23. März 2017 4 23 /03 /März /2017 13:26

Dieser Tag ging durch und durch verregnet ins Rennen, erst am Nachmittag zeigte sich das Wetter von seiner etwas besseren Seite. Aber man muss es eben nehmen, wie es kommt, das Wetter, ich hatte heute frei und habe mich relativ unbeeindruckt, von dem, was am Vormittag mehr oder weniger beständig vom Himmel tröpfelte und tropfte, auf den Weg in den Zoo gemacht. Bis auf die üblichen donnerstäglichen Kindergruppen war dieser heute fast leer.

Katjuscha

Katjuscha

Auf dem Weg zur Eisbärenanlage kam ich an einer neuen Baustelle vorbei - der Kinderspielplatz ist nun an der Reihe; das Piratenschiff ist bereits verschwunden, was ich persönlich ein wenig schade finde.

Auf der großen Eisbärenanlage befand sich heute Katjuscha und schlief. Wolodja war wieder auf die kleine Nebenanlage gewechselt und schwamm.

Die kleine Knut-Statue war immer noch über und über geschmückt mit Blumen, Kerzen und Collagen - zum Gedenken an Knut und auch an den kleinen Fritz wurde hier gedacht.

Wolodja

Wolodja

Ein verregneter Donnerstag im März

Die Eisbärenanlage wurde mittlerweile mit einer neuen Beschilderung versehen, wie es in der Vergangenheit bereits bei den Lippenbären, Polarwölfen, Nasenbären und Wildhunden geschah. Und auch die Kragenbärenanlage erfuhr eine neue Beschilderung, so dass das Bärenrevier nun diesbezüglich vollständig ausgestattet ist.

Plato

Plato

Was Kragenbär Plato davon hält, hat er mir leider nicht verraten - er spazierte gemütlich im Regen über seine Anlage ;-) Als ich vor besagter Anlage stand, musste ich daran denken, dass heute auf den Tag vor zehn Jahren an eben dieser Stelle ein kleiner Eisbär das erste Mal in die Öffentlichkeit tapste...

Ein verregneter Donnerstag im März

Mittlerweile sind auch die Skulpturen im Zoo von ihren Winterbehausungen befreit worden und können wieder bewundert werden.

Ich habe mich dann aber auch bereits wieder zum Zooausgang begeben, es regnete immer noch fröhlich vor sich hin und allmählich fand ich es dann doch extrem ungemütlich.

Die Schlussrede des Eintrages überlasse ich heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 23. März 2010

Knut und Gianna am 23. März 2010

Das Fotoalbum von diesem sonnigen Märztag bei den beiden Turteleisbärchen kann hier angesehen werden.

Nun, mittlerweile ist es hier zwar immer noch grau, der Himmel ist unverändert mit einer Wolkendecke geschmückt, aber ich sitze im Warmen und Trockenen und lasse diesen Tag nun ganz entspannt ausklingen ;-)

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22. März 2017 3 22 /03 /März /2017 16:21
Märzwochenmitte

Die Zeit rast wieder einmal, nachdem ich den Wochenanfang auf Reisen verbrachte, durfte heute bereits das Halbfinale der Arbeitswoche begangen werden, für mich bereits das Finale derselben :-) So ganz nebenbei hat zwischendurch auch noch der Frühling begonnen, was das Wetter leider nicht so ganz mittrug, es war bis gestern meist regnerisch und kühl, heute zeigte sich wenigstens ab und an die Sonne und es blieb trocken.

Katjuscha

Katjuscha

Ich nutze heute die Gelegenheit, ein wenig über den sonntäglichen Zoobesuch zu erzählen ;-) Es war ein kühler, regnerischer und grauer Tag, eigentlich genau passend für einen 19. März. Auf der kleinen Eisbärenanlage befand sich Katjuscha, die dort friedlich schlief.

