27. Oktober 2009 2 27 /10 /Oktober /2009 19:20
zog sich dieser Dienstag heute dahin. Die Zeit klebte heute förmlich. Und wenn außerdem so gar nichts wirklich Interessantes passiert, trödelt die Zeit gefühlt noch mehr vor sich hin. Der nächtliche oder morgendliche Regen tat da noch sein Übriges. Regengeräusche wirken irgendwie einschläfernd auf mich, so dass ich heute morgen so meine Probleme hatte, pünktlich aus dem Bett zu finden. Und als ich aus dem Haus kam, erinnerten nur noch die nassen Straßen und Gehwege daran, dass es grad noch geregnet hatte.



Dieser schöne große Eisbär ist ja nun seit Freitag kein Berliner mehr. Lars ist gut in Wuppertal gelandet und hatte heute seinen ersten Auftritt im Freigehege. Ich hoffe, er lebt sich dort gut ein und verträgt sich mit seiner neuen Partnerin Jerka. Traurig ist es für mich nach wie vor. Lars´ Sohn Knut übrigens konnte dem heutigen Tag wohl auch nicht so wirklich was abgewinnen. Er fläzte schläfrig auf seinem Sandhaufen, während Gianna wie aufgezogen über die Anlage kreiselte. Auf ihre gelegentlichen Annäherungsversuche reagierte Knut heute ziemlich genervt und schnuffte Gianna schon mal an, worauf diese sich verzog.



Ich habe diesen Arbeitstag pünktlich ausklingen lassen, habe endlich mal wieder Inhalt in meinem Briefkasten vorgefunden, der sehnlich erwartet wurde und stelle rückwirkend fest: So schlecht war er dann doch nicht, dieser Dienstag. Manchmal reicht halt ein ganz kleines Highlight - und wenn es erst abends stattfindet :-)))
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26. Oktober 2009 1 26 /10 /Oktober /2009 18:54
So schon wieder ein Montag. Der angeblich zweitbeliebteste Wochentag, was ich nach wie vor nicht nachvollziehen kann. Ich war trotzdem froh, dass nach den turbulenten Ereignissen der letzten Tage wieder so ein Stück weit Normalität einkehrte. Da war ich ihm heute fast dankbar, dem Montag. Und ja, die Zeitumstellung wurde sichtbar heute früh. Ist doch entschieden aufbauender, wenn man nicht im Dunkeln aufstehen muss. Ist zwar nur eine Frage der Zeit, ich schätze, in einem Monat ist es damit vorbei.



Zwischen diesem junge Eisbären, hier am 26. Oktober 2008, und seiner Mitbewohnerin ist heute wieder ein Stück weit mehr das Eis gebrochen. Nach zwei zaghaften Annäherungsversuchen am Vormittag, lagen Knut und Gianna um die Mittagszeit herum an ihren Lieblingsplätzen und hielten Siesta. Kurz danach haben die beiden dann miteinander gespielt! Da wurde getatzt, sich vorsichtig in den Hals gebissen und die beiden schwarzen Nasen kamen einander ganz, ganz nahe. Aber wie es so ist, natürlich dann, wenn man als arbeitender Normalbürger am Schreibtisch sitzt und überall ist, nur nicht vor Ort. Ich hoffe ja, die beiden Mäuse wiederholen das am Wochenende. Die drei erwachsenen Eisbärinnen haben sich gestern abend zur Winterruhe zurückgezogen. Das große Eisbärengehege ist also nun komplett leer...



So, der erste Arbeitstag dieser Woche ist nun auch schon rum, die neue Bundesregierung steht vier Wochen nach der Bundestagswahl nun auch und wird sich am Mittwoch zur Wahl stellen. Dauerte dieses Postengerangel in der Vergangenheit auch so lange? Ist mir so nie aufgefallen...

Und ich sehe mit Spannung den kommenden Tagen entgegen :-)))
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25. Oktober 2009 7 25 /10 /Oktober /2009 16:29


Ist dieser heutige Sonntag, der stolze 25 Stunden sein eigen nennt. Und schon befinden wir uns in der Winterzeit - oder eigentlich ja Normalzeit. Ich kann auch stolz vermelden, jede Uhr in meinem Haushalt erwischt und eingenordet zu haben. Zumindest glaube ich das.


