvisite abstattete, nahm´s locker und spazierte auf seiner Anlage hin und her. Dem Eisbärbengel sind die Wochentage schlicht egal. Kann es ihm ja auch. Auf jeden Fall präsentierte er sich heute auffallend sauber und ganz eisbär-like. Was heute etwas nervte, waren Besucher, die in ihm (mal wieder) einen Zirkusbären sahen und versuchten, ihn durch Rufe zu irgendwelchen Aktionen zu bringen. Aber da hat Knut seinen eigenen Kopf. Wenn der Bär rumlaufen will, dann läuft er eben.


Mehr als einen kurzen Ausflug zu seinem Sandhaufen habe ich in der kurzen Zeit dadurch nicht mitbekommen. Macht nichts, dem Bärchen geht es gut.

Auf dem Weg nach Hause habe ich in der U-Bahn noch ein wenig "Fernsehen" geschaut. Ich meine natürlich diese kleinen Monitore, auf denen in einer Endlosschleife ein wildes Sammelsurium verschiedenster Infos gezeigt wird. Als da sind: kurze Nachrichten aus verschiedenen Themengebieten, die von einer der Berliner Tageszeitungen kommen, ein wenig Werbung, Anwaltstipps und Infos der BVG in eigener Sache. Nicht wirklich interessant, aber wenn man gerade nichts zum Lesen dabei hat...

Jetzt werde ich in meinen vier Wänden noch ein wenig klar Schiff machen und freue mich darauf, dass morgen wirklich Donnerstag ist und nicht nur gefühlt.

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