Wolodja war am Sonntag auf der großen Anlage zu beobachten, in deren Wassergraben er anfangs unermüdlich seine Runden drehte.

An der kleinen Knut-Statue lagen bereits die ersten Blumen.

Wolodja

Wolodja

Ich habe mir wieder die kommentierte Fütterung bei den Polarwölfen angehört und -gesehen. Natürlich war auch diesmal Kragenbär Plato mit von der Partie, der kurze Zeit zuvor noch gemütlich über einem dicken Baumstamm abhing ;-) Und selbstverständlich bekam Plato auch diesmal einen Snack in Form eines Fisches, den er gemütlich verzehrte. Leider zu gemütlich, als Plato einen Nachschlag einforderte, konnte ihm der kommentierende Pfleger nur noch den leeren Futtereimer zeigen.

Plato

Plato

Auf der großen Eisbärenanlage hatte Wolodja inzwischen den Wassergraben verlassen und spazierte über die Anlage, inspizierte kurz die Höhleneingänge, um kurz darauf wieder im Wasser zu sein und seine Schwimmrunden fortzusetzen.

Ich musste bei Wolodjas Spaziergang über die Anlage leider feststellen, dass der Bär, vorsichtig ausgedrückt, vor kurzer Zeit noch deutlich besser aussah.

Wolodja

Wolodja

Ich habe noch eine kurze Runde durch den Zoo gedreht, um danach noch einmal bei den Eisbären vorbeizusehen. Katjuscha schlief ihren gerechten Sonntagsschlaf, während Wolodja gerade aus dem Wasser kam, eine schnelle Runde über die Anlage drehte und daraufhin weiter im Wasser sein Schwimmtraining fortsetzte. Er tat mir unendlich leid.

Zwergotter

Zwergotter

Die Knut-Statue war mittlerweile mit weiteren Blumen, Kerzen, Collagen und Croissants geschmückt worden.

Der einsetzende Regen war für mich nun das Signal, den Weg zum Zooausgang zu wählen. Aber irgendwie, ich schrieb es bereits, passte dieses Wetter zu diesem nicht gerade schönen Tag.

Das Schlusswort des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 22. März 2009

Knut am 22. März 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf gern hier durchgeblättert werden.

Es war zwar eine recht kurze Arbeitswoche für mich, die dafür aber um so stressiger ausfiel, aber nun darf ich mich über einige freie Tage freuen :-)

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19. März 2017 7 19 /03 /März /2017 14:15
Knut - unvergessen

Unfassbare sechs lange Jahre sind heute vergangen, seit ich Knut das letzte Mal besuchen durfte, der mir immer noch unsagbar fehlt und das auch immer tun wird.

Ich war zwar heute im Zoo, habe mich aber dort nicht lange aufgehalten; ein Bericht dazu folgt in den kommenden Tagen. Dieser Eintrag heute ist nur Knut gewidmet mit Eindrücken, wie ich ihn erlebt habe in einer wunderbaren, einzigartigen, aber leider unwiederbringlichen Zeit, die viel zu schnell verging und zu früh endete und mir heute immer noch vorkommt wie ein Märchen.

Süßes Posebärchen Knut

Süßes Posebärchen Knut

Knut als unwiderstehliches Schwarzbärchen

Knut als unwiderstehliches Schwarzbärchen

Süßer Räkelbär auf seinem Sandhaufen

Süßer Räkelbär auf seinem Sandhaufen

Knut und sein einzigartiger Flirtblick

Knut und sein einzigartiger Flirtblick

Knut und seine Eisbärengymnastik

Knut und seine Eisbärengymnastik

Knut, der Ballspieler

Knut, der Ballspieler

Knut und der fliegende Lachs

Knut und der fliegende Lachs

Weißbär Gianna und Graubärchen Knut

Weißbär Gianna und Graubärchen Knut

Wunderschöner Eisbärenjunge Knut

Wunderschöner Eisbärenjunge Knut

Das einzig Wichtige im Leben

Sind die Spuren von Liebe

Die wir hinterlassen,

wenn wir weggehen.