Eisbär Knut und seine Mitbewohnerin Gianna gingen den heutigen Sonntag gemütlich an. Knut schlief heute früh auf seinem Sandhaufen, Gianna in der Schlafkuhle. Irgendwann zog Gianna es vor, die benachbarten und wesentlich aktiveren Malaienbären zu beobachten, während Knut weiterschlief. Nach der Fütterung der großen Eisbären, oder besser Eisbärinnen, bei der es trotz Regenwetters sehr voll war, hatte bei den beiden Eisbärenyoungsters ein Positionswechsel stattgefunden. Gianna war wieder in ihrer Schlafkuhle anzutreffen, Knut hatte es sich neben dem ummantelten Baum bequem gemacht. Ein paar kurze Begegnungen zwischen den beiden fanden heute vormittag auch noch statt, dann bezog Gianna wieder ihre Schlafkuhle, während Knut hin und her lief.


Das Fotoalbum von meinem heutigen Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.
Ich habe mich gegen Mittag auf den Rückweg gemacht. Unterwegs fiel mir eine ungewohnt hohe Polizeipräsenz auf. Als mir etliche Fußballfans begegneten, war mir auch der Grund klar. Die hiesige Hertha BSC, das derzeitige Tabellenschlusslicht, empfängt den aktuellen Deutschen Meister, den VfL Wolfsburg. Naja, da wünsche ich mal ganz unvoreingenommen, dass der Bessere gewinnen möge.

Und so geht das längste Wochenende des Jahres so ganz allmählich seinem Ende entgegen und ich bereite mich jetzt mal auf die kommende Arbeitswoche vor...

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24. Oktober 2009 6 24 /10 /Oktober /2009 15:23

Diesmal steht uns also ein Wochenende von der extraordinären Länge von 49 Stunden bevor. Morgen bekommen wir ja nun großzügigerweise die eine Stunde zurückgeschenkt, die uns Ende März frecherweise gemopst wurde. Da ich in meinem Haushalt immerhin eine Funkuhr mein Eigen nenne, habe ich dann morgen eine prima Orientierungshilfe, wenn es darum geht, meine Chronometer wieder auf Stand zu bringen.


Diesen beiden Hübschen habe ich heute vormittag bei nebligem Oktoberwetter einen Besuch abgestattet. Und was soll ich sagen - man interessiert sich füreinander. Jeden Tag ein Stückchen mehr. Wobei die Interessenlage bei Gianna doch heute deutlich ausgeprägter war. Kurz geriet man auch mal aneinander und schnuffte sich an, als Knut der Ansicht war, dass die Dame des Hauses ihm grad zu sehr auf die Pelle rückte. Und kurz darauf waren die zwei dann doch wieder fast Nase an Nase. Sieht gut aus mit den beiden. Ich habe auch die Gelegenheit wahrgenommen, die verbliebenen drei "großen" Eisbärinnen bei der Fütterung zu beobachten. Auf der Anlage sieht es irgendwie - ja, unvollständig - aus. Viele Besucher bemerkten erst bei dieser Gelegenheit, dass einer fehlt. Es lag eine merkwürdige Spannung in der Luft...


Ein paar weitere Eindrücke vom heutigen Tag gibt es hier zu sehen.

Ich habe gegen Mittag den geordneten Rückzug angetreten und mich auf den Heimweg gemacht. Unterwegs bin ich noch in meiner Sonnenbank eingefallen, habe kurz über eine kleine Shoppingtour nachgedacht, die Idee aber ziemlich schnell wieder verworfen und verbringe den Rest des Tages in meinen vier Wänden. Auch mal schön, zumal es draußen gerade fröhlich vor sich hin nebelt :-)))

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23. Oktober 2009 5 23 /10 /Oktober /2009 18:16

Dieser Freitag brachte ja so einiges Erlebens- und Nachdenkenswertes mit sich. Es ist seit Tagen ein schönes Erlebnis mitzuerleben, wie sich diese beiden jungen Eisbären mehr und mehr annähern. Ein friedliches Miteinander zwischen Knut und Gianna spielt sich da ab. Da wird sich intensiv beschnuppert, das Umeinanderherumkreiseln nimmt ab, Knut geht jetzt auch nicht mehr mit eingezogenem Schwanz stiften, sondern bleibt einfach liegen, wenn Gianna im Anmarsch ist. Und "geküsst" wurde auch schon, soll heißen, ein intensives Nase-an-Nase-Kuscheln war mehrmals zu beobachten. Alles schön, alles fein, alles bestens.



Was ich allerdings erst einmal verarbeiten muss, ist die Tatsache, dass Knuts Vater Lars gestern urplötzlich die Reise in den Wuppertaler Zoo antreten musste. Ich finde es bedauerlich, dass man eine so harmonische Vierereisbärengruppe so ohne Not auseinander reißt. Oder anders gesagt, es macht mich richtig wütend. Zumal Lars in Wuppertal alles andere als ideal untergebracht ist. Das Gehege im Zoo Berlin ist sicherlich nicht optimal, aber die Betongrotte, die ihn da erwartet... Und was passiert jetzt mit den drei zurückgebliebenen Bärinnen? Werden die jetzt auch noch auf Reisen geschickt und voneinander getrennt? Fragen über Fragen. Bin grad ziemlich traurig und durcheinander...
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22. Oktober 2009 4 22 /10 /Oktober /2009 18:07
Ein völlig gesichtsloser Tag eigentlich. Ich verbinde mit diesem Datum mal so einfach gar nichts. Und so machte dieser Tag heute seinem Datum alle Ehre. Völlig profillos, ohne Ecken und Kanten, 24 Stunden lang. Einfach so ein Tag, von dem man sich schon kurze Zeit später fragt, wie er denn so war und es nicht mehr weiß.



Zwischen diesem netten Eisbären und seiner Mitbewohnerin geht es mittlerweile immer entspannter zu. Knut geht nun nicht mehr stiften, wenn Gianna sich ihm nähert. Aufmerksam ist er zwar nach wie vor, wenn sie auf ihn zukommt, aber er bleibt jetzt einfach liegen, wo er liegt. Punkt und fertig. Ansonsten haben alle beide jetzt ihre Lieblingsschlafstellen. Gianna in der Kuhle unter dem Baum, während es sich Knut auf seinem Sandthron bequem gemacht hat. Muss natürlich nicht so bleiben. Vielleicht und hoffentlich nähern sich die beiden ja noch mehr an und halten irgendwann nebeneinander ein Nickerchen. Es bleibt spannend, aber sieht gut aus, finde ich.



Hier in Berlin findet noch bis Sonntag das Festival of Lights statt. Ein Event, bei dem allabendlich und allnächtlich 55 Wahrzeichen und Orte Berlins in den unterschiedlichsten Farben angestrahlt werden. Dieses Jahr steht dieses Ereignis unter dem Motto Berlin illuminiert. Da kommt man fast nicht drauf. Ich frage mich sowieso, warum da jedes Jahr ein Motto her muss. Aber schön ist es anzuschauen, dieses Lichterereignis.

Vielleicht komme ich ja am Wochenende mal dazu, etwas ausführlicher hinzuschauen.
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21. Oktober 2009 3 21 /10 /Oktober /2009 18:26
Das geht ja wirklich schnell in dieser Woche. Kaum angefangen, hat man das Bergfest schon wieder hinter sich. Im Moment rast die Zeit nur so vor sich hin und ich stelle mir mal wieder die Frage, wo sie denn schon wieder geblieben ist, die Zeit, meine ich. Und so sind schon drei von fünf Arbeitstagen erledigt. Das mit dem Goldenen Oktober ist seit dem gestrigen Tag leider aber auch schon wieder vorbei. Heute war es doch schon merklich ungemütlicher und trüb.



Knut indessen war heute sehr entspannt und lässig unterwegs. Er spazierte über seine Anlage, ließ sich nieder und beobachtete seine Besucher. Gianna schlief in der Kuhle unter dem Baum, die sie in den letzten Tagen offenbar schätzen gelernt hatte. Wird wohl ihre Lieblingsstelle. Ab und an kreiselten die beiden umeinander herum, um sich dann wieder niederzulassen. Gianna wieder in "ihrer" Kuhle, Knut auf seinem Sandthron. Dem Vernehmen nach lief der ganze Vormittag zwischen den beiden in dieser Manier ab.



Und jetzt ist also Mittwochabend, das Wochenende rückt schon mal in Sichtweite und man kann sich darauf freuen, dass dieses eine Stunde länger sein wird als gewöhnlich. Ja, und eine weitere Woche später ist er schon wieder vorbei, der Oktober. Und in zwei Monaten ist Weihnachten. Ist nun nicht so, dass bei mir dieser Gedanke Gruselvorstellungen oder Panikattacken auslöst - noch nicht - aber so langsam sollte man... sich zumindest schon mal so ein paar Gedanken machen. Allein mir fehlt die Stimmung dazu ;-)
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20. Oktober 2009 2 20 /10 /Oktober /2009 18:22
Zumindest sah es heute morgen so gar nicht danach aus. Die ersten Minusgrade waren zu verzeichnen und so mancher Autofahrer hatte früh erst einmal das zweifelhafte Vergnügen, die Scheiben seines Gefährts freikratzen zu müssen. Der Rest des Tages entschädigte dann jedoch mit strahlendem Sonnenschein. Und die Temperaturen sollen doch tatsächlich in den kommenden Tagen noch ein wenig nach oben gehen. Gut so, der Oktober lieferte bisher ja nur rekordverdächtige Tiefsttemperaturen.