(Albert Schweitzer)

Danke Knut, für diese traumhaft schöne Zeit mit dir - du bleibst unvergessen !

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18. März 2017 6 18 /03 /März /2017 14:03

Heute startete also das Wochenende und leider haben sich die Meteorologen mit ihren Vorhersage nicht geirrt - es war zwar zeitweise sogar sonnig, meist jedoch regnerisch und dazu auch noch stürmisch. Unbeständige Witterung nennt man das ;-)

Ich habe mich davon unbeeindruckt dennoch am Vormittag in den recht leeren Zoo gewagt und dort eine Runde gedreht.

Katjuscha

Katjuscha

Eisbärin Katjuscha war wie immer auf der großen Anlage, lag auf der Seite des Vogelhauses und hielt ihre Nase immer mal wieder in die Luft in Richtung der kleinen Anlage.

Das Interesse auf der anderen Seite der Felswand hielt sich allerdings in Grenzen - Wolodja hatte heute leider wieder seine Dauerschwimmerei aufgenommen - seine kurzen Schwimmrunden hat er nun so weit verinnerlicht, dass er dabei nicht einmal mehr die Augen öffnet ...

Wolodja

Wolodja

Da kurz darauf der nächste Regenschauer einsetzte, habe ich erst einmal einen Abstecher ins Tropenhaus unternommen, das interessanterweise bei weitem nicht so voll war wie bei meinen letzten Besuchen. Und so musste ich die liebenswerten Bewohner dieses Hauses nicht aus der zweiten oder dritten Reihe betrachten ;-)

Orang Utan

Orang Utan

Kurz darauf schien bereits wieder die Sonne, das wechselte heute wirklich Schlag auf Schlag ;-) Eine gute Gelegenheit jedenfalls, mich außerhalb der Tierhäuser ein wenig im Zoo umzusehen.

Nyala

Nyala

Nachdem ich noch einmal bei den Eisbären vorbeigesehen habe, die Situation hatte sich insofern geändert, dass Katjuscha nun schlief, während Wolodja weiterhin seine Runden schwamm, habe ich mich so langsam auf den Weg zum Ausgang gemacht, mittlerweile kam ein übler Sturm auf und ich hatte keinerlei Ambitionen, mich auf eine Tieranlage wehen zu lassen ;-)

Plato

Plato

Kragenbär Plato lag malerisch im Grünen und schlief; sein Nachbar, Lippenbär Rajath ging derweil auf seiner Anlage spazieren.

Nach der Durchquerung des Zoo-Shops war ich dann auch wieder draußen, vor den Zookassen stand vielleicht eine Handvoll Einlassbegehrender.

Ich habe mich auf direktem Weg heimwärts befördern lassen, der Sturm nahm unvermindert zu, inzwischen regnete es auch wieder und ich wollte nur noch ins Warme und Trockene.

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich wie immer Knut.

Knut am 18. März 2009

Knut am 18. März 2009

Knut am 18. März 2010

Knut am 18. März 2010

Knut am 18. März 2011

Knut am 18. März 2011

Wie sieht er doch süß aus, der Knut, am 18. März vor sechs Jahren - es ist immer noch unbegreiflich, was einen Tag später geschah...

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17. März 2017 5 17 /03 /März /2017 16:28

Mit dem gestrigen Tag hat sich die Sonne vorübergehend aus Berlin verabschiedet und es folgte heute ein trüber, grauer und windiger Tag. Wie zu hören war, werden die Tage bis zum kalendarischen Frühlingsanfang wohl nicht besser werden - Dauerregen und kühlere Temperaturen werden angedroht ;-)

Nichtsdestotrotz ging heute die Arbeitswoche zuende und ich habe am Nachmittag eine Runde durch den Zoo gedreht.