Eisbär Knut stört so etwas naturgemäß herzlich wenig. Er lag heute mittag auf seinem Sandthron und betrieb lässige Tatzenpflege. Gianna lag wenige Meter neben ihm hinter dem nächsten Baum und schlief. Der Vormittag soll recht entspannt vergangen sein, wenn man davon absieht, dass Knut seine Mitbewohnerin heute einige Male lautstark angefaucht hatte, wenn er der Ansicht war, sie käme ihm zu nahe ;-) Worauf sie dann das Weite gesucht hatte.



Im Zoo war es wieder sehr voll, was sicher dem Wetter und den gleichzeitig stattfindenden Schulferien geschuldet war. Und die Schlangen an den Kassen waren doch wieder erstaunlich lang.

Ansonsten nimmt in Berlin das Chaos weiter seinen Lauf. Ab heute streiken die Gebäudereiniger, bei den Tramwagen der BVG brechen die Achsen, die S-Bahn bedient zwar seit gestern wieder alle Strecken, es fährt nur kaum einer mit usw. usf. Langweilig ist es in dieser Stadt eigentlich nie und Normalität ist ausgeschlossen. Die Ausnahme als Dauerzustand, nun ja. Ja, so war er, dieser Dienstag...
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19. Oktober 2009 1 19 /10 /Oktober /2009 18:09
Ich weiß jetzt jedenfalls, dass ich mich auf die Zeitumstellung am kommenden Wochenende freue. Das ist früh dermaßen stockdunkel - dass das Aufstehen so gar keinen Spaß macht. Ab nächster Woche wird es dann wieder früher hell, da fällt das frühe Aus-dem-Bett-Müssen hoffentlich wieder etwas leichter. Also bin ich trotz allem in aller Herrgottsfrühe aus dem Haus und in Richtung U-Bahn geeilt. Und ziemlich schnell kam er dann so in die Gänge, der Montag.



Eisbär Knut, hier am 19. Oktober 2008, hatte sich heute Vormittag im Wasser vergnügt, mal mit, mal ohne Gianna. Ein Ball und der Schlauch kamen zum Einsatz. Zumindest lagen die beiden Bären heute mittag ziemlich platt im Gehege, Knut auf dem Sandhaufen und Gianna auf der anderen Seite der Anlage neben dem ummantelten Baum. Und da seit heute hier in Berlin Herbstferien sind, war der Zoo auch wieder sehr gut besucht.



Der Arbeitstag ging, dank genügend Beschäftigung, sehr schnell rum. Die Zeit flog nur so und auf einmal war schon Feierabend. Ich habe noch schnell dem Lebensmitteldealer meines Vertrauens einen Besuch abgestattet. Der Inhalt meines Kühlschranks hatte doch über das Wochenende entschieden abgenommen und schrie nach Nachschub. Ein Schicksal, das viele Zeitgenossen heute mit mir teilten. Dauerte dadurch alles etwas länger.

Und jetzt ist Feierabend, Montagabend und der Wochenanfang ist schon mal geschafft :-)
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18. Oktober 2009 7 18 /10 /Oktober /2009 16:03
Immerhin der letzte Sonntag während der Sommerzeit. Zu merken war davon letztlich nicht viel. Nachdem es gestern regnen sollte, aber trocken blieb, fand das Ganze heute unter umgekehrten Vorzeichen statt. Es nieselte und regnete fast ununterbrochen, obwohl das so gar nicht vorgesehen war. Kann man nicht ändern. Dafür ist der nächste Sonntag eine Stunde länger. Ist nur grad nicht wirklich ein Trost.



Diese beiden jungen Eisbären gingen den Sonntag ganz gemütlich an. Man ruhte. Ab und an kreiselten die beiden umeinander herum, um danach den Platz des jeweils anderen einzunehmen und die Siesta nahm ihren weiteren Verlauf. Knut gärtnerte nebenbei und beschäftigte sich mit einem Teil, das wie ein uralter Ochsenschwanz aussah, Gianna hatte den Schlauch am Wickel. Immerhin hat jetzt auch Gianna die Vorzüge des Naturbodens auf der Anlage kennen und schätzen gelernt, was zur Folge hat, dass ihre Fellfarbe der von Knut immer ähnlicher wird.



Ich habe gegen Mittag den für dieses Wetter doch erstaunlich vollen Zoo verlassen und mich heimwärts begeben. Auch am Nachmittag regnete es stetig weiter. Klar, ist ja Sonntag und morgen, mit Beginn der neuen Arbeitswoche, wird das Wetter wieder besser. Passt ja wieder.

Und jetzt schnüre ich mein Ränzlein für den morgigen Tag...
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