Wolodja

Wolodja

Zu meiner positiven Überraschung traf ich Wolodja heute nicht dauerschwimmend an - er stand auf der Anlage und nahm offenbar die Witterung von Katjuscha auf. Katjuscha ihrerseits saß auf der anderen Seite der Felswand auf der großen Anlage und schnupperte in Richtung Wolodja. Man interessierte sich heute offenbar füreinander ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Vorbei am immer noch geschlossenen Vogelhaus habe ich am Landwehrkanal bei den Alpakas vorbeigesehen. Vor deren Anlage waren gerade drei Tierpfleger damit beschäftigt, die Esel aus dem Streichelzoo auszuführen, was die Alpakas offenbar ganz spannend fanden. So wirklich vom Fleck kam man nämlich nicht, weil einer der Esel gerade bockte ;-)

Alpakas

Alpakas

Die Anlage der Nasenbären war heute leider verwaist, was vermutlich der Witterung geschuldet war. Die Polarwölfe gegenüber genossen indes ihre Siesta.

Polarwolf

Polarwolf

Kragenbär Plato hatte gerade seine nachmittägliche Fütterung erhalten, lag im Gras und futterte genüsslich :-)

Lippenbär Rajath nebenan sauste über seine Anlage und versuchte zwischendurch, Blätter von den Bäumchen zu fangen, die vor den Glasscheiben wachsen. Das Hochstellen half leider nicht, da der Wind die Blätter ständig von ihm wegwehte ;-)

Plato

Plato

Ich habe mich dann auch wieder auf den Weg zum Ausgang gemacht, noch bei den Steinböcken, Panzernashörnern und Elefanten vorbeigesehen und war dann auch schon aus dem heute fast menschenleeren Zoo hinaus.

Die Schlussrede des Eintrages bleibt natürlich Knut vorbehalten.

Knut am 17. März 2009

Knut am 17. März 2009

Knut am 17. März 2010

Knut am 17. März 2010

Mittlerweile hat sich die Wolkendecke etwas aufgelockert, der Wind tobt aber unverändert, wovon ich mich aber nicht abschrecken lassen werde - das Wochenende steht schließlich vor der Tür - Dauerregen hin oder her :-)

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16. März 2017 4 16 /03 /März /2017 14:01

Das ist doch mal ein feines Motto für den heutigen Tag - am 16. März wird weltweit der Alles-was-Du-machst-ist-richtig-Tag begangen und da konnte heute im Grunde gar nichts schiefgehen ;-)

Dazu war es ein weiterer feiner Frühlingstag, die Mitte des Monats März ist erreicht, und in wenigen Tagen steht nun auch der kalendarische Frühlingsanfang auf dem Programm.

Und ich denke, nichts falsch gemacht zu haben, als ich heute wieder einmal im Zoo vorbeigeschaut habe ;-)

Wolodja

Wolodja

Angekommen im Zoo, der sich heute fest in der Hand von Kindergruppen befand, führte mich der erste Weg selbstverständlich zu den Eisbären. Katjuscha lag neben dem Plateau auf der großen Anlage und schlief in der Sonne. In der winzigen und kahlen Nebenanlage zog hingegen Wolodja unaufhörlich seine winzigen Bahnen in dem winzigen Wassergraben. Was soll er dort sonst auch tun, er erfährt ja keinerlei Abwechslung ... Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, das war heute keine Momentaufnahme, so erlebe ich Wolodja seit Wochen.

Plato

Plato

Viele der Zootiere genossen heute einfach die Sonne. Kragenbär Plato befand sich in seinem Hochbett, schaute gähnend hinaus und ließ es sich einfach gut gehen. Bei meiner Runde um das Robbenrevier sah ich, dass es sich zwei der Seelöwen auf dem Felsen im Wasserbecken ebenfalls bequem gemacht hatten und die Sonnenanbeter gaben. Ihre Nachbarn, die Brillenpinguine, nutzten das frühlingshafte Wetter für ein Bad ;-)

Kalifornische Seelöwen

Kalifornische Seelöwen

Als ich noch ein weiteres Mal bei den Eisbären vorbeisah, hatte sich an meinem ersten Eindruck nichts geändert. Wolodja schwamm immer noch seine Winzrunden im Winzwasserbecken der Winzanlage, während Katjuscha unverändert neben dem Plateau lag und schlief. Neben ihr lag die fast schon nadellose Krücke eines Tannenbaums, von dem ich nicht sagen kann, wann dieses Gewächs den Weg auf die Anlage gefunden hat.

Katjuscha

Katjuscha

Auf dem Weg zum Ausgang sah ich Lippenbär Rajath über seine Anlage flitzen, die Lippenbären Jürgen und Sutra habe ich heute nicht gesehen.

Die Elefanten waren vollzählig auf ihrer Anlage versammelt und sammelten die dort verstreuten Pellets auf, die ihre Tierpfleger dort vorher ausgestreut hatten.

Anchali & Co.

Anchali & Co.

Als ich den Zoo verließ, hatte sich eine Schlange der etwas kürzeren Art vor den Kassen gebildet.

Das Schlusswort des Eintrages überlasse ich heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 16. März 2010

Knut und Gianna am 16. März 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden jungen Eisbären kann gern hier gefunden werden.

Morgen muss nun noch der letzte Arbeitstag der Woche über die Bühne gebracht werden und dann steht das Wochenende auf dem Programm - die Sonne hat sich mittlerweile leider aus Berlin verabschiedet ;-)

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15. März 2017 3 15 /03 /März /2017 16:28

Der März zeigt sich derzeit wirklich von seiner besten Seite - Sonne satt und mit Temperaturen um die 15 Grad. Leider findet das Ganze in einer normalen Arbeitswoche statt und so durfte ich dieses Traumwetter nur aus dem Bürofenster aus betrachten ;-)

Wie zu erfahren war, hält sich diese Witterung noch bis zum Freitag - pünktlich zum Wochenende gehen die Temperaturen spürbar zurück und Regen hat sich zusätzlich noch angekündigt. Passt ja wieder ;-)

Gern hätte ich am Nachmittag bei Sonnenschein eine Runde durch den Zoo gedreht, allein, es fehlte die Zeit. Und so lasse ich heute einige fotografische Impressionen von Zoobewohnern hier, die ich am Wochenende besucht habe.

Brillenpinguin

Brillenpinguin

Sibirische Steinböcke

Sibirische Steinböcke

Polarwölfe

Polarwölfe

Haubenlangur

Haubenlangur

Nasenbär

Nasenbär

Der Abschluss des Eintrages bleibt wie gewohnt Knut vorbehalten.

Knut am 15. März 2009

Knut am 15. März 2009

Das Fotoalbum von diesem feinen Sonntag bei Sandbärchen Knut darf hier durchgeblättert werden.

Das soll es in Kürze vom 74. Tag des Jahres 2017 gewesen sein ;-)

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14. März 2017 2 14 /03 /März /2017 16:26
Ein ruhiger Dienstag in der Märzmitte

Im Gegensatz zu dem schlimmen Dienstag vor einer Woche, der mir immer noch so ein Stück weit in den Knochen steckt, verlief der heutige Tag relativ entspannt und bisher ohne schlechte Nachrichten. Ansonsten ging heute ein ganz normaler Arbeitstag über die Bühne, bevor morgen bereits wieder das Wochenhalbfinale auf der Tagesordnung steht ;-)

Natürlich möchte ich es heute nicht versäumen, der lieben Orang Utan-Dame Mücke ganz herzlich zu ihrem 27. Geburtstag zu gratulieren.

Mücke

Mücke

Mücke oder Njamuk, wie ihr Name eigentlich lautet, ist eine Handaufzucht des unvergessenen Affenpflegers Reimon Opitz, die ihre Tochter Satu dennoch selbständig aufzog, sehr zur Freude ihres Ziehvaters. Ich wünsche ihr einen feinen Geburtstag und für die kommende Zeit natürlich nur das Allerbeste :-)

Und heute ist es wieder einmal eine gute Gelegenheit, Knut die Hauptrolle des Eintrages zu überlassen.

Knut am 14. März 2009

Knut am 14. März 2009

Knut am 14. März 2010
Knut am 14. März 2010

Knut am 14. März 2010

Knut am 14. März 2011
Knut am 14. März 2011

Knut am 14. März 2011

Das Fotoalbum von den beiden Sonntagseisbärchen Knut und Gianna vom 14. März 2010 ist hier zu finden.

Und das soll es für heute auch bereits gewesen sein ;-)

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12. März 2017 7 12 /03 /März /2017 14:28

Kühl, aber sonnig - so kann man kurz und knapp das heutige Wetter in Berlin beschreiben. Nach meinem gestrigen Besuch im Tierpark, habe ich heute zur Abwechslung im Zoo vorbeigesehen, der anfangs eher mäßig besucht war.

Und wie immer führte mich der erste Weg zur dortigen Eisbärenanlage.

Wolodja

Wolodja

Auf der großen Anlage befand sich Katjuscha, die auf dem Felsen vor dem immer noch geschlossenen Vogelhaus lag und schlief. Die kleine Nebenanlage, vor der sich tatsächlich einige Besucher befanden, hatte Wolodja für sich, der wieder einmal unermüdlich seine Runden im Wassergraben drehte.

Fatou

Fatou

Ich bin erst einmal zu einer Zoorunde aufgebrochen und vorbei an der Panda-Baustelle, auf der heute erstaunlicherweise nicht gearbeitet wurde, ins Tropenhaus spaziert. Gorilladame Fatou frühstückte gerade genüsslich und als ich kurze Zeit später an den Außenanlagen vorbeikam, tauchten dort die Orang Utans auf :-)

Ophelia

Ophelia

Bei den Eisbären hatte sich in der Zwischenzeit nichts getan und so habe ich erst einmal die Alpakas besucht, die ich am Freitag nicht gesehen habe. Heute waren sie auf ihrer Anlage und taten das, was sie die meiste Zeit tun - sie futterten ;-)

Plato

Plato

Die kommentierte Fütterung bei den Polarwölfen begann und natürlich war auch Kragenbär Plato wieder zur Stelle; das ist ja mittlerweile schon fast Tradition, dass er an dieser Fütterung teilnimmt ;-) Mittlerweile hatte sich der Zoo etwas mehr gefüllt und die Besucher standen dichtgedrängt vor der Anlage der Polarwölfe; mittlerweile ist die Absperrung vor der Besucherscheibe entfernt worden und der Graben vor der Scheibe auf der Anlage ist wieder mit Wasser gefüllt worden.

Katjuscha

Katjuscha

Nachdem ich noch einmal bei den Eisbären vorbeigesehen habe - Katjuscha schlummerte nach wie vor tief und fest im Sonnenschein, während Wolodja unverändert seine kurzen Runden im kleinen Wassergraben der Nebenanlage schwamm, habe ich den Weg zum Ausgang eingeschlagen.

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich Knut.

Knut am 14. März 2009

Knut am 14. März 2009

Ein Fotoalbum mit Aufnahmen von Knut aus dem Monat März 2009 darf hier durchgeblättert werden.

Ich genieße nun noch den sonnigen Sonntag, bevor mich morgen der Arbeitsalltag wieder in seine Arme schließt ;-)

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11. März 2017 6 11 /03 /März /2017 15:35
Ein Samstag im März

Nachdem ich gestern die beiden kurzen Videos gesehen hatte, die Tonja auf der Außenanlage im Tierpark zeigten, musste ich natürlich heute dort vorbeisehen. Und so kam ich kurz vor dem heute wieder stattfindenden Eisbärentalk vor der Anlage an, vor der sich bereits zahlreiche Besucher eingefunden hatten. Der Bereich um die Anlage herum ist umgestaltet worden; einige bepflanzte Inseln, die in den Boden eingelassen worden sind, durchbrechen nun den weitläufigen Bereich vor der Anlage.

Tonja

Tonja

Tonja befand sich auf dem höchsten Punkt der Anlage und hielt Ausschau. Die Pflegerin, die für die kommentierte Fütterung oder auch den Eisbärentalk zuständig war, musste erst mehrmals rufen, bevor Tonja bereit war, an der Fütterung teilzunehmen. Letztlich war sie dann aber doch im Wasser und ließ sich die Äpfel, Birnen und Möhren schmecken - ihr Appetit ist ausgezeichnet.

Information über Fritz an der Eisbärenanlage

Information über Fritz an der Eisbärenanlage

Die Brüstung um den Wassergraben herum ist mit Informationstafeln ausgestattet worden, die über die Eisbären im Allgemeinen und die hier lebenden oder leider nicht mehr lebenden Eisbären der Anlage im Besonderen informieren. Auch der kleine Fritz ist vertreten. An der Stelle, die den Zaun zur Besucherscheibe markiert, lagen etliche Blumen, Kerzen und Fotos für und zur Erinnerung an Fritz.

Ein Samstag im März

Ich habe dem Eisbärentalk natürlich zuende gelauscht und zolle der Pflegerin, die diesen heute durchgeführt hat, meinen allerhöchsten Respekt. Als sie von Fritz erzählte, wurde der Redefluss hörbar stockender und mühsamer...

Nach der Fütterung spazierte Tonja einige Male in die Höhle, kehrte nach kurzer Zeit aber wieder auf die Anlage zurück. Und bald war sie dann wieder im Wasser, fand den großen grauen Ball und spielte mit ihm, fand danach das gelbe Crazy Egg, spielte kurz damit, um sich dann wieder den Ball vorzuknöpfen. Es war beruhigend, sie so zu sehen, und ich glaube, sie genießt es, sich wieder Bewegung verschaffen zu können, nach dem fünfmonatigen Aufenthalt in der Höhle.

Edgar

Edgar

Ich habe noch eine kurze Runde durch den Tierpark gedreht, um danach noch einmal bei Tonja vorbeizusehen, die mittlerweile ruhig über die Anlage spazierte.

Einige weitere Fotos von meinem heutigen Besuch im Tierpark sind hier zu finden.

Und da mir die ganze Geschichte bei Google+ schon seit geraumer Zeit nicht mehr gefällt, habe ich das gleiche Album heute noch bei flickr hochgeladen, der Account besteht zwar schon eine ganze Zeit, genutzt habe ich ihn aber bisher noch nicht, das Ergebnis ist hier zu sehen. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich zukünftig nutze, aber wenigstens Bildunterschriften lässt flickr zu.

Die Schlussrede des Eintrages bleibt auch diesmal Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 11. März 2010

Knut und Gianna am 11. März 2010

Das Fotoalbum von diesem Tag kann hier noch einmal angesehen werden.

Vor die Klammer gezogen, kann ich sagen, dass es für mich gut war, heute im Tierpark gewesen zu sein. Der Bereich um die Eisbärenanlage ist sehr ansprechend gestaltet worden. Auf der Anlage selbst hat sich leider, abgesehen von niedrigeren Stufen hinunter zur Wasserfläche und einem neu aufgeschütteten Mulchbett, nichts weiter getan, was ich sehr schade finde, da hat man meiner Meinung nach eine Chance vertan. Aber das ist im Grunde momentan erst einmal zweitrangig - die Hauptsache für mich ist, dass Tonja hoffentlich bald wieder ganz die "Alte" ist, was nach Aussage der Pflegerin wohl noch einige Wochen dauern wird.